Beiträge von LarsTT

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    maxwirless.de schreibt:


    E-Plus: LTE-Netzausbau durch Nokia Siemens Networks


    http://maxwireless.de/2013/e-p…ch-nokia-siemens-networks


    "Durch Software-Optimierungen (wird) das GSM-Spektrum verkleinert bzw. verlagert" - aber das ändert doch nichts daran, dass man mindestens 20 MHz Spektrum braucht, um 100 Mbit/s über LTE zu erreichen? Man kann doch nicht einfach 20 MHz aus dem GSM-Spektrum herausnehmen?

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    Original geschrieben von saintsimon
    Vielleicht sogar alle Alttarife, bei denen Option L = 5 GB ?


    Welchen Unterschied macht es bei o2 denn überhaupt, ob man für LTE freigeschaltet ist, wenn der Flaschenhals weniger die verwendete Funktechnologie ist als vielmehr die Bandbreite, mit der die Standorte angebunden sind? Das soll keine Netzdiskussion sein, sondern einfach eine Frage :)

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    Original geschrieben von as1982
    Wie lange müsste ich dann zu den anderem Anbieter? Und was kostet der Spaß?


    Ich hoffe die 2x 30 EUR Portierungsgebühr fressen Deine Geldersparnis nicht auf.


    Im Prinzip kannst Du gleich wieder wegportieren.

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    Original geschrieben von Robert Beloe
    Bei den gegenwärtigen Marktstrukturen lohnt sich das Festnetzgeschäft für viele Anbieter ja auch kaum


    Das hieße in der Tendenz Rückkehr zu monopolistischen Strukturen: Richtig Geld verdient nur die Telekom mit den Kupferleitungen (und das nur so lange nicht die Mehrzahl der Kunden nach hohen Bandbreiten schreit). Und richtig Geld mit Breitbandkabelnetzen verdienen nur die Eigentümer dieser Netze.


    Und auch ganz wichtig: Glasfaser auszubauen in Sinne von FTTH lohnt sich für Netzbetreiber in den meisten Fällen nicht ohne staatliche Subventionen.

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    Original geschrieben von hrgajek
    Ein Verlust von 4 Millionen geschalteten SIM-Karten kann man nicht alleine mit "ausgebuchten Prepaid-Karten" erklären


    Und warum dümpelt das Festnetzgeschäft (DSL-Anschlüsse) so massiv - wird das strategisch geschrumpft oder was soll der Unsinn? Man könnte meinen es gibt keine Strategie für das Festnetz.

    Die Überlegungen warum die Akzeptanz in bestimmten Branchen oder Geschäften nicht vorhanden ist sind interessant. Vermutlich haben die Inhaber entweder schlicht keine Ahnung was die Payment-Infrastruktur (v.a. das Kartenzahlungsterminal) kostet und was einzelne Transaktionen kosten bei Nutzung der verschiedenen Zahlverfahren.


    Es wäre sinnvoll die Kosten von girocard (ec-cash) gegenüber zu stellen mit dem Maestro-Debitkartensystem, dass bei mpass (=Maestro-Paypass) verwendet wird.


    Ich bin weder Experte, noch aus der Branche, aber ich versuche es mal:


    1. Bei beiden etwa gleich sein dürfte die monatliche Miete für das Kartenzahlungsterminal inkl. Vertrag über die Anschaltung an das Netz des Zahlungsnetzbetreibers mit ca. 20 €/Monat... ab einem gewissen Umsatz sind solche Kosten ja eigentlich geschenkt.


    2. No-Go ist bei massenhaft Kleinstbeträgen aber vor allem die Transaktionsgebühr, die jeder Bezahlvorgang beim Zahlungsnetzbetreiber auslöst und die üblicherweise zwischen 0,10 und max. 0,20 € je Transaktion liegen.


    So, an der Stelle sagt die Bäckerei um die Ecke schon: Nein, danke.


    Hinzu kommen noch weitere (System-)Kosten:


    3. Bei Nutzung der girocard (ec-cash) erhebt die deutsche Kreditwirtschaft für die Autorisierung einer girocard-/electronic cash-Zahlung eine Gebühr in Höhe von 0,3% des Umsatzes, mindestens jedoch 0,08 Euro. Wohlgemerkt zusätzlich zu den Transaktionsgebühren oben.


    4. Außerdem gibt es oft auch weitere versteckte Kosten durch die kontoführende Bank, in
    der Regel die Hausbank des Händlers/der Bäckerei etc, also Buchungskosten.



    Maestro:
    3. I.d.R. 0,95% vom Umsatz - wie es scheint ohne eine Mindestgebühr.


    4. Kosten durch die Hausbank des Händlers/der Bäckerei etc.



    Mein Fazit: Das Ganze kaputt machen die hohen Transaktionsgebühren der Zahlungsnetzbetreiber, egal ob girocard oder Maestro/Maestro-Paypass.


    Vielleicht kann ja mal jemand eine Beispielrechnung posten welche Gebühren die Bäckerei zahlt, wenn ich meine Fressalie für 2 € mit einer der beiden Verfahren zahle.

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    Original geschrieben von 2sexy4u
    Wie bist du denn an deine MultiSIM gekommen, wenn ich fragen darf?


    Das war schriftlich (per Brief). Es handelt sich um eine GK-Karte - im Brief habe ich um eine Rahmenvertragsänderung i.V.m. Tarifwechsel und MultiSIM-Bestellung gebeten.

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    Original geschrieben von 2sexy4u
    Ich war vorhin im Telekom Shop und wollte für meine CombiCard Complete Mobil L eine MultiSim haben, dieses wurde mir verneint


    Das klingt jetzt zwar provokant, aber ich verstehe nicht warum Du Shop-Mitarbeitern glaubst. Frag in solchen Fällen im Laden halt einfach rotzfrech, ob die Mitarbeiter eine Schulung bekommen haben bevor sie auf die Kunden losgelassen werden.


    Ich habe übrigens eine [URL=http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17773-_2593,00.html]CombiCard Call L[/URL] mit MultiSIM.

    Ich verstehe nicht so ganz warum bei einer Fullflat wegen fünf Euro mehr oder weniger ein verhältnismäßig großes Bohei gemacht wird. Aber gut, wir sind ja im Discount-Segment, da sind auch 1 Euro/Monat ein möglicher Wechselgrund. Viel wichtiger ist doch, dass man die Leistung abrufen kann, die man benötigt.