Beiträge von shausch

    Wie wäre es mit einem alten Canon Bubblejet portablen Tintendrucker mit A4-Einzelblatteinzug? Centronics-Schnittstelle und eingebauter Akku. Gab es in verschiedenen, wirklich niedlich kleinen Ausführungen (ähnlich Kodak Diconix).
    Muss meinen mal hier wieder raussuchen und den Akku pflegen...

    Diese Akkus haben mich auch mal interessiert, das führte dann zu einem interessanten Erlebnis.
    Ich hatte einen 3eur-Billigakku für ein M600, der sich nicht richtig laden liess. Der Akku war auch sehr elastisch, keine Metallhülle, da wollte ich endlich mal wissen, was da drin ist. Es handelte sich um einen Lithium-Polymer-Akku, bei dem die Metall-Schichten mit der Polymer-Schicht zusammen aufgewickelt sind. Es ist ja mit 3,6V nur eine Zelle, aber mit einer grossen Oberfläche.
    Erstmal habe ich gesehen, warum der sich nicht richtig laden liess: Die richtige Ladeelektronik (ist heute fast immer im Akku) hat nämlich gefehlt. -OK.
    Nach weiterem Aufdröseln hatte ich dann den Wickel, in einem Elektrolyten schwimmend, in der Hand.
    Nun begann das Abenteuer: Ich war zu faul, das aufzudröseln und habe einfach eine Schere quer angesetzt. Durch den Kurzschluss beim Schneiden (es war wohl noch heftig Restladung enthalten) wurde das Ding sofort richtig heiss und hat sich nach zwei Sekunden entzündet. Lithium muss also selbst in dieser Form als LI-Salz fast genauso heftig brennbar sein wie als Metall. Ich hatte das das brennende Klötzchen in der Hand, aus dem 20cm lange Stichflammen schossen. Keine Handschuhe, nix.
    Aber sowas kann ja mal passieren, hab mit solchen plötzlichen Situationen seit frühester Kindheit gelebt *lol* Ich habs dann auf eine gammelige Ecke am Fussboden geschmissen (da hat der Teppich jetzt einen dicken Brandfleck) und aufgepasst, dass sich der Brand nicht weiter ausdehnt. Es war auch ziemlich schnell vorbei und liess sich durch austreten löschen (natürlich nicht mit Wasser, pusten etc...)


    Vielleicht führe ich das nochmal zum nächsten Sylvester vor :)

    Das Ding gab es hier in "Aldi-Nord-Land" mal als Angebot der Woche für 10 oder 15eur.
    Meins war dann als auf 5eur reduziert, damit der Kram endlich wegkommt.



    Man kann ja dann auch ein PW wählen, das wirklich kryptisch ist und nur für den Notfall dient (oder es gleich vergessen), dann bleibt ja als Zugangsfunktion der Abdrucksensor.
    Bei mir hat dann wohl auch der "Geek-Faktor" zugeschlagen und ich habe das in der unbewussten Assoziation zu Iriserkennung, Gehirnstromprofilen und ähnlichem eingeordnet *lol*. Zu viele Filme gesehen...


    Wenn der Finger verletzt ist, gibts keinen Fingerabdruck, klar. Zur Erhöhung der Sicherheit kann man auch mehrere Finger abfragen oder man könnte ja verschiedene alternative Finger auswählen.
    Nachmachen lässt sich das schon, da gab es schon den CCC-Film mit dem Sekundenkleber im letzten Jahr. Allerdings brauht man dazu erstmal die richtige Vorlage, da kann man dann auch gleich das Schlachtermesser nehmen, wenn die Person greifbar ist.
    Es fehlt also noch der "Lebend-Sensor" zusätzlich.

    Aha, naja, dann ist das wohl bis jetzt eher ein Geek-Spielzeug. Sinnvoll wäre der Fingersensor doch bloss, wenn er das ausschliessliche Zugangsverfahren ist (wobei man sich darüber streiten kann, ob man das Muster rücksetzbar macht, wie bei IBM, oder dann den Rechner verschrottet) und wenn die Betriebssicherheit gegeben ist (eigenes Subsystem/Stützbatterie).


    Zumindest die Mustererkennung funktioniert aber bei mir einwandfrei, die Physik ist also schon ok, es hakelt halt wohl allgemein nur etwas bei der Realisierung.

    Zitat

    Original geschrieben von Abi99
    zu sein!Alle ist aber übertrieben. Alle die ich habe, machen das eben nicht. An welcher Uni bist Du? Wetten, dass es da auch einen Trick gibt?



    TU Berlin mit der cs- und der tkn-Domain. Keine Ahnung, wie das zrz das macht, aber ich denke mal, genauso. Das zrz-WLAN nutze ich da auch nicht, weil die einen etwas übertriebenen Zugangsschutz haben, u.a. mit Portfilterung (IRC geht z.B. nicht).


    Das tkn-Netz hat einfache mac-Adressen-Filterung und keine Portbeschränkungen, das ist allein schon mit proprietärer Hardware einfacher zu nutzen.

    Aha, also mit der Erkennung habe ich keine Probleme, auch wenn man nur so drüberwischt. Vielleicht habe ich sehr ausgeprägte Fingerabdrücke *lol* ?


    Der Zugangsschutz für das Betriebssystem über den Sensor ist bei mir von der Omnipass-Software eh nicht aktiviert worden, weil die bei der Installation gleich erkannt hat, dass ich ein anderweitig encrypted filesystem installiert habe. Da hatte ich schon Bedenken, dass da Probleme auftreten, aber die Software hat das gut erkannt und hier nichts geändert.


    Bei der weiteren Installation (und im Handbuch) wurde nur gesagt, dass man für jeden Benutzer ein Win-Passwort in der Systemsteuerung einrichten solle, da dieses auch in Omnipass verwendet wird. Die Festlegung eines eigenen Omnipass-PW ist nirgends möglich. Weil ich kein Win-Passwort habe und den Zugangsschutz über andere Software regele, reicht also zu Benutzung meiner Omnipass-Software der Druck auf die Enter-Taste, wenn der Finger mal vergessen wurde.


    Ich habe Softex-Omnipass-Version 3.51.28 von 2005

    Gestern habe ich mir im örtlichen Aldi für 5eur den Omnipass USB-Fingerabdrucksensor mitgenommen, weil ich einfach mal die Hardware kennenlernen wollte und mich die Erkennungsrate interessiert hat.
    Die Technik funktioniert auch einwandfrei, die Fingerabdrücke werden schnell und sicher erkannt, auch wenn man nur so drüberwischt.


    Allerdings ist die Software Schrott, was ist denn das für ein Sicherheitskonzept? Ich kann z.B. eine Datei verschlüsseln, dazu muss der Fingerabdrucksensor betätigt werden. Wenn ich die Datei wieder entschlüsseln will, muss ich wieder den Fingerabdrucksensor betätigen, oder ALTERNATIV MEIN WIN-PASSWORT eingeben, d.h. wenn ich meinen Finger mal vergessen habe, reicht immer noch das Windows-Passwort (ohne Fingerabdruck), um die Sicherheit zu umgehen.
    Abgesehen von der Fragwürdigkeit eines unbekannten Verschlüsselungssystems macht das doch den Fingerabdrucksensor völlig überflüssig, was soll das überhaupt?


    Mich würde mal interessieren, ob andere solche Systeme (z.B. an Notebooks) auch kennen und ob das die gleiche inkonsistente Systematik ist, oder ob das nur bei dem Medion-Schrott so ist?

    Zitat

    Original geschrieben von diego206
    Jub :top:


    Alleine Sätze wie: "Kraft- und Ausdauertraining sowie ein bewegungsreicher Alltag dienen dabei als ideale Ergänzung des Schlank-im-Schlaf-Prinzips" :rolleyes:
    Mit Kraft und Ausdauertraining ist egal was man für einen Diät nebenbei macht ;)



    ????


    "Schlank-im-Schlaf" bedeutet für mich gerade, dass ich mich nicht bewegen müsste, sondern den ganzen Tag schlafen (und essen) dürfte. Das widerspricht sich doch, so ein Blödsinn...


    Diät bedeutet nunmal Kampf, Leid (oder zumindest Leidensfähigkeit), Anstrengung und die Selbstdisziplin eines Leistungssportlers (auch wenn man nicht dessen Leistungswerte anstrebt *lol*)


    So ist das nunmal, alles andere ist Quatsch.