Ganz einfach - die Karte war schon (vermutlich) abgelaufen und wurde erst wieder durch Aufladung aktiv: "Das Guthaben beträgt 15,00 Euro". O2 ist nicht so rüde mit der endgültigen Deaktivierung der Nummer wie Vodafone. Ich hatte auch mal testweise eine viel zu lange ungenutzte Karte wieder reaktiviert.
Beiträge von Seufz
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Bei Handyagent sind im Kleingedruckten auch die Behinderten bezugsberechtigt. Klär das direkt mit den Anbietern
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Original geschrieben von xxt
Wenn ja, wie geht dies. Einfach lossurfen, oder muss ich da etwas vorher buchen?Day Packs konnte ich notfalls über die Hotline buchen. Kostete auch nicht mehr als auf sonstigem Weg. Ist auch sicherer als mit einer alten Loop versehentlich online zu gehen ohne Packs. Also bloss nicht lossurfen und dann wundern.
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Original geschrieben von jonasm
Aber so richtig trennen kann ich mich trotzdem noch nicht :mad:Vielleicht haben die schönen grünen Karten von früher einen Suchtfaktor?

Wenn ich mir so die Schwierigkeiten bei Vodafone ansehe und Simyo, sind die O2-Spässe noch harmlos.
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Vodafone hat momentan irgendwie "ägyptische Verhältnisse" intern.
Auch ich hatte erhebliche Probleme wegen nicht gelöschten Einträgen aus Uralt-Vertragsverhältnissen. Die Probleme lösen sich spätestens dann, wenn man sich beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz beschwert. Der ist nämlich für Telekommunikationsunternehmen zuständig. -
Ich schliesse mich phonefux an.
Ich sehe es auch nicht ganz so negativ. In vielen Fällen würde ich mir heutzutage wünschen eine stärkere Sicherheit bei der Authentisierung, z.B. wie bei De-Mail zu haben. Viel Schindluder geschieht heutztage per Telefon und Mail. Der eigentliche Grund zur Kritik sehe ich in der ungleichen Behandlung der Kunden im Vergleich zum Eigeninteresse.
Alle Vorgänge, die einem Unternehmen nützen, werden gerne per Telefon und Rauchzeichen angenommen. Alle Vorgänge, die dem Unternehmen schaden (Kündigung) werden ausgewalzt bis zum letzten. Würde die Unternehmen Sorgfalt in die anderen Vorgänge legen mit sauberen und verständlchen Bestätigungen und Prüfung der Sinnhaftigkeit, dann wäre alles ok und man würde das Verlangen nach einer handschriftlichen Unterschrift nicht als Schikane empfinden. -
Glaub ich gerne. Manchmal ist es schlichtweg Pech oder einfach nur Dummheit bei O2 bei irgendwelchen Dingen. Einmal danebengeklickt und man hat Loop 2012 :eek:
malevio: was hat denn bei dir die Hotline für eine Begründung gegeben?
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Original geschrieben von meister-matze
Naja, sie reden von einer Abschluss-Rechnung! Außerdem, seit wann kann man einen Vertrag einseitig beenden?
Eine Kündigung ist immer ein einseitiges Rechtsgeschäft. Eine ordentliche Kündigung ist nur mit Frist zum Laufzeitende möglich. Eine außerordentliche Kündigung oder eine einvernehmliche Aufhebung des Vertragsverhältnisses ist immer ohne besondere Frist möglich.In der Tat hört man auch aus anderen Foren von scheinbar kulanten Zusagen von Vodafone zur Vertragsaufhebung, also ohne Erwähnung von Strafgebühren o.ä. und dann kommen plötzlich Horrorforderungen mit Rechnungen für Restlaufzeit u.a.m. Keine Ahnung was die momentan reitet oder ob ägyptische Verhältnisse um sich greifen :flop:
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Ja, ein Urteil, das man erst mal erwirken müsste.
Die "normale" Kundenbetreuung kann und darf es scheinbar nicht. Natürlich würde es per Eskalation über München, notfalls nach einem kleinen Intermezzo vor dem Amtsgericht, wieder einen Loop Classic geben können. Tja, wenn dann nicht eine Kündigungsmöglichkeit von O2 bestehen würde. Der Tarif und seine Kunden können fristgerecht gekündigt werden. Daher macht es nur wenig Sinn Zeit und Geld zu investieren, wenn dann die Kündigungsklatsche kommt. Im Endeffekt zieht der Kunde meist den kürzeren. Leider. Deswegen sind ja solche "EM-Angebote" so schön, da man wenigstens die Genugtuung hat, das man zeitweise etwas rausbekam. -
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Original geschrieben von 1ego1as
ist denn auszuschließen, daß einfach der gemeldete Inhaber auf eine der Werbungen von o2 hereingefallen ist, und einem neuen "viel besseren" Tarif zugestimmt hat?Mmmh, nein, das nicht. Aber die Person war weder im Telefonbuch noch im Internet zu finden. Entweder ist der ausgewandert oder führt ein freudloses Leben. Ich hatte eigentlich an eine virtuelle Person gedacht, die gar nicht existiert und die könnte keine Zustimmung geben. Egal, für mich ist der Schaden begrenzt, denn ich bin nur Hobby-Looper gewesen und keiner von den Hardcore-Nutzern. Eher eine Sache aus Romantik und aus Erinnerung an alter Urzeit so um die Jahrtausendwende. Mit der regelmäßigen Nutzung wollte ich die SIM primär am Leben halten.