Beiträge von drueckerdruecker

    Hersteller wollen wohlwollende "Tester", "Tester" wollen vergessliche Hersteller. Aber die potentielle Kundschaft will keine wohlwollenden "Tests". Und wenn den angeblichen Testern schon die Versteuerung geschenkter Geräte zu teuer wäre, dann sollten sich ihre Tests auf das beschränken, was sie sowieso besitzen oder für genügend interessant erachten.


    Ob sich Gigaset nun im eigenen Interesse vernünftig oder unvernünftig verhält, ist zugegebenermaßen eine andere Geschichte.

    Stimmt natürlich, aber die von den DECT-Geräten gewohnte Anfragenzahl dürfte in gar keinem Verhältnis zu den jetzigen Smartphone-Anfragen stehen. Professionelle Testinstitutionen wie die Stiftung Warentest kaufen sowieso aus Gründen der Unabhängigkeit und Nichtbeeinflussung alle Testexemplare selbst, und zwar über Deckadressen. Wie das bei den einschlägigen Fachzeitschriften ist, weiß ich nicht. An den Umgang mit Auspackern, Anfassern und Selbstdarstellern muss sich Gigaset vielleicht noch gewöhnen. <-;<

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    Original geschrieben von Manfred2
    Unabhängig davon war die Informationspolitik seitens MLK eher fragwürdig. Die Absage wurde am Sonntag gegen 2:00 Uhr beschlossen, die erste Lautsprecherdurchsage auf den Campingplätzen erfolgte erst ca. 6 Stunden später.

    Wozu denn mitten in der Nacht die Leute wecken und damit dann sogar eine nächtliche, unfallträchtigere Abreisewelle auslösen?

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    Original geschrieben von mws55
    Aber nicht damit duschen und nur trocken reinigen. :D

    Also das Mi Band 1 verträgt Duschen, Schwimmen, Springen und Tauchen. Gibt's denn irgendeinen Hinweis darauf, daß das Mi Band 2 schlechter gekapselt sei?

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    So ist es - was kann die Airline dafür wenn der Airport ein Problem hat bzw. verursacht?
    Die Airlines sind ja quasi selber "Kunden" der Flughäfen.

    Das ließe sich ja auf alles mögliche anwenden - die Fluggesellschaft hat das Flugzeug geleast oder dafür einen Wartungsvertrag und könnte bei Stillstand auf die fremde Verantwortlichkeit verweisen. Und so weiter, und so fort. Der Fluggast begibt sich vertraglich in die Obhut der Fluggesellschaft, womit sich diese um alles weitere zu kümmern hat. Daß ein Sicherheitskonzept durchbrochen oder von vornherein mangelhaft war, ist doch keine höhere Gewalt - genausowenig, wie die Entscheidung, wie man sich beim Eintritt verhält und noch weniger, ob man deshalb Flüge komplett ausfallen lässt. Letzteres ist ja zu nicht geringem Anteil auch eine finanzielle Entscheidung zu eigenen Gunsten, denn man könnte ja auch zum benachbarten Flughafen fliegen, hätte dort Extrakosten, müsste für den Weitertransport der Fluggäste sorgen, müsste das Flugzeug später an sein ursprüngliches Ziel überführen, pipapo. Und wenn man diesen Aufwand scheut, dann muss man die Fluggäste eben pauschal oder individuell entschädigen.

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    Original geschrieben von Nokia6233
    Ich würde ganz gerne nochmal auf meine ursprüngliche Frage zurückkommen, nämlich ob jemand schon Erfahrungen mit den Premium-Kraftstoffen sammeln konnte und wenn ja, wie diese ausgefallen sind.

    Jenseits von Ausprobieren und Weglassen könnte man ja höchstens auf jemand hoffen, der drauf schwört. Aber, ob man dem Enthusiasten Glauben schenken würde? Es wird ja niemand mit Verstand das ausprobieren, keinen signifikanten Unterschied feststellen und das trotzdem weiterbenutzen - um dann am Ende zumindest irgendeinen Langfristeffekt festzustellen. Wenn selbst der Konzernkritik unverdächtige Organe wie der ADAC das nach Messung als unnütz bezeichnen und eher kritische Medien wie die Süddeutsche Zeitung ebenso berichten, was soll dann noch kommen?

    Es gab auch früher schon Tarife mit sehr niedrigen Grundkosten, wo dann aber jede Minute 69 Cent kostete. Musste und muss ja niemand kaufen, für den das nichts ist.


    In den Telekom Monatspreisen sind alle Datenautomatikpreise der Welt ja schon von vornherein und unwiderrufbar integriert. Nur, daß man dafür nichtmal was zusätzlich bekommt. Man ist halt beim Marktführer und ist im tendenziell leicht besseren Netz. Da fällt dem Anbieter dann nichts besseres ein, als gegen Datenautomatiken anderer Anbieter zu wettern.

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    Original geschrieben von Nokia6233
    Da mein Fahrprofil immer annähernd gleich ist, werde ich beim nächsten Tankstopp einfach mal die Premium-Suppe in den Tank kippen und gucken, wie es sich mit dem Verbrauch verhält.

    Wenn selbst bei Prüfstandsfahrten der Effekt höchstens zwei Prozent ausmacht - wohlgemerkt in beide Richtungen und uneinheitlich selbst beim selben Fahrzeugtyp, dann werden sämtliche Effekte beim einmaligen Ausprobieren auf Zufall oder Autosuggestion beruhen. Das müsste man schon wesentlich länger machen. Aber warum überhaupt? Außer der Eigenwerbung der Tankstellenketten gibt es doch überhaupt keine Anzeichen oder gar Belege dafür, daß dabei irgendwas relevantes herauskommt oder sich der Mehrpreis gar lohnt. Das ist so wie bei den Haustierbesitzern, die ihren Lieblingen das beste "gönnen" wollen und damit dann in der Regel zum teuersten oder modischtes Futtermaterial greifen. Als ob Haustiere oder Autos einem die Verabreichung von Leckerlis danken würden oder dann besser gedeihen würden.