Beiträge von sparfux

    Sberbank ist aber ein Tagesgeldkonto, oder? VTB bucht auch sehr schnell, wenn man was hin oder weg überweist. Hilft aber nichts, wenn man ein Giro sucht.


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    Original geschrieben von Sunny67
    Lassen sich bei der DiBa und bei Consors Überweisungsvorlagen individuell benennen (d. h. nicht nur nach Empfängername)?


    Bei Consors ja. DiBa kann ich nichts zu sagen.

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    Original geschrieben von Louvain
    Wo liegt der Vorteil eines Girokontos bei Commerzbank im Vergleich zu Comdirect?


    Ja eben dass man eine bestimmte Person in die Verantwortung nehmen kann, wenn mal was nicht klappt und nicht bei jedem Anruf einen anderen "anonymen" zumeist nichts wissenden Hotlinemitarbeiter an der Strippe hat, denen man sein Problem dann immer wieder von vorn erläutern muss.


    Ob das dann natürlich mit dem "persönlichen" Berater besser ist, hängt natürlich von der jeweiligen Person ab. Bei mir ist das OK. "Belästigen" tut er mich auch nicht. Ich habe allerdings auch klar gemacht, dass ich das nicht wünsche und meine Sachen selber erledige.

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    Original geschrieben von Sunny67
    - natürlich kostenlos, gerne bei Mindesteingang, aber nicht Gehalt
    - online Überweisungsvorlagen individuell benennbar, d. h. nicht einfach nur nach Empfängernamen
    - späte Cut-Off-Zeit und schnelle Überweisungsausführungen (Ein- und Ausgänge)
    - online Überweisungen auch im besseren fünfstelligen Bereich ohne Probleme / Verzögerungen. Stückelung wäre akzeptierbar, sofern am selben Tag möglich.
    - schön wäre eine Möglichkeit für Bareinzahlungen und kostenlose Scheckeinreichungen. Ist aber nicht zwingend, da zumindest Schecks bei mir nur ganz selten ankommen.


    Ich bin letztens selber von der Postbank zur Commerzbank gewechselt, weil die PoBa mich übers Ohr gehauen hat. Na ja, habe ja lange genug mit den diversen Aktionen selber da genug Geld raus gezogen. Jetzt hatte ich halt mal einen Fehler gemacht, den sie gnadenlos ausgenutzt hatten. Da wollte ich eigentlich alle Konten dort komplett schließen. Die neue Depotübertragsaktion hat mir da aber einen Strich durch die Rechnung gemacht.


    Wie dem auch sei. Beim 0€-Konto der Commerzbank selber sollten alle von Dir genannten Punkte zutreffen. Louvain wird jetzt sicher wieder sagen, dass er auch Probleme da mit seinen Überweisungen hatte. Ich hatte bisher aber keine, auch mit 5-stelligen Beträgen nicht. 6-stellige hatte ich glaube ich noch nicht. Sowas hatte ich dann gestückelt.


    Ob Scheckeinrechungen kostenlos gehen, weiss ich leider jetzt nicht auf die Schnelle.

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    Original geschrieben von mulda
    Ich richte mein Leben nicht nach der Schufa aus, aber andere Banken (und sogar Versandhändler) tun es. Leider schon viel Zeit, Nerven und letztlich Geld für draufgegangen und meine Überzeugungsarbeit war in den wenigsten Fällen erfolgreich.


    Komisch, ich habe jeweils 6 oder 7 Girokonten und Kreditkarten und bisher hat sich keiner beschwert - sprich ich hatte bisher nie irgendwo Probleme. Gut meine Score ist auch nicht eine der besten. Möglicherweise ist es ja so, dass sich Schufa & Banken dran gewöhnen, wenn einer dauerhaft so agiert. Keine Ahnung.

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    Original geschrieben von mulda
    Wie kommt eigentlich der typische TTler an viel Bargeld, bzw. wie führt er Einzahlungen durch, wenn er "nur" bei Direktbanken Kunde ist (und keine Filiale in der Nähe ist)?


    Bargeld: Barclay New VISA bzw. bei mir mittlerweile die Gold-Variante. Komme damit super klar. Kann aber sein, dass in ländlichen Gegenden die Sparkassen/Volksbanken "bocken" und nur kleine Abhebungen zu lassen. Da habe ich aber keine Erfahrungen


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    Original geschrieben von mulda
    Ich habe für diesen Zweck ein Konto bei der örtlichen Sparda-Bank. Zugegeben, selten tritt der Fall ein, aber mir ist aufgefallen, dass ich ohne dieses Konto keine Einzahlungen vornehmen kann und auch nicht an viel Bargeld komme.


    Für diese Fälle ein Girokonto auf Vorrat zu haben (hallo Schufa!) muss ja auch nicht sein... aber eine bessere und v.a. kostenlose Option gibt's wohl aktuell nicht mehr, oder? Die Landesbanken hatten doch früher mal was in der Art angeboten.


    Mal abgesehen, dass ich mein Leben nicht an der Schufe ausrichte und sowieso etliche Girokonten habe, halte ich 3 Sachen bei einem Hauptkonto schon für wichtig: Ich achte immer darauf, dass ich eine gangbare Lösung zum Einreichen von Verrechnungsschecks, zum Einzahlen von Bargeld und zum Abheben größerer Geldsummen habe. Kommt alles auch bei mir sehr selten vor aber es kommt immer mal wieder vor.


    Entweder man sucht sich also eine Direktbank, die über Kooperationen gute Lösungen für diese Dinge hat oder man nimmt eben ein kostenloses Girokonto, wie sie auch von Filialbanken angeboten werden (Postbank oder Commerzbank z.B.). Es ist ja nun auch kein Beinbruch mal ein Konto bei einer Filialbank zu haben, zumal wenn es nichts kostet.

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    Original geschrieben von BartS1975
    Meine Frage ist ganz simpel: Erfahre ich im Jahr des Verkaufs (z.B. auf der Abrechnung oder auf der Steuerbescheinigung) die Höhe des Betrags, den ich als Korrektur eintragen muss? Wenn nicht, wäre es ja das beste, über bereits versteuerte Beträge ausländischer thesaurierender Fonds genau Buch zu führen?


    WENN Dein Broker alles richtig macht mit der Steuerbescheinigung steht da im Jahr des Verkaufes auch der Korrekturbetrag da.


    D.h. das Thema Steuern bei ausl. Thesaurierern ist gar nicht so kompliziert: Man versteuert brav jährlich den "nachrichtlichen" Teil und zieht im Jahr des Verkaufes die in der Steuerbescheinigung ausgewiesene Summe der in den Vorjahren thesaurierten Erträge von den Kapitalerträgen ab. Extra Nachweise (außer vielleicht den Text-Hinweis, dass die laufenden Thesaurierungen immer jährlich schon versteuert wurden) würde ich da erst mal nicht einreichen. Zu 95% wird es das dann schon gewesen sein.


    Das Problem der Versteuerung der ausl. Thesaurierer ist übrigens nicht neu mit der Einführung der AgSt. gekommen. Das gab es vorher schon genau so. Leider ist (und war) es aber so, dass speziell im Jahr des Verkaufes die Broker oft falsche Bescheinigungen ausstellen, weil deren Steuerabteilung aus unprofessionellen Praktikanten bestehen zu scheint. :D


    Ich hatte da (aus Vorabgeltungssteuerzeiten) schon einschlägige Erfahrungen mit der DiBa. Die mir die gesamten akkumulierten Thesaurierungen im Jahr des Verkaufes als Erträge ausgewiesen hat (Keine Korrekturbeträge und dergleichen). Sie haben sich auf meinen Hinweis hin damals auch geweigert, was zu ändern. Sie sind unfehlbar. Der Fehler ist natürlich nicht bei ihnen... Ich hatte damals dem FA einfach geschrieben, dass die Steuerbescheinigung der DiBa falsch ist und dass ich die Werte deshalb korrigiert habe. ... wurde vom FA ohne weitere Nachfragen so akzeptiert.


    Quintessenz: Ausl. Thesaurierer sind weniger kompliziert als die meisten glauben. Es schadet aber nicht, sich die jährlichen ausschüttungsgleichen Erträge (oder die Bescheinigungen dazu) irgendwo zu notieren, damit man die Steuerbescheinigung des Brokers im Jahr des Verkaufes auf seine Richtigkeit hin überprüfen kann.