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Original geschrieben von MaxMensch
Es wird inzwischen nach 200MB gedrosselt, auf die 1.5GB wirst du kaum kommen.
Ist doch gar kein Problem, denn auch gedrosselt kommen pro Stunde um die 20MB pro Stunde auf einen zu, also 500MB pro Tag und sagenhafte 15GB im Monat. Zum Beispiel Podcasts kann das Handy ja auch selbstständig, nebenbei und kontinuierlich herunterladen. Und eher textbezogene Seiten auf dem Handy funktionieren auch gedrosselt ohne weiteres.
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Original geschrieben von Carmen H.
Das hat auch nur was mit dem Netz-Routing zu tun. Du kannst eine Mobilcom-Debitel-CallYa-Karte auch mit einem "Original-D2-Code" aufladen und eine CallYa-Karte von Vodafone mit einem Mobilcom-Debitel-D2-Code... Da kommt es nur aufs Netz an, nicht auf den Anbieter selber.
Auf den Karten im Supermarkt (Real) steht auch gleichzeitig Vodafone und Mobilcom-Debitel. Nur die Aufbuchung auf Mobilcom/Talkline-Verträge im Vodafone-Netz soll wohl nicht funktionieren oder zumindest zusätzlichen Kommunikationsaufwand benötigen, stimmt's?
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Gibt's nach wie vor bei Handytick für 99 Cent pro Monat, dank 215 Euro Einmalauszahlung bei 9,95€/Monat Fixkosten. Wenn man aus irgendeinem Grund keine Auszahlung verkraftet sind die direkten 1,99€ des Crash-Tarifs aber durchaus attraktiv.
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Aller auch hier aktiven Kunden naheliegenderweise, über Schnäppchenseite oder per Zufall auf das Angebot aufmerksam gewordene aber nicht alle.
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Original geschrieben von Goyale
Schließlich möchte der Fragesteller auch in 5 Jahren und bei der dann evtl. geänderten Sachlage noch kostenlos Geld abheben können. Wenn der Threadersteller nur Automaten von Spk und Voba nutzen kann, dann benötigt er eine Karte, mit der er von diesen Automaten mit Rechtsanspruch kostenlos abheben kann.
Einen Rechtsanspruch auf kostenfreie Nutzung in x Jahren gibt es nichtmal bei der eigenen Bank, geschweige denn bei auch nur einem einzigen Automatenverbund. Umgekehrt darauf zu spekulieren, daß irgendetwas derzeit mögliches - z.B. DKB-Visa bei Sparkasse XYZ - in 5 Jahren vielleicht nicht mehr geht ist in die andere Richtung genauso waghalsig. Die Zukunft ist sowieso offen und prinzipiell unberechenbar. (-:=
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Original geschrieben von BartS1975
M.E. macht vor allem die 4-Prozent-Variante Sinn.
Ja, der halbjährige Vierprozenter ist attraktiver als ganzjährige Dreiprozenter, falls man nämlich im zweiten Halbjahr anderweitig mindestens 2% erzielen zu können meint.
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Bei Vodafone habe ich außer dem Verbot und der damit natürlich einhergehenden Möglichkeit der Unterbindung nichts gesehen, auf dessen Grundlage eine Berechnung erfolgen könnte. Bei Eplus/Base hingegen ist bei den Internetflats explizit geregelt, wieviel jedes MB außerhalb der vereinbarten Nutzung kostet. Bei O2 ist meines Wissens nichts derartiges, bei Telekom weiß ich's nicht.
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Man mag's ja kaum glauben, daß etwas krumm aussieht und man dann neben den Ereignissen steht und es sich wie befürchtet entwickelt. Daß alle Instinkte und Erfahrungen Abzocke und Betrug vermuten lassen, um entweder mittels Umsatz die Firma doch noch vor der Insolvenz zu retten oder aber vor der Pleite noch widerrechtlich möglichst viel einzusacken und abzuzweigen.
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Original geschrieben von BartS1975
Wenn sich die Gebühren weiter so nach oben bewegen wie in den letzten fünf Jahren, würde ich das nicht sagen... Denn Bestandskunden zahlen bekanntlich den alten Preis.
Zu teuren, also zu kostspieligen, also zu billigen Bestandskunden kann ja auch der Anbieter fristgemäß nötigenfalls kündigen oder am besten erstmal eine Änderungskündigung mit höheren Preisen probieren. <-;<
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Original geschrieben von Yuri999
Die 14-Tage Widerrufsfrist beginnt übrigens mit Erhalt des Vertrags, den man selbstverständlich beim Netzbetreiber stornieren kann, u.U. muss man etwas beharrlicher sein, geht aber alles.
Erhalt des Vertrages? Doch wohl Erhalt der Simkarte.