Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von beesdo77
    Was sie auf jeden Fall besser qualifiziert als Konfliktforscher gegenüber Professor Christian Hacke, welcher schon 6 Jahre im Ruhestand und mit Sicherheit senil und einfältig ist. Leider habe ich nichts über deine Oma im Internet gefunden, dafür aber etwas anderes:


    http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Geschichte#Einstein:_Einstein_war_ein_schlechter_Sch.C3.BCler_.281894.29
    Von dem halte ich auch nicht viel.

    Danke! Schon für sein Briefzitat an ein Mädche mit Schulproblemen:

    Zitat

    "... Mach dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind."

    Sie hat das getröstet oder ermutigt, aus seiner überlegenen Perspektive war's trotzdem richtig und in ihrer unterlegenen hat sie's den Dimensionsunterschied vielleicht nichtmal mitbekommen.

    Wohl niemand braucht mich Nichtexperten, um irgendwas zu erkennen. Das kann jeder selbst. Oder er will es eben nicht tun oder nicht wissen. Schade aber auch, daß du die Ironie so explizit gekennzeichnet hast. Sonst wären sicher aufgrund noch ein paar auf mich hereingefallen aufgrund deiner Auszeichnung.


    Niemand hat gesagt, daß er von Gesellschaft und Politik keine Ahnung hat, wird er schon haben. Sein seinerzeit professionelles oder jetzt hobbymässiges Spezialgebiet ist's aber eben nicht. Von Politik versteht zumindest jeder Zeitungsleser etwas und vom Internet wohl schon viele der Anwesenden mehr als der Erwähnte. Von Amerika und Deutschland hingegen weiß der erstgenannte Herr bestimmt viel, aber wenn ihn das zum Konflikforscher macht, dann ist ausnahmslos jeder ein Beziehungsforscher. Aber von mir aus soll ein jeder ruhig an die Expertenforscherexpertiseforschung glauben, die von schlagwortorientierten Medienmenschen referenziert wird. Außer Verklärung und etwas Verdummung entsteht ja kein tragischer Schaden. Also ist er eben eine Konfliktforschungskonifere. (-:=


    Verbleibt als einzig offener Punkt das gelieferte "System, wie im Afghanistankrieg". Damals war ich ja noch zu klein, um mich selbst an der Lieferung zu beteiligen. Die sowjetischen Gegner hatten meines Wissens die bei allen illegitim Bewaffneten ubiquitären AK-47 und von den Amerikanern schultergestützte Stinger-Luftabwehrraketen, die dann ja sowohl für den Verlust der sowjetischen Luftherrschaft sorgten, als auch später trotz zwischenzeitlichen, amerikanischen Ankaufprogramms zum Teil noch im Land waren, als Amerika selbst dort eingereist ist. Daß die Nichtregierungssyrier darüber verfügen wäre mir neu. Aber im Grunde lagst du offenbar doch richtig. Der amerikanische Geheimdienst hat im Herbst 2013 an gemäßigte Gruppen Handfeuerwaffen und zugehörige Munition geliefert, zur Debatte standen auch schultergestützte Panzerabwehrwaffen. Luftabwehrwaffen sind trotz syrischer Forderung verweigert worden. Auch die Lieferung von Zivilgütern wurde im Dezember 2013 wieder eingestellt, als die ISIS Lagerhäuser überfiel und daraus Fahrzeuge, Verpflegung und Verbandsmaterial erbeutete. Wenn die ISIS von der irakischen Armee auch schon Kampfpanzer erbeutet hat, dann ist es natürlich auch wahrscheinlich, daß das auch für Luftabwehrsysteme gilt.

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    Original geschrieben von beesdo77
      drueckerdruecker:
    Ja genau, und Einstein hatte keine Ahnung von Physik!

    Ja, klar, und meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Auch im Informationszeitalter hört man ja noch ab und zu, daß Einstein ein schlechter Schüler gewesen sein soll oder sitzengeblieben sein soll. Für Konflikt- oder Zukunftsforschung gibt's ja sogar entsprechende Lehrstühle, was ja auch nicht viel bedeuten muss.


