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Original geschrieben von Anja Terchova
Das ist dann schon wieder das zweite Problem:
Um dann ohne Sozialhilfe leben zu koennen muesste man eine so hohe Berufsunfaehigkeitsversicherung abschliessen, das Normalverdiener den Beitrag nicht leisten koennen oder wollen.
Dann muss man am Ende doch zum Sozialamt, und dann wird eine private Berufsunfaehigkeitsrente nur angerechnet, so das man garnichts davon hat.
So und wie vorher auch schon von Stanglwirt und Bernbayer ausgeführt meinte ich das, das nicht ein jeder unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht. Wenn's auf eine Versicherung unterhalb oder nicht wesentlich oberhalb der sozialen Absicherung hinausliefe, dann wäre das eine unnütze Investion in Provisionen, Bossgehälter und Glaspaläste. Und selbst, falls mal das Sozialnetz unter irgendwelchen Umständen tiefergehängt werden sollte, dann könnte man sich um Einhaltung von Versicherungsverträgen wohl auch nicht mehr sicher sein - notfalls würden in beiden Fällen Nominalbeträge durch hohe Inflationsraten einfach wertlos gemacht. Klar ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung in vielen Fällen sinnvoll bis notwendig, anders als die nur für Superreiche und Dauerpleitiers entbehrliche Privathaftpflicht gilt das aber nicht für jeden. Von den bekannten Problemen bei notwendiggewordenen Inanspruchnahme gerade dieser Versicherung gar nicht erst zu reden...
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Original geschrieben von chaimali
sehr gutes angebot! kann ich es auch schon buchen, wenn ich den anschluss erst zum 01.04. brauche (neuanschluss) oder sollte ich dann noch warten?
Noch weiter zu warten wird sich wohl nur als Warten auf den Sanktnimmerleinstag herausstellen. Wenn Bedingungen und Fristen hier passen, dann sollte man tunlichst keinen einzigen Tag abwarten. (-;=
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Original geschrieben von katerhamster
Nochmal die Frage: Kann ich mir selbst aussuchen ob ich das Sat-Paket oder das IP-Paket bestelle? Oder muss ich das nehmen, was beim Verfügbarkeitscheck angezeigt wird?
Letzteres. Es gibt zwar diese beiden inhaltlich und preislich unterschiedlichen Varianten, aber bestellbar ist pro Adresse immer nur die eine, als verfügbar angezeigte.
Erklärungsversuch: Die Sat-Variante ist seitens Vodafone ja die schön verkleidete Ausrede, daß sie kein Fernsehsignal über's Kabel anbieten können und sich der Kunde selbst um Empfang kümmern muss - ob er nun Sat hat, haben will, haben kann oder nicht. Könnte man IP-TV trotz Verfügbarkeit abwählen, dann würden das ja viele schon aus Preisgründen machen, während Vodafone die dafür nötige Infrastruktur ja schon bereitgestellt und bezahlt hat. <-;<
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Original geschrieben von Anja Terchova
Bei 750MB Volumen wuerde mehr als 16 MBit/s eh nichts bringen.
Dort, wie auch bei sonst allem: Kommt immer drauf an. (-:=
Davon ab könnte man mit der gleichen Aussagekraft dasgleiche behaupte bei 1GB, 3GB, 5GB, 10GB oder 50GB. Kommt eben immer drauf an. <-;<
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Original geschrieben von Erik Meijer
eine Berufsunfähigkeitsversicherung findet man in nahezu jeder Auflistung von wichtigen Versicherungen an zweiter Stelle und das sogar bei den Verbraucherzentralen. Gleich nach der Haftpflicht und vor Handyversicherungen, einer Hausrat-, Glasbruch, Tierkranken-, oder sonstwas Versicherung mit begrenztem finanziellen Risiko.
Wie schon erwähnt ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung zwar grundsätzlich und in den meisten Fällen sinnvoll, durchaus aber nicht in allen. Das Fälligkeitskriterium befindet sich zwar vor der gern damit verwechselten Arbeitsunfähigkeitsversicherung/Erwerbsunfähigkeitsversicherung, aber ohne Familienabhängige und ohne abzuzahlende Immobilien braucht man sowas durchaus nicht unbedingt. Der eigentliche Zitatanlass aber ist, daß in deiner Wichtigkeitsliste nach Privathaftpflicht und Berufsunfähigkeit gleich die Handyversicherung auftaucht. Wer sowas abschließt, der plant entweder schon den Betrug oder er ist blöd oder schon die Anschaffung des neumodischen Superduperneueralsneugeräts war schon jenseits des eigenen Finanzierbarkeitshorizontes. Natürlich zählen auch die Verbraucherzentralen die erwähnten beiden Versicherungen zu den essentiellen, die Versicherung von Handys, Laptops, Fernsehen und ähnlichem Unterhaltungs- und Kleinkrams aber eben zum Gegenteil der zu vermeidenden Versicherungen.
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Natürlich sind Banker in den Filialen auch Verkäufer und nicht nur Berater. Aber: das ist jeder, der im Vertrieb arbeitet. Bei Douglas muss verkauft werden, bei Peek&Cloppenburg, bei Aldi, im Autohaus, wo auch immer. Und überall arbeiten Menschen, die einen bei der Kaufentscheidung beraten. Ein guter Berater wird es schaffen, den Kunden so zu beraten, dass beide Seiten etwas davon haben. Der Kunde und die Bank. Dann kommt der Kunde auch mit dem nächsten Geschäft wieder und die Bank verdient wieder Geld. Win-win oder wie nannte man so etwas noch? Und so etwas gab es auch in Zeiten von Lehmann. Und davor. Und danach. Aber: das interessiert keinen.
Bei Aldi gibt's garkeine Verkäufer, sondern nur Kassierer und niemand erwartet vom Autoverkäufer der Marke X, daß er auch die Konkurrenzfahrzeuge der Marke Y ernsthaft oder gar objektiv berücksichtigt. Bei den Banken schimpfen sich die Verkäufer aber nach wie vor Berater, obwohl das noch nie zutraf und inzwischen auch Lieschen Müller mitbekommen haben kann, daß sie auch bei ihrer jahrzehntelangen Hausbank nicht eine tatsächliche Beratung erhält, sondern ein Verkaufsgespräch der häufig auch noch hinter neutralklingenden Marken versteckten, hauseigenen Produkte. Wer hat schon jemals in den einschlägigen Läden mit Fernseherberatern, Brotberatern, Mobilfunkberatern oder Autoberatern zu tun gehabt? Daß beide Seiten etwas von etwas haben ist auch noch lange keine Rechtfertigung für einen Beratertitel. Irgendwas hat man ja von allem, was kein ausgemachter Betrug ist. Die Proportionalität des "Davonhabens" müsste aber auch noch stimmen und da schneiden die Kunden bei Nichtberatern/Verkäufern oft besser ab.
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Original geschrieben von chris80
Naja ich glaube das was ich suche (sowas um die 500 MB im Vodafone Netz für möglichst 0€) gibt es ganz einfach nicht mehr
Daher wäre das oben aktuell das "nächst-kleinere Übel"...Aber mal abwarten..
Abwarten kann man immer, solange man noch gut versorgt ist oder es noch nicht eilt. Aber 500MB im Vodafone-Netz effektiv kostenlos hat es meines Erachtens noch nie gegeben, insofern gibt's kein "nicht mehr", und somit auch keine Hoffnung auf Wiederholung. Da gab es "nur" 200 oder 300MB, zusammen mit 100Minuten&100SMS oder mit Wochenend-Netzflats effektiv kostenlos. Wobei - die erwähnten Mobile Internet Flats mit 3 oder 5 Gigabytes gab's schonmal ohne effektive Kosten, allerdings nur für Bestandskunden eines Händlers. Wenn man mehr als 200/300MB benötigt und 5GB für effektiv 5 Euro bekommen kann, dann hat man sowohl einen guten Vertrag abgeschlossen, als auch Nutzungsspielraum nach oben hin für die nächsten zwei Jahre. (-:=
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Re: Gleiches Netz, unterschiedliche Anbieter = Unterschiede?
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Original geschrieben von besho
ich hatte mal gelesen, dass ein Vertrag direkt bei D1 besser ist, als zb. ein Vertrag bei Klarmobil mit D1 Netz. Besser im Sinne von besseres Netz. Ist da was dran?
Priorisierung im Netz gibt's nicht für oder gegen bestimmte Anbieter, sondern für bestimmte Personengruppen wie Rettungskräfte oder Polizei. Daß das Thema trotzdem immer wieder als Frage oder Behauptung auftaucht liegt neben Zufallsbeobachtungen auch daran, daß die einschlägigen Ladenverkäufer und Netzbetreiber-Hotlines mitunter so eine Behauptung zwecks Kundengewinnung ins Felde führen. <-;<
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Original geschrieben von Jens Groß
Nach diesem Paragraph dürfte keine Gebühr verlangt werden, da bei Schaltung des Neuanschlusses keine Gebühr verlangt worden ist?
Hat ja auch schon oben jemand erwähnt, daß Gebühren nur von Behörden erhoben werden dürfen. Firmen verlangen Preise und man sollte weder ihnen, noch ihren Preislisten, noch ihrem Verhalten quasiamtlichen Status zubilligen. <-;<
Daß beim Neuanschluss nichts bezahlt worden ist heißt ja noch lange nicht, daß nichts angefallen ist. In der Preisliste steht ja oft eine drin, die dann zwecks Kundengewinnung aktionsweise erlassen wird. Manchmal sieht man das ja auch so auf der ersten Rechnung. Gerade der Neuanschluss mit Material-, Geräte-, Kommunikations- oder Technikeraufwand ist ja ein echter, "harter" Kostenfaktor für die Anbieter.
Und bei Ablauf der Mindestlaufzeit erfolgte Änderungen müssen ja auch nicht zwangsläufig kostenfrei sein. Eine Vertragsbeendigung darf natürlich nicht berechnet werden, aber das Vertragsverhältnis endete dann ja eben nicht. Man hätte ja kündigen können, wenn diese Kosten ausschlaggebend wären. Insofern könnte man sich auch bei ausdrücklicher Unfaulheit der Erstattung nicht sicher sein. <-;<
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Original geschrieben von Addicted Corp
Aufgrund des verlängerten Wochenendes dauert es etwas länger. Aber es sollte morgen ankommen.
Vielleicht sollte man als Versender auch blitzschnelle Ankunft verhindern, denn offenbar wird das ja dann zur Erwartungshaltung. Samstagabend bestellt, Montag war Feiertag im schwäbischen Metzingen, also war Dienstag der erstmögliche Versand- und Mittwoch der erstmögliche Ankunftstag. Und am Donnerstag, also dem zweitmöglichen Ankunftstag überhaupt wundert man sich schon öffentlich mitsamt vielfacher Ausrufezeichen. Nach 'nem Wochenende sind ja sowieso eher mehr Aufträge zu bearbeiten, nach 'nem verlängerten dann natürlich erst recht. Und es geht hier ja hier zudem quasi um einen chinesischen Preis ohne Versandkosten von einem hiesigen Händler. (-:=
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Wer hat denn gesagt, daß man sich nicht über Kleinigkeiten und Gewinne freuen darf? Es war lediglich unvernünftig und unwirtschaftlich unter diesen Bedingungen an dieser Aktion teilzunehmen. Im konkreten Fall aber ist es ja gut und glücklich ausgegangen. Die Erwartung sprach dagegen, die Realität hat diese dank Glück aber übertroffen. (-:=
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Original geschrieben von MiaForster
Umtausch war im Aktionszeitraum nur gegen Gutscheine möglich. Also das Geld für einen gekauften Artikel hat MediaMarkt sicher in der Tasche. Ob der Artikel drei Minuten nach Kauf oder drei Tage in einen Gutschein gewandelt würde ist unerheblich.
Wenn die Gewinner nicht erst nach Aktionsende ermittelt worden wären, dann wäre es für die vorläufigen Nichtgewinner gleichgültig, ob es bei der Rückgabe Bargeld oder Gutschein gäbe. Die Nichtgewinner würden auch den Gutschein so fot zum wiederholten Einkauf einsetzen, bis sie zu Gewinnern würden.
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Original geschrieben von migolf
Hehe, schön geschmunzelt unabhängig vom Inhalt des Themas. Denn so ziemlich die selben User, welche ständig diskutieren, wie eine rechtsverbindliche (beweiskräftige oder wie auch immer) Zustellung aussieht, behaupten hier das Gegenteil! Nämlich, dass natürlich ein Brief, in diesem Fall der Versicherung, reicht...
Hier addiert sich zum Stolz auf die eigene Umsichtigkeit vielleicht noch die vage Hoffnung, daß die hohe Rechnung von Mitversicherten dank überdurchschnittlichen Deckungsbeitrages die eigene Rechnung langfristig entlasten wird. <-;<