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Original geschrieben von Martin Reicher
Kommt auf den Vertrag drauf an. T-Home garantiert z.B. bei Call&Surf Comfort Plus 6304 kBit/s: http://www.t-home.de/dlp/agb/pdf/37776.pdf (1.2.1.1.)
Bei der Telekom ja. Allerdings hätte man dort vermutlich gar kein DSL 16000 bekommen.
Wenn ich den Werten im Router und der Wikipedia glauben darf, würde ich bei der Telekom nur DSL 3000 bekommen, bei Vodafone/Arcor habe ich effektiv 14000.
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Original geschrieben von scaleon
kabel_deutschland
Wie du dort siehst, ist die Störungshotline eine 0800-Nummer. 
Natürlich kosten normale Hotlines in der Regel Geld, aber eben nur ein paar Cent die Minute.
Abzocke ist eher das, was WEB.DE macht, wenn man sein Kennwort vergessen hat:
https://kundencenter.web.de/Passwort/vergessen.htm
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Was soll FONIC dazu schreiben? Die Sperrung einer SIM hat keinen Einfluss auf das Vertragsverhältnis. Eine Kündigung ist etwas ganz anderes.
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Das war auch nicht ernst gemeint. 
Du solltest deine Karte bei FONIC kündigen. Ansonsten kann man deinem Wunsch nach Datenlöschung kaum entsprechen. Schließlich hast du noch ein bestehendes Vertragsverhältnis mit der FONIC GmbH.
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Re: Daten löschen bei Fonic
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Original geschrieben von Oberhausener
Hi, ich bin seit ca. 4 Monaten Kunde bei Base. Jetzt habe ich vor meine Daten bei Fonic zu löschen, da ich eh nicht mehr über Fonic telefoniere. Ich habe letzte Woche Donnerstag Fonic angeschrieben und gebittet meine Daten zu löschen, bloß sie schreiben mir nicht zurück. Wie kann ich jetzt meine Daten löschen ?
Wie soll man dir denn zurück schreiben, wenn alle Daten über dich vernichtet wurden? 
SCNR
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Bei einer Zahlung mit EC-Karte im Lastschriftverfahren ist das aber nicht der Fall. Ist der Kunde blank, schaut der Händler in die Röhre. Und zwar unabhängig davon, ob die Ware in Ordnung war oder nicht.
Nur komisch, dass Online-Händler das auch ohne easycash schaffen. Negativlisten können ja gerne geführt werden. Aber meine Einkäufe brauchen dort nicht gelistet zu werden. Konsequenterweise müsste jeder Online-Einkauf per Lastschrift der Schufa gemeldet werden.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Und genau diesen Zahlungsausfällen will der Handel begegnen - was m.E. letztlich im Interesse all der Kunden ist, die die Ware ordnungsgemäß bezahlen. Denn letzten Endes ist es der ehrliche Kunde, der Ausfälle jedweder Art durch höhere Preise ausgleicht.
In den wenigsten Geschäften wurde von mir eine Unterschrift verlangt. Egal ob der Textilhändler um die Ecke oder der große MediaMarkt, immer wurde die PIN verlangt. Nur Kaufhof hat sich mit der Unterschrift begnügt. Wozu dann überhaupt die Daten bei easycash lagern, wenn es eh in fast allen Fällen auf 100% garantierte Zahlung, sogar in Missbrauchsfällen, hinausläuft?
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Original geschrieben von Latzel2
Jedes Produkt einzeln mit 50 Münzen passend bezahlen 
Wenn ich das klein hätte, würde ich auch so bezahlen. 
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Soweit ich informiert bin, ist eine Stornierung lediglich in besonders bestimmten Ausnahmefällen (wie etwa bei einem Missbrauch im Falle einer entwendeten Karte) möglich.
Da muss nicht einmal etwas entwendet worden sein. Schließlich stehen alle für Online-Zahlungen notwendigen Informationen auf der Karte drauf.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Und das Zahlungausfallrisiko (Nichtbegleichen der Kartenabrechnung durch den Karteninhaber) liegt bei klassischen Kreditkarten beim kartenausgebenden Intitut.
Das jedoch vorher bereits deine Bonität geprüft hat (Bankauskunft, Schufa, etc.), um dein persönliches Limit festsetzen zu können.
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Original geschrieben von SilentBoB
stimmt das?
ist sowas 'erlaubt'?
Ich kann den Aushang mal fotografieren, wenn ich da vorbei komme. Hab ich bisher aber auch nur am Bahnhofs-McDonalds gesehen.
Legal ist das vermutlich nicht, aber was willst du dagegen machen?
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Das ist richtig ... allerdings ist der erforderliche Ladestrom bei Zahnbürsten auch wesentlich geringer.
Hohe Ladeströme induktiv zu übertragen, dürfte nicht unproblematisch sein; zumal bei einem modernen High-Tech Produkt die Verlustkleistung bei diesem Verfahren unmittelbar hohe Wellen schlagen dürfte. Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, müsste der ungenutzte Teil des bezogenen Ladestroms beträchlich sein gegenüber den Verlusten moderner Schaltnetzteile.
Es gibt längst induktive Ladegeräte für Mobiltelefone. Hat Palm die Physik außer Kraft gesetzt?
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
So wie ich es verstanden habe, werden Zahlungsvorgänge mit EC-Karten ohne weitere persönliche Daten des Kontoinhabers registriert, um Daten darüber zu erheben, ob die Abwicklung der Kartenzahlungen in der Vergangenheit reibungslos klappte um eine Prognose für künftige Zahlungen mit der jeweiligen Kreditkarte abgeben zu können.
Was für persönliche Daten sollten denn noch registriert werden? Die IBAN ist ja wohl persönlich genug.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Und das deshalb, weil bei einem der Zahlungsverfahren (Zahlungseinzug per Lastschrift) die Einlösung des geschuldeten Betrags durch die bezogene Bank nicht gesichert ist.
Dann soll man das eben nicht anbieten. Wenn der Handel eine Garantie wünscht, dass die Zahlung erfolgt, kann er ja die Variante mit PIN wählen.
Wie schaffen es eigentlich die Online-Händler, auf Lastschrift zu liefern?
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Denn anders als bei Zahlungen mit PIN kann der Handel beim Lastschriftverfahren mangels Identifikation per PIN nicht gleich online die Kontoverbindung durch einen direkten Datenaustausch mit der kartenkontofühenden Stelle abgleichen (wogegen merkwürdigerweise keine Einwendungen erhoben werden).
Was ist denn daran merkwürdig? Dass die eigene Bank über Kontobewegungen informiert wird, ist ja wohl unvermeidlich. Und im Gegensatz zu Unternