Beiträge von drueckerdruecker

    Eben drum. Zumindest nach den - in der Regel ja vorhandenen - Ladegeräten fragen würden sie ja auf jeden Fall, wenn die Geräte noch benutzt werden sollten. Noch wahrscheinlicher würde sie Ladegeräte entweder zur Bedingung machen oder einen kleinen Bonus dafür vergeben. Auch wäre ein Einschalttest dann sehr nützlich.


    Ob sie für fünf Euro Rohstoffe aus den Geräten extrahieren können? Kommt mir eher hoch angesetzt vor.


    Vielleicht hoffen sie auf einen nennenswerten Anteil neuerer Geräte oberhalb der Einstiegsklasse zwecks Weiterverkauf, denn bis auf ganz aktuelle, noch teure Geräte werden offenbar alle mit fünf Euro bewertet.


    Vielleicht wollen sie auch einfach eine große Gerätemenge, um neue Zerlegungs- und Extrahierungsverfahren zu erproben. Und wenn sie die Zielmenge erreicht haben wird die Aktion einfach beendet. Laut dem Angestellten ist jedenfalls kein Zeitraum festgelegt worden.


    Nagelneue Prepaid-Geräte aus aktuellen Aktionen dort abzugeben halte ich schon für grenzwertig. Man muss ja nichtmal unbedingt selbst zur Entsperrfrist warten. Irgendjemand im Umfeld wird doch schon Interesse daran haben, und sei es für Handschuhfach, Kind oder als Reserve. Neugeräte nur des Gutscheins wegen der Verschrottung zuzuführen ist ja eine Verschwendung von Resourcen sondergleichen. Wertlos sind die Geräte übrigens auch nicht. Laut den beendeten Auktionen neuer Vodafone 246 von Privatverkäufern bei Ebay sind alle mit einem Euro begonnenen Auktionen erfolgreich beendet worden. Zu einem Drittel sind Preise von 10 bis 15 Euro erzielt worden, im Duchschnitt 9,77 Euro.

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    Original geschrieben von *Hirschi*
    Die armen Schleckers. Gibts denn nicht schon ein Spendenkonto, wo man "mal eben" ein paar Milliönchen hinschieben kann? :rolleyes::D

    Ich stelle mein Konto als Spendenkonto zur Verfügung. Als Anschubfinanzierung habe ich den Inhalt deiner Konten samt zukünftiger Lohnzahlungen, Erbschaften und Rentenanwartschaften schonmal dahin verschoben. Danke! (-:=

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    Original geschrieben von maestro
    Ja - aber das ist nicht Sinn der Sache. Ich habe mir schriftlich bestätigen lassen dass meine Konditionen unbefristet laufen. [...] Naja - für mich hat sich das nun erledigt.

    Hoffentlich, aber tatsächlich wirst du dich wohl genausowenig darauf verlassen können, wie Kunden ohne angeforderten Wisch. Vielleicht richten sie dir die garantierten Sonderkonditionen reibungsloser wieder ein, im Vergleich zu anderen Kunden. Eine Garantie zur Vermeidung von Fehlern kann man ja nicht glaubhaft abgeben.

    Inwiefern könnte das denn überhaupt eine für Amazon vorteilhafte Taktik oder Masche sein?


    Wenn sie denn nicht bis zum Ende des Universums statisch verharren sollten müssen sich die Lieferzeiten ja irgendwann mal verändern. Von der eigenen Bestellung kann das ja nur insofern abhängen, daß diese den Vorrat entweder um ein bis x Exemplare reduziert oder eine erneute Bevorratung mittels Bestellung beim Lieferanten auslöst. Aber warum sollten die angezeigten Verfügbarkeiten und Lieferfristen manipulieren?

    Kann passieren, aber selbst, wenn die Geschäftsdaten des Kunden nach 10 Jahren oder sonstwann gelöscht würden wird das nicht automatisch für die Kundenliste gelten, mit denen man nichts mehr zu tun haben möchte. Die Listenexistenz wird sowieso nicht öffentlich kundgetan werden und für's Nichtgeschäft braucht man keinen weiteren Grund als die geltende Vertragsfreiheit. Umgekehrt ist man als Kunde ja auch nicht gehalten oder gezwungen endlich auch mal Firma XY mit einem Auftrag zu bedenken oder gar zu Geschäftsgewinn zu verhelfen.

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    Original geschrieben von bz_star
    In meinem Fall konnte ich nicht beweisen, dass ich das Paket nicht angenommen habe.

    Schon einen Beweis zu fordern etwas nicht getan zu haben ist absurd. Beweise doch einfach mal, daß nicht du für das Leid auf der Welt verantwortlich bist oder auch nur für diese oder jene Wetterkapriole. Beweisen funktioniert höchstens umgekehrt. Im konkreten Fall befindet sich der Paketdienst in der Beweispflicht und wenn nichtmal die Unterschrift akzeptabel gefälscht ist wird das schwierig. Wobei die Unterschrift auf dem Gerät in den wenigsten Fällen der überprüfbaren Unterschrift auf Papier gleichen dürfte oder ist das nur bei mir so? Da müssten sie schon mindestens die Unterschriften früherer Lieferungen zum Vergleich hernehmen.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Ja, bei mit ging es, aber es ist nicht so gerne gesehen. Ich habe das nicht wegen dem Limit gemacht, sondern wegen den unterschiedlichen Laufzeiten des 3% Zins. :)

    Sich überschneidende Aktionskonten kann man ohne weiteres gleichzeitig haben, also zum Beispiel derzeit das bist 30.4. und das bis 30.6. gutzahlende Pluskonto.


    Du hast einen zweiten, inhaltich identischen Tagesgeldantrag gestellt und das ging einfach so durch. Du hast also zwei Kundennummern und Logins?

    Oben auf dem Tagesgeldplusformular (http://www.psd-rheinneckarsaar…sgeld_plus_2011_04_20.pdf) steht "Sonderzins", ansonsten entspricht das Formular sowieso dem normalen Tagesgeldformular (http://www.psd-rheinneckarsaar…09/formular_tagesgeld.pdf), samt gleicher Formularnummer und Erstellungsangabe. Letztens wurde für's Tagesgeld Plus einfach das normale Formular genommen, sodaß standardmäßig auch bei den Normalanträgen eröffnet wurde. Da hätte man das zwecks KWK schon manuell vermerken müssen, daß man das normale Tagesgeld wünscht, falls man's nicht gerade nachträglich regeln wollte. Durch die nun getrennten Formulare sollte es keinen derartigen Klärungsbedarf geben.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Bei mir ist der Zinsverlust gleich Null, da ich als Referenzkonto ein Giro bei einer anderen PSD Bank habe. Hier kann ich innerhalb von ca. 1-2 Stunden zunächst aufs Giro und dann aufs neue Tagesgeld umbuchen. Das Tagesgeld bei der NIBC ist OK, wenn man sich nicht die Mühe der Umbuchung machen möchte, aber nicht jeder hier mag die niederländische Einlagensicherung.

    Ausgerechnet heutabend hat NIBC den Zins ja um 0,1% gesenkt, sodaß man die Umbuchungen zumindest kostenneutral noch ein paar mal öfter durchführen könnte.


    Das mit dem PSD-Konto bei einer anderen - dann wohl heimatnahen - PSD-Bank ist schon zwecks Umbuchung bei der PSD-RNS keine dumme Idee. Das würde Zeit sparen und Zinseuros erbringen. Wie mir gerade siedend heiß einfällt war da doch vor 'ner Weile was mit der PSD Köln und gutverzinstem Girokonto. Dumm nur, wenn man das vergessen hat, auf die naheliegendere, schnelle Umbuchung nicht gekommen ist und das PSD-K Giro durch die Umstellung von ITAN auf MTAN erstmal wieder benutzbar gemacht werden müsste. Danke für die Inspiration! (-:=

    Re: Re: Tagesgeld Plus PSD Rhein Neckar Saar


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Danke, mein weiteres Tagesgeld plus habe ich heute telefonisch beauftragt. :top:
    Man kann auch online mit TAN-bestätigter Mitteilung das Konto eröffnen.
    Für Neukunden, auch Gebietsfremde, gibt es z. Zt. 25,-€ KwK Prämie.
    Zitat:
    Sobald der von Ihnen geworbene Interessent Neukunde der PSD Bank wird, erhalten Sie eine Gutschrift in Höhe von 25 Euro auf Ihr PSD GiroDirekt, PSD TagesGeld oder PSD SparDirekt. Als neuer Kunde gilt, wer seit mindestens 24 Monaten nicht Kunde bei der PSD Bank RheinNeckarSaar eG war.

    Steht dem nicht folgender Ausschnitt der Tagesgeldplusbeschreibung entgegen?

    Zitat

    Original geschrieben von PSD-RNS
    Bei Abschluss eines PSD TagesGeld plus wird keine zusätzliche Prämie aus der Aktion PSD FreundschaftsWerbung gezahlt.

    Demgemäß sollte ein KWK-Neukunde erstmal ausdrücklich ein normales Tagesgeldkonto eröffnen, mit mindestens €2500 befüllen und erst dann das Pluskonto per Anruf oder Tan-Mitteilung eröffnen. Gegenteilige Erfahrungen?

    Zitat

    Ein Umstellen des vorhandenen Tagesgeldkontos plus ist leider nicht möglich. :)
    Mal schaun, wie oft diese Bank das 3% Angebot verlängert. ;)

    Die reihen sich in letzter Zeit ja überschneidenderweise aneinander und dafür gibt's gar keine 50+50 Werbeprämienaktionen mehr, leider.


    Eine Umstellung vorhandener RNS-Tagesgeldkonten wäre natürlich noch bequemer, aber spätestens dann wäre es ja keinesfalls mehr die geforderte Neuanlage. So verliert man eben zwei Zinstage - also 1/180 * 3% = 0,0166% - mit der Umbuchung. Beim bis gestern aktuellen Höchstbetrag von €500.000 wären das ja durchaus spürbare €83 Umbuchungsverlust, entsprechend bei den noch aktuellen €100.000 dann €17 und bei den neuen €20.000 noch €3. Solange letztere Begrenzung kein Hindernis darstellt und man schon vom neuesten Pluskonto gewusst hätte hätte man sich Umbuchung und Zinsverlust auf's mittlere Pluskonto zugunsten des neuesten sparen können.


    Nicht ganz unerheblich: Der theoretische Zinsvorteil von 3% gegenüber den durchgängig und unbegrenzt verfügbaren 2,85% (NIBC) schmilzt bei alle zwei Monate fälligen Umbuchungen selbst unter günstigsten Bedingungen (Überweisungslaufzeit: je 1 Tag, Rück- und Hinbuchung vorm Wochenende abgeschlossen) auf weniger als die Hälfte. Genau gerechnet darf man diese Doppelbuchungen achtmal im Jahr machen. Beim neunten Mal wären durchgängie 2,85% ertragreicher gewesen, vom eigenen Kontroll- und Arbeitsaufwand gar nicht zu reden.

    Zitat

    Original geschrieben von 6210
    Bei einigen Recordern ist es möglich mit Zusatzanwendungen die Festplattendaten und Verschleiß auszulesen, damit man vor einem Datenverlust sicher ist.

    Nicht, daß das jemand missversteht. Sicher im wörtlichen Sinn kann man natürlich nie sein. Absehbaren, kontinuierlichen Verschleiß kann man auf diese Art und Weise aber durchaus abschätzen, um dann rechtzeitig die Festplatte auszutauschen.