Beiträge von LarsTT

    Na zumindest ist man nach Abschluss des (bzw. Vertragsverlängerung in den) Mein BASE ja erstmal 24 Monate vor einer anbieterseitigen Kündigung geschützt. Könnte man denn nicht nach zwei Jahren irgendwie eine aktive Vertragsverlängerung machen und dadurch eine neue 24-Monatsbindung herbeiführen?

    Er soll sich mal von abroadband eine MicroSIM bestellen. Die kostet 59ct/MB weltweit. Auch mit einem iPad kommt ganz schön an Volumen zusammen und völlig egal, ob es 10.000 € im Jahr oder 300 €/Jahr kostet, kann es doch wohl auch nicht sein... außer er hat sich den Porsche 918 Spyder schon bestellt^^


    EDIT: Wenn ihm die Fummelei mit unterschiedlichen SIM-Karten oder APNs nicht zuzumuten ist, dann soll er eben drei iPads kaufen... Im Vergleich dazu, was Datenroaming (insbesondere außerhalb der EU) ansonsten kostet, gibt es die doch praktisch umsonst nachgeschmissen!

    Zitat

    Original geschrieben von s.ude
    Eine direkte Aufladung der CallNow-Guthabenkarten auf den DSL-/Festnetz-Vertrag ist jedenfalls auf keinen Fall möglich.

    Du unterstellst jetzt, dass es keine Kunden gibt, bei denen Mobilfunk und Festnetz über dasselbe Kundenkonto abgerechnet werden (einheitliche Rechnung). Ist das bei Vodafone denn immer noch zwingend getrennt? Ich dachte man wäre da schon weiter als die Telekom.

    Ganz klarer Fall nach meinem Verständnis: Rufumleitung auf Prepaid-Discounter eines anderen Netzes setzen, von der Telekom-Hotline eine schriftliche Bestätigung verlangen, dass seit dem soundsovielten eine Störung vorliegt und dass man bereit ist, die Kosten für eine Rufumleitung sowie die Grundgebühr des Tarifes für den betreffenden Zeitraum gutzuschreiben. Außerdem bittest Du um Information, wenn das Telekom-Mobilfunknetz wieder nutzbar ist. Der Hotline-Mitarbeiter kann die Störung zwar nicht beheben, aber er kann verhindern, dass Du der Dumme bist und auf den störungsbedingten Mehrkosten sitzen bleibt.