Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von ibomal
    Ich kann dir sagenw as ich gerne hätte. Radfahrer die sich an Regeln halten.


    Wenn du dich hier an die Straße stellst, dann kannst du in 1 Stunde bestimmt 20 Radfahrer zählen die auf der falschen Seite fahren, den Fußgängerüberweg fahrend benutzen und Autofahrer ausbremsen. Alles zu normalen Zeiten aber wehe die Schüler sind los :flop:

    Offenbar hast du dich ja längere Zeit dort aufgehalten, um statistisch relevant Radfahrerverstöße zu zählen. Konntest du gleichzeitig auch die Autofahrerverstöße protokollieren oder machst du ein anderes Mal oder ist das vielleicht gar keine wichtige Straße für den Autoverkehr? In Sachen Geschwindigkeit, Abstand (nach vorn oder nach rechts), Handy, Musiklautstärke, Beleuchtung, Prüfplaketten, Substanzeneinfluss, technische Mängel und so weiter dürfte da im gleichen Zeitraum mehr zusammenkommen. Nur, daß die Radfahrer ausschließlich die Nächstschwächeren, nämlich Fußgänger gefährden können, wobei sie aber auch leicht selbst stürzen und sich verletzen. Dem Autofahrer hingegen passiert persönlich überhaupt nichts, wenn er einen Fußgänger oder Radfahrer anfährt. Aber eigentlich adressiere ich da im Augenblick den Falschen, wenn es um mehr als Polemik, Einseitigkeit und Klatschen geht.

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    Original geschrieben von Goyale
    An den Fragesteller: Checke unbedingt mit dem Arzt ab, ob Du überhaupt verstärkt Fahrrad fahren solltest. Denn Fahrrad fahren belastet die Knochen extrem, weil Du immer exakt dieselbe Tretbewegung mit Knochen/Knorpel- Verschleiß an exakt derselben Stelle machst, und dazu noch unnatürlich gekrümmt sitzt.

    Ob sehr gebeugt oder fast aufrecht sitzt, hängt ja weitgehend von Fahrrad- und Lenkertyp, sowie der eingestellten Höhe von Sattel und Lenker ab. Das mit der extrem Gelenkbelastung beim Radfahren höre ich zum allererstenmal. Entweder handelt es sich um neue, weitgehend unpublizierte Erkenntnisse oder aber eine Einzelmeinung. Ein schneller Rundblick führte ausschließlich zur vorherrschenden Meinung, daß Radfahren zusammen mit Schwimmen und Gehen (neudeutsch: Walking) zu den gelenkschonenden Körpergewicht geht auf alle Gelenke unterhalb der Hüfte, die Lauftechnik spielt eine Rolle und bei uns Krüppeln der "Zivilisation" auch die Schuhe. Schlägersportarten mit ihren Drehungen, Sprüngen und Richtungswechseln sind auch nicht für jeden geeigenet. Aber gerade Radfahren darf, kann und soll praktisch jeder.


    Wenn man früher radgefahren ist, in der Zwischenzeit keine riesigen gesundheitlichen Einschränkungen erlitten hat und nun Fahrrad und frühere Tätigkeit reaktivieren will, dann muss man das keineswegs "unbedingt mit dem Arzt abchecken". Vom Nullniveau der letzten Jahre wird das natürlich ein verstärktes Radfahren, aber absolut gesehen eben kein starkes, intensives oder gar unmässiges Radfahren - soweit es letzteres überhaupt gibt.


    Bangemachen gildet nich! (-:=

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Auch wenn ich mich gebetsmühlenartig wiederholen muss:

    Diese Notwendigkeit ist eine persönliche Annahme. <-;<

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Falsch. Sobald sich mehrere Fahrzeuge hinter ihm aufstauen. Wenn das nach 30 Sekunden erreicht ist, dann muss er sie auch nach 30 Sekunden wieder vorbei lassen.

    Hammer! Da fragen wir lieber gleich garnicht nach entsprechenden Urteilen oder zumindest Gesetzeskommentaren jenseits eigener Wunschträume. Zumindest aber erklärt das die absurde Anspruchsanhaltung mancher Zeitgenossen. <-:<


    Der konkrete Verlauf hier ist mir aber auch gleichgültig, denn diese vermeintliche Diskussion dreht sich von Anfang ausschließlich im Teufelskreis von Attitüde, Forderung, Zurechtweisung, Penibilität, Gleichsetzerei, Beliebigkeit und Pauschalisierung. Das wird wohl auch der Grund sein, warum nur ein einziger gebetsmühlenartig schreibt und außer seinem Fürsprecher niemand länger dabeibleibt.

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    Original geschrieben von rmol
    Aha. Und warum handhabst du das mit den Störenfried-Radlern auf deiner Strecke nicht so und klagst uns immer wieder dein Leid mit ihnen?

    Inhaltlich lag's mir auf der Zunge, nur fehlte momentan die Gewandtheit. Danke, daß du das für mich so diplomatisch formuliert hast! (-:=

    Wir haben mehrere Zebra-Etikettendrucker im täglichen Einsatz, um Aufkleber zu drucken für Pakete, Briefmarken, Adressen und Artikelbezeichnungen. Gedruckt wird im Thermoverfahren. Die Etiketten befinden sich auf Rollen mit Kapazitäten zwischen 250 und über 2000, je nach Etikettenlänge, die größeren Paketaufkleber zieht der Etikettendrucker ebenfalls als Endlosschlange aus dem Karton. Die Etiketten sind in festen Größen erhältlich und sind auch anhand der Typennummern des Herstellers Dymo auswählbar. Stückkosten beginnen bei Centbruchteilen. Spezielle Programme braucht man nicht, denn der Drucker und die Etikettengröße sind wie normale Drucker einricht- und benutzbar.


    Unsere Etiketten sind aber höchstens 10cm breit und viel mehr können die Etikettendrucker auch nicht. Ob es sowas auch in der gewünschten Breite von 20cm gibt, weiß ich nicht. Möglicherweise wirst du einfach A4-Etiketteneinzelblätter in den manuellen Einzug oder ein Zusatzfach des Druckers einlegen müssen. Machen wir für nur noch für ein paar A5-Etiketten pro Tag, denn
    in normalen Druckern sind diese Etikettenblätter nicht ganz unproblematisch.


    Beim angepeilten, einstelligen Schnitt pro Tag ist das aber wohl vertret- und ausprobierbar. Auch der höhere Ausschuss wird da nicht stören. Aber praktischer ist's mit speziellen Etikettendruckern, Endlosetiketten und Abrisskante allemal. (-:=

    Re: günstige (Vodafone) UMTS mobile Internet Flatverträge (5 GB)?


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    Original geschrieben von Taisho
    dank Cashback gabs vor einiger Zeit sehr günstige Verträge für unter 5€.
    Ist das alles passe? Bräuchte ab April 2016 wieder eine 5 GB Flat (3 G).

    Die letzte Chance darauf gab's war vor dem Jahreswechsel. Dann hat Vodafone nach Jahr und Tag die Provisionierung umgestellt und drei Monate danach kam mit der Mehrwertsteueränderung auf Auszahlung dann noch ein Sargnagel in den Deckel der so günstigen Multigigabyte-Verträge.


    April 2016 liegt ja noch weiter entfernt als alle Glaskugeln. Einen Anlass zur Hoffnung auf obiges gibt's aber leider nicht.

    Persönlich könnte ich einen Bezeichnungswechsel in den letzten Wochen verpasst haben. Aber zum einen halte ich's nicht für so erheblich und sehe auch keinen Unterschied zwischen "Terror" und "Dschihadist". Zum anderen kann so eine Bezeichnung ja auch wechseln, wenn die Terroristen in einem Gebiet nicht nur punktuell agieren, sondern flächig sowas wie einen Staat betreiben. Zwar mögen da auch intern Terroristen mittels Terror terrorisieren, aber wenn dort niemand anders mehr Macht ausübt, so ist es doch eben nach außen sowas wie ein Staat.

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    Original geschrieben von Applied
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen.
    Mit geringer Wahrscheinlichkeit: Dass ich selbst zur Zielscheibe werde.


    Natürlich nicht allein aufgrund des Berufs, sondern weil noch andere Faktoren hinzukommen.
    Vielleicht habe ich ja einen nicht ganz so häufigen Beruf, und sie fahnden momentan nach einem, der mutmasslich einschlägige Fachkenntnisse und ein ähnliches Auto fährt.


    Oder - und das ist dann nicht mehr so weit hergeholt - es bestehen aufgrund der Ladung meines Autos Anzeichen dafür, dass ich gerade Steuerhinterziehung, Schmuggel und/oder Schwarzarbeit betreibe.

    Klar kann man mit entweder selbstständig verdächtig erscheinen oder aufgrund von Übereinstimmungen mit konkret Gesuchten verwechselt werden. Wenn du nun Sprengstoff im Wagen mit dir führst, der Berufsfrage wegen der absehbaren Verzögerung aber ausweichen möchtest, dann sagst du eben nicht "Sprengmeister" und gewinnst entweder ein Durchwinken oder verlierst so richtig viel Zeit. Und der Terrorist wird sich sowieso eher als Kulturveranstalter verstehen und bezeichnen.


    Fragen darf sowieso jeder alles, allgemein dient's offenbar der Statistik und konkret dürfte der Verweigerungsaufwand persönlich unattraktiv ausfallen, während er die eigentliche, unterstützenswerte Tätigkeit der Polizei unnötig aufbläht. Viele werden ja auch schon die Erfahrung gemacht haben, daß man bei individuellen Kontrollen - wegen Aufenthaltsort, Tätigkeit, Uhrzeit, Fahrzeug oder Äußerlichkeiten - nicht lange aufgehalten wird, schon weil sich die Polizei ja eben in einem akuten Einsatz befindet.

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    Original geschrieben von ibomal
    Richtig und dazu gehört nicht nur rechts zu verbieten, sondern auch links. Ich finde es immer nervig, dass rechts immer und überall böse ist, der linke Kram aber fleissig verbreitet werden darf.


    Oder eben alle Rechte für alle. Egal ob rechts oder links aber einseitige Meinungen/Aussagen gehen gar nicht. Soviel zum Thema von meiner Seite. :D

    So einfach geht das auch nicht, denn dann fühlen sich Lautstärke, Extremverhalten und Äußerungsverhalten im Vorteil. <-;<


    Die linke Seite in ihrer Extremität zu erkennen und einzuschränken fällt wohl auch deshalb schwerer als bei der rechten, weil das dedizierte und implizite Gutmenschentum links verbreitet und bekannt ist, während das rechts höchstens in den Kinderschuhen steckt.