Beiträge von LarsTT

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    Original geschrieben von ladybiene
    Sorry, aber ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Ich wohne in Zeilsheim, im 5.Stock

    In höher gelegenen Stockwerken ist Indoorversorgung meist eh unkritisch (meine Erfahrung). Da kann die BTS auch doppelt so weit weg sein.

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    Original geschrieben von farilari
    Denn, der Tenor des Thread ist, es gäbe ein System von Unzulänglichkeit in der Netzversorgung von EPM in FFM? - Dies kann ich nicht nachvollziehen, zumal die Masse der BTSen ohne Berücksichtigung der Qualität des jeweiligen Standortes nichts dergleichen hergibt.

    Ich habe versucht, anhand der Standortkarten darzulegen, dass die Versorgung durch EPM in meiner Region schlechter ist. Zum Thema Standortqualität: Nach Deiner Logik wäre die Standortqualität bei einem Fernsehturm phänomenal - dann könnte der auch ruhig mal 5 km und mehr Luftlinie weg sein. Das UHS-Konzept von E-Plus ist aber unstrittig in die Hose gegangen. Viel wichtiger ist die Entfernung des telefonierenden Kunden zu seiner nächstliegenden BTS.

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    Original geschrieben von farilari
    Man darf sicher sein, dass gerade Ballungsräume mit besonderer Versorgungsqualität Prorität haben in der Netzgestaltung/-versorgung.

    Dann frage ich mich allerdings warum bei E-Plus hier in Rhein-Main so arg wenig passiert im Vergleich zu den anderen Betreibern. Und ich laufe schon regelmäßig mit offenen Augen und mit Monitormodus durch die Gegend.

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    Original geschrieben von farilari
    Letztlich geht es darum: kann man telefonieren oder nicht. Früher gab es noch vermehrt Diskussionen, welches Handy besseren Empfang hat, heute pauschalisiert man in einer unerträglichen Weise und schiebt die Schuld auf die Netzversorger.

    Wenn man wie ich finde durch eine Analyse der Standortverteilung und -anzahl einen brauchbaren Indikator erhält, dann darf man auch mal pauschalieren. Die Qualität der Indoorversorgung lässt sich meiner Meinung nach nämlich in Städten durch einen Blick auf die Standortkarte (auch ohne Näheres über den Standort zu wissen) recht gut vorhersagen.

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    Original geschrieben von seby
    Ich fahre desöfteren mit der S1 von Frankfurt Richtung Wiesbaden, dort hat man mit E-Plus teilweise bis Sindlingen kein UMTS (wahrscheinlich wegen Überlast) oder nur extrem schlechte Übertragungsraten.

    Wenn du das Handy nicht auf UMTS-only-Betrieb stellst, kannst du E-Plus-UMTS bei dem "Ausbau" auf genannter Strecke völlig vergessen... :(

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    Original geschrieben von zyer
    ABER im inet surfen ist je nach Tageszeit echt übel. Morgens funktioniert alles eigentlich schnell und gut.

    Diese Tageszeitabhängigkeit kann ich bestätigen. Wobei ich mich dann immer frage, ob es die einzelnen Zellen sind oder das Netz dahinter überlastet ist.

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    Original geschrieben von dumdidum75
    Grundsätzliche Probleme mit dem Netz sollten im großen und ganzen wohl nicht mehr auftreten

    Das klingt finde ich so ein bisschen wie "Grundsätzliche Probleme mit der Breitbandversorgung in Deutschland sollten im großen und ganzen wohl nicht mehr auftreten" - sowas klingt wie blanker Hohn in den Ohren derer, die selbst in urbanen Gebieten kein DSL u.ä. bekommen können.

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    Original geschrieben von knutgenion
    Geht´s hier hauptsächlich um die GSM oder UMTS Versorgung?

    Das ist mir eigentlich ziemlich egal, weil ich kein reines GSM-Handy mehr benutze und eine naheliegende BTS oder Node-B in jedem Fall vorteilhaft ist.


    Aber es stimmt, auf meinem Ausschnitt es sind zwei o2-UMTS-only-Standorte dabei (habe eben nochmal den Monitormodus angeschmissen). Dann steht es - wenn man nur GSM betrachtet - aber immer noch 8 zu 5 Standorte. Die drei o2-GSM-BTS an strategisch wichtigen Punkten machen den Riesenunterschied aus zwischen grottenschlecht und exzellent...


    Bei Dir sieht E-Plus-GSM ja richtig luxuriös ausgebaut aus, herzlichen Glückwunsch! ;) Ich habe sowieso den Eindruck im Vergleich mit Rhein-Main ist Rhein-Ruhr für E-Plus-Kunden das reinste Schlaraffenland!


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    Original geschrieben von Tob
    Du hattest es ja auch in einem anderen Thread angesprochen, das " UMTS-Loch " bei Griesheim ist auch nicht ohne!

    Vor allem fährt da ja die S-Bahn durch und nervt mich jeden Tag zweimal jeweils fünf Minuten lang :mad: ;)


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    Original geschrieben von Tob
    Was deine Aussage zur Indoorversorgung angeht, bezieht sie sich doch ausschließlich auf die UMTS-Versorgung, über GSM dürfte es nicht so dramatisch sein...?

    Doch, GSM ist in Kriftel und Zeilsheim mit E-Plus größtenteils wirklich unangenehm. Schau Dir mein unteres Bild an: Außerhalb eines 1-km-Umkreises geht indoor vor allem im Erdgeschoss echt kaum was, höchstens extrem wackelig am Fenster. Man hat diesen Dauerzustand, dass man entweder zur Tür reingeht und den Teilnehmer nicht mehr hört oder immer wieder sagen muss "Hey, wir müssen Schluss machen, ich bin seit 10 Minuten zu Hause vor der Haustür und kann nicht rein, weil sonst das Gespräch abreißt."


    Ich finde es unangemessen, wenn ein Netzbetreiber aus Kostenkalkül oder purer Inkompetenz in Ballungsgebieten so vielen Tausend (potentiellen) Kunden keine brauchbare Indoorversorgung aufbaut. Wie schon gesagt, was geht denn schon Indoor, wenn die BTS 1 km und weiter weg ist? :(


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    Original geschrieben von gogo65
    Ich denke mal das E+ in Frankfurt allein schon wegen der UHS Standorte weniger Sender hat.

    Ab wann ist es denn für Dich UHS? Alle Hochhäuser 13 Stockwerke und aufwärts? Davon gibt es im Rhein-Main-Gebiet schon einige. Dann hätten aber auch andere Netze so einige davon.

    Hallo


    Vorweg: Ich will an dieser Stelle weder polemisieren noch Netzbashing betreiben.


    Da ich sowohl E-Plus- als auch o2-Kunde bin und bei E-Plus an sehr vielen Stellen große Probleme aufgrund der (nicht vorhandenen) Indoorversorgung habe, habe ich von meinem Wohnort bei Frankfurt einfach mal einen Screenshot von hier mit der Standortkarte von o2 verglichen. Die o2-Standorte habe ich zum direkten Vergleich mit roten Quadraten in die E-Plus-Karte eingetragen.


    Ich wohne in Kriftel, das liegt im Main-Taunus-Kreis und grenzt unmittelbar an den westlichsten Frankfurter Stadtteil Zeilsheim an. Zur Orientierung: Der östliche Teil des Main-Taunus-Kreises ist für einen Landkreis extrem dicht besiedelt und gehört zum suburbanen (Vorort-)Bereich der Stadtregion Frankfurt (Zitat aus Wikipedia). Hofheim (am linken Rand teilweise zu sehen) hat 38.000 Einwohner, die eigenständige Gemeinde Kriftel allein hat über 10.000. Frankfurt-Zeilsheim (rechts, oberhalb der Bahnlinie) hat knapp 12.000 Einwohner.



    Anzahl Standorte:
    o2: 10
    E-Plus: 5
    o2 hat doppelt so viele Standorte wie E-Plus! :(
    Herr Dierks, ist das Ihre Qualitätsauffassung von Funkversorgung 15 Jahre nach dem Start des Mobilfunknetzes?


    T-Mobile hat in etwa soviele Standorte wie o2, Vodafone hat sogar noch mehr. Nun ist es leider so, dass die E-Plus-Indoorversorgung sehr oft miserabel und das UMTS-Netz nachmittags und abends sehr schnell überlastet ist. UMTS-Überlast in dem Sinne, dass ein Webradio mit nur halber Bandbreite (24 KB/s) aufgrund der zu starken Schwankungen im Datendurchsatz, unter Last schrumpfenden Zellen und längeren 0,00KB/s-Übertragungsphasen permanent ins Stocken gerät und puffern muss.


    Ich habe mal Kreise um die Standorte gezogen mit einem Radius von ca. 1 km. Darüber hinaus kann man in dicht bebautem Gebiet von einer Indoorversorgung nun wirklich nicht mehr sprechen. Kriftel und Zeilsheim sind bei E-Plus meiner Meinung nach zu mindestens 60% ohne Indoorversorgung. Die orangene Einfärbung der Karte ist ein einziger Witz :confused:



    Leider setzt sich dieses Trauerspiel tendenziell in Richtung Frankfurt Innenstadt stadteinwärts fort, die Indoorversorgung ist bei E-Plus unter dem Strich eigentlich immer mit Abstand am schlechtesten. Beim UMTS-Netzaufbau sieht es geradezu dramatisch aus, einzelne Frankfurter Stadtteile (z.B. PLZ 65933) wurden bei dem sporadisch hingeschluderten UMTS-Netzaufbau vor einigen Jahren offenbar komplett ignoriert, bleiben bis heute zum größten Teil auch Outdoor nahezu unversorgt und seitdem ist fast nichts passiert.


    Ich habe den Bildausschnitt übrigens nicht um meinen Standpunkt zu untermauern gerade so gewählt, dass E-Plus-Standorte an den Rändern abgeschnitten werden.


    Leute macht doch mal einen Screenshot von der E-Plus Standortkarte und zeichnet Euer favorisiertes alternatives Mobilfunknetz ein. Dann als GIF-Bild bei imageshack.us hochladen (dazu braucht man sich dort nicht zu registrieren) und hier im Thread verlinken!

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    Original geschrieben von Timeslot
    Bei der Portierung werden die Kundendaten beim alten Provider mit denen der Portierungsanfrage des neuen Anbieters verglichen. Da dieser Vorgang vollautomatisch erfolgt, müssen diese Daten zwingend übereinstimmen.
    (...)
    Entweder Du schließt den neuen Vertrag für Deine Freundin erneut auf Deinen Namen ab und überschreibst ihr diesen nach der Portierung (...)

    Hauptsache man ist nicht so naiv zu glauben, dass man grundsätzlich einfach so Verträge und Prepaidkarten umschreiben kann... :(


    Ich habe eine Rufnummer zum "hochflexiblen" Congstar (Postpaid) portiert, weil ich eine Rufnummer einem Freund überschreiben wollte, der diese eigentlich auch ganz gerne bei Congstar nutzen wollte. Dieser Irrglaube kostet mich jetzt wohl 45 € (20 € Congstar-Starterpaket + 25 € wieder rausportieren), da eine Umschreibung laufender Verträge auf eine andere Person von Congstar grds. verweigert wird - ein Unding sowas!!

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    Original geschrieben von johnripper
    Keine Ahnung woran es liegt, aber es ist definitiv so. Fährt man mit dem Zug Richtung Frankfurt, kann man schon mal aufhören zu surfen, wenn man den BF sieht, denn dann geht oft nichts mehr.
    Im BF mit UMTS geht meist gar nicht, GSM teilweise...

    Vermutlich lässt man bei E-Plus die Finger von Hotspots (Hauptbahnhöfe etc), schließlich laufen da lauter böse Kunden rum, die das "Testnetz" ja doch bloß immer gleich mit ihrem Datenverkehr verstopfen. Kostet ja alles nur Geld!

    Re: BASE Mailsupport inzwischen erstaunlich schnell


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    Original geschrieben von harlekyn
    Umso ueberraschter war ich, als ich auf eine gestern abend gegen 22 Uhr versendete Anfrage bereits heute morgen gegen 10 Uhr eine Antwort in meiner Mailbox hatte.


    Das kann ich bestätigen, sogar noch verschärft :)


    Noch nie vorher eine Mail an BASE geschrieben, dann am Sonntag abend um 21:30 Uhr eine Mail hingeschickt. Sonntag abend um 22:40 Uhr wurde schon geantwortet! :top:


    Grund der Anfrage war, dass auf meiner vorletzten Rechnung drei SMS an einen E-Plus-Anschluss mit 19 Cent berechnet worden sind (portierte 0176-Nummer, aber schon seit vielen Jahren bei E-Plus, alle anderen SMS in diesem Monat an diese Nummer - zeitlich sowohl davor als auch danach - wurden korrekt abgerechnet, also kostenlos). Man hat mir eine großzügige Gutschrift in Höhe von einem Euro gewährt und den Vorgang nicht weiter kommentiert.

    Ich frage mich ob es eine Möglichkeit gibt herauszufinden wie lange es noch dauert bis in Frankfurt am Main der bisherige testweise UMTS-Versuchsaufbau weitergebaut gebaut wird. Das Wort "Flickenteppich" wäre schon eine zu krasse Beschönigung. Es sind schließlich z.T. ganze Stadtteile ohne UMTS-Node B (wer's nicht glaubt einfach mal hier die PLZ 65933 eingeben.


    Wie kann man denn in Großstädten einfach komplette Stadtteile bei der Planung außenvor lassen?! Dann geht mit UMTS outdoor oder in oberen Stockwerken vielleicht ein bißchen was wenn man Glück hat und eine UMTS-BTS reinbekommt (die dann natürlich 2 km oder so weg ist, in einer Großstadt!)


    Das E-Plus-GSM-Netz bietet hier schon in vielen Fällen nur einen erbärmlichen Indoorempfang, da E-Plus von allen Betreibern offenkundig die wenigsten Standorte hat, es sind einfach viel zu wenige... :( Und dann baut man nur an jeden zweiten Standort eine Node B dazu und verkauft sowas als UMTS-Netz :flop: Das ist für eine Großstadt so erbärmlich, dass ich nicht weiß ob die Dreistigkeit oder die Unfähigkeit der zuständigen Entscheider überwiegt. Sorry, das Gemecker musste jetzt mal sein, auch wenn ich für viele hier nichts Neues geschrieben habe :o


    Am Frankfurter Hauptbahnhof tröpfeln oberirdisch am Nachmittag und Abend meist die Daten, nur unterirdisch geht's eigentlich. Weiß jemand, ob der miese und stark schwankende Datendurchsatz (z.B. am Hauptbahnhof) von einer überlasteten Node B, also der Luftschnittstelle herrührt oder das Core-Netz dahinter das Problem ist?