Beiträge von shausch

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Heist das jeder Kunde hat seine eigene statische IP nach aussen? Das find ich schonmal. :top:


    Aber bleibt die Verbindung bei Innaktivität nicht über einen bestimmen Zeitraum lang erhalten? Das ist ja dann blöd. :flop:



    Zumindest ich habe meine :)


    Je nach APN-Last wird bei Inaktivität schon in den 2 Minuten für das Schreiben dieses Textes getrennt. Allerdings zur Zeit auch bei Aktivität sehr oft.
    Manchmal bekommt man dann beim Ansprechen des APN (also Verbindungsaufbau) auch gleich eine Abweisung (manche Handys, z.B. mein 5140, zeigen dann sehr richtig "Netzüberlast" oder "Netzfehler" an ).
    Im Moment ist es wieder besonders schlimm und diese Probleme treten natürlich unabhängig von Art_des_mobiles/Standort/GPRS_UMTS auf.


    Das GPRS-attach funktioniert immer (z.B. gleich beim Einschalten des Handys) und bleibt auch bei den Verbindungsabbrüchen erhalten (meistens), die Zelle ist also völlig unausgelastet.
    Nur Düsseldorf ist dicht, ein routing über virtuelle APNs ins anderen Städten zur Lastverteilung (man kann auch z.B. jedes MSC direkt ins Internet bringen) habe ich noch nicht beobachtet.

    Hi Axel,


    hast ja recht, ich hab Dich auch schon so verstanden, wie Du das jetzt nochmal betont hast :)


    Einige andere sind aber immer der extremen Meinung, man müsse seinen NB schützen wie eine seltene Regenwaldschlange und dürfe den nur nicht verschrecken.


    Mich hat jetzt aber Eplus verschreckt oder verärgert, denn selbst dieser "Techniker", mit dem wir alle im September mal telefonieren mussten, um einen Vertrag für die Flat zu bekommen (ob das ein richtiger Techniker war? Jedenfalls hatte meiner ein ganz wenig Ahnung von ipsec), hat auf meine ausdrücklichen Nachfragen gesagt, dass es keinerlei Einschränkungen bezüglich Volumen, Port oder Nutzungsart gäbe. Lediglich für das Adressierungsproblem hat er mir den Eplus-ipsec-APN empfohlen.


    Da fällt mir ein: vielleicht ist das wirklich ein richtiger eigener APN (zumindest heisst der anders) und nicht nur ein umgeleiteter virtueller.
    Dann hätte man seinen "fast-privat-APN" für den eigenen Traffic.


    Will mal jemand knapp 30eur in die Freischaltung investieren und es ausprobieren?

    Ach ja, niedlich :) Darauf hatte ich während des ganzen Threads schon gewartet, dass mir jemand meinen lockeren Umgang mit der Flatrate im Thread vor zwei Wochen um die Ohren hauen würde *gggg*


    Nun ist der erwartete Engpass aufgetreten, allerdings in einer ganz anderen technischen Form, als wir alle das erwartet hatten.


    Ich bin allerdings immer noch der Meinung: eine Flat ist eine Flat und jeder Kunde kann damit machen, was er will und muss sich nicht "im Interesse des grossen Ganzen" freiwillig selbst beschränken.


    Hätte Eplus die Gateway-Kapazitäten eben etwas großzügiger einkaufen sollen, das Netz an sich ist jedenfalls fern von jeder Überlast.
    Und dass jetzt die APN-Kapazität nicht ausreicht ist auch nicht geplant gewesen (so, wie ich das mal ironisch als "systemimmanente Trafficbegrenzung" bezeichnet habe :) ), sondern das war schlicht und einfach schludrige (oder gar keine) Planung. Schlichte Schlamperei... nicht auf das schwächste Glied im Netz geschaut, denn auch die Last der "Powersauger" verteilt sich über das ganze deutsche Eplus-UMTS-Netz, nur durch den APN in Düsseldorf muss alles durch.


    Wenn man vom Netzbetreiber die gleiche "Fairnis" gegenüber seinen Kunden erwarten würde, so wie manche hier eine "Fairnis" des Kunden gegenüber seinem Netzbetreiber erwarten, dann müsste mich Eplus jetzt freundlich und ohne Absitzen der 24Monate aus dem Vertrag entlassen.
    Dies wird sicher nicht passieren, sondern es wird ein Hauen und Stechen geben, wenn ich denn darauf bestehen würde.


    Auch aus diesem Grund hält sich mein Mitleid mit den Netzbetreibern in solchen Fällen in argen Grenzen.


    Webradio geht übrigens noch und wird hier auch genutzt. Anscheinend reagiert der APN auf geringe Datenraten nicht so empfindlich.

    Hallo Hans,


    stimmt, D1 hat ja gerade etwas seine Tarife gesenkt. Mit den 150MB für 30eur (glaube ich) könnte man zum reinen surfen mehr anfangen, als mit der Eplus-Flatrate, wenn man nicht gerade immer so früh aufsteht, wie ich im Moment.


    Der effektivste Beschwerdeweg bei einem Netzbetreiber ist zu allererst der Anruf bei der Hotline, zumindest wenn man keinen schriftlichen Nachweis seines Beschwerdewegs braucht.
    Die Netzbetreiber haben ein recht effizientes Beschwerdemanagement, in das alle möglichen Stellen, nicht nur die Hotline, einsehen können.
    Die Tussi macht also einen Aktenvermerk im System, stuft diesen für die Statistik in eine bestimmte Kategorie ein (das ist ja mittelfristig wichtig für den Erfolg beim Drängeln auf Netzausbau) und macht vielleicht einen Weiterleitungsvermerk für den nächsten Arbeitstag an einen echten, kompetenten Techniker.
    Wenn den das Thema interessiert, kann er sich mit etwas Mühe auch ansehen, ob es noch viele Beschwerden in dieser Richtung gab.
    Wenn den das nicht interessiert, kann man eh nichts machen.


    Der zweitbeste Weg ist eine schriftliche Beschwerde als Brief oder eventuell als Fax.


    Email ist überflüssig, liest eh keiner.


    Viele Grüße


    Stefan

    Nein, am Netz liegt das auf keinen Fall. Ich habe hier mehrere Eplus-Endgeräte mit mehreren Karten und wenn die Datenrate schlecht ist und es Abbrüche gibt, dann ist das auf allen drei Geräten so.
    Im übrigen haben alle, mit denen ich darüber rede, das gleiche Problem.


    Zum Vergleich habe ich auch noch D1, das ist wesentlich besser, obwohl es auch da manchmal hakt. Allerdings habe ich das nicht weiter systematisch beobachtet, das ist mir auch zu teuer.


    Die Eplus-"Flatrate" taugt nur zum gelegentlichen surfen und ist in etwa so, wie diese 1000min-"Quasi-Gesprächs-Flatrates" zu sehen: eine nette Werbeaussage, weil kaum einer die 1000min schafft.


    Ich bereue eigentlich auch die 50eur für die Eplus-"Flatrate" ein bisschen und werde mir bei Gelegenheit mal die AGB ansehen. Von einer täglichen Zwangstrennung um 06.00Uhr (da wurde in der letzten Zeit eigentlich immer der APN neu gestartet, was angesichts der häufigen Verbindungsabbrüche eh egal ist) und einer UMTS-untypischen schwankenden niedrigen Datenrate stand da nichts drin, glaube ich. Man muss ja nicht erwähnen, dass es morgens zwischen 3 und 5 hervorragend geht :)


    Viele Grüsse aus Berlin


    Stefan


    PS: Hab zu lange an diesem Text geschrieben, muss erstmal die Verbindung neu aufbauen *hmpf* Wenigstens bleibt die public IP (vor der NAT, nach aussen hin) fest der Rufnummer zugeordnet immer dieselbe

    Genauso ist es.
    Im Moment ist nicht das UMTS-Netz der Flaschenhals, sondern der auch fuer Eplus kostenpflichtige Zugang ins Internet.
    Videotelefonate innerhalb des Netzes und i-mode (vom Eplus-Server) sind sicher nicht betroffen.
    Allerdings betrifft der Engpass genauso die GPRS- wie die UMTS-Surfer. Von daher besteht die Hoffnung, dass der Beschwerdedruck mittelfristig zunimmt und dass dann etwas gemacht wird.
    Dieses Jahr wird das aber sicher nichts mehr, denn so ein neuer Gateway (APN) ist nicht mal schnell auf einem PC konfiguriert. Zudem man ja auch noch seine Verträge mit dem DFN oder DECIS oder wem auch immer neu konfigurieren muss.
    Ein Gigabyte sollte deutlich unter einem eur kosten.


    Aber auf die Schnelle passiert da erstmal gar nichts.


    Beschweren ist aber trotzdem wichtig. Natürlich wird der Beschwerdeführer erstmal für dumm erklärt, alles auf einen Fehler in seinem Endgerät geschoben und erstmal gar nichts gemacht, aber intern wird trotzdem sozusagen eine Strichliste geführt. Wenn genügend dieser (zwar erstmal abgewürgten) Beschwerden da sind, muss doch mal was gemacht werden.

    Nunja, GPRS schafft in der Praxis so um die 5kB/s und UMTS so um die 40kB/s.


    Allerdings bezieht sich das nur auf die Luftschnittstelle, bei Eplus ist das im Moment nur morgens um 5 zu erreichen, weil sonst deren APN schlappmacht.
    Das mit dem downloaden kannst Du dann vergessen, weil Du immer danebenstehen und die Verindungsabbrueche handeln musst.


    Bei Eplus selbst wird darüber selbstverständlich niemand Auskunft geben, das würde ich als Klingelton-Erwerbsbetrieb auch nicht tun.


    Zumal sich mit dieser speziellen Problematik nur ein einziger Mann bei Eplus auskennt, das ist der, der den APN konfiguriert/installiert hat.
    Ich habe selbst auch als Administrator gearbeitet und wenn am Gateway irgendwas ausfiel, dann hat von der ganzen Truppe, die man im weitestens Sinne an dieser Stelle als "Techniker" bezeichnen koennte, nur der eine, der das Ding konfiguriert hat, davon was mitbekommen.
    Den und auch die anderen hat es aber nicht im geringsten interessiert, solange nicht "von oben" eine Beschwerde kam, denn anders, als die Teilnehmer dieses Forums, sind die Leute an solchen Positionen eben nur Angestellte, die sich nach Feierabend und auch im Dienst nicht im geringsten für die Technik begeistern und ansonsten auch Tomaten einpacken würden, wenn es dafür genausoviel Geld gäbe.


    Ist nunmal so, das ist ein Erwerbsbetrieb und keine innovative Bastelbude.

    Heute morgen hat die in den letzten Tagen übliche tägliche Abschaltung des APN "internet.eplus.de" mehr als eine Stunde (halb 6 bis halb 7) gedauert.


    In dieser Zeit ging natürlich gar nichts (mit keiner Karte im Eplus-Netz, keinem Endgerät und natürlich auch nicht via GPRS, da kam immer nur die Handymeldung "Netzstörung", obwohl die BS ok und ein attach möglich war).


    Seitdem geht es wieder ohne Abbrüche und in gewohnter Geschwindigkeit.
    Mal sehen, wie lange....