Beiträge von drueckerdruecker

    Bergstraße und Odenwald sowieso.


    Südlich von Darmstadt-Eberstadt reihen sich an der Bergstraße die lohnenden Wanderziele wie eine Perlenkette bis nach Heidelberg, zum Beispiel die Burg/Burgruine Frankenstein (Straßenbahn Eberstadt-Frankenstein oder von Nieder-Beerbach/Frankenberger Mühle die Steiltreppe Himmelsleiter, zurück über den gemäßigteren Herrenweg), Schloß Auerbach (von Bensheim-Auerbach aus), dazwischen der Melibokus (höchster Bergstraßenberg) und auch in der Nähe das Felsenmeer in Reichelsheim.


    Falls es auch mal flach sein darf: Ebenfalls sehr schön zu bewandern ist der Kühkopf/Knoblochsaue im Ried zwischen Erfelden und Stockstadt. Dieses größte Naturschutzgebiet Hessens ist eine durch die Rheinbegradigung entstandene und seit Jahrzehnten sich selbst überlassene Insel zwischen Rhein und Altrhein.

    Unitymedia hat in Hessen im Januar einige Analogfrequenzen gewechselt. Arte sendet nun auf der Frequenz des verblichenen MTV und Phoenix auf einem neuen Sonderkanal noch hinter den unseligen Verkaufssendern. Analog gibt's außer RBB alle Dritten. Digital hat sich nichts verändert. Außer allen öffentlich-rechtlichen Programme des ganzen Landes sind übrigens auch alle ebensolchen Radiosender (mit 320kbit/s!) vorhanden, sodaß man sich aus den dutzenden Sendern trotz allgemeiner Verödung eine ansprechendes Radioversorgung zusammenstellen kann.


    Nebenbei: Kennt jemand brauchbare Programme, mit denen man MP3-Streams aus dem Internet gut aufzeichnen kann? Die Soundcard soll dabei nicht belegt werden, sodaß man währenddessen anderes weiterhören kann und auch die Aufzeichnung nicht davon beeinträchtigt wird. Der Stream soll einfach unverändert abgespeichert werden, also nicht erst umständliche, verschwenderische und klangmindernde Neukodierung beim Aufnehmen. Zeitgesteuerte Aufnahmeprogrammierung ist wünschenswert, noch besser natürlich mit regelmäßiger Aufnahme täglicher oder wöchentlicher Sendungen. Ich benutze für die WDR-Radioprogramme (den "WDR Radiorecorder", aber ansonsten schon seit 2001 das 99er-Uraltprogramm "Streambox VCR". Vor zwei Jahren war ich mal auf Phonostar gekommen, aber das lief über die Soundcard und kodierte alles nochmal selbst. Ob die Stream-Adressen der einzelnen Sender schon im Programm integriert sind oder nicht wäre egal. Schön wäre natürlich, falls man sie programmintern abspeichern könnte, aber durch die Notwendigkeiten des erwähnten Programms sind die sowieso auch in einer Liste vorhanden. Wenn ich mich recht erinnere musste "Streambox VCR" schon damals unter Einfluss der Medienunternehmen vom Markt genommen werden. Gibt's sowas überhaupt?

    Zitat

    Original geschrieben von ronker
    Letzten Monat hies es noch die Konditionen ab Februar werden deutlich schlechter. Hab deswegen extra noch im alten Monat bestellt, obwohl ich erst ab März eine neue Flatrate brauche. Nun gibts doch bessere Konditionen, so kann man sich auf die Aussagen verlassen. :(

    Wären dies die Februarkonditionen, so wären sie nicht erst nach einem ereignislosen Monatsdrittel ans Tageslicht gekommen. Das sieht also eher nach einer vorher nicht absehbaren Sonderaktion aus. Sowieso: Eins ist fix, nichts bleibt wie's ist.

    Re: Lieferunterbrechung intan / Leserservice


    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Habe für ein über intan verwaltetes Leserservice-Abo eine Verschiebung des Abo-Beginns beantragt. In der intan-Antwort steht etwas von "Lieferunterbrechung" und dass mir Kosten für nicht gelieferte Hefte "auf dem Abonnement-Konto gutgeschrieben" werden.


    Wenn ich das richtig interpretiere, dann verschiebt sich der Abo-Zeitraum also nicht. Was passiert dann bei einer Kündigung zum Ende des Abozeitraums mit den "gutgeschriebenen Kosten auf dem Abonnement-Konto"? Nehme ja nicht an, dass die bar ausgezahlt werden.
    Könnte man die sich auf ein späteres Leserservice/intan-Abo unter der gleichen Kunden-Nr anrechnen lassen, ohne sonstige Vorteile des späteren Abos (z.B. Scheck bei einem Prämienabo) zu verlieren?
    Oder ist es die beste Lösung, das Abo nicht zum Ende des ersten Jahres sondern ein wenig später zu kündigen, damit von dem Guthaben noch einige Hefte mehr geliefert werden?

    Ich denke, daß es nicht so kompliziert gehandhabt werden wird. Eine "Lieferunterbrechung" liegt ja auch vor, wenn die Anzahl nicht gelieferter Ausgaben hinten an das eigentliche Abonnementsende angehängt wird. Alles andere wäre zum einen unnötig kompliziert und würde auch Ausnutzungslücken eröffnen, zum Beispiel durch längerfristige Lieferunterbrechung eines eigentlich gar nicht gewünschten, aber gerade günstig zu bekommenden Abonnments zugunsten der Lieferung eines anderen, weniger oder gar nicht subventionierten Titels.

    Ich hab' die Erfahrung gemacht, daß ein Handy als Modem wesentlich besseren Empfang als ein UMTS-Stick. Verbindungsabbrüche gibt's damit auch nicht. Verglichen habe ich Vodafone K3765-HV und Nokia 5230. Inzwischen benutze ich den Stick nur noch sporadisch und auch, wenn's damit doch gut zu laufen scheint bin ich immer ganz fix zurück beim Handy.


    Naheliegend ist auch die Verwendung eines längeren USB-Kabels, um Standort und Ausrichtung zu optimieren. Am Fenster oder zumindest in Richtung des Fensters kann's zumindest nicht schaden. Zumindest bei meiner Kabellänge (1,80 Meter) ist kein schädlicher Nebeneffekt festzustellen.


    P.S.: Ich denke, daß dieses Thema hier bei "Provider & Netzbetreiber" suboptimal untergebracht ist. Besser wäre wohl eine Verschiebung nach Mobilfunk Allgemein.

    Der für den Wochenender absurde Fünfzehntausender gehört nicht speziell zu diesem, sondern generell zu allen Pauschaltarifen. Und bei allen anderen kann man zumindest theoretisch auf den nötigen Tagesdurchschnitt von 500 Minuten, also über 8 Stunden kommen.


    Vielleicht gibt's von Vodafone ja eine Auszeichnung, falls man's mit dem Wochenender schaffen sollte. Dafür muss man's neben durchgehender Wochenendnutzung ja "nur" schaffen zwischendurch sechshundert Zusatzminuten durch mindestens ebenso häufiges Auflegen direkt nach Anbruch einer neuen Minute samt direkt anschliessender Neuwahl zu generieren. Alternativ hätte das den Telefontrefforden in Gold verdient.

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    Original geschrieben von B2F
    Konnte die Tarifdetails nicht finden: Ist Tethering bzw das Betreiben in einem Laptop erlaubt? Ja oder?

    Ansonsten würde ja irgendwo ein Begriff wie Handy Internet Flat stehen. Und es gäbe wohl auch eher weniger Datenmengen der anderen Varianten zwischen 3 und 10 Gigabyte, denn so viel tut man sich direkt auf dem Handy wohl eher nicht an. Zudem wird in den Tarifdetails auf die Monatszuschläge für die optionale Zugabe von USB-Surfsticks, Netbooks und Notebooks hingewiesen. Also ja, ja, ja und ja. (-:=


    P.S.: Die Tarifdetails finden unter drunter, nämlich "» Erklärung der Fußnoten finden sie hier" (Alternativangebotsfußnoten).


    P.P.S.: Der Unterschied zwischen Einmalauszahlung (800€) und Monatsauszahlung (24*35€=840€) relativiert sich zur Hälfte, da die Einmalauszahlung auf einem Tagesgeldkonto (2,2%) mit monatlicher Entnahme von 34,95€ ungefähr 18€ an Zinsen einbringt. Um die Auszahlungsdifferenz komplett aus Zinsen zu finanzieren bräuchte man 4,7%, für die schon ein unerwartbarer Zinsanstieg nötig wäre. Wenn man andererseits auch nur ab und zu in den Dispo rutscht lohnen sich die 800€ Einmalauszahlung sowieso. Wieder andererseits hat man als regelmäßiger Disponutzer wahrscheinlich auch eine Tendenz zum Ausgeben jedweden, vorhandenen Geldes. <-;<

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    Original geschrieben von Gilligen
    Daher die Frage: hat zufällig jemand schon einen Ersatzakku gekauft und würde mal seine Erfahrung zu diesem schildern?

    Wir haben vor dreieinhalb Monaten über Amazon diesen für 6,20+1,60 Euro gekauft, also nicht vom "Hauptanbieter" StrikeBox (7,65+0 Euro), sondern aufgrund damaliger Recherche von Bennys-Store. Wir benutzen zwei gleiche Handys, wechseln die Akkus öfters zwischen den Geräten, hatten einen verloren und können weder äußerlich, noch innerlich (Ergiebigkeit) einen Unterschied zwischen Original und Ersatz feststellen. Die Lieferung erfolgte umgehend und wir würden uns wieder so entscheiden.


    Anmerkung: Das "Ref" im Verweis gehört offensichtlich zu Amazons Syntax, wenn man das Angebot gleich mit einem anderem, als dem "Hauptanbieter" angezeigt bekommen möchte.