Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von UdoE
    Weil das O2 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unterbinden wird, wenn denn mal Alles sauber laeuft und sie die entsprechenden Nutzerstatistiken auswerten. Wie schon anderwo erwaehnt ... "fair use" ... ;)

    Diese an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit gründet sich auf persönliche Vermutung. Bei Base gab's 50GB Prepaid für 10€, bei O2 eine Verzehnfachung des gebuchten Volumens für 6€ und auch mal 100GB für 20€. 73GB ist natürlich viel, aber bei 1mbit/s verteilt es sich eben auch auf über 200 Stunden oder über 8 Tage nonstop. Und 2 bis 10 GB dieser 73GB sind ja ungedrosseltes, tarifmäßiges Volumen. Selbst bei herkömmlichen 64kbit/s lassen sich pro Monat gut 15GB übertragen und das stört niemanden. Wenn Drosselungen mal nicht greifen und zweistelligen GB auf der Rechnung protokolliert werden, erreicht einen auch kein erhobener Zeigefinger. Free ist ja gerade für's Streamen gedacht, ein hochwertiger Audiostream kann auf gut ein Drittel der 1mbit/s kommen und macht bei 10 Stunden pro Tag schon 42GB pro Monat aus. Daß Intensivnutzern gekündigt werden wird, das ist reine Spekulation, die sich auf nichts gründet.

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    Original geschrieben von Braindead
    Aber der Upload ist nicht zu gebrauchen so weit hinter der Grenze. Vielleicht noch mit Richtantennen.

    Solange man den Rückkanal nicht zum häufigen Raufladen größerer Dateien braucht, reicht der Upload doch durchaus. Um den Download vollständig auszulasten, braucht man ziemlich genau den vierzigsten Teil oder 2,5% dessen im Upload. Für die 6mbit Download würde also ein Upload von 150kbit ausreichen. Alle Mahlzeiten, Verrichtungen, Gedanken und Erfahrungen dokumentieren kann man damit jenseits der Schriftlichkeit natürlich nicht, aber sonst?

    Erfahrungsgemäss nehmen alle Mobilfunkanbieter das taggenau und es sind ja nun schon 4 Tage drüber. Fax, Mail oder Telefon kann man sich nun sparen, aber die 70 Cent für einen heutigen Brief mit passender Datumsangabe und expliziter Kündigung zum 22.1.17 kann man ja ruhig investieren. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird's nichts bringen, aber dann hat man zumindest alle Möglichkeiten ausgeschöpft.


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    Original geschrieben von Debiteler
    Man kann alles Probieren. Immer gleich alles als hoffnungslos ansehen ist der falsche Weg.

    Vollkommen richtig. Man sollte dabei dem Gegenüber, also dem eventuell kooperationswilligem Angestellten die Möglichkeit geben, die Verspätung auf äußere Umstände festzulegen und Kulanz walten zu lassen. Auf unverzögertern, direkten Kommunikationswegen sind die Möglichkeiten da geringer. Aber sowieso sollte man es nur der Vollständigkeit halber und ohne Erwartungen probieren. (:

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    Original geschrieben von JeGe
    Lass die Finger von Sparhandy!

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    Original geschrieben von JeGe
    Weil bei Sparhandy das Papier geduldig ist...

    Aus welchem Jahr stammt denn deine so ominöse Negativerfahrung mit Sparhandy? Zumindest im laufenden Jahrzehnt wüsste ich nicht, warum man Sparhandy ausschliessen sollte. Hat mehrfach und immer alles geklappt, war günstig und zuverlässig.

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    Original geschrieben von JeGe
    1.) Weil du O2 haben willst.
    2.) WinSIM ist nicht O2 - sondern nur ein 'Mieter' bei O2 (WinSIM ist quasi 'abgespecktes' O2).
    3.) Original O2 hat im Netz immer Vorrang bei Telefonie und Daten (der Rest muss quasi warten).

    3.) Blödsinn und wird eigentlich nur von abschlussinteressierten Netzbetreiberverkäufern und enttäuschten Kunden behauptet.
    2.) Winsim ist genauso wenig abgespecktes irgendwas, wie Mobilcom, Alditalk, Drillisch, Deutschlandsim, Sipgate oder sonstige Provider.
    1.) Er sprach ausschließlich vom bei ihm gut ausgebauten O2-Netz. Ansonsten wäre seine Erwähnung von Winsim ja auch schon ein Widerspruch.

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    Original geschrieben von phonefux
    Das glaube ich in der Tat nicht. Dann gäbe es die Hotlineprobleme nämlich nicht. ;)

    Es gibt ja nach wie vor Base-Kunden, die derzeit migriert werden, wie aktuelle Beiträge im Strang "Base Go mit 50GB" zeigen. Folgerichtig gibt es laut deinem Schluss keine Hotlineprobleme. (-:=

    Lächerliche Diskussionen und Anschuldigungen hier gerade. Wenn O2 das so nicht gewollt hat, dann wäre das früher oder später sowieso eingestellt worden. Und jeder Interessent hätte sich die Option auch längst buchen können, erst recht angesichts der monatlichen Kündingungsmöglichkeit. Ob nun hier ein Beitrag steht, ob anderswo ein Artikel, ob die hier aktiv vertretene "O2_Hilfe" darauf aufmerksam macht, ob Leute sich dort rückversicherung oder oder oder, sein Ende hätte es sowieso gefunden. Anders, als auf dem aktuellen Kenntnis- und Möglichkeitenstand lässt sich sowieso nicht operieren, also kühlt mal ab. (-:=

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    Original geschrieben von Maxri
    Das müsste die 040-519006658 sein.
    Alternativ kannst du online auch erneut die Kündigung vormerken

    "Kündigung vormerken" ist lächerliches O2-Vokabular. Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, die beim Gegenüber nur die Kenntnisnahme erfordert, aber eigentlich garkeine und erst keine gleichzeitige Kommunikation miteinander. Und eine Vormerkung als Vorstufe einer tatsächlichen Kündigung ist so überflüssig und unerheblich wie ein Kropf. Ein Vertragsschluss hat denselben Rang wie diese völlig falsch betitelte "Kündigungsvormerkung", denn auch schon der Vertragsschluss berechtigt zur Kündigung und die "Kündigungsvormerkung" verändert am Vertragszustand rein garnichts.


    Daß O2 das so eingerichtet und betitelt hat, diente natürlich nur der dadurch erzwungenen Interaktion mit dem Nochkunden, um ihn möglichst doch zu im Vertrag zu behalten. Daß sie das nach wie vor so weiterführen, zeugt nur von der anhaltenden Resourcenvergeudung dieser Firma, die es inzwischen ja auf prominente Plätze führender Tageszeitungen schafft.


    Nicht, daß das durchgehend kundenfreundliche Unternehmen wären, aber zum Beispiel Vodafone und Mobilcom akzeptieren seit Jahren Onlinekündigungen, auch wenn die ursprünglichen AGB vom Kunden anderes forderten. Warum auch sollte man es sowohl den Kunden, als auch sich selbst schwer machen? Dann würde der Kunde eben den schwierigeren Weg wählen, ohne daß man selbst etwas davon hätte? Eher noch hätte man selbst auch Mehraufwand. Kündigung per Post -> Poststelle -> Sortierung -> Scannen -> Bearbeitung -> Tendenzieller Mehraufwand durch Bestätigung per Post statt per Email/SMS und so weiter.

    Re: Re: Wohnungstüre abdichten


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    Original geschrieben von SAR
    Wenn du die Wohnung in einem halben jahr wieder verkaufen möchtest, ok !?


    Ansonsten ist ein Ausbau der Tür samt Zarge und ein verschliessen des Durchgangs mit Rigips / Glaswolle sicher die professionellste Lösung.


    Warum die Hausverwaltung da etwas gegen haben sollte (Erscheinungsbild des Treppenhauses ?) würde ich einfach nochmal hinterfragen.

    Klar kann man alles nochmal und nochmal hinterfragen, aber wenn äußere Veränderungen generell nicht erlaubt sind, dann brauchen sie jenseits dessen garkeine Begründung zu liefern. (-;=


    Solange man sieht, daß da eigentlich eine Tür hingehört (Türrahmen, Klingel,...) wirkt das blöd. Und wenn dann der Hohlraum gefüllt und mit einer Platte abgeschlossen wird, dann wirkt das als Bastelei. Man müsste die Platte schon samt Türrahmen bündig verputzen können und dürfen. Aber selbst dann würde diese kleine, neue Verputzfläche im mehr oder minder "abgewohnten" Treppenhaus immer noch auffallen. Erfahrene und nicht gleichgültige Hausverwaltungen werden sich auf diese Unwägbarkeiten wohl garnichterst nicht einlassen.