Beiträge von archie83

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    Original geschrieben von Kallenpeter
    Wo ist dein problem? Bei T-Mobile könnte ich dann in allen T-Mobile netzen Weltweit ohne mehrkosten telefonieren, wenn ich dann in Österreich bin kann ich nur T-Mobile Austria benutzen, so wie ich in Deutschland nur T-Mobile Deutschland nutzen kann. In Ländern wo T-Mobile nicht vertreten ist läuft es dann wie bisher ab.


    Ich möchte nur wissen, wie das tatsächlich heute bei 3 realisiert ist, also ob andere Netze in dem jeweiligen Land gesperrt sind oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger.
    Schließlich bin ich kein Österreicher und habe somit keinen Vertrag mit 3, mit dem ich das testen könnte.


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    Original geschrieben von Kallenpeter
    Es geht primär darum das du Europaweit ohne oder nur mit sehr geringen mehrkosten telefonieren und surfen könntest. Dazu brauchst du doch keinen Handyvertrag im Ausland und selbst wenn, in der EU haben die meisten staaten sen EURO. Mal davon abgesehen das man von Wechselkursen auch sehr gut profitieren kann.


    Hast du nicht das Posting gelesen, auf das ich geantwortet habe? Da geht es darum, dass man sich seinen Mobilfunkvertrag irgendwo in der EU zulegen können soll, auch als EU-Ausländer. Und als Beispiel wurde explizit Vodafone UK genannt.
    Darf man nicht einmal seine Meinung äußern, dass ich das Risiko der Wechselkurse bei einem 24-Monatsvertrag nicht eingehen würde? Es kann schließlich auch sein, dass der Vertrag über die Laufzeit ständig teurer wird.

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    Original geschrieben von Tacco
    Schau dir das ganze bei Drei mit Ihrem 3likehome an.


    Ich weiß, dass 3 das anbietet, aber eben nur in den entsprechenden Netzen.
    Darf ich bei 3 eigentlich jedes Netz in Großbritannien wählen,d h. spielt es keine Rolle, ob ich Orange, Vodafone oder o2 nehme? Falls doch, muss ich als Kunde ja doch wieder aufpassen, in welchem Netz ich eingebucht bin. Sonst denke ich, ich bin in den Minutenpaketen, telefoniere ein paar Stunden und krieg ne Horrorrechnung.

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    Original geschrieben von saintsimon
    Wie ich schon woanders schrieb, die jetzige Roaming-Regulierungen dürften wir auch der Tatsache zu verdanken haben, daß selbst die multinational tätigen Firmen ihre Gebühren national fragmentiert haben.


    Angenommen, sie hätten das nicht getan und wir hätten kostenfreies Roaming innerhalb eines Konzerns.
    Dann wäre man z.B. als o2-Kunde in den Niederlanden angeschmiert, weil Telefónica dort nicht vertreten ist. Ähnliche Konstellationen findet man mit jedem Netzbetreiber.
    Was nun? Muss man sich eine SIM eines anderen Anbieters zulegen, der im gewünschten Land vertreten ist, weil es keine Roamingabkommen gibt? Oder zahlt man hier stattdessen entsprechend hohe Roaminggebühren für die Nutzung eines Nichtkonzernnetzes?
    Was ist, wenn man als T-Mobile-Kunde versehentlich das Vodafone-Netz wählt? Soll man abgewiesen werden oder kommen jetzt Roaminggebühren hinzu, und man erschrickt beim Betrachten der kommenden Rechnung?


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    Original geschrieben von saintsimon
    Das ist ja genau das Ziel des EU-Binnenmarktes, in diesem Falle die freie Wahl des Dienstleisters innerhalb der EU. Die passende SEPA-Lastschrift gibts auch schon dazu.


    Wie schön, dass man sich dann nicht auf die Preise zu Vertragsbeginn verlassen kann, weil der Wechselkurs täglichen Schwankungen unterworfen ist. ;)
    Ganz sicher würde ich nie Laufzeitverträge in fremden Währungen abschließen.

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    Original geschrieben von hmf66
    ich hab diese "Pseudo-" und "echtes prepaid"-geschichte nicht erfunden. :D - hab das nur ein bisschen hier mitverfolgt und bei prepaid-wiki. allerdings frage ich mich, wie die auf sowas kommen, wenn das doch eh alles völlig wurscht und normal ist?


    Es ist eben nicht wurscht, wenn verzögerte Abrechnungen letztendlich Konsequenzen für den Kunden haben können (Kartensperrung, Inkasso, Schufa-Eintrag).

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    Original geschrieben von hmf66
    entschuldige, ich hab mich falsch ausgedrückt. ich denke aber, dass du weißt was ich meine: eben die tatsache, überhaupt bei einem prepaid ins minus zu geraten.


    Das kann dir grundsätzlich bei jedem Anbieter passieren, und sei es durch technische Fehler beim Online-Billing.
    Ist auch schon bei CallYa, XtraCard und Co. aufgetreten.

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    Original geschrieben von ingo74
    und welche gewichtung der sozialbereich im bundesetat hat lässt sich sehr gut hieran zeigen:
    http://www.dw-world.de/image/0,,5020027_1,00.jpg


    Da stecken auch Kurzarbeitergeld und andere "Subventionen" (auch Aufstocken genannt) für Arbeitgeber drin. Das sollte man nicht vergessen.


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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Und ja das heißt im Klartext dann: Wohnung, Kleidung, Nahrung, Strom und Wasser und das war es dann auch auch schon. Ende.


    Bildung nicht vergessen.

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    Original geschrieben von hmf66
    bei der bezeichnung "pseudo-prepaid" geht es doch einzig und allein darum, dass es durch die möglichkeit in zahlungsverzug zu geraten, kein echtes prepaid ist.


    Ohne Mahnung/Zahlungsziel kannst du gar nicht in Verzug geraten.

    Solange du nicht gezwungen wirst, das negative Saldo unverzüglich auszugleichen, da ansonsten das Inkassoverfahren startet, ist das kein Thema.


    Aus den AGB von DiscoPLUS:

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    Insbesondere kann aufgrund von verzögerten Abbuchungen (vgl. Ziffer VI.2) ein Negativsaldo auf dem Guthabenkonto des Kunden entstehen. In diesem Fall hat der Kunde die Differenz unverzüglich auszugleichen. Der Kunde kann bis zum Ausgleich des Saldos für abgehende Verbindungen gesperrt werden. Gleicht der Kunde trotz Mahnung vom Diensteanbieter den Saldo nicht innerhalb von drei (3) Tagen aus, kann die Sperrung des Anschlusses bis zum Ausgleich des Saldos für abgehende wie auch für ankommende Verbindungen erfolgen.