Beiträge von geos

    Die Branche will nicht begreifen, wieviel Geld sie verschenkt, wenn "schlaue" Kunden "kündigen" und als "Neukunde" wieder

    kommen. Das könnten sie sich sparen, wenn sie den Bestandskunden einen Treuerabatt gäben (je länger dabei, desto mehr GB oder desto weniger Grundgebühr)

    Stattdessen werden Legionen von Hotlines, Kundenshops damit belagert, was auch richtig Geld kostet.

    Bist Du sicher, dass "die Branche" das nicht weiß?

    Vielleicht hat sie es ja durchkalkuliert und ist zum Schluss gekommen, dass sie mit dem bisherigen System besser fährt.

    Du betrachtest (hier) ja nicht, wieviele Kunden sich nicht rühren und einfach jahrelang beim selben Anbieter bleiben. Vielleicht sind dagegen die Wechsler vernachlässigbar?


    Gilt auch z.B. auch für die Strombranche.

    Oh, dann würden aber so einige eigens für GMX FreePhone angelegte Girokonten und zugelegte eSIM-Adapter mit einem Schlag überflüssig. Ob sich das schon alles nach nur einem Jahr amortisiert hat? Gerade wenn man auch noch die investierte Zeit berücksichtigt?

    Für die Girokonten gab es doch sicher Neukundenprämie von der Bank. Das hat sich sofort amortisiert. Und Zeit darf man bei Hobbys nicht berücksichtigen. Machen Golfspieler idR. auch nicht.

    Das wird in der Regel nicht gemacht und klappt in der Realität vermutlich nicht.

    Maximal wird dann G.Fast eingesetzt, wenn kein FTTH-Gebäudenetz verlegt werden kann.

    Außerdem darf die Telekom m.W. nicht einfach so das Kupferkabel rausreißen.


    G.Fast geht auch nicht so einfach und bedarf m.W. der Zustimmung der WEG, da ja im Keller ein DSLAM aufgebaut werden und mit Strom versorgt werden muss. Schließlich muss sichergestellt sein, dass das G.Fast nicht mit bestehendem DSL kollidiert. Daher werden u.U. manche Frequenzbereiche dafür nicht genutzt, was den Durchsatz begrenzt.

    Ein Bekannter ist schon seit zig Jahren DSL-Kunde bei 1&1. Nun hat er einen Brief von 1&1 erhalten mit der Bitte um Prüfung und Angabe, ob seine Adresse noch korrekt ist. Angeblich hat er diese Anfrage zovor auch per Email erhalten; vermutlich hat er sie für Phishing gehalten und ignoriert.

    Wieso verschickt 1&1 solche Aufforderungen zur Adressbestätigung an seine Bestandskunden?

    Ist jemand hier DSL-Kunde bei 1&1 und hat auch schonmal sowas erhalten?

    Ich habe eine Fritzbox 7390 mit 6.88 verwendet, damit geht es (nachdem ich das Netz-Lock des LTE-Sticks auf Drei (AT) entfernt hatte sowie seine feste Konfiguration auf 3G-Netze, die in Deutschland natürlich nur zu "Netzsuche" geführt hat).

    Bekomme damit im Vodafone-Netz so ca. 25 bis 30 Mbit/s Download hin, was sich aber vermutlich noch steigern ließe, wenn man die Fritzbox und damit den UMTS-Stick besser positioniert (im Moment steht sie sehr ungünstig für den Empfang).


    Ebenso ging es mit einem ZTE MF190v (1&1 Branding, aber offenbar kein Netzlock), der natürlich nur noch EDGE brachte (was ca. 15-20 kByte/s Durchsatz ergab, wie gesagt nicht sonderlicher Empfang im Innenraum).


    Ein Huawei E3531 UMTS-Stick wurde übrigens von der Fritzbox zwar als UMTS-Gerät erkannt, jedoch nicht als verwendbares Mobilfunkmodem.

    Berichten zufolge sollte das eigentlich funktionieren:

    https://www.ip-phone-forum.de/…t-sein-apn-profil.297775/

    Mangels praktischer Relevanz recherchiere ich da jetzt allerdings nicht weiter :-)

    Es ging dann letztlich recht problemlos direkt mit https://github.com/bigbigmdm/Huawei_modem_calculator_v2.

    Onlinekalkulatoren, die man über Google zuhauf findet, liefern dieselben Entsperrcodes (vermutlich basieren sie alle letztlich auf dem selben Programmcode), den man dann mit AT^CARDLOCk="........" händisch einspielen könnte (wie in dem Link oben angegeben). In diesem Fall wird der v201 Entsperrcode benötigt, was der Huawei Modem Calculator auf vorschlägt.

    AT^CARDLOCK? zeigt dann ^CARDLOCK:2,10,0

    Die zwei heißt laut Doku: keine Sperre.

    AT^SIMLOCK? zeigt unveränderten Inhalt, aber er wird wohl nicht mehr relevant sein.


    Was mich dann noch verwirrt hatte, war der Umstand, dass der LTE-Stick vom Vorbesitzer offenbar fest auf 3G konfiguriert worden war (wahrscheinlich war der LTE-Empfang am Einsatzort in Österreich schlecht gewesen), sodass nur "Netzsuche" bzw. "NO CARRIER" kam.

    Infos dazu findet man z.B. hier:

    Nachdem ich AT^SYSCFGEX auf die Defaultwerte eingestellt hatte, verbindet sich der UMTS-Stick nun mit einer deutschen SIM mit dem LTE-Netz.:-)