Es ist doch wohl so.
Bei Roaming müssen sie u.u. wochenlang (lt. AGB, angeblich jedenfalls, Siehe Punkt "Verzögerte Abrechnung) warten, bis vom ausländischen Roamingpartner die Abrechnungsdaten eintrudeln, um das Initiieren der Verbindungen rechnungssicher belegen zu können (Zeitpunkt, Netz etc.)
Und dann sind in diesen angelieferten Datensätzen (im Normalbetrieb) auch massig Mailboxanrufe mit drin, (die normalerweise zumindest im Inland sowie aus allen Zonen wo sowas kostenlos ist) als kostenlos wieder herausgefiltert werden.
(Gibt es überhaupt Anbieter bei denen Mailboxanrufe *mit der eigenen SIM* aus dem Ausland kostenlos sind? Kenn mich da nicht aus, hatte Mailbox immer ausgeschaltet im Ausland.)
Da hat sich vielleicht ein schlauer Programmierer gedacht, warum auf die Liquidität lange warten bis die Daten aus dem Ausland geliefert werden, wir können doch sofort abrechnen, denn der Mailboxserver steht ja im Inland , da haben wir Sofort-Zugriff drauf.
"Einfach dort einen Zähler ranhängen und die Abrechnungsdaten werden an der Zielstation statt beim Absender generiert".
Nachvollziehbar? Und diese Lösung kann / will naturgemäss gar nicht feinsinnig unterscheiden ob das jetzt ein "eigener "Anruf war.
EDIT:
Zitat
Aber was bringt mir das, wenn ich wieder dort bin? Ich kann es auch dann nicht nachweisen.
Oh doch! z.b. könnte deine bessere Hälfte ihre (echten) Vertragskarte (von einem Netzbetreiber möglichst, o2o oder sowas) mitnehmen und du machst deinen Mailboxabruf von ihrer Karte aus, und zwar vor Ort auf die beschriebene Weise.
Dann hast du einen EVN von ihr, wo im Idealfall sekundengleich die Mailboxan/abrufe mit der Maxxim-Abrechnung übereinstimmen dürften.
Dann wäre auch klar nachzuweisen was geschah.
Die kenianische Prepaid-SIM gut aufbewahren für evtl. Auseinandersetzungen.-