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Zitat
Original geschrieben von loco.joe
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Auch der Umweg über eine Portierung zu einem anderen Netzbetreiber, um dann wieder zu Viag zurück zu kommen, bringt uns auch nicht weiter. Nun, mit diesem Formular, das es da gibt, kann man tatsächlich eine nachträgliche Portierung zu o2 ... veranlassen, aber das geht nur bis zu drei Wochen nach Vertragsabschluß (das brachte gestern ein weiterer Anruf des Shop-Mitarbeiters ans Tageslicht). Pustekuchen!!!
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Loco!
Diese Aussage stimmt definitiv nicht. Habe selber bereits eine Cellway-D1-Nummer auf einen ca ein dreiviertel Jahr alten o2-´Vertrag portiert.
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Kannst ja auch die bestehende Adresse auf Spamfence leiten und von da weiter auf einen neuen Account. Mußt Du selber wissen.
Ich nutze Spamfence jetzt seit einigen Monaten und bin äußerst zufrieden (eigene Domain bei Strato -> Spamfence -> Web.de). Spare jede Menge Nerven seitdem...
Hoffentlich bleibt's dauerhaft kostenfrei.
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Warum legst Du dir nicht einfach eine Adresse @spamfence.de zu und läßt den ganzen Müll vorher rausfiltern und trashen. Das ist IMHO die leistungsfähigste Antispam-Lösung.
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Das klingt bald so, aus sollten sich Cellway-/Mobilcom-Kunden beizeiten Gedanken über eine kurzfristig realisierbare 'Auffanglösung' machen...
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Re: welche kreditkarte fürs netz ?
Zitat
Original geschrieben von Zed
hi,
ich habe keine kreditkarte und dachte mir ; da ich öfter sachen im netz bestellen möchte aber dank fehlender kreditkarte nicht kann, brauch ich eine !? sie wird allso primär für online bestellungen genutzt.
könnt ihr eine empfehlen ?
Vielleicht American Express BlueCard, die werben mit einer speziellen Versicherung bei Online-Einsatz.
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Wenn es ein Formular gäbe, wo außer dem Inhaber/Neuvertrag der Inhaber/Altvertrag mit kompletten Daten erfaßt werden würde, könnte der aufnehmende NB mit diesem zweiten Datensatz beim abgebenden NB nachfragen. Dann müßte alles glattgehen...
Wenn o2 das macht, wär's echt Spitze!
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Der Regelfall der MNP ist schon klar. Wenn o2 tatsächlich diesen Mehrwert der Portierung der RNr Dritter bietet, fände ich das :top: :top: :top: !
Die Frage ist nur, kann das jemand (aus berufenem Munde) bestätigen?
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In einer der Mailinglisten von Henning Gajek taucht folgender Auszug aus dem o2-Fachhandelticker auf:
"- Möchte der Kunde die Rufnummer von einem Dritten zu sich portieren,
müssen die Daten des Dritten komplett auf dem Portierungsauftrag
eingetragen werden. Der Kunde und der Dritte müssen unterschreiben
oder es liegt eine unterschriebene Vollmacht vor."
Ist das so zu verstehen, daß Inhaber des Vertrages, dessen Rufnummer portiert werden soll, und Inhaber des Zielvertrages
nicht identisch sein müssen, wie bisher allgemein angenommen?
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Für Cellway-Verträge gilt dies definitiv nicht.
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Auf die ePost-Adresse kann ich gut verzichten, es empfiehlt sich ohnehin, eine Vorschaltadresse zu nutzen, um von Leistungseinschränkungen des Mailproviders, die dann einen Wechsel nahelegen, nicht überrascht zu werden.
Ärgerlich ist die Sache aber deshalb, weil die Nutzung des ePost-SMTP-Servers eine gute Lösung als Ersatz für die quasi-Abschaltung des T-Online-SMTPrelay-Servers war:
http://www.telefon-treff.de/sh…?postid=291282#post291282
Das geht ja nun nicht mehr.:flop: