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Vertrag ->Callya->Vertrag ist aus meiner Sicht unkritisch, auch bei TRansferaufladungen
das transferiertes Guthaben scheinbar nicht mehr problemlos bei Kündigungen ausbezahlt wird, steht in den passenden threads wie hier http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5114754#post5114754
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CC klappt bei mir einwandfrei
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Oder die öfters angebotenen Base-Datenpakete über 500MB für um 0.-/Monat.
Oder das kleinste Websessions-Monatspaket für 5€ und 200MB zum Überbrücken bis man einen idealen Tarif gefunden hat.
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Über event-APN definitiv nicht. Da kann man jede Menge Treibersoftware in Höchstgeschwindigkeit downloaden. Über den Web-APN könnte das eher sein, da vor Buchung nur eine Internetkrücke zu Buchungszwecken besteht.
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Wenn wenigstens eine Tarifvariante von 12 Monaten gefordert worden wäre in der Petition, hätte ich es noch verstanden, aber so mit 12 Monaten als einzige Vertragslaufzeit kann ich die Petition auch nicht mittragen. Zumal hier eine Sonderlösung für Handyverträge völlig unsinnig ist. Es geht schliesslich um alle Dauerschuldverhältnisse im BGB und die mit jeweils anderen max. Laufzeiten zu versehen macht es noch unübersichtlicher.
Sorry - nein :flop:
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bei mir hat die Auszahlung auch ohne SIM funktioniert. Die Einsendung wird aber IMHO im Infodoc verlangt. Bisher die einzige gute Serviceleistung, die ich bei Vodafone in den letzten 12 Monaten vermerkt habe. Ansonsten hat man mit denen leider zunehmenden Stress.
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Dann sollte man sich alte Callya´s aufheben und aktiv halten um die als Guthabensammler zu verwenden
Vielleicht klappt dann die Auszahlung wieder besser.
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Da kommt keine Reaktion. Es ist nur 4-? Wochen später das Geld auf dem Konto.
Vielleicht schicken die auch noch eine Abschalt-SMS. Die bisher eingereichten SIMs waren dann aber bei mir schon in der Sammeldose
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Zitat
Original geschrieben von faraway21
Ich habe an die angebene Bankverbindung mit Kundennummer und Tarif (da ich mehrere dort habe) überwiesen und es war kein Problem.
Kann ich bestätigen! Im Gegensatz zu anderen Anbietern wird auch keine Überweisungsgebühr verlangt.
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Wenn da, wie Vodafone schreibt, eine "Sperre" drin wäre, dann kämen solchen Rechnungen gar nicht zustande. So eine Begrenzung, die man erst per Hotline aufheben lassen müsste, wäre fair und unproblematisch. Allein die Kunden in so eine Falle laufen zu lassen ist wieder typisch Vodafone. Auch wenn ich das Verhalten der Dame nun wirklich nicht nachvollziehen kann.
Aber nur solche Horrorstories finden den Weg in die Presse. Das die eine oder andere arme Oma um zusätzliche 50€ durch solche Tarirtricks erleichtert wird, daran denkt niemand.