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Re: Re: Re: Re: ComDirect: bis 500 Euro für Depotübertrag über AVL
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Original geschrieben von BartS1975
Okay. Aber ich habe noch nicht verstanden, was es mit diesem Konstrukt überhaupt auf sich hat. Normalerweise ist es so, dass man bei einer Bank ein Wertpapierdepot hat - das war es. Nun kommt hier die Firma AVL ins Spiel - inwiefern, d.h. was hat die dann mit meinem Depot zu tun?
Viele Onlinebanken bieten auch Vermittlern an, Ihre Depots zu vermitteln. Die Vermittler erhalten dann Bestandsprovisionen (bei Fonds) und/oder einen Anteil an den Handelsgebühren usw.
AVL tritt eben als Vermittler von Comdirect Depots auf und zahlt dem Kunden bei einem Vermittlerwechsel oder einer Neueröffnung eine zusätzliche Prämie.
Das ist soweit in Ordnung, zumal die Depotführung über AVL ja wohl auch bedingungslos kostenlos ist. Man muss aber aufpassen, dass die sonstigen Konditionen bei einem vermittelten Depot, wie z.B. Handelsgebühren, für einen OK sind. Die können sich von den Standardkonditionen des Brokers durchaus unterscheiden.
Zum anderen kann es bei Aktionen des Brokers ein Nachteil sein, wenn man ein Vermittlerdepot hat. Bei Consors sind Vermittlerdepots grundsätzlich von Aktionen ausgeschlossen in den Teilnahmebedingungen. Bei der Comdirect habe ich diese Klausel jetzt auf die Schnelle nicht gefunden. Bin mir aber nicht sicher, ob das immer so ist.
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Danke für den Hinweis. Na da kann ich ja von Glück reden, dass ich überhaupt noch was bekomme. Die Teilnahmebedingungen werden auch immer "hinterfotziger". 
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Ich habe mal bei mir nachgeschaut. Ich habe statt 250€ nur 148€ bekommen. Ich muss zu Hause nocham nachschauen. Ich glaube ich hatte während des letzten halben Jahres andere Fonds, die schon VOR der Übertragsaktion im Depot waren, wegübetragen.
Diese wurden mir dann anscheinend von dem für die Aktion übertragenen Volumen abgezogen.
Stand da denn in den Teilnahmebedingungen, dass man auch keinen Altbestand wegübertragen darf ohne dass das prämienschädlich ist?
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Etwas aufwändig aber machbar:
Einen Händler finden, der eine Auszahlung für einen Vodafone Smart-M anbietet und dann noch aggressiv mit verbilligtem CallNow-Guthaben aufladen.
So habe ich es gerade für meine bessere Hälfte gemacht.
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Original geschrieben von puntigamer (ich habe schon mehrfach in den letzten jahren Meilen, seien es Payback punkte als Meilen oder DKB-Club Meilen bei eBay erfolgreich verkauft, aber wie gesagt, ganz AGB-konform ist das nicht).
Das verstößt genaugenommen so oder so gegen die AGB, egal ob man nun auf ebay oder hier verkauft.
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Re: DKB
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Original geschrieben von lola13 Solange eine Punkteübertrag noch möglich ist, wird man Punkte, die man nicht selbst verwerten kann, immer los.
Was ist denn der Kurs so heutzutage?
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Original geschrieben von Goyale Wie schon geschrieben: Ich hätte einfach fristlos gekündigt (wegen Vertragsbruch durch Vodafone; Du hast scheinbar schwarz auf weiß etwas was Vodafone nicht einhält), die Nummer wegportiert und und fertig.
Wobei die Wahrscheinlichkeit ja hoch ist, dass Vodafone das genauso ablehnt/ignoriert wie die anderen bisherigen Anfragen.
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Original geschrieben von Unnamed Wie gesagt, gegen den Konzern tue ich mir das gar nicht an. Sofern der Mitarbeiter aus dem Shop angreifbar ist, dann Go for it.
Ich denke nicht, dass das so einfach geht. Der Mitarbeiter hat schließlich nicht in seinem Namen sondern im Namen Vodafones agiert. Gut, dass muss aber ein Anwalt beurteilen.
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Na jetzt wird es immerhin ein wenig konkreter. :top:
Da Du einen schriftlichen Nachweis hast, sieht die Sache ja recht eindeutig aus. Ich selber habe zwar mit Vodafone noch keinen Streit vom Zaun gebrochen aber schon mit anderen größeren Firmen, bei sich bei Problemen einzelner Kunden einfach stur stellen.
Meiner Erfahrung nach reich es in den meisten Fällen dann aus, dass ein Anwalt (und das muss m.E. kein Vodafon-erfahrenes-Dreckschwein sein) einen förmlichen Brief diesbezüglich an Vodafone schreibt. Ich habe schon öfters erlebt, dass die angeschriebenen Firmen das Problem dann schnell "aus Kulanz aber ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" aus der Welt schaffen.
Teilweise wurde dann sogar eine kleinere Gebühr, die meine Anwältin mit in Rechnung gestellt hat, klaglos mit gezahlt.
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DKB-Club-Punkte
DKB-Club-Punkte verfallen ab Dezember nach 5 Jahren. Siehe hier :flop:
Ausser in Meilen wandeln, kann man sowieso nicht viel damit anfangen, meines Wissens nach.