Wahrscheinlich bedarf es der längeren Laufzeiten hauptsächlich, um dem Fachhandel und den Vertriebsbeauftragten dick Provision für (mit)verkaufte Datenoptionen zu zahlen. Ansonsten hätten die einen geringeren Anreiz, auf Daten zu beraten... Letztlich sind dann alle Kunden die Dummen, auch diejenigen, die sich nicht in einem Handyshop von topinformiertem Fachpersonal haben belabern lassen und einfach nur mal ein paar Monate mit ihrem Mobilfunkanschluss online gehen wollen ![]()
Beiträge von LarsTT
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Ich würde soweit gehen zu sagen der Folgepreis an sich ist unangemessen, weil der Kunde seinen Verbrauch nicht kontrollieren oder einschätzen kann. Stattdessen sollte bei Überschreiten des Inklusivvolumens grds. die Speedbremse greifen (die eh schon so brutal ist, dass der Zugang im Prinzip unbrauchbar wird) und dem Kunden die Gelegenheit gegeben werden, in den nächsthöheren Tarif zu wechseln (mit kurzer Vertragsbindung, max. 3 Monate).
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Original geschrieben von iDet
Fair wäre bei allen Netzbetreibern eine Kostenbremse einzurichten, spricht wie jetzt bei vodafone für Überschreiten des Volumes einfach eine weitere Pauschale zu zahlen.Und nochmal die Pauschale, und nochmal die Pauschale... pro 300 überschrittene MB 19,95 zusätzlich. Bei läppischen 1,5 GB ist man dann schon bei 100 € :mad:
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Original geschrieben von eierohr
Laut Homepage gibt's die Kostenbremse nur für Kunden in einem Rahmenvertrag.Autsch!! Ich nehme alles Positive, das ich zu Vodafone gesagt habe zurück.... und der Teltarif-Artikel muss dringend überarbeitet werden wenn das so stimmt.
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Das sieht doch schon mal seeehr gut aus

Leider steht nirgends inwiefern auch bei Mobile Connect L ab einem gewissen Verbrauch die Geschwindigkeit massiv gedrosselt wird. Bisher war das ja nicht der Fall, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so bleibt - es gibt mit Sicherheit eine "Drosselfalle".
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Original geschrieben von Melkor03
Hat irgendwer schon mal was mitbekommen, dass es da Probleme gab, wenn die eine Karte immer in Süddeutschland eingebucht ist und die andere in Norddeutschland?Nö, bisher nicht. Meiner Ansicht nach werden Handyverträge eh für den gesamten Haushalt abgeschlossen... Eine Multicard-Sim steckt z.B. im Auto, das sonstwo in der Republik unterwegs ist, eine Multicard-Sim steckt im PDA der Kinder, die auch nicht zu Hause sind usw.
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Entsteht die Problematik eigentlich nur bei sog. Gesprächsguthaben und nicht bei Rechnungsguthaben (welches auch auf die Grundgebühr sowie auf alle Rufnummern/Anschlüsse angerechnet wird)?
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Hallo
Da ich was Handy-Verträge angeht immer zu langfristigen Betrachtungen neige, mal eine Überlegung: Die T-Mobile Complete- und Complete-Business-Tarife werden nur mit dem iPhone vermarktet. Hintergrund sind Vereinbarungen zwischen Apple und T-Mobile, ist ja nichts Neues. Deswegen ist auch nicht davon auszugehen, dass die Bindung der Complete-Tarife an das iPhone aufgehoben wird. Demzufolge sind in den Complete-Tarifen auch keine Vertragsverlängerungen mit x-beliebigen Endgeräten möglich und werden in Zukunft auch nicht möglich sein.
Wenn Apple also nicht regelmäßig neue Geräte auf den Markt bringt und die exklusive Partnerschaft mit T-Mobile bestehen bleibt, dann kann man alte Complete-Verträge irgendwann nicht mehr aktiv verlängern und ein neues Endgerät bekommen. Der Nutzer ist dann mehr oder weniger gezwungen, in aktuelle Tarife zu wechseln, wenn er den Vertrag nicht einfach so "unsubventioniert" weiterlaufen lassen will.
Alle diejenigen, die einen multisimfähigen Complete-Vertrag 1. Generation abgeschlossen haben und den dauerhaft behalten wollen, könnten zum Laufzeitende ein Problem bekommen, wenn es dann kein neues Apple-Handy gibt oder dieses Handy bei einem anderen Betreiber exklusiv vermarktet wird oder Apple sich bis dahin von der exklusiven Bindung an einen bestimmten Betreiber verabschiedet hat.
Ich denke übrigens nicht, dass wir in D'land in zwei bis vier Jahren ein Preisniveau haben werden wie heute schon in Österreich. Egal wie die EU-Kommission in Bezug auf die Terminierungsentgelte entscheidet.
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Original geschrieben von Erdenbewohner
Definitiv ausgeschlossen ist ein Rufnummernwechsel auf jeden Fall bei Prepaid-Karten oder wenn eine Rufnummer keine Original-T-Mobile-Nummer ist, sondern die Nummer mal von einem anderen Provider portiert wurde.Das gilt wohl auch für Original-T-Mobile-Rufnummern, die "mal einen Ausflug" in ein anderes Netz gemacht haben und wieder zurück bei T-Mobile sind? Zumindest stimmt da schon mal die auf den Simkarten aufgedruckte Vorwahl oft gar nicht mit der Rufnummer überein.
Ich frage mich ja, wenn es Dinge gibt, die der gewöhnliche "Hotti" nicht machen kann/darf (z.B. Rufnummerntausch), warum anstatt eines aufwendigen Rufnummerntausches im Einzelfall nicht einfach die Tarife getauscht werden. Zumindest wenn es sich um zwei PK-Postpaidverträge oder zwei GK-Verträge handelt... Gibt es denn nicht Mitarbeiter, die die Berechtigung besitzen, einen Tarifwechsel in aktuell nicht mehr vermarktete Alttarife durchzuführen? Das wäre bestimmt schneller erledigt und prinzipiell risikolos (Nummer kann dabei nicht verloren gehen).
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Original geschrieben von Timeslot
SMS nach D abgehend $.10 und ankommend $.05Wenn man eh auch die deutsche SIM in den USA mit sich herumschleppt wegen eingehender SMS, dann kann man die Leute ja anweisen, SMS-Anworten grundsätzlich weiterhin auf die deutsche Nummer zu schicken und nicht an die US-Numer, SMS kosten doch roamenderweise eingehend nix, korrekt? Mal abgesehen davon, dass der Versand aus D'land an eine deutsche Handynummer meistens auch deutlich günstiger ist.