Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von mumpel
    Du willst doch nicht etwa Deinen Billigschrott mit Makita vergleichen? ;) Makita stellt weniger Radios her, und hat bessere Qualität. Und m.E. zählt bei Makita mehr der professionelle Anwender, und weniger der Heimanwender. Makita verschenkt seine Radios nicht selten an Großabnehmer. Und eine Firma wird sicher keine Radios haben wollen bei denen die Gefahr besteht dass zusätzlich zu den Rundfunkanstalten auch noch die GEMA auf der Matte steht. Also belässt man es bei reinem Radio, da zahlt der Sender bereits an die GEMA. Somit ist es m.E. besser auf Speicherschnittstellen zu verzichten.

    Halbwahrheiten kann man ja immerhein Dreiviertelwahrheiten gegenüberstellen. <-;<


    Daß beschreibbare und wiederbeschreibbare Medien einmalige Abgaben an die Gema erfordern, ist fast allgemein bekannt. Für Schnittstellen hingegen ist keine Abgabe bekannt und es schwer vorstellbar, daß das in all den Jahren uns das verborgen gebliebe wäre. Zudem den Hersteller dann ja schon deshalb an den Schnittstellen sparen.


    Ob ein Gerät nur Radio abspielt, auch anderes über Audioeingänge oder auch MP3s von einzusteckenden Speichermedien, das dürfte für die Gema gleichgültig sein. Was zählt, ist die öffentliche Aufführung, dann aber unabhängig von der verwendeten Technik und einschließlich öffentlicher Radioprogramme. Eine Baustelle dürfte aber genausowenig als Öffentlichkeit gelten, wie im Büro ein Pausenraum oder in einem Laden das Hinterzimmer.


    Schlussendlich kann man natürlich jedes beliebige Radio mit dem heiligen Makita vergleichen. Das ist ja kein Werkzeug, hat keinerlei Mechanik oder Motor, gehört nicht zu Makitas Kernbereich und auch Billigradios laufen erfahrungsgemäß Jahrzehnte. Das Baustellenradio ist halt robuster, unempfindlicher und lässt sich mit den auf der Baustelle sowieso vorhandenen Akkus betreiben.


    Das aktuelle Makita hat übrigens sowohl Bluetooth, als auch USB. Die USB-Schnittstelle dient aber ausschließlich dem Laden anderer Geräte, nicht für den Zugriff auf MP3s oder sonstiger Daten. Vielleicht will sich Makita auch einfach nicht mit den für den MP3-Zugriff nötigen Tasten, Displays, Menüs, Bedienkonzepten, Playlist/Verzeichnisabspiel-Möglichkeiten und sonstigen Einstellmöglichkeiten befassen. Bekanntermaßen gibt's ja nichtmal Klangeinstellmöglichkeiten, sei es zum Drehen, zum Tasten oder über's Display.

    Beides ist nicht falsch. Wie es ist, kann's einfach weitergebaut und weiterverkauft werden. Wie die neuen Absatzwege quantitativ zu den alten liegen, weiß ja außer dem Hersteller kein Mensch.


    Persönlich hätte ich angenommen, daß sowas wie ein Baustellenradio für einen renommierten Werkzeughersteller eher unter Kundenservice und Sympathieerzeugung läuft. Vorher gab's auf Baustellen haushaltsübliche Radios und wenn das wieder so werden sollte und die angesichts der heutzutage geringen Kosten einfach ab und zu ersetzt werden, dann wird das den Werkzeughersteller wahrscheinlich nicht jucken. Die reinen Baukosten könnten in einem ähnlichem Rahmen wie die MP3-Lizenzkosten liegen. Jedenfalls beträgt letzteres pro eingebautem MP3-Dekoder $0,75, Minimum $15.000 pro Jahr, also bei jährlich unter 20.000 Geräten auch mehr pro Gerät.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Die Frage ist ost das Sozialamt dann wirklich die Miete einer Mietwohnung in Guter Lage zahlt - oder nicht zum Umzug in den "Slum" noetigt.

    Das Amt interessiert sich nicht für die Lage, sondern zuvorderst für den Preis und daneben noch für die Größe. So oder so wird vom Amt höchstens eine bestimmte Miete dauerhaft bezahlt. Wer teurer wohnt, der muss entweder umziehen oder den Rest seiner Miete selber tragen. Aber eine gute Lage zu einem günstigen Preis stört das Amt kein bißchen.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Das ist das Dilemma mit der Altersvorsorge:


    Wer sich Riester oder erst recht eine eigene Immobilie leisten kann - der hat eh eine mehr als ausreichende Rente


    Wer schlecht verdient und im Alter keine ausreichende Rente bekommt der kann sich eine Riesterrente oder erst recht eine eigene Immobilie eh nicht leisten

    Zwischen der Unmöglichkeit zum Riestern und mehr als ausreichenden Rentenaussichten besteht dann doch ein breites Einkommensband. Und die Aussicht auf eine eigene Immobilie muss sich nichtmal notwendigerweise dieses Einkommensbandes befinden. Aber warum sollte man denn auch Äpfel und Birnen getrennt lassen, wenn einen doch niemand daran hindern kann sie zusammenzuwerfen?

    Wenn man unten drunter nicht gerade eine Brauereikeller, eine Tropfsteinhöhle oder einen Bergwerksschacht hat, dann wird man da nicht lange kühle Luft heraussaugen können, bevor dort den anderen Etagen ähnliche Temperaturen erreicht werden. Kellermauern und umgebende Erde liefern ja keinen steten Abkühlungszustrom.


    Die unkontrollierte Warmluftzufuhr über Ritzen, gekippte, nicht dichtzubekommende Fenster und so weiter erscheint reichlich suboptimal. Wenn das Potential hätte, dann würde man in klimatisierten Fahrzeugen die leicht Öffnung von Fenstern ja ebenfalls erwägen. Wenn man den zweiten, luftzuführenden Schlauch an eine weniger erhitzte Stelle legen kann, umso besser. Aber ohne ihn wird man sich niemals besser stellen als mit ihm.

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    Original geschrieben von jof
    Danke, Lilien! Da freuen wir uns auf ein weiteres Bundesligajahr am Bölle...!

    Wobei das Darmstädter Bundesligajahr ja überall stattfand, nur nicht am Bölle.


    Wenn das letzte Heimspiel mit mindestens drei Toren Unterschied verloren gehen sollte, dann ist sogar noch Hannovers letzter Platz erreichbar in der Heimspieltabelle. Als ob letztlich Darmstadt selbst trotz Gewöhnung und ständig ausverkauftem Haus schlechter als seine Gäste mit dem baufälligen Stadion zurechtkomme. Schon für's Erreichen der sechszehntplazierten Augsburger bräuchte ja nicht nur einen dritten Heimsieg, nachdem ja schon der zweite schon sieben Monate auf sich warten ließ. Die Lilien müsste zudem mit mindestens 5 Toren Vorsprung gegen Gladbach gewinnen. Beim Zusammenwirken von Darmstadt eklatanter Heimschwäche (17.) und Gladbachs eklatanter Auswärtsschwäche (17.) werden nächste Woche wahrscheinlich seltsame Dinge geschehen - wahrscheinlich sowas wie bei Monty Pythons Fußballspiel der Philosophen.


    Demgegenüber steht natürlich das auswärts famose Auftreten der Lilien, das wahrscheinlich die allgemeine Wahrnehmung und Symphatie viel deutlicher geprägt hat. Zusammen mit Leverkusen hat Darmstadt da beständig den 3./4. Rang eingenommen. Also haben sie sich in der gemeinhin schwierigeren Situation auf Chamionsleague-Niveau bewegt. Wenn das nur beibehalten werden könnte und gleichzeitig die Heimschwäche etwas gemildert werden könnte...


    So oder so, drin ist drin und mal ein Jahr ohne Ligenwechsel ist ja auch mal schön. (-;=

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    Original geschrieben von Braindead
    Der LTE3000 ist schon geil für 12,49 dauerhaft. Ich müsste eigentlich mal wieder schauen wie sich hier o2 so schlägt als Netz :D


    Und eine Multicard ist auch dabei so das ich auch meinen mifi im Auto bedienen kann. Glaubt ihr das Volumen reicht aus für Spotify Streaming im Auto ? Hat schon jemand Spotify in Gebrauch mit solchen Tarifen ?

    Mit gigabyteweise Mobilfunktarifen durchaus, lässt sich aber ja sowieso leicht berechnen. Bei kaum unterschreitbaren 128kbit/s kommt man auf 60MB pro Stunde. Für eine Stunde pro Tag wären also 1,8GB der 3GB anzurechnen. Falls man öfters wieder dasselbe hört, wäre natürlich Streaming mit lokalem Abspeichern vorteilhaft.

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    Original geschrieben von derAL
    Das alles passierte in den letzen 20-25 Jahren und kann sich (muss es nicht) in ähnlicher Form in den kommenden natürlich jederzeit wiederholen.

    So ist es. Die äußeren Bedingungen und Entwicklungen lassen sich eben nicht vorherbestimmen. Wenn man dann Immobilienbesitz langfristig finanzieren muss, dann sollte man sich damit abfinden können, falls es möglicherweise scheitert. Schon die eigene Person, Familie, Einkommen und so weiter ist ja alles nicht in Stein gemeißelt. Und wenn es so langfristig finanziert werden muss, daß trotz derzeit rekordniedriger Zinsen in vielen Jahren eine Anschlussfinanzierung nötig sein wird, dann erhöht das das Risiko ja noch.

    Eigentumswohnung? Lieber nicht, zum Beispiel wegen: Eigentümergemeinschaft, Selbstbewohnt vs. Vermietet, unbeeinfllussbarer hoher Fixkostenblock, keine Aus- und geringe Umbaumöglichkeit, Teileigentum am Grundstück


    Eigenheim? Wenn's finanzierbar und machbar erscheint, gern. Auch gegen ein Reihenhaus spricht eigentlich nichts. Man hat zwar eine gemeinsame Wand, aber keine nachbarschaftlichen Kooperationsverpflichtungen.


    So oder so sollte man aber, falls man das Eigentum nicht unmittelbar oder kurz- bis mittelfristig vollständig bezahlen kann, das ganze Vorhaben als scheiterbar betrachten. Die Zukunft der Lebensumstände hält sich nunmal nicht unbedingt an die eigenen Planungen. Man sollte in jeder Hinsicht damit leben können, falls das Vorhaben Wohneigentum an einem der diversen Gründe scheitern sollte. Dann hat man statt einer direkten Miete eben bis dahin Kreditraten gezahlt in ähnlicher oder auch grösserer Höhe. Man sollte auch gut damit leben können, wenn man vor Abzahlung doch wieder in die Miete rutschen sollte.