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Original geschrieben von skyrimimi
Bei Western Union fallen keine Gebühren an, allerdings zählt der Umsatz auf der Kreditkarte wohl als Barabhebung, so dass z.B. bei der gebührenfrei-Mastercard direkt Zinsen anfallen.
Habe mir die Bedingungen mal angeschaut. Denke schon, dass das grundsätzlich als Barverfügung bei der Kreditkarte aufläuft. Damit fallen dann dort ggf. die entsprechenden Gebühren und Sollzinsen an.
Lohnt sich also nur bei KK, bei denen das Abheben kostenlos ist (z.B. Barlclays, DKB-Visa etc.).
Ich frage mich aber trotzdem, wie Western Union damit Geld verdient. Gerade die sind mir ja nun nicht als Samariter bekannt. :confused:
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Wieso "widerspricht"? Die verlinkte FAQ-Antwort und die Bedingungen sagen doch das gleiche wegen Telefonbanking.
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Original geschrieben von lisari
Ähem ... falls Du oder sonst jemand hier im Forum noch eine Amazon Girocard hat und es ausprobiert, wäre das sehr nett. 
Ich habe keine Amazon Girocard. Wollte Dir nur den Hinweis gehen, wie das recht einfach geht.
Ich würde das momentan gerne mal bei der Payback Maestro ausprobieren. Aber da fehlt mir die richtige Kontonummer dazu und anscheinend weiß auch keiner, wie man die heraus bekommen kann.
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Re: Re: Re: Re: Überweisungsgeschwindigkeit - "Das ultimative Ranking"
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Original geschrieben von Sunny67
Damit kann man festhalten, daß Überweisungen von der DiBa bis ungefähr 13:30 Uhr noch am selben Tag ankommen.
Ha, super. Jetzt wissen wir auch DiBa ziemlich genau. Fehlt nur noch Benk 
Zu den späten Gutschriften mit Valuta am folgenden Tag weiß ich leider nichts zu sagen. Nur so viel: Wenn man weiß, dass seine Bank bis nachmittags noch mit Valuta am gleichen Tag gut schreibt, dann kann man sich auch sicher sein, dass eine Überweisung die am späteren Nachmittag/Abend aufgegeben wird, am folgenden Tag auf dem Zielkonto gut geschrieben sein wird.
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Original geschrieben von lisari
Ja, IBAN ist leicht zu berechnen. Ich hab im Augenblick keine Idee, wie ich eine Lastschrift (zum Test) selbst einziehen kann, ohne irgendeinen wichtigen Vertragspartner zu verprellen, falls die Lastschrift nicht durchgeht.
Consors Tagesgeld, DiBa Extra-Konto oder das VW Tagesgeld würden sich eignen.
Ich selber nutze regelmäßig Consors und DiBa dafür. Bei der VW-Bank habe ich momentan kein Konto.
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Re: Re: Re: Re: Re: Roller CashCard
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Original geschrieben von rmol
von dort konsumiere ich höchstens das Weißbier, und das gibt's fast überall 
Sorry, falscher Fehler: Ich meinte Eching - die nächste Roller Filiale - und nicht Erding.
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Re: Re: Re: Re: Re: Roller CashCard
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Original geschrieben von rmol
Das vermute ich auch. Aber es könnte Cashback geben, dachte es ging hauptsächlich darum.
Sinn macht ja eigentlich nur beides zusammen: Ein zinsfreies Zahlungsziel und Cashback.
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Re: Re: Re: Roller CashCard
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Original geschrieben von rmol
Stand nicht in den geänderten AGB, dass es Cashback nur für Karten-Transaktionen gibt?
Dachte mir schon, dass Ihr noch mit "teste doch noch dies oder jenes" kommt ... 
Na gut, ich nutze das Teil nochmal bei einer Kartenzahlung. Meine Vermutung ist aber, dass auch da Zinsen sofort auflaufen. Wir werden sehen.
... für Dich ist Erding aber in etwa genau so weit weg, wie für mich. 
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Re: Roller CashCard
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Original geschrieben von gobbble
Gibt es Neuigkeiten?
Heute sind ja die Commerzfinanz-Abrechnungen für Juli in der Postbox. Schaut gar nicht gut aus. Ich hatte die Roller-Karte (bzw. das Konto) per Lastschrift belastet und einige Tage später das Geld wieder überwiesen.
Es sind sofort Zinsen angefallen für die paar Tage und von Bonuspunkten ist auch nirgendwo auf der Abrechnung die Rede. 
Auf der Roller-Webseite steht zwar nicht direkt, dass das zinsfreie Zahlungsziel (und der Cashback) nur für Roller-Käufe gilt aber möglicherweise ist das der Fall. Keine Ahnung.
Dieser Test war wohl ein Reinfall...
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Re: Wegdrücken/Verlagern der Steuern
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Original geschrieben von Louvain
"Wegdrücken" klingt toll, aber letztlich ist es doch wohl nur ein Verlagern in die Zukunft, oder?
Nein. Es ist die Aktivierung genau so viel eines bei einer Bank stehenden Verlustvortrages, so dass ich noch möglichst gut meinen Freibetrag ausnutze aber dann keine Abgeltungssteuer mehr anfällt.
Die Frage ist dann, woher habe ich die Verlustvorträge? Zum einen aus einem "Tax Loss Harvesting" in 2008. Also kurz bevor die AgSt. eingeführt wurde und auf dem Hoch der Finanzkrise. Ich hatte etliche ETFs, deren Verkauf noch steuerpflichtig war (also die ich noch nicht ganz 1 Jahr gehalten hatte). Ich hatte damals, auf dem Hoch der Finanzkrise alles verkauft und mich ein paar Tage später wieder entschieden, mit ähnlichen Produkten in den Markt einzusteigen. War eine meiner "weisesten" Entscheidungen. Die Verlustvorträge sind nicht ganz klein und ich hatte effektiv nicht wirklich einen Verlust. 
Zum anderen hatte ich mit Offenen Immobilienfonds ziemlich ins Klo gegriffen und die letztes Jahr alle über die Börse verkauft. Ich hatte keine Lust mir noch 5-10 Jahre das Drama der Abwicklung mit anzuschauen. Das hat nochmal ein paar Verluste oben drauf gegeben. ... allerdings hier mit wirklich entstandenen Verlusten. 
Man könnte die Verlustvorträge auch direkt beim FA parken. Dann geht der Freibetrag aber verloren.