Auf welche Weise stellt der Netzbetreiber fest, ob ein Gerät VoLTE bzw. VoNR kann oder nicht? Gibt es eine Funktionalität in den Protokollen, die das signalisiert bzw. womit es abgefragt werden kann, oder wird es anhand von Black-/Whilelists auf Basis der IMEI ermittelt?
Beiträge von geos
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Ich bin in aktuell in den USA, wo es außer GSM auf 1900 MHz von T-Mobile nur noch 4G- und 5G-Netze gibt.
Habe eine Telekom.DE Vertrags-SIM sowie eine O2-DE Prepaid-SIM zum Testen und als Testgeräte ein LTE- und ein UMTS-Telefon. Das LTE-Telefon kann kein VoLTE. Beide Telefone haben auch Quadband-GSM.
Das UMTS-Telefon sieht erwartungsgemäß nur das T-Mobile (GSM-) Netz, das LTE-Telefon sieht T-Mobile, AT&T sowie Verizon (sowie das First Responders Netz, das wohl auch von AT&T betrieben wird). Zumindest einige der verwendeten LTE-Bänder beherrscht es also.
Egal mit welchem Telefon (und natürlich mit manueller Netzwahl), es bucht sich nur die O2-DE SIM ein, und zwar nur ins T-Mobile-Netz und das auch nur, wenn GSM nicht deaktiviert ist. Die Verbindung erfolgt mit dem T-Mobile GSM-Netz (und das wie gesagt auch nur mit der O2-Karte).
Ein Einbuchen in eines der LTE-Netze wird abgelehnt mit jeder der beiden SIMs (was jeweils eine gewisse Weile dauert). Kann der Grund dafür sein, dass dabei irgendwie geprüft wird (ggfs. auch an Hand der IMEI), ob das Telefon VoLTE beherrscht, und bei negativer Prüfung das Einbuchen verweigert wird?
Was mag der Grund sein, dass sich die Telekom-Vertragskarte nicht einmal ins T-Mobile GSM-Netz einbucht?
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Irland Flughafen DUB: UMTS2100 bei 3IRELAND und METEOR (aka EIR); wie zu erwarten keines mehr bei Vodafone (die wohl 12/2023 abgeschaltet haben)
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Ich rede nicht von kaufen; ich rede von Nutzung bereits vorhandener Geräte.
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Vodafone selbst schreibt zu den Voraussetzungen zur Nutzung eines eigenen Kabelrouters:
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Wieso sollte jemand, der sowieso nur 50 oder 100 Mbit/s download gebucht hat, auf DOCSIS 3.1 Wert legen?
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Ich habe hier noch eine Fritzbox 6490 Cable Artikel Nummer 2000 2278. die müsste eigentlich auch einsetzbar sein, zumindest für nicht allzu große Geschwindigkeiten (sagen wir 100 Mbit/s)?
Und wie sieht's mit ganz einfachem Gerät aus wie einem Thomson THG571K?
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Wieso soll man den nicht teilen können? Es dürfte sich um einen statischen 2D-Barcode handeln mit zwei Stunden Gültigkeit (soweit ich mich entsinne). Höchstwahrscheinlich wird der Code aber nur einmal funktionieren.
Was ist das Problem mit der Einzahlung auf Konten Dritter? Mit meiner Girocard kann auch jemand drittes auf mein Girokonto Geld einzahlen; da wird nicht einmal die PIN abgefragt beim Automaten. Am Schalter dürfte es, wenn die Beträge nicht sehr hoch sind, auch keine Identitätsprüfung geben.
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Vermutlich nicht.
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Wer verdient und wer zahlt bei solchen Transaktionen (ich meine jetzt nicht mit Falschgeld :-))?
Da hängt jetzt noch die Grenke Bank mit drin; die möchte dafür ja auch was bekommen, vermute ich.