Beiträge von shausch

    Das GSM-Netz mag noch länger als damals die proprietären Netze existieren, aber fast alle alten GSM- Geräte funktionieren nicht mehr mit aktuellen SIM-Karten hab ich festgestellt, z.B. Motorola1000 etc.
    Manche buchen sich auch nicht mehr ein, weil der HF-Teil nicht so hochwertig wie noch früher aufgebaut ist und die billig-SMDs heftig altern.

    Dafür würde man in der Klageerwiederung zumindest Teilwiderspruch gegen einen Teil der schon vorgerichtlich angesetzten Inkassokosten einlegen. Die dürfen vom Kläger nicht angesetzt werden, weil er ja hinterher geklagt hat und das Inkassoverfahren trotz erkennbarer Zahlungsunwilligkeit des Beklagten nur der Kostenerhöhung dient und damit hinfällig ist. Natürlich muss das richtig geschrieben werden, den Textbaustein hab ich jetzt aber nicht auswendig im Kopf (muss man sich ja nicht alles merken...)
    Zusammengefasst als Summe ist das Ergebnis dann mit den neuen Anwaltskosten vor Gericht (Streitwert/GO...) in etwa dasselbe, wie bei der aussergerichtlichen Einigung. Die Jungs vom Inkassobüro wissen schon, wie sie so oder so zu ihrem gewünschten Betrag kommen.


    Aber, wie gesagt, im Fall Paypal ist es noch zu keiner Klage gekommen, weil Paypal immer vorher aufgegeben hat und in vergleichbaren Fällen wird die Klage in der Regel abgewiesen, wenn der Beklagte sich nicht noch blöder als das klagende Inkassobüro anstellt (was auch immer mal wieder vorkommt).

    Am besten: Abwarten, bis die Klageschrift kommt und vorher überhaupt nicht reagieren!


    Auf eine Klageschrift in solch einem Fall wartet nämlich die gesamte anti-Paypal-community schon seit langem. Es ist aber nicht zu erwarten, dass da was kommt, denn die Forderung von Paypal steht ungefähr auf der gleichen rechtlichen Basis, wie die gegen irgendwelche SMS-Kiddies, die mal auf irgendeiner Webseite ihre mail angegeben haben und hinterher unter einem Vorwand angerufen werden, um deren Rechnungsadresse herauszubekommen (gibts hier auch schon Threads zu).


    Diese Anwaltsschreiben sind ja alle nicht begründet, bei einer Klageschrift muss dagegen eine sinnvolle Begründung dabei sein, weil sich auf diese dann die Argumentation vor dem Richter bezieht.
    Bisher wurde in den ganzen "Anwaltsschreiben" aber noch keine dem BGB entsprechende Begründung gefunden, das ist alles nur Einschüchterung und Gelaber.


    Geklagt hat Paypal bisher auch noch nicht, das Risiko, den Prozess zu verlieren, ist zu gross und dann gäbe es ein Musterurteil gegen Paypal.


    Also abwarten, Dein Kostenrisiko ist auch gering, denn selbst, wenn der unwahrscheinliche Fall der Klage eintritt, kommen nur die geringen Gerichtsgebühren dazu, das wäre mir den Spass wert. Ich habe schon ein paarmal solche Prozesse geführt und jedesmal gewonnen *lol*
    Die Schnarchnasen, die dann als gegnerische "Prozessbevollmächtigte" auftreten, sind allein schon sehenswert. Nehmen nur die Präsenzpflicht war, sagen überhaupt nichts (haben auch keine Ahnung von der Materie) und sehen aus, als wären sie hinter irgendeinem Stein hervorgekrochen :)



    KSP ist übrigens ein in der Branche bekanntes Inkassobüro, das mit den üblichen Tricks arbeitet und sich auf solche Verbraucherabzocke und Einschüchterung spezialisiert hat.

    Wenn Du dem Betreiber des Opera-Proxys vertraust...


    Der hat natürlich alle Deine Passwörter und sonstiges im Klartext, das ist sozusagen die ganz grosse Vorratsdatenspeicherung und nunmal das Prinzip eines derartigen Proxy-Servers.
    Die ssh-end-to-end-Verschlüsselung auf dem Weg von der Bank hört bei Opera auf. An dieser Stelle sitzt sozusagen (volkstümlich ausgedrückt) ein von Deinem Opera-Mini-client fernbedienter Browser, der an dieser Stelle die https-Formblätter mit Deinen Daten ausfüllt. Von Opera zu Dir ist das dann wieder eine neue Verschlüsselung mit einem neuen key, aber einmal muss eben alles im Klartext vorliegen.
    Wenn Du dagegen Deine Bankseite ohne Proxy mit einem normalen Handybrowser ansurfst, hast Du eine richtige End-to-end-Verschlüsselung, wie mit einem normalen PC (wenn Deine Bankseite eine "https"-Seite ist, wovon ich mal ausgehe)


    Bisher hat man in der Community aber noch nichts über einen Missbrauch durch den Betreiber gehört, was natürlich auch daran liegen kann, dass dieser Dienst weltweit gesehen einfach zu unbedeutend ist.


    Allerdings hab ich da auch immer ein etwas ungutes Gefühl und habe den Mini für das Banking auch nur mal ausprobiert, weil ich sehen wollte, ob der überhaupt mit den Forms klarkommt.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefa.Frank

    Die meisten Sachen von Ihr habe ich schon in eine Kiste gelegt. Die Kiste muss ich aber noch irgendwo verstauen, dass ich nicht mehr so schnell dran komme!


    Danke euch!



    Schmeiss das Zeug gleich jetzt in die Mülltonne!!! Einklagen kann sie es nicht (oder hat sie eine Quittung? *lol*) und wenn sie nach einem halben Jahr (vielleicht) deswegen ankommt, geht das ganze Gejammer von neuem los, das ist dann meist nur ein Kontaktaufnahmeversuch.
    Also: weg damit!
    Oder: Ist da was bei, was ich oder ebay gebrauchen könnten? :)
    Bücher+Klamotten haben aber keinerlei Handelswert....

    Diese federnden Koaxialverbinder entsprechen keinerlei Norm und sind eine absolut proprietäre Konstruktion des FSE-Herstellers, wenngleich auch das Prinzip überall ähnlich angewandt wird. Durch die Feder treffen sie ja auch nicht mehr die Werte der zugrundeliegenden Koax-Norm.
    Das Ersatzteil bekommst Du aber auf keinen Fall einzeln, schon gar nicht bei den üblichen HF-Stecker-Distris. No chance! Du kannst das nur wieder gerade biegen oder eine alte FSE schlachten.
    Wenn ein paar Nasen fehlen ist das auch egal. Durch die Federung ist das ja eh nur "pseudo-50-Ohm"- Nur Verschraubung macht einen richtigen HF-Stecker!!!

    Das ist einfach nur Betrug in der Tradition der Hütchenspieler, der "Nigeria Connection " und was nicht alles.
    Auch "man-in-the-middle-scam" genannt, hat aber nichts mit dem Internet zu tun, sowas gabs auch schon vor 100 Jahren. Nur die Akteure wechseln....


    PS: Ironie und Sarkasmus sind was ganz kritisches in Online-Medien (verglichen mit dem normalen Kneipengespräch), weil hier die Körpersprache fehlt