    Der zitierte Konfliktforscher hingegen befindet sich nach 8 langen Professorenjahren längst im Ruhestand, ist also nicht nur emeritiert. Weder in seiner Vita, noch auf seiner eigenen Seite lassen sich Belege für Konfliktforschung finden. Da müsste man schon Außenpolitik generell als Konflikforschung betrachten, denn damit hat er sich befasst. Wikepedia sagt: "Hacke befasst sich mit jüngerer deutscher Geschichte, deutscher und Innen- und Außenpolitik, amerikanischer Geschichte und Außenpolitik sowie den transatlantischen Beziehungen. Politischer Realismus ist ein weiterer Forschungsschwerpunkt Hackes.". Als Konfliktforscher ist das eine ähnliche Qualifikation wie bei diesem Modepunk, der als Internetexperte angesehen wird.


    Wenn man immer wieder davon redet, nicht ganz so wenig drüber weiß wie Otto Normalverbraucher, dann gilt man schon als Experte. Dabei gibt es viele, die sowohl umfassenderes, also auch detaillierteres Wissen haben als die meisten dieser "Experten". Mitteilungsdrang und Geltungssucht aber sind gerade keine Kennzeichen von Expertise.

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    Original geschrieben von Gallium
    Die opportunistische Grundhaltung, dass der Feind meines Feindes mein Freund sei, hat im Ergebnis nämlich sehr wohl dazu geführt, dass die ISIS von der US-Regierung mit Waffen versorgt wurden. Sicher hat ISIS darüber hinaus AUCH Waffen erbeutet.

    Vielleicht habe ich's ja überlesen, aber mit welchen Waffen hat die US-Regierung denn ISIS versorgt? War es nicht so, daß Amerika zwar darüber nachgedacht hatte, sich dann aber gegen eine Waffenlieferung entschieden hat. Ist das nicht auf Kommunikationsgerät, Verbandsmaterial, Schutzkleidung und ähnliches beschränkt geblieben? Zumindest die größeren Waffen und Fahrzeuge werden sie wohl nur bei den Angriffen auf die irakische Armee erbeutet haben? Oder soll Amerika ihnen selbst M1-Abrams Panzer geliefert haben?

    Bei mir ist der Datenzähler http://center.vodafone.de/vfcenter/verbrauch.html stets mitgelaufen. Seit dem mitternächtlichen Abrechnungswechsel ist der aber zum ersten Mal nicht zurückgesetzt worden. Offenbar ist das auch nichtmal nur ein Anzeigefehler, sondern das Volumen ist tatsächlich nicht zurückgesetzt worden. Gestern abend sind sowohl Handy, als auch Datenkarte in die Drosselung gegangen und befinde sich beide immer noch dort. Mal sehen, ob Vodafone das zeitnah selbst auf die Reihe bekommen wird oder, ob da ein Anruf vonnöten sein wird. <-;<

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    Original geschrieben von saintsimon
    Von einem Konfliktforscher hätte ich mehr historische Kenntnisse erwartet.

    Ich nicht. Konfliktforscher, Internetexperten, Zukunftsforscher, Beziehugnsexperten, Blahblahforscher und Dummfugexperte sind entweder kraft eigener Behauptung geworden oder aufgrund fremder, nichtfachlicher Zuschreibung geworden, nicht etwa durch Nachweis entsprechender Qualifikation. Wenn man seinen Namen erstmal mit so einem vermeintlichen Expertisebegriff im Gedächtnis der Redaktionen hinterlassen, dann wird man immer wieder befragt (und bezahlt). Ich bin übrigens ein Expertenforscher. <-;<

    Wenn man nicht schon mit Schuld und Sühne, Davonausgehen, Meinen, Unzweifeln und Zurschaustellung der eigenen Augurenfähigen ausgelastet wäre, dann könnte man obiges nicht noch nach fast 24 Stunden als Eilmeldung propagieren. Man sollte ja meinen, wenn jemand dauernd schreibt, daß er sich dann in der Zwischenzeit wahrscheinlich aktiv informiert, zumindest aber dem Nachrichtenstrom nicht aktiv ausweicht. Aber wahrscheinlich bleibt dazu vor lauter Mitteilungsbedürfnis garkeine Zeit. Und wenn man auch nur einen Teil der zugehörigen Meldungen kennt, dann erkennt man auch im obigen Ausschnitt die manipulative Absicht.

    Kann mir keinen Reim auf die angezeigten Volumina machen. Aus 200MB auf dem Handy sind 3,3GB geworden, aus den 4,5GB der Datenkarte 10,6GB. Beim Handy wären Monatsanteil bis zum heutigen Rechnungsende (500MB) plus ganzer Monatsbonus (1,8GB) plus Normalvolumen zusammen 2,5GB. Auf der Datenkarte ist die Anzeige größer als alle drei Monatsboni (5,4GB) zusammen.


    Fazit: Mysteriös und scheinschwanger.

    Ich seh garkeinen Grund zur Aufregung, hat ja alles gepasst und beide haben richtig reagiert. Der Radfahrer hätte bergauf sofort stehenbleibeb können, wenn's für ihn zu eng werden würde, Der Autofahrer hätte dann aus der Schrittgeschwindigkeit auch sofort gestanden. Wenn sich beiden an der Ecke des unteren Rampenendes getroffen hätten, hätte das auch anders ausgehen können - andererseits hätte der Radfahrer wahrscheinlich das einfahrende Fahrzeug vorher gehört und hätte angehalten. Klar, unter ungünstigen Umständen könnte das auch mit Berührung enden, aber selbst dieser Fall würde angesichts der geringen Geschwindigkeiten wohl glimpflich ausgehen. Persönlich verhalte ich mich wohl vorausschauender als dieser Radfahrer, beunruhigt mich aber aus keiner der beiden Perspektiven.

    Das erste ist natürlich saugefährlich, überhaupt nicht nachvollziehbar von der anderen Seite und sagen wir mal "ärgerbedürftig".


    Beim zweiten kann man's auch nicht verstehen und in diese Richtung verursacht die nachteilige Kurvenwölbung zumindest eine Schrecksekunde.


    Beim dritten (Rampe) hätte ich wohl nichtmal mit der Wimper gezuckt. Man sieht ihn ja kommen und kann sicherheitshalber einfach stehenbleiben. Grundsätzlich bergauf vor bergab und von mir aus auch gern zugunsten dessen, der die anstrengendere Fortbewegung hat.


    Beim vierten sehe ich garkein Problem. Auf der rechten Spur kann wegen des einzuhaltenden Sicherheitsabstands sowieso nicht überholt werden. Auf der linken Spur hingegen spielt's keine Rolle, ob rechts einzel- oder doppelspurig gefahren wird. Wir haben ja in den letzten Jahren zumeist mit Erstaunen gelernt, daß Nebeneinanderfahren keineswegs an seltene Bedingungen (Pulk) gebunden ist. Und wenn man die eigene Spur schon wegen des Abstandes sowieso verlassen muss, dann sollte daraus weder Gefahr, noch Aufregung entstehen. (-:=


    P.S.: Obwohl meine zahlreichen Radelkilometer eher nebenzeitig und eher kernfern ablaufen kommt da innerhalb eines Jahres deutlich mehr Gefahr durch KFZ zusammen. Das Unterlaufen des Sicherheitsabstandes kann man gar nicht zählen, sodaß man zumindest an neuragischen Punkten (Verkehrsinseln und sonstige Fahrbahnverschmälerungen) nach Schulterblick lieber den Sack vorher dichtmacht. Aber allein das Potential des ersten Videos kommt mehrfach vor - nicht die Situation, obwohl ich das letztens auch mal erleben musste, daß ein Autofahrer bei baulich ähnlich getrennten Fahrspuren einen Wendedurchbruch dazu nutzte, daß er richtungswidrig ein Grundstück weiter rechts anfahren zu können, statt die nächste Wendemöglichkeit nichtmal 100 Meter weiter zu nutzen.


    P.P.S.: Was mir erst angesichts des Rampenvideos so richtig aufgefallen ist: Einerseits sitzt das Fahrerauge zwar höher, andererseits die Kamera mittiger und unbehinderter. Beide sehen also nicht gleich und zumindest bei Verläufen am Rand kann schon das der entscheidende Bewertungsunterschied sein.

    Es wurde doch sicher eine Probezeit vereinbart. Die einfache und kurzfristige Kündigungsfrist darin gilt ja für beide Seiten. Wenn beide Gespräche eigentlich Ende August hätten stattfinden sollen, dann geht's ja wahrscheinlich noch nicht um einen Wechsel zum 1. September - vielleicht sogar deutlich später, denn es war ja keine Rede von erfolgter Kündigung und Ablauftermin beim derzeitigen Arbeitgeber. Wenn du dich für den zweiten Neuarbeitgeber entschließen solltest und noch Vertragsbeginn beim ersten kündigst, dann sollte das für den ja allemal einfacher und angenehmer sein, als während der Probezeit.


    Kommt wohl auf die persönlichen Verhältnisse an, ob man den ersten oder zweiten Arbeitgeber vorzieht. Wenn die Bonusmöglichkeit bei dem mit geringerem Fixlohn im Schnitt zur Hälfte ausgeschöpft werden können, dann ist das Gesamteinkommen ja schon gleich [ 50+35:2=67,5 55+(10+15):2=67,5 ]. Und wenn's tendenziell gut läuft, dann ist man beim zweiten ja klar besser dran. Hinzu kommt die beim einen schon deutliche, beim anderen in Zeitpunkt und Umfang ungewisse Führungsfunktion. Andererseite kann man dagegenhalten, ob einem Homeoffice entweder wichtig ist, oder, ob das gerade in der Anfangszeit Einbindung und Fortkommen in der neuen Firma nicht entgegensteht.

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    Original geschrieben von beesdo77
    Dazu wird auch im Flugzeugforum berichtet:


    http://www.flugzeugforum.de/th…10&viewfull=1#post2045110

    Eine malaysische Zeitung, die weit, weit weg ist, nichts neues berichtet und wahrscheinlich auch keinen Zugang zu Zeugen oder Experten hat packt bisherige Theorien in einen Artikel. Und natürlich berichtet dann der russische Propagandaapparat intensiv darüber, was malaysische Zeitungen in ihrem Sinne schreiben. Und ein anderes Forum zitiert das dann natürlich auch wieder. Ist schon verwunderlich, daß auch in nicht mengenorientierten Medien wie diesem und anderen Foren trotzdem immer wieder "alte" Geschichten erneut ausgepackt und als Neuigkeiten verkauft werden. Tatsächlich neue Information, und sei es nur eine gründliche, geordnete und informierende Zu- und Anordnung der Teile an Flugzeug und Trümmerfeld war noch gar nicht vertreten, obwohl die Publikation vom durchaus renommierten Wallstreet Journal kommt:


    http://graphics.wsj.com/mh17-crash-map/


    Das hier und heute ist aber auch eine zu schöne Geschichte, daß nämlich das ukrainische Erdkampfflugzeug die Boeing aus mehreren tausend Meter "Tiefe" zuerst mit einer Bordrakete angeschossen und den dann absackenden Jet mit der Bordkanone fertiggemacht haben soll. Da muss ein Pilot ja viel Hass oder viel zu vertuschen gehabt haben, daß er mit dem Verlust der Flugfähigkeit der Boeing noch nicht zufrieden war.


    Wahrscheinlich hat er trotz unterlegener Geschwindigkeit offenbar vor dem Raketenbeschuss noch eine halbe Runde um die Boeing fliegen können, denn die durchschlagenen Trümmerteile entstammen ja dem Vorderteil und so eine angreifende Rakete wird ja wohl nicht warten, bis sie fast am Ziel vorbei ist, sondern auf Rumpf/Triebwerke zielen und kurz vorher explodieren, damit sie im Ungenauigkeitsfall immerhin noch als Ganzes aufschlagen kann. Über die Wirkungsmacht der SU-25 sind wohl wir alle und auch alle anderen, die noch nicht selbst bei einem Abschuss dabei waren, überfragt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß ein nicht gerade großes, auf die Bekämpfung einzelner Erdziele wie Panzer, Fahrzeuge, Unterstände oder Personengruppen hin gebautes Flugzeug mit seinen Bordwaffen ein zehnmal so großes Passagierflugzeug nicht nur abschießen, sondern dermaßen zerlegen kann. Und außerdem ist die Boeing ja schon in der Luft zerbrochen, sodaß es nicht nur undenkbar, sondern unmöglich gewesen wäre, auch noch dabeizubleiben und mit der Bordkanone zu feuern, wenn die Trümmer die eigene Flughöhe durchqueren? Da muss man wohl zu viel Actionkino und Abenteuergeschichten konsumiert haben, um sowas als reale Möglichkeiten zusammenzuspinnen.


    Der Durchschlag durch vordere Bauteile der Boeing, die von innen aufgedrückten Trümmerränder, der komplette Erhalt von hinteren Großbauteilen wie Höhenruder und Leitwerk und die komplette Zerstörung und frühzeitige Zerlegung bestätigen alle die anderen Indizien, daß die Boeing zum von vorne und mit großer Sprengmasse angegriffen wurde.