Beiträge von LarsTT

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    Original geschrieben von phonefux
    Offensichtlich nicht. Bei o2 wird auch alles nur unter "Verbindungen" aufgeführt, was nicht Grundgebühr oder Pakete/Optionen sind. Finde ich auch in Ordnung, dafür gibt's ja dann den EVN. Schön blöd, wer auf den verzichtet.

    Ich finde das eine Sauerei - das ist so als bekäme man im Restaurant zunächst mal eine Rechnung auf der steht Essen 58,90 €. Alles weitere nur optional auf getrennten Belegen.


    Bei der Telekom sieht es so aus wie unten. Aber die Anzahl eingegangener Anrufe in Ländergruppe 1 findet man auch nur raus, wenn man den Event-Preis von 0,63 € (netto) kennt (3,78 / 0,63 = 6):


    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Bei Teltarif ist von der "EU-Vorgabe" die Rede und auch bei Eplus selbst ist das schon im ersten Absatz eindeutig auf's EU-Ausland bezogen:

    Da bin ich anderer Meinung. Nur weil die EU die Vorgabe gemacht hat heißt das nicht automatisch, dass der angebotene Dienst auf EU-Länder beschränkt ist. Ganz oben der erste Bulletpoint bei E-Plus beschreibt lediglich den Grund für die Einführung des Dienstes, der zweite informiert über den Gültigkeitsbereich: "für Datenroaming im europäischen Ausland". Weiter unten ist dann wieder von EU-Ausland die Rede, das stimmt.


    Was bin ich froh, dass ich bei der Telekom beim Roaming in der Schweiz denselben Preis bezahle wie bei Gesprächen aus Deutschland, plus 75ct/Gespräch. Und Datenroaming ist flat mit dem Weekpass für 14,95 €.

    Hast Du denn nicht mal Dein aktuell eingestelltes Kostenlimit für Datenroaming abgefragt mit *143#? Es ist zwar eine EU-Vorgabe, wird aber beworben mit "Optimale Kostenkontrolle für Datenroaming im europäischen Ausland", gilt demzufolge also auch in der Schweiz.


    Details siehe:
    Unbeschwert mobil im Ausland surfen: E-Plus Gruppe führt Kostenlimits für Daten-Roaming ein


    Im Teltarif-Artikel E-Plus: Flexible Kostenlimits für Daten-Roaming heißt es immer nur "im Ausland" - also weltweit?

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    Original geschrieben von Der Schakal
    Worauf will der TE hinaus mit dem Thread? :confused:


    Eigentlich will nur wissen, nachdem ich meine alte Telekom web'n'walk L Datenoption mit 10 GB für 34,95 € wegen der künstlichen Drosselung demnächst in die Tonne kloppen kann, mir dasselbe auch mit dem o2 Internet Pack L 10 GB für 21,25 € droht... Wer ist schon freiwillig mit 6-7 MBit/s unterwegs, wenn die Netze 50-80 MBit/s oder so hergeben?

    Hi,


    die Telekom hat ihr 3G-Netz auf beeindruckende Weise beschleunigt, keine Frage. Auch die Datenraten im LTE-Netz können sich mehr als sehen lassen. Vodafone investiert ebenfalls, kann aber nur ausgewählte Stationen mit hohen Datenraten anschließen. E-Plus müht sich irgendwie mit dem HSPA+ Ausbau ab, ohne jedoch einen Wow-Effekt hinzubekommen. Und o2 ist noch damit beschäftigt, die Hosen wieder anzuziehen nachdem sie diese runterlassen und eingestehen mussten, dass ihr Datennetz den Anforderungen nicht (mehr) gewachsen ist.


    Ich frage mich, jetzt wo alle Netze wieder nach und nach schneller werden, ob Bestandskunden, die schneller unterwegs sein wollen, aus ihren (oft) günstigen Konditionen "rausgemobbt" werden können, indem man sie zunächst auf eine willkürlich festgesetzte Maximalbandbreite beschränkt, obwohl ihr bestehender Tarif dies eigentlich gar nicht vorsieht.


    Wie ist es bei o2-Kunden mit Internet Pack L (5 GB oder ältere mit 10 GB)? Ist hier eine permanente Drosselung auf 7,2 MBit vertraglich vereinbart? Eine solche Drosselung würde sich ja dann auch im künftigen LTE-Netz auswirken, für das früher oder später ohnehin alle Kunden freigeschaltet werden.


    Oder bedarf es einer solchen Vereinbarung gar nicht und der Kunde Müller-Meier-Schulz hat ohnehin keinen Anspruch auf eine bestimmte Geschwindigkeit? D.h. weder ist eine verbindliche Höchst- noch Mindestgeschwindigkeit festgelegt. Auf "best effort" hätte der Kunde also auch keinen Anspruch.


    Dann könnte o2 z.B. Bestandskunden auf 384 kBit/s drosseln und für die Aufhebung dieser Dauerdrossel eine Zusatzgebühr verlangen (...die pro Multicard einmal anfällt ;) )


    Die Telekom drosselt ältere Complete Tarife z.B. offenbar bei 7,5 MBit/s, obwohl eine solche Drosselung in den Fußnoten nicht vereinbart wurde (Telekom 3G-Netz, Tarif Complete XL erste Generation, iPad 3):




    Am selben Standort kurz danach: Gleiche Hardware, nur die SIM-Karte getauscht, anderer Tarif - Complete Mobil inkl. Speedoption (max. 21,2 MBit/s):


    sandra: Vielen Dank! :)


    Ich hatte online übrigens drei verschiedene Sperren eingerichtet:


    1.) Sperren für abgehende Gespräche ins Ausland
    2.) Sperren für abgehende Gespräche im Ausland
    3.) Gesperrt für 0900er Nummer


    Online ist es jedoch so, dass wenn man Sperre 1 einrichtet und danach Sperre 2, die erste Sperre wieder verschwindet. Unklar ist, ob sie dann auch im HLR wieder gelöscht wird - das ist wirklich unschön gelöst. Ich habe mal einen Screenshot gemacht:


    Es stimmt - über die unabhängige Konfigurationsmöglichkeit könnte man darauf schließen, dass die Gebühren pro Simkarte anfallen.


    Der Preis lt. Preisliste für eine Sperrung über die Hotline ist vielleicht nur deshalb dreimal so hoch wie der Online-Preis, weil Hotliner bei der Einrichtung von Sperren für Multicard-Kunden sonst die Hosen runter lassen müssten: "Sorry der Preis fällt pro Simkarte an."
    Das ist doch ohne Ende peinlich...


    Dann würde unter dem Strich eine 0900-Sperre nämlich on- und offline dasselbe kosten. Oder verlangt o2 dafür an der Hotline gar 3x 15 = 45 €? :flop: