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Original geschrieben von harlekyn
Ich hoffe, du erwaehnst nun auch noch jede einzelne Webseite und Mobile App, die ihren Nutzer trackt ohne darauf hinzuweisen.
Es geht um die Ironie, dass eine Software, deren Kernaufgabe ist, den Nutzer davor zu schützen, getrackt zu werden, selbst trackt.
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Re: Re: Verständnis
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Original geschrieben von scaleon
P.S. Nach den vielen Antworten, hat immer noch keiner versucht zu erklären, wieso manche Firmen das machen und andere nicht, wo es doch sowas von harmlos sei. 
Vielleicht, weil die Telekom ein deutsches Unternehmen ist, das sich dem strengen deutschen Datenschutz verpflichtet fühlt, während bei Telefonica spanische Verhältnisse herrschen? 
Ich hätte dennoch mehr Angst davor, dass irgendein frustrierter Call-Center-Agent die komplette Kundenkartei verkauft. Bei der Telekom gab es ja auch mal diesen Fall.
PS. Meine Bank sendet mir jeden Monat einen Kontoauszug zu. Außerdem bekomme ich alle paar Jahre eine neue Girocard. Nirgends ist die Kontonummer maskiert. Im Kontoauszug stehen sogar die Vertragsnummern meiner Versicherungspolicen und die Höhe meines Gehalts sowie der Name meines Arbeitgebers. War da nicht mal was mit Bankgeheimnis? 
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Original geschrieben von scaleon
Wieso jetzt "der Nächste"? Es hat sich nun mal eingebürgert, daß jeweils die letzten 3 bzw. 4 Ziffern durch ein X ersetzt werden.
Nicht überall. Zumindest bei Kreditkartennummern maskieren manche Unternehmen statt der letzten die ersten oder mittleren Ziffern. Es reicht eben nicht, dass nur nicht die komplette Nummer sichtbar ist. Man müsste sicherstellen, dass ALLE Anbieter auch immer den gleichen Teil maskieren.
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Original geschrieben von scaleon
Na endlich jemand, der meine Sprache spricht! :top:
Und der Nächste ersetzt die erste vier Stellen durch ein X. Hat man beide Briefe abgefangen, hat man die vollständige Kontonummer.
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Original geschrieben von scaleon
dieses hier
Ich glaube kaum, dass dafür sämtliche Briefkästen in Deutschland abgegrast werden. Die Daten holt man sich direkt aus dem System des Anbieters.
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Original geschrieben von DoctorJ
Mir geht es darum das heute aktiviert wurde. Also zu einem Zeitpunkt an dem die Aktion gültig ist. Es sollte systemtchnisch durchaus möglich sein, die aktuell gültigen Konditionen anzuwenden.
Das würde im Umkehrschluss bedeuten: Wenn jemand heute einen Tarifwechsel beantragt und die gewünschte Aktion in einer Woche abläuft, würde er nicht von den Aktionskonditionen profitieren, da diese zum Zeitpunkt der Aktivierung nicht mehr gültig sind.
DAS wäre kundenunfreundlich und vermutlich auch rechtlich gar nicht erlaubt.
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Original geschrieben von t-tommy1
Bargeld ranschaffen muss (kann natürlich) keiner. Wenn die Kasse leer ist, besteht keine Verpflichtung zur Auszahlung.
Und was ist, wenn der nächste Kunde Waren im Wert von 30 € mit einem 50 €-Schein bezahlen will? Wo soll das Wechselgeld herkommen?
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Original geschrieben von horstihorsthorst
Der Rücktritt nach §323 BGB hat damit ja erstmal nicht zu tun, denn der benötigt einen Grund, sowie das erstreichen einer Frist.
Der Schuldner (Händler) verweigert doch die Leistung (Lieferung der Ware in den Machtbereich des Kunden) ernsthaft und endgültig. Es geht also auch ohne Widerruf.
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Original geschrieben von horstihorsthorst
Dieses "lösen" geschieht doch gerade durch den Widerruf. Eine andere Möglichkeit gibt es in der Konstellation doch garnicht.
§ 323 BGB
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Original geschrieben von Miramal
Dann soll die Telekom den Ausbau auch konsequent durchziehen, jedoch werden nur die Regionen ausgebaut, wo durch den Ausbau kein Verlust erwirtschaftet wird. Die Telekom besitzt darüberhinaus die Frechheit für diese minder besiedelte Regionen staatliche Zuschüsse für den Ausbau zu fordern.
Warum sollen Poweruser den Ausbau nicht erschlossener Gebiete finanzieren? Das sollen doch bitte diejenigen tun, die am Arsch der Welt wohnen. Oder in ein bereits VDSL-versorgtes Gebiet umziehen.
Schließlich wollen "Normaluser" auch nicht für den von Powerusern verursachten Traffic im Kernnetz aufkommen. 
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Original geschrieben von mumpel
Weil der andere auch mehr bezahlt. 
Unter der Annahme, dass 200 GB im Monat reichen, hier eine Beispielrechnung:
Call & Surf Comfort (35 €) + Entdrosselung (10-20 €) ergibt 45-55 € pro Monat.
Call & Surf Comfort VDSL (40 €) ergibt 40 € pro Monat.
Der VDSL-Kunde zahlt also 5-15 € weniger und hat zudem die schnellere Leitung. Ist das fair?
Und warum sollte die Telekom dort VDSL ausbauen? Schließlich verdient man an dem gewöhnlichen DSL-Kunden mehr und spart sich zudem die Investitionskosten.
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Original geschrieben von migolf
Nun wird es also 1und1. Deutlich günstiger
Der Preis ist doch identisch. Und nach 24 Monaten ist 1&1 sogar teurer. :confused: