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Ehm, sorry... "Stadtteile"???
Ludwigsfelde ist ein etwas größeres Dorf mit ein paar kleineren Dörfern drumherum. Da musst Du einfach sehen, wo Du unterkommst.
Ich weiss jetzt gar nicht, ob die schon Stadtrechte haben, das ist manchmal etwas kurios verteilt.
Mein bestes Beispiel ist die "Stadt" Pohlheim bei Giessen. Das ist nur eine Handvoll Doerfchen mit jeweils um 1000 Einwohnern, aber eine riesige Fläche. Als Berliner muss ich immer lachen, wenn ich das Ortseingangsschild sehe *gggg*
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5140: geht nicht, hinterlässt böse Schlieren in der Deckschicht
7650: Habs nicht probiert, würde ich aber auch nicht machen. Allerdings ist bei dem Teil die Deckschicht so gut, dass da nach drei Jahren nur ein einziger kleiner Kratzer drin ist. Dieses Displayglas sollten die überall verbauen.
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Ja, das hat mich auch gewundert. Allerdings hab ich mir nicht alle angesehen, das muessen hunderte sein. Trotzdem alles sehr merkwuerdig.
Zumindest hat er jetzt die Preise fuer Genrauchtplatten bei ebay etwas ausgeduennt, solangsam gibt es keine 50eur mehr.
Allerdings sind die Kaeufer wirklich selbst Schuld. Fuer eine 2J alte Gebrauchtplatte 50eur bieten, die bei Alternate 74eur kostet....
Ich haette doch meine Schrottplatten nicht gleich wegschmeissen sollen *lol*
EDIT/NACHTRAG: Nun ist es passiert und der Plattenfuzzi mit seinen virtuellen Platten ist weg 
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Nö, Kabelfernsehen gab es schon früher. Eben ohne Sonderkanäle und nur mit der Grundversorgung (5 Programme). Natürlich ohne Privatfernsehen, das gab es damals noch nicht. Irgendwann wurden dann auch die "alliierten" Sender eingespeist, zumindest in den entsprechenden Sektoren. Gerade vor ein paar Tagen hatte ich eine alte Postgebührenliste von 1982 in der Hand, keine Ahnung, wo ich die beim Grossaufräumen hingeschmissen habe, das ist jetzt alles in Kisten verpackt.
Interessant war das erstmal nur für Leute, die keine Dachantenne hatten.
Es gab ja auch schon Ende der 70er Jahre/Anfang 80er Jahre das "BIGFON"-Projekt der Post, das war etwas ähnliches auf Glasfaserbasis (Breitbandintegriertes Glasfaserortsnetz). Darüber sollte dann alles mögliche laufen, hat sich aber noch nie durchgesetzt. Die Zeit war noch nicht reif für solche Dienste.
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Klasse Tip, das mit dem Slayradio. Könnt ich jetzt die ganze Nacht hören 
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Hier gibts auch ein bisschen Spass und virtuelle Festplatten:
http://search.ebay.de/_W0QQfgt…eNameZSTRKQ3aMEBIQ3aMESOI
Der Typ ist seit drei Tagen angemeldet mit null Bewertungen und verkauft kistenweise gebrauchte Notebookfestplatten in 24h-Auktionen. Immer, wenn eine Auktion endet, stellt er eine oder zwei neue ein.
Die Bieter sind aber auch bescheuert. Nicht nur, dass mir das Profil und Verhalten des VK auffallen und mich von höheren Geboten als 5eur abhalten würde. Die bieten um die 50eur für eine ausgelutschte Gebrauchtplatte (wenn sie denn nicht nur virtuell wäre), die beim Alternate neu nur 74eur kostet (nicht virtuell).
Ich beobachte den Typen jetzt schon seit Samstag, bisher hat er so schon um die 3000eur (wenn alle zahlen) mit seinen virtuellen Platten gemacht. Mal sehen, wie lange das noch weitergeht.
Aber wenn die Leute so blöde sind, ich fasse das nicht. Die Auktionen sind aber gut gemacht, bis auf ein paar Rechtschreibfehler bemüht er sich, auch Fehler der Platten oder Prüfergebnisse aufzuschreiben.
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Klar, das kommt immer auf den Einzelfall an.
In den 80er Jahren war dieses Thema ziemlich populär, weil da begonnen wurde, nicht wie in den 70ern das BK-Kabel sozusagen auf Einzelbestellung als "Drahtrundfunk" zu legen, sondern einfach an vorhandenen Gemeinschaftsantennenanlagen die Antenne zu fällen und im Keller mit einem Vielfachen des Antennenpegels (damit es wirklich hinter jeder Stosstelle noch ein schönes Bild gibt) ein Kabel-TV-Signal einzuspeisen.
Es gab solche Anlagen, die strahlten wie ein Weihnachtsbaum und haben die halbe Nachbarschaft mitversorgt.
Es gab dann auch schnell Ärger mit vielen Funkdiensten, weil die BK-Kabelsysteme nicht nur die TV-Kanäle, sondern mehr oder weniger das gesamte verfügbare HF-Spektrum nutzten, sofern es sich denn mit einem TV-Signal modulieren liess. Man war ja bei der Genehmigungserteilung davon ausgegangen, dass das, was im Kabel ist, niemals an die Luft kommt und so eine Doppelbelegung möglich ist. Das wurde als Errungenschaft und gegen die in Zeiten des kalten Krieges und proprietärer Techniken bestehende Frequenzknappheit gehandelt. Heute ist das ja nicht mehr so eng, weil die ganzen Einzelfunkdienste alle weg sind und GSM haben.
Das war auch wieder mal, wie in den 60er Jahren, die Zeit der Vorsatzgeräte, denn die handelsüblichen Fernseher konnten zunächst nicht diese "Sonderkanäle" empfangen.
Ach ja, ist das alles lange her...
Aber, wie man ja beim TE sieht, immer noch aktuell 
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Und Fernempfang kommt auch nicht in Frage, da müsste Deine Hütte schon 150m hoch sein.
In ganz Berlin/Brandenburg und drumherum gibts kein analoges TV mehr.
Vielleicht Torfhaus/Harz, aber die sind auch schon digital, glaube ich.
Egal, bei Dir ist das auf jeden Fall eine Störstrahlung!
Bei mir war das vor 30 Jahren auch so. Da hatte sich ein Mieter unter meinem Kinderzimmer Kabel auf eigene Kosten bestellt, damals hat man das bei der Post wie einen Telefonanschluss beantragt und die haben einem dann, genau wie beim Telefon, vom nächsten Verteiler ein Kabel in die Wohnung gezogen. Kostete allerdings anstelle der 75DM pauschale Einrichtungsgebühr wie beim Telefonanschluss 600DM pauschale Einrichtungsgebühr.
Jedenfalls hatte ich dann auch Kabelanschluss, wenn ich im Kinderzimmer meine Zimmerantenne auf den Fussboden gestellt hatte 
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So kaputt kann er dann doch nicht sein 
Analoges TV gibts in Berlin seit Jahren nicht mehr, das war die erste Region, wo alles abgeschaltet wurde.
Vielleicht hast Du ja auch Kabelfernsehen, auch wenns nur durch eine Einstreuung vom schlecht geschirmten Kabel des Nachbarn ist.
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Mundi
Ja, aber es ist nunmal schlicht und einfach kein Gesetzesverstoss und nicht verboten. Betrug im strafrechtlichen Sinne liegt ebenfalls nicht vor.
Es ist in allen Bereichen, wo mehr oder weniger grosse Mengen an Standardverträgen vermittelt werden (Telefon, Versicherung etc.) absolut üblich, dass einige Händler, die ein grosses Volumen bringen, von der Gesellschaft auch günstigere Konditionen für ihre Kunden eingeräumt bekommen.
Z.B. in der Versicherungsagentur, wo ich vor Jahren mal gearbeitet hatte, konnten wir in einer Rechtsschutzversicherung alle unsere Kunden in den"Beamtentarif" (also mit Preisnachlass) einstellen. Das hatten wir mit der Gesellschaft so ausgehandelt, weil wir gut waren und ein grosses Volumen brachten. Natürlich hatten wir durch diese günstigen Verträge auch einen Vorteil am lokalen Markt, aber das ist nunmal so in der Marktwirtschaft.
Nicht alles ist im Strafrecht geregelt und nicht immer gibts die Todesstrafe, auch wenn manche das gern so hätten....