Kann mir nicht vorstellen, daß es da was nennenswertes gibt. Wenn sich der Vertragsnehmer eben nicht langfristig verpflichtet wären nennenswerte Händlerprovisionen ja absehbare Verlustbringer. Eine zeitlang gab's sowas ja bei "Mein Base" mit Provisionen für die monatlich änderbaren Optionen. Mit dem Lerneffekt daraus und den günstigen Fullflats ist das aber längst erledigt. Wenn es zu monatlich künd- oder änderbaren Verträgen mal ein günstiges Handy dazugibt, dann verursacht das schon einigen Auftrieb und das ist dann schon eine Ausnahme. Fazit: Etwas für die kurze Zeit Passendem einem hoch subventioniertem Laufzeitvertrag gegenüberstellen, mehr kann man nicht tun.
Beiträge von drueckerdruecker
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Original geschrieben von Nato
Frage : Freundin von mir hat Donnerstag abend 20:00 online einen Vertrag mit Handy abgeschlossen. Samstag 11:00 war beides da. Prima, sehr schnell, konnte sofort loslegen, alles funktioniert. Sie wundert sich nur, dass sie noch keine Vertragsunterlagen dabei hatte, die zu unterschreiben waren? Will Sparhandy keine Unterschrift, was ist usus, kommen die unterlagen noch?Hat sie nicht vielleicht am Samstag beim Paketboten nicht nur den Empfang quittiert, sondern auch den Vertrag unterschrieben? Erfahrungsgemäß wird die Erstbestellung bei Sparhandy per DHL Express, Identitätsprüfung (Personalausweis/Reisepass) und Vertragsunterschrift an der Haustür abgewickelt. Für Bestandskunden geht's danach per regulärer DHL-Zustellung ohne erneute Identitätsprüfung weiter.
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Klar stutzt man erstmal. Etwas nicht einsehen zu wollen bedeutet aber erstmal und vor allem, die Realität zu verkennen und Träumen hinterherzulaufen.
Wenn der Preis und sogar auch alles andere passen, dann ist doch wurscht, welchen Nutzen der Vermieter/Hauptmieter aus der ganzen Angelegenheit zieht. Auch wenn ich nicht weiß, ob ich selbst als Hauptmieter das ebenso machen würde, so halte ich's doch auch nicht für verwerflich. Bei 'ner 2er WG wäre sowas wohl krass, aber bei dieser 5er WG zahlt doch jeder Untermieter gerade mal ein Viertel mehr, als er bei salomonischer Aufteilung zahlen würde. Die Wohnalternativen werden da sicher teurer sein und vielleicht hat die Wohnung ja noch einen älteren, kostengünstigeren Mietvertrag, sodaß die Mitmieter immer noch günstig davonkommen im Vergleich zu Wohnalternativen - zumal große Wohnungen und solche, größeren WGs mit ihren günstigen Neben- und Nebenraumkosten sowieso eher die Ausnahme sind.
Wäre der Nichtzahler nicht Hauptmieter, sondern Besitzer, dann hätte man doch überhaupt nichts dran auszusetzen, sondern würde durchgehend ausschließlich seine eigenen Konditionen betrachten. Und eigentlich macht's für die Mitbewohner keinen nennenswerten Unterschied, ob sie bei einem besitzenden Mitbewohner oder einem hauptmietendem Mitbewohner unterschreiben.
Ich würd's machen, zumal bei schon unterschriebenem Vertrag. Wie schon erwähnt kann man ja zeitnah den Untermietvertrag lösen, falls was nicht passt, falls der Groll chronisch wird, oder falls sich wider Erwarten eine schönere Alternative auftun sollte.
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Ich brauche nächste Woche Österreich als Offline-Karte auf einem Symbian v9.4 Gerät (Nokia 5230). Es läuft darauf Maps 3.01. Auch mit aktuellen Versionen von Nokia Map Loader oder Nokia Suite hat es leider nicht zufriedenstellend geklappt. Der Map Loader wollte erstmal aktualisieren und dabei die schon vorhandenen Kartendaten auf dem Gerät löschen, über's Internet neue laden und anschließend installieren. Abgesehen von Aufwand, Zeit und Überflüssigkeit stand dem auch ein auch stationär zwar größeres, aber doch begrenztes Übertragungsvolumen entgegen. Zudem wären die Daten dann ja wieder nur auf dem Handy, während ich die Kartendaten eigentlich erstmal gern auf dem Rechner hätte, um sie von da aus je nach Bedarf auf's Handy kopieren zu können.
Die Ordnerstrukturen der Kartendaten lassen das ja ohne weiteres zu, hatte ich vor längerem auch schonmal gemacht. Damals gab's von einem Sekundäranbieter (Symbian Underground nokiamaps.site666.info )noch eine Link-Seite zu den Kontinental- und Länderdateien auf dem Nokia-Server (gate5.de). Mit der Wayback-Machine kommt man zwar noch auf die offenbar nicht mehr bestehenden Link-Seite
http://web.archive.org/web/201…lanteam.com/indexmaps.htm
http://web.archive.org/web/201…lanteam.com/indexmaps.htmund möglicherweise existieren bei Gate5 auch noch Kartendateien
http://web.archive.org/web/*/h…ploaderzip-00.01.22.103/*
aber auch direkt bekommt man von dort bei alten Links dasselbe "404 not allowed", wie bei willkürlicher Beschädigung des verlangten Dateinamens
http://static.s2g.gate5.de/map…ip-00.01.22.103/11212.zip
Gibt's noch irgendeine Möglichkeit, daß man sich Kartendaten ohne irgendwelche Nokia-Progrämmchen direkt herunterlädt? Kann man alternativ mit dem ein oder anderen Nokia-Programm für's Symbianhandy passende Kartendaten auf den Rechner herunterladen, um sie dann später manuell oder halbautomatisch auf's Handy zu kopieren? Das Herunterladen, ob direkt oder mit Nokias Hilfe ließe sich dann ja konzertiert für's ganze Universum woanders erledigen. (-:=
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Naja, zwischen allen genannten Anwendungen und Audiovideostreams besteht dann doch ein großer Unterschied. Mit den genannten und anderen Anwendungen wird man sich schwertun hunderte von Megabytes pro Stunde durchzuschleusen und gleichermaßen in einem Rutsch fortzuwerfen. Klar, ohne Streaming wäre der Bandbreitenausbau der letzten Jahre wohl weder nötig, noch möglich gewesen. Gleichwohl ist's schon eine Ironie, daß ausgerechnet die auf gewöhnlichem Wege (UKW, DVB-T, Kabelfernsehen, Satellit) effizient (1:Quasiunendlich) übertragbaren Kanäle über's Internet an jeden Empfänger per Einzeldatenstrom gehen. Über stationäre Leitungen ist das nur Verschwendung, im Mobilfunkbereich steht dem bei vergleichbarer Empfängerzahl viel aufwendigerer Ausbau ja die alsbald einsetzende Drosselung entgegen.
Naja, und dem gefühlten oder echten Einheitsbrei von WDR und Radio NRW kann man ja auch mittels DVB-C und DVB-S im Nu entkommen. Im Kabel sind ja zumindest die 70 öffentlich-rechtlichen Sender von Flensburg bis zur Zugspitze vertreten, über Satellit noch ungleich mehr. Und spätestens dann merkt man, daß der WDR noch vergleichsweise unbreiig sendet - von den ansprechenden bis anspruchsvollen Sendeplätzen dort ganz zu schweigen. Viele nehmen als Alternative zu Radiosendern dann ja auch nur Onlineradios, die sich auf eine genau beschränkte Musikfarbe einengen und halten das dann noch für den besseren Sender.
Würde das eigentlich die Mobilfunknetzbetreiber kratzen, wenn eine Vielzahl Kunden quasi durchgehend Datenströme im Drosselungsbereich durchschleusten? Die Frage drängt sich ja schon auf angesichts der in den letzten Jahren zunehmend schon auf 32kbit/s statt auf 64kbit/s erfolgenden Drosselung. Statt netztechnischen Abwägungen könnte das natürlich auch auf Tarifabgrenzungen oder Nachbuchungsmarketing beruhen. Und bei stationären LTE-Tarifen wird andererseits nur auf 384kbit/s gedrosselt, womit ja sechs- oder zwölffach im Vergleich zu Non-LTE weiterübertragen werden kann, und das angesichts der viel besseren Nutzbarkeit sicher auch noch überproportional geschieht.
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Zitat
Original geschrieben von paabel
Verrückt über Datennetze Radio zu hören. Verschwendung kostbarer Bandbreite.Stimmt zwar, aber was machen wir dann mit denen, die einzelne Fernsehsendungen oder gar ausschließlich über's Netz glotzen? Und all die Youtube-Dauerglotzer?
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Schon hart, daß man eine Flat angeboten bekommt, aber ohne Überschreitung der Flat-Grenzen herausgekegelt wird. Es könnte statt einer providerinternen Flat ja auch um eine für Allnet&SMS&Internet gehen, wo die allermeisten gar keine Einzelgesprächskosten mehr haben. Klar, ganz kostenlos gibt's so eine Rundumversorgung im Gegensatz zur Tchibo-Internflat auch rechnerisch nicht, aber zumindest für's Festnetz, eigene Netz und Internet durchaus. Aber da scheint noch kein Anbieter ans Kündigen zu denken, sondern man läuft da auch bei ausschließlicher Flat-Nutzung weiterhin als zu haltender Normalkunde.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann bekommen Provider wie Tchibo im Gegensatz zu den Netzbetreibern selbst keine Terminierungsentgelte für ankommende Anrufe aus Fremdnetzen. Falls doch, dann sollten Tchibo & Co zumindest gegenrechnen, ob sie nicht trotz kundenseitiger Flat-Nutzung mit diesem Kunden durchaus im Plus sind.
Begründen muss man eine fristgerechte Kündigung ja überhaupt nicht, macht man ja auch in umgekehrter Richtung in aller Regel nicht. Aber Tchibo nimmt mit der Begründung offenbar lieber Verärgerung inkauf, um mit dem Aufzeigen von kostenpflichtigen Abwendungsmöglichkeiten doch noch Umsatz generieren zu können. Vielleicht sollte man als Kunde in seiner Kündigung gleich hineinschreiben, mit welchen Ködern der Anbieter einen zur Kündigungsrücknahme bewegen könnte. <-;<
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Ja, klar, aber die Grundsatzfragen drehen sich in konkreten Fällen ja nicht um Grundsätze, sondern um's eigene Rechthaben und die Zurechtstutzung des anderen.
Wo der "lukrative Nebenverdienst" für die besagte Firma oder eine andere liegen sollte erschließt sich mir hingegen garnicht. Sie mindert höchstens ihre durch diese Rücksendefälle entstehenden Verluste, aber ein Plus bleibt dadurch auch nicht hängen.
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Erstere 199 Stück sind seit halb zehn ausverkauft. Von der zweiten Charge sind noch 10 verfügbar. Komplett kostenlos ist's allerdings nicht, denn "Bei uns bezahlen sie nur den eventuell anfallenden Auktionspreis. Bei Tarifen mit Hardware (Handys, Smartphones etc.) für 1 Euro schenken wir Ihnen den Euro!".
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Boomer64
Dann kan ich auch (endlich) den Erich anbringen. Nein nicht den Erich H.
Den hier meine ich:
Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!Erich Kästner
Und am Ende ist man mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% auch noch tot! Angesichts der vor dem Tod recht überschaubaren Zeit muss man Absicherung, Sicherheit, Werterhalt, Möglichkeit von Natur- und Menschenkatastrophen, Entwertung, Enteignung und ähnliches so hoch auch nicht hängen, falls man nicht gerade als Begründer einer Dynastie in die Geschichtsschreibung einzugehen gedenkt. Schon als Bewahrer einer Dynastie wäre man ja nur ein nebensatzbedachtes Rädchen im Getriebe und selbst für diese Möglichkeit ist die hohe TT-Mitgliederzahl wohl noch viel zu gering. Die Übersetzung dieses berühmte altrömischen oder altgriechischen Filosovs lautet ja schließlich: "Läbbe ged weida". (-:=