Beiträge von sparfux

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    Original geschrieben von basinos
    Gutschrift für die lange Überweisunggutschriften, kann ich ausschließen.


    Ab und zu überweise ich von meinem DKB-Konto und da dauerts immer 2 Werktage, also einen Werktag länger als vorgeschrieben und ich habe nie auf der Bonprix-Karte irgendwelche ungewöhnliche Gutschriften erhalten.


    OK, hier eine Präzisierung meiner "Theorie": Die Gutschrift "Regulierung Zinsen" erhält man, wenn die Überweisung über ein Wochenende lief. Zumindetens war dsa bei mir diesesmal der Fall.

    Zitat

    Original geschrieben von hurgh
    Guthaben auf der Bonprix wird sogar verzinst, habe schon oft Zinsgutschriften um 1 Euro bekommen.
    Buchungstext lautet dann immer " Anpassung der Zinsen"


    Ich denke nicht, dass das Zinsen für Guthaben sind. Ich habe das auch schon mehrmals bekommen. Mein Konto hatte aber nicht jedes mal ein Guthaben.


    Meine Theorie: Die Überweisungslaufzeit der CoFi ist ja immer länger als der vorgeschriebene eine Tag. Ich vermute, es handelt sich um eine Gutschrift für die zu lange Überweisungslaufzeit. Ist aber wirklich nur eine Vermutung.

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    Original geschrieben von Der Schakal
    Widerspruch? :D


    Trotzdem Danke für den Erfahrungsbericht! :top:


    Das ist jetzt lustig, als ich mir meinen Text nochmal durchgelesen hatte, hatte ich mir schon fast gedacht, dass man als Leser den ersten Satz, den Du zitiert hast, leicht falsch lesen kann, wenn man ihn ur überfliegt und nicht genau liest.


    Meine Empfehlung: Lies ihn nochmal langsam. (Oder ich habe nicht verstanden, welchen Widerspruch Du meinst.)


    Zur Klarstellung: Vodafone ist hier, wo wir sind, das einzige Netz mit gutem HSDPA-Empfang.

    Da ich mir, an der Adria weilend, gerade eine Prepaid-Internet-SIM für einen Datenstick gekauft habe, hier ein kurzer Erfahrungsbericht:


    Man sollte auf jeden Fall erstmal checken, welcher Netzbetreiber bei der Unterkunft eine gute Netzabdeckung hat. Wo wir hier sind, ist die HSDPA-Netzabdeckung bei allen Netzbetreibern ausser Vodafone grottig oder garnicht vorhanden. Wer will am Ende schon mit EDGE oder gar GPRS surfen...


    Wie man das herausfindet? Keine Ahnung. Andere Urlauber oder bei der Rezeption fragen. Ich habe mein Diensttelefon benutzt, um das beste Netz herauszufinden. Dann habe ich an der Rezeption gefragt, wo der nächste Vodafone-Laden ist. In einem Einkaufszentrum in etwa 10 km Entfernung gab es einen. Im Internet - bei Vodafone.it - wird man leider nicht recht schlau, welche Prepaid-Datentarife es gibt.


    In dem Vodafoneladen habe ich meinen Stick gezeigt und nach einem Prepaid-Angebot gefragt. Ging ganz OK mit Englisch. Man hat mir erst etwas für 25€ (5€ SIM und 20€ für 5GB) angeboten. Da ich nur eine Woche hier bin, habe ich nach weniger - 1GB - gefragt. Dafür gab es dann ein Special für 10€ (wenn ich das richtig gesehen habe, gilt das Angebot bis Ende Juli (also heute) :D ). das 1GB "hält" einen Monat. Der Normalpreis liegt bei 15€. Es heisst "Vodafone 10" oder "SIM 10" oder so. Kann sein, dass es eigentlich für Tablets gedacht ist, funktioniert aber mit einem Datenstick auch an einem PC einwandfrei. Man braucht zum Kauf nur einen Personalausweis - nichts anderes. Aktiviert wurde es auch sofort. Der Verkäufer sagte, dass ich nach maximal 2h eine SMS bekomme und dann würde es funktionieren. Als ich wieder in der Unterkunft war, habe ich die Karte in mein Handy getan; 2 Begrüßungs-SMS von Vodafone waren schon da und los ging es ...


    Die APN ist web.omnitel.it ... und das konnte der Verkäufer mir sogar sagen. Oft wenn ich im Ausland eine Daten-SIM kaufe, zucken die Verkäufer nur unwissend mit den Schultern, wenn ich nach der APN frage.


    Konfigurieren ging einwandfrei und ohne Probleme. Die Surf-Geschwindigkeit gibt auch keinen Grund zum Klagen. :top:

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    Original geschrieben von BartS1975
    Das ist ja wohl logisch, denn du verkaufst ja eben nicht zum Durchschnitt von 5 Euro, sondern exakt zur Hälfte. Wie soll denn da ein Gewinn herauskommen? :)


    Nimm es mir bitte nicht übel, aber mein Eindruck ist, dass du den Cost-Average-Effekt nicht richtig verstanden hast.


    OK einigen wir uns vielleicht so: In allen Märkten, in denen der Anleger zum Durchschnittskurs wieder verkaufen kann, ist CAE unschlagbar.


    In allen Märkten, wo das nicht garantiert ist, also der Verkufskurs am Ende unter dem Durchschnittskurs oder sonstwo sein kann, gilt was puntigamer, blacksun, Louvain diverse wissenschaftliche Studien und ich sagen: CAE verringert das Risiko, erhöht aber nicht die Rendite. Im Gegenteil, in Märkten mit positiver erwarteter Rendite, senkt CAE statistisch das Anlageergebnis im Vergleich zur Einmalanlage.


    Was aber lustig ist: Wenn man das Risiko ausser acht lässt, muss man - wie gesagt bei einem positiven Erwartungswert für die Rendite eines Marktes - sein Geld immer so schnell wie möglich investieren. Unter der Annahme dass Sparplansparer das angelegte Geld aus ihrem Einkommen nehmen, verfolgen sie genau die optimale Strategie: Sie investieren ihr Geld so schnell wie möglich.


    Die Banken zeigen bei CAE immer die schön U-förmigen Verläufe - wie Du auch - und suggerieren, dass man deshalb eine bessere Rendite hat im Verlgeich zu einer Einmalanlage. Leider verlaufen die Märkte statistisch gesehen nicht U-förmig. Ich habe dazu zuminest noch keine Statisitk gesehen. Bei einem umgekehrten U, wie in meinem Beispiel, hat man genau den gegenteiligen Effekt, trotz gleichem durchschnittlichen Kurs. Genau das ist die große Marktingverarsche der Banken bzgl. CAE.


    Nimm es mir bitte nicht übel, aber mein Eindruck ist, dass du die Funktionsweise der Aktien- oder Rentenmärkte nicht richtig verstanden hast.


    Jetzt hast Du Dein Beispiel noch schnell geändert, damit Anfangs und Endkurs wieder gleich sind ...


    2,5 2,5 2,5 7,5 7,5 7,5 7,5 7,5 7,5 2,5 2,5 2,5


    ist auch ein Seitwärtsmarkt mit durchschnittlich 5€ und ist schlechter als konstant 5€.

    Also ich gehe langfristig weiterhin von einer positiven zu erwartenden Rendite aus.


    Selbst wenn man aber annimmt, dass der Erwartungswert 0 ist. Auch in einer unendlichen Seitwärtsphase ist Anfangs-Kurs= Endkurs nicht gegeben. Auch in der "aktuellen Marktphase" kann keiner davon ausgehen, dass er wenn er bei 5€ eingestiegen ist, wieder bei 5€ verkauft.


    Ich bleibe dabei: Deine Beispiele haben keinerlei praktische Relevanz. Auch wenn man von 0% Rendite ausgeht.

    Wenn Anfangs= Endkurs langfristig so wäre, sollte man gar nicht investieren sondern sein Geld woanders anlegen.


    Statistisch haben die Märkte einen positiven Erwartungswert für die Rendite und eben eine gewisse Schwankungsbreite. Durch den positiven Erwartungswert kommt man, wenn man eine große Anzahl von möglichen Verläufen auswertet, darauf, dass eine Einmalanlage im Schnitt die höchste Rendite abwirft. Allerdings ergibt sich bei der Einmalanlage auch die größte Schwankungsbreite der Endergebnisse. Durch eine verteilte Anlage (CAE) senkt man das Risiko, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Die Schwankungsbreite der Anlageergebnisse sinkt, genau so aber auch die durchschnittliche Rendite der vielen ausgewerteten Verläufe.


    Du gehst davon aus, dass Anfangs- und Endkurs gleich sind und der Durchschnittskurs konstant ist. Sag mir mal bitte, was diese beiden Annahmen mit der Realität an der Börse zu tun haben. Meiner Ansicht nach gar nichts. Unabhängig davon, wie die Kurse nun verlaufen werden.