Der Huawei E587 wäre ja perfekt im T-Mobile-Netz, wo doch jetzt (fast) überall DC-HSPA+ mit 42 MBit/s verfügbar ist ![]()
Beiträge von LarsTT
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Der ZTE sieht interessant aus. Wegen der guten Erfahrungen mit dem E5 und auch der Web'n'walk Box IV (Huawei E970) würde ich aber lieber Huawei treu bleiben. Mich würde mal interessieren was Huawei da hat

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Mich nervt am meisten, dass Huawei immer noch keinen mobilen WLAN-Hotspot (wie E5) mit LTE oder wenigstens HSPA+ rausgebracht hat. Das iPhone 4S kann ja immerhin schon mal Hotspot + 14 MBit/s HSPA.
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Original geschrieben von kossy
Vorhin einen Indoor-Speedtest mit T-Mobile und O2 in 10719 Berlin gefahren:
http://kossy.wordpress.com/201…le-vs-o2-in-10719-berlin/Mehr muss ich ich nicht dazu schreiben, denke ich.
Nur schade, dass Deine Hardware den möglichen Datendurchsatz im Telekom-3G-Netz sehr wahrscheinlich massiv ausbremst, da nicht HSPA+ fähig...
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Original geschrieben von Nato
generelle frage : ist man in städten mit umts indoor besser versorgt als mit gsm oder hält sich das die waage und gsm reicht ? Gibts das,indoor empfang mit umts , keinen empfang mit gsm ? Verhalten sich die anderen netze diesbezüglich genauso wie t mobile ? Gruss natoIch will ja nicht unhöflich sein... aber: Soll das ein Witz sein? Der übliche Fall ist, dass man indoor von 3G auf GSM zurückfällt, weil es erstens auf derselben Fläche (auch innerhalb von Städten) weniger 3G- als GSM-Standorte gibt und zweitens durch die höhere Frequenz um 2 GHz die Dämpfung durch Gebäude viel stärker ist.
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Ich habe eben mit der 2828 gesprochen. Erst meinte der Hotliner es sei alles in Ordnung, dann bat er mich zu warten und hat Rücksprache mit der Technik gehalten. Und tatsächlich läge dort schon seit längerem eine Störung vor, ein Mast sei ausgefallen. Ich war vor vier Wochen schon mal in Caldern - gleiches Elend... Wie lange braucht die Telekom denn im Schnitt, um Störungen zu beheben, ein halbes Jahr? Gibt es jemanden, der genauere Infos posten kann?
PS: Im Funkloch ist VDSL 50 von der Telekom verfügbar.
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Ab wieviel Tausend Einwohner lohnt GSM?
Hallo,
ich war am WE 8,5 km nordwestlich der 80.000-Einwohner-Stadt Marburg in der Gemeinde Lahntal, OT Caldern (PLZ 35094) mit ca. 1300 Einwohnern. Vodafone und E-Plus haben super Versorgung, auch in Gebäuden, o2 nicht getestet. Telekom GSM ist outdoor so schwach, dass man das Netz verliert sobald man auch nur in ein Auto einsteigt und indoor geht so gut wie nichts. Dumm vor allem, weil die anderen Netze prima funktionieren...
Lohnt eine Beschwerde bei der Hotline oder bügelt die alles ab mit dem Argument "PP" (persönliches Pech)?
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Weiß jemand, ob man bei den Datenverbindungen auf 384 kbit/s dauergedrosselt wird?
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Original geschrieben von Betamax
Zumindest steht die Verdichtung (nicht der flächenmäßige Ausbau) des 3G Netzes auf der Agenda, siehe Präsentation in diesem Beitrag: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=4650515#post4650515Danke für den Hinweis auf die Präsentation.
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Jetzt sind zwar (fast) alles Basisstationen mit Glasfaser angebunden:
Flächendeckend: Telekom schaltet HSPA+ mit 42,2 MBit/s frei (Teltarif)
Allerdings fehlt offenbar noch eine große Anzahl weiterer 3G-Basisstationen in Großstädten wie Frankfurt am Main, wo man teilweise nicht mal draußen 3G-Netz hat, sondern auf EDGE zurück fällt. In Gebäuden sieht es mit 3G ohnehin extrem mau aus.
Gut, man kann argumentieren in Gebäuden gibt es häufig WLAN, aber wenn es nicht mal für draußen reicht, naja... Für mich ist Telekom 3G im Rhein-Main-Gebiet jedenfalls ein reines Outdoor-Netz mit punktueller Versorgung von Gebäuden - wirklich schade, denn der Datendurchsatz ist ja prinzipiell gut.
Wer es genauer wissen will...
http://www.t-mobile.de/funkver…d/0,12418,15400-_,00.htmlEinfach mal PLZ 65931 eingeben (Frankfurter Westen) und 3G einblenden, hier sind Stadtteile zum Teil unversorgt. Wenn man sich vor dort aus in Richtung Innenstadt bewegt, sieht man immer wieder bebaute Flächen, die kein stabiles Outdoor-3G haben.