Beiträge von LarsTT

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    Original geschrieben von cee-kei
    Müsste eigentlich auch gehen, oder hast du o2 mit Absicht ausgelassen?

    Ja, Finger weg von o2 Postpaid und Prepaid!! Hier gelten spezielle Abz%&!erpreise für Kunden, die mit einer o2-Karte (egal welcher) die E-Plus-Hotline anrufen möchten. 79 Cent, und das obwohl die Rufnummer mit 0177 beginnt und o2 auch nur ganz normalen Interconnect an E-Plus zahlen muss (wie für jedes andere Gespräch dorthin auch).


    Siehe z.B. hier (auf Download klicken, dann siehe Einträge ganz unten).

    Zitat

    Original geschrieben von Timeslot
    Doch Lars, bei den Webverträgen fallen teilweise absurde Entgelte für die Hotline an.

    Ja aber doch nur wenn man so blöd ist (sorry), die 0177-1000 direkt vom betreffenden Handy aus anzurufen. Ich habe seit vielen Jahren mehrere Web-Verträge bei E-Plus und habe die Hotline seit jeher immer von anderen Anschlüssen aus ohne irgendwelche Horrorpreise angerufen.

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    Original geschrieben von cee-kei
    ich möchte die Hotline nicht in Anspruch nehmen, da ich recht hohe Gebühren für die hab.

    Das ist Quatsch, rufe einfach die 0177-1000 aus dem Festnetz an, meinetwegen mit Call-by-Call. Oder mit einer Discounter-Karte aus dem T-Mobile- oder Vodafone-Netz.


    Und zu der Sache mit der Verlängerung: Timeslot hat recht, richtig ist: "um 24 Monate ab Zeitpunkt der VVL".

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    Original geschrieben von chicobonito
    Und was ist wenn die 'deutschlandweite Erreichbarkeit' nicht eingestell ist?

    Dann werden Festnetzanrufe nicht zum Handy durchgestellt, wenn man außerhalb der Zone ist und können dort auch nicht (erneut) weitergeleitet werden. Es kommt bei Anrufen auf die FN-Rufnummer einfach eine Abwesenheitsansage. Oder wie ist Deine Frage gemeint?

    Das kommt darauf an wie man das sieht oder sehen will: Für mich sind diese beiden völlig unterschiedlichen Rufumleitungen - v.a. auch aus technischer Sicht - zwei getrennte Vorgänge. Und getrennte Dinge sollten auch streng getrennt voneinander abgerechnet werden.

    Das Konfuse an der Sache ist, dass durch den Tatbestand einer zweiten Rufumleitung (mobil zu mobil) plötzlich die erste Rufumleitung (FN zu mobil) kostenpflichtig wird. Zumindest eindeutig laut Preisliste (und was so berichtet wird anscheinend auch tatsächlich).

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    Original geschrieben von Robert Beloe
    Wirst Du auf Deiner Festnetznummer angerufen und das Gespräch wird wegen der Rufumleitung weitergeleitet auf Deine d2-Discounterkarte, musst Du Verbindungsgebühr bezahlen.

    Die Rufumleitung zum anderen Mobilfunkanschluss erfolgt ja letztlich immer erst im Mobilfunknetz. Das hieße Vodafone bekommt das hin, was o2 seit je her nie geschafft hat: Entweder bei den über die FN eingehenden Gesprächen ein abrechnungsrelevantes Flag zu setzen oder im Nachhinein die Gesprächsdatensätze so zu filtern/abzugleichen, dass daraus eine Berechnung der ursprünglich über die Festnetznummer eingegangenen Gespräche resultiert.


    Wahrscheinlich kann man dann auch nicht aus einem Inklusivminutenkontingent oder mit einer gebuchten Flatrate diese Rufumleitung abgelten.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    3. Statt 29 ct., die ich in Erinnerung habe, werden mir sogar für innerdeutsche Gespräche 39 ct./min. (zzgl. 25ct.) berechnet.

    GERMANY f. kostet 29ct. (=Area 1), GERMANY m. kostet 39ct. (=Area 2).
    (Quelle)


    Außerdem:
    "Call set up rate for all calls (one time) EUR 0.19"

    Zitat

    Original geschrieben von Catafalque
    die von Dir angedachte Konstellation halte ich für äußerst bedenklich. Irgendwann schadet so ein Verhalten all denen, die Multi/Ultracards bestimmungsgemäß nutzen wollen.

    Zum Thema Nutzung eines Postpaidvertrags (mit MultiSIM) durch mehrere Personen mal ein Rechenbeispiel. Das "Problem" aus Kundensicht ist, dass ab dem ersten abgehenden Gepräch auf dem Postpaidvertrags mit MultiSIM der komplette Anschluss besetzt ist. Mittelefonierer "versauen" also die Erreichbarkeit. Dies ließe sich bspw. durch folgendes Szenario umgehen:

    • Man nehme drei 9-Cent-Discounter-Prepaids im T-Mobile-Netz (z.B. Congstar) und zusätzlich einen T-Mobile-Vertrag mit einer Allnet-Voice-Flatrate (Max L ohne Handy 79,95 €) und MultiSIM.
    • Ständige Rufumleitung **21*017....# vom Max L-Anschluss auf eine der drei Prepaids.
    • Drei Leute laufen mit jeweils zwei Handys rum (1x Prepaid, 1x Max L MultiSIM).
    • Die Person, die die Prepaid benutzt, auf die der Max L permanent umgeleitet ist, kann mit Rufnummernübermittlung raustelefonieren (Rückrufe kommen ja an), die anderen beiden müssen ohne Rufnummernübermittlung anrufen.
    • Kosten pro Person 26,65 €. Wenn es sich dabei um einen Haushalt handelt (z.B. Vater, Mutter, Kind) oder es innerhalb der Familie bleibt, finde ich eine solche Nutzung völlig in Ordnung (verstößt m.W. auch nicht gegen AGBs, weil es sich nicht um eine entgeltliche Überlassung handelt).

    Ich habe zwar leider keine Antwort auf Deine Frage, aber ich finde die Frage berechtigt. Es wäre schließlich großer Mist, wenn die im Rahmen der Onlinekonditionen des Mobilfunkvertrags "gewährten" Nachteile wie hohe Hotlinegebühren einfach auf den DSL-Anschluss überspringen würden wie ein Virus...