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Ladenmiete, Personal, Strom, Wasser, Gas, Anschaffung und Instandhaltung von Betriebs- und Geschäftsausstattung, Vorführgeräte, Verbrauchsmaterial...
Theoretisch kann man mit vorhandenen Mitteln und ohne großartige Investitionen Mobilfunkverträge online vertreiben. Einen Internetanschluss und einen PC hat jeder. Für Hardware müsste man Vorleistung gehen, bzw. abhängig von den Bezugsquellen auf Vorrat kaufen oder "just in Time" bestellen. Wenn man geschickt ist, sucht man sich zwei oder drei gefragte Geräte heraus, schnürt Pakete mit Tarif + Hardware und nutzt bestehende Plattformen, wie z. B. TT oder Ebay und kann quasi in Heimarbeit die Aufträge bearbeiten und die Geräte und SIM-Karten rausschicken. Somit kann man eben auch entsprechend attraktive Angebote machen, denn es gibt kaum Kosten zu decken.
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Wenn man etwas derart Beratungsintensives im Internet abschließt, sollte man eben ganz genau Bescheid wissen. Oftmals sprechen mich Kunden auf Online-Rabatte an und dann sage ich , dass ein Ladengeschäft durch Miete (Innenstadt) und Personal eben kostenaufwändiger ist und die Ersparnis beim Onlinekauf teilweise an die Kunden weitergegeben wird. Dafür steht auf der anderen Seite der Verzicht auf persönliche Beratung. Vielen Kunden ist es lieber, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, speziell im geschäftlichen Bereich. Dann gibt es Kunden, die nicht warten wollen, bis Endgerät oder SIM-Karte per Versand angekommen sind. Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Kunden online Abschlüsse tätigen, da sie meistens gar nicht erst im Laden vorstellig werden. Diejenigen, die sich beraten lassen und dann online bestellen spielen für mich gefühlt nur eine untergeordnete Rolle - zum Glück, denn das empfinde ich als unfair. Das sehe nicht nur ich so, denn es gibt dafür sogar ein eigenes Wort.
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Wenn deine Oma nicht auf Gedeih und Verderb auf die Ersparnis angewiesen ist, würde ich es so belassen. Die beste, bzw. sicherste Lösung ist eben nicht die billigste. Ärgerlich, aber immerhin besser als ein im Notfall versagender Telefonanschluss.
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Der Preis bleibt, wenn du nicht aktiv verlängerst. Automatisch ändert sich nichts.
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Unter diesem Gesichtspunkt hast du natürlich Recht. :top:
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Nö. Man hat die Wahl zwischen einem neuen Handy oder einem vergünstigten Grundpreis. Die Konsequenz ist die Selbe: Verlängerung um 24 Monate. Der Geschäftsfall, der keinerlei Auswirkung auf die Laufzeit hat, ist der Tarifwechsel, und der ermöglicht keinen Sprung von der "mit-Handy"- in die "ohne-Handy"-Schiene oder umgekehrt.
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Frag doch erstmal normal nach. Beschweren kannst du dich immernoch.
Da eine automatische Anpassung mit einer Vertragsverlängerung um 24 Monate einher ginge, muss man als Kunde aktiv werden.
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Es gab auch die "kleine" Modemnutzung mit zusätzlichen 200 MB für 4,95. Beide Optionen gab es für Privat- und Geschäftskunden.
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@ atthegates68
Passat 35i B4 mit 2,0l 115 PS. Den gibt es für schmales Geld, macht platzmäßig so manchen modernen längeren Kombi nass und bietet sehr viel Komfort. Als Stufenheck sind die besonders günstig aus Renternhand zu erwerben. Die Zweiliter sind kaum kleinzukriegen und dank des enormen Platzes im Motorraum sind auch Wartungsarbeiten günstig. "Volle Hütte" mit Leder, Klima und Sitzheizung ist locker für 2000-3000 Euro zu bekommen - in gutem Pflegezustand und ohne Wartungsstau. Ich fahre den Kombi und genieße jeden Meter in dem bequemen Sessel. 
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Gerade bei hochwertigen Smartphones finde ich es schwierig bis unmöglich, eine definitive Empfehlung auszusprechen. Es ist größtenteils eine Frage der persönlichen Empfindung. Um einen Autovergleich zu bemühen: Es verhält sich wie bei der Frage, ob man sich einen Audi, Daimler oder BMW kaufen soll. Alle bewegen sich auf einem hohen Niveau und wäre vermessen, einen der drei Kandidaten als objektiv besten zu bezeichnen. Da helfen nur Probefahrten und individuelles Ästhetikempfinden. Im Smartphonebereich heißt es: Geräte in die Hand nehmen, testen und eine eigene Entscheidung treffen.