Beiträge von drueckerdruecker

    Re: orig. Vodafone Datentarife mit Auszahlung bis zu 360 EUR


    Vielen Dank für's Angebot! (-:=


    Zitat

    Original geschrieben von handyschotte.com
    [...]


    --] oder hier im Thema Fragen


    Wenn man nicht gerade auf eine Größe und eine Vertragsart festgelegt ist, dann ist ein persönlicher Vergleich ziemlich umständlich. Könntet ihr nicht in der TT-Beschreibung die monatlichen Kosten mit aufführen, wie im folgenden Beispiel? Üblich ist das hier ja allemal, wenn ich mich recht erinnere, dann sogar Vorgabe. (-;=


    Vodafone DataGo S = 230 EUR Auszahlung (Monatspreis 14,99€)

    Immer wieder erstaunlich, daß gerade die Welt- und Geschichtserklärer peinliche Lücken offenbaren. Selbstverständlich lässt sich Kriegsrecht auch ohne einen erklärten Krieg ausrufen, wie ja wohl jeder am Beispiel Polens von 1980 bis 1983 weiß. Da gab's ja vorher nichtmal militärische Auseinandersetzungen, sondern allein die Gründung einer der Regierung nicht genehmen Gewerkschaft.

    Warum sollte man denn so ein GSM-Haustelefon benötigen? Alte Handys gibt's ja in jedem Haushalt und selbst Senioren brauchen heute keinen herkömmlichen Fernsprecher mehr. Vielleicht meinte er ja auch sowieso die die mobile Variante mit Festnetz- und Netzintern-Flat, wie beim Flat M O2/E+ von Talkline/Mobilcom. Die gab's ja über Jahre tatsächlich immer wieder kostenlos, einschließlich Festnetznummer. Vodafone Zuhause gab's zwar auch mal kostenlos, aber nur kurzzeitig, dazu noch mit weniger guten Merkmalen.

    Jenseits der kürzeren Restlaufzeit erkenne ich im Inhaberwechsel eigentlich keine größere Sicherheit für den Anbieter. Daß jemand mit schlechterer Schufa einen einmal errungenen Vertrag weniger wahrscheinlich kündigt mag zwar sein, aber so komplex werden die wohl nicht denken und das würde ja auch bei einem eigenständig erworbenen Vertrag gelten. Und den verweigern sie ja eben aufgrund ihrer internen Regeln. Selbst mit Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung entfällt das Risiko ja nicht, da ja über Auslandsnutzung und anderem vielfache Kosten entstehen können. Jemand mit wirtschaftlichen Problemen oder Überschuldung wird vielleicht sogar auf die Idee kommen über - natürlich überteuerte - Anrufe bei Auszahlungssondernummern Liquidität zu generieren.


    Man kann's natürlich bei Gelegenheit einfach mal probieren, denn auch bei solventen Kunden ist die Vertragsvergabe nicht zuverlässig berechenbar. <-;<

    Ja, total verstrahlt - Welterklärer, Staatsrechtler, Oberlehrer, Kulturenlenker, Kleinbürger und früher auch unbedingter Menschenfreund. Wie das - trotz langer Vernunft und eigener Unbeteiligtheit - so kommen konnte könnte dereinst noch Stoff liefern für eine psychologische Doktorarbeit. Wenn man die verschwörerische Fraktion irgendwann nicht nur inhaltlich, sondern auch visuell ignoriert, dann besteht der Großteil jeder Diskussionsseite nur noch aus unsichtbaren Selbstgesprächen. <-:<

    Warum sollte ein Anbieter denn beim Besitzerwechsel auf eine Bonitätsprüfung verzichten oder diese auch nur großzügiger gestalten? Weil der alte Vertragsinhaber unproblematisch war? Das würde sich wohl nur allzuschnell herumsprechen und der Weiterverkauf laufender Verträge wäre wohl ein so florierender Markt, daß Verkäufer extra dafür bei günstiger Gelegenheit Verträge abschließen würden.


    Der Hinweis auf Fyve ist eigentlich themenfremd, denn das ist ja eben kein Laufzeitvertrag, sondern echtes Prepaid. Dort wird ja regelmäßig keine Bonitätsprüfung durchgeführt.

    Re: Namensänderung kostet 10 Euro Gebühr pro Karte


    Zitat

    Original geschrieben von svenni
    Hallo!
    Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass im Falle einer Namensänderung die DKB pro Karte eine Gebühr in Höhe von jeweils 10 Euro abbucht. Am Telefon meinte man, dass dies "ganz normal" sei, da man automatisch eine Ersatzkarte zustelle. Ich finde dies extrem happig, zumal im Antragsverfahren kein einziger Hinweis darauf erfolgt. Ich bin gespannt, was unsere E-Mail-Anfrage hierzu ergibt.

    Extrem happig? Ein, zwei Euro wären akzeptabel, aber eigentlich sollte auch das ohne Berechnung erfolgen, oder wie? Es ist ein individueller Personal-, Material- und Logistikaufwand dafür erforderlich, der durch den Zehner gerade oder nichtmal gedeckt ist und es . Im Preisverzeichnis steht's drin, niemand heiratet oder verkünstlert auf regelmäßiger Basis und die Inanspruchnahme des Dispos will man ja auch nicht erst bis zur nochmaligen Kostenabnickung hinausagezögert sehen. Alternativ kann man ja zu einer Großkopfertenbank gehen. Dort ist im nicht unerheblichen Grundpreis dann auch das Türaufhalten und eine unberechnete Ersatzkarte inbegriffen. (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von 619
    Hm also 500 Minuten reichen auf keinen Fall und 14,95€/Monat bei Maxxim würde ich jetzt nicht als günstig bezeichnen.

    Was soll denn an 15€ für eine GB-Allnetflat nicht günstig sein? Davon abgesehen kostet's bei Maxxim (LTE S) ja 12,50€ (12*10€+12*15€) und bei Deutschlandsim 13€. Wenn das beides nicht günstig ist, was dann?

    Jeder potentielle Vertragspartner kann natürlich nach eigenem Ermessen und ohne Begründung ablehnen. Wenn die anderen Mobilfunkbetreiber Anträgen regelmäßig stattgeben, dann sind die Auskünfte von Schufa und Konsorten zumindest nicht zu negativ. Entweder möchte Vodafone Mobilfunk die schlechte Erinnerung für die Zukunft ausschließen oder sie legen vielleicht strengere Maßstäbe an die Bewertung als die anderen Anbieter. Bei Vodafone sind Festnetz und Mobilfunk dediziert unterschiedliche Firmenbereiche, die voneinander getrennt sind, insofern sagt der Vertrag beim einen nichts aus über die Chancen beim anderen. Mitunter lassen sich bei schwieriger Vergangenheit Mobilfunkanbieter auf einen Vertrag ein, wenn der Kunde eine für die Vertragslaufzeit auskömmliche Sicherheitsleistung im voraus einzahlt.


    Was man auf jeden Fall mal machen sollte ist die Überprüfung dessen, was Schufa und Konsorten über einen verzeichnet haben. Einmal pro Jahr hat man kostenfrei einen Auskunftsanspruch. Vielleicht steht da ja was drin, was nicht mehr drinstehen sollte oder sogar falsch ist.

    Wohl nur erfahrene Welterklärer mit exorbitantem Geschichtsbewusstsein und anerkannte Weltenlenker mit Sinn für kleinste Details können solcherlei Amerikaner auf internationalen Ministersesseln erkennen. Alle andere benötigen für solche Erkenntnisse die zum Glück sprudelnde Information aus Pressemitteilungen, Internet und Journalismus.


    Welche Konkurrenz denn? Gegnerisch ja sowieso nicht, aber auch sonst in keiner Weise vergleichbar und wohl auf keinem Gebiet tatsächliche Konkurrenten, aber sei's drum. Die Dame war zuerst ab Ende der 80er Jahre Ministeriumsangestellte und dann nach dem Unabhängigkeitsjahr bis 1995 Botschaftsangestellte in Kiew. Sind selbst 20 Jahre ein ungehörig kurzer Abstand, der auf Abhängigkeiten, Protektion und Mauscheleien schließen lässt?


    Wechseln, ausländische Macht, Geschmäckle, Insiderkenntnisse - warum nicht gleich Überlaufen, Systemgegener, Ungehörigkeit, Verrat, wenn man zur Verunglimpfung die eigenen und allgemeinen Kenntnisse und Erkenntnisse gern mal beiseite lässt? Was müsste man da gegen Kissinger, Braun, Cohn-Bendit und andere geschimpft haben, wenn schon diese Ereignis so bahnbrechend und unanständig ist.