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Auf mein Brief sowie auf meine Emails wird nicht geantwortet.
Probiere den Laden telefonisch zu errecihen aber das klappt nicht da die Rufnummer vom System nicht mehr erkannt wird und ohne Rufnummer kommt man nciht mehr weiter.
Am liebsten möchte ich die Lastschrift zurückgeben, aber da ist der Streß ja vorprogrammiert.
Meint ihr mir kann ein Mobilcom Debitel Shop helfen?
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Zitat
Original geschrieben von Diera
Vielleicht liegt auch da euer Problem.. eine Gehbehinderte Floristin stelle ich mir als schwer vermittelbar vor..man ist ja den ganzen Tag auf den Beinen
Soweit kommt es ja gar nicht, so bald die Epilepsie erwähnt wird ist es ja schon vorbei.
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wir haben uns damals auch gewundert vor allem über die 70 %. Aber natürlich das System ist alles andere als fair.
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Original geschrieben von Diera
Jetzt würde mich mal interessieren warum deine Freundin das G bekommen hat. Kenne mehrere Leute mit total kaputten Knie+ Hüftgelenken, die es nicht bekommen. Epilepsie betrifft ja nur das Gehirn, und nicht die laufleistung..sprich ein an Epilespie erkrankter Mensch kann sogar einen Marathon laufen, da stellt sich die Frage, was für Einschränkungen hat sie noch?
Habe ich hier entnommen: LETZTER SATZ-
http://www.sozialhilfe24.de/so…usweis-merkzeichen-g.html
Merkzeichen G
G steht für erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr. Unter diese Definition fällt, wer infolge einer Einschränkung des Gehvermögens nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten oder nicht ohne Gefahren für sich oder andere Wegstrecken zurückzulegen vermag, die üblicherweise noch zu Fuß zurückgelegt werden. Üblicherweise zu Fuß zurückgelegt werden Wegstrecken innerhalb geschlossener Ortschaften bis zu zwei Kilometern und einer Gehdauer von ca. einer halben Stunde. Es kommt dabei auf den durchschnittlichen Verhältnisse im Bundesgebiet an, nicht auf die besonderen Örtlichkeiten, die der Antragsteller in seinem Wohnumfeld antrifft.Es muss diese Unmöglickeit (2km, halbe Stunde) auf behinderungsbedingten Ursachen beruhen.
In den versorgungsmedizinischen Grundsätzen finden sich Regelfälle von Behinderungen, bei welchen immer davon ausgegangen wird, dass sie die Ursache für eine Einschränkung des Gehvermögens sind. Hervorzuheben sind Funktionsstörungen der unteren Gliedmaßen und der Wirbelsäule mit einem GdB von allein mindestens 50. Haben sie Auswirkungen auf das Gehvermögen, so wird immer das Merkzeichen G zuerkannt. Ähnlich verhält es sich mit Herz- oder Lungenerkrankungen, die für sich allein bereits einem GdB von 50 zuzuordnen sind. Weitere Beispielsfälle sind schwere Störungen der Orientierungsfähigkeit aufgrund von Sehbehinderungen oder Erkrankungen des Gehörs. Ähnliches gilt bei hirnorganischen Anfallsleiden.
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Die Arbeitsmarktlage ist hier nach meiner Meinung gut. Es gibt relativ viele Stellengesuche.
Wir wohnen im Rhein-Ruhrgebiet. Teilzeit kommt auch in Frage.
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ich hatte doch auch weiter vorne geschrieben, dass ich die Arbeitgeber auch verstehen kann.
Gründe dafür, das ich mich über die Agentur für Arbeit aufrege habe ich genug, kannst du mir glauben.
Du hast ja in vielen Punkten recht -keine Frage .
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Von ständig umfallen war ja auch keine Rede. Zur Zeit ist es halt schlimmer, dieses liegt aber daran da sie keine Beschäftigung hat. Bei einer täglichen Routine gibt es selten starke Anfälle, so lange die Medikamente richtig eingenommen wurden.
Zu stärkeren Anfällen kommt sowieso eher ganz früh morgens oder ab 19H.
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Zitat
Original geschrieben von uwm
Was für Finanz und Wirtschaftspolitische Kompentenzen können eigentlich die EU Finanzminister vorweisen ? Noch nicht mal ein Praktikum bei der Kreissparkasse gemacht, aber die (Finanz)welt retten wollen.
Das ist für mich der Spruch des Tages- volle Unterstützung!
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Ich denke auch nicht, dass momentan eine Medienhype ist- es ist Tatsache.
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Original geschrieben von saintsimon
Epileptische Anfälle sind eher kurz und heftig, danach berappeln sich die Epileptiker wieder mühsam. Aber so eine Stunde oder mehr Auszeit incl. Erholung kann es schon sein. Manche sind auch ständig mit Kopfschutz unterwegs, wegen der Stürze. Und jemand, der bei Bedarf helfen kann, ist besser vor Ort.
Ist eher so wie saintsimon geschildert hat. Zur einer richtigen Krankschreibung ist es mal vor Jahren gekommen, da sie unglücklich auf den Rücken gestürtzt ist und anschließend operiert wurde.
Das war natürlich auch in der Probezeit- und somit war der Job bei einem großen Floristikunternehmen weg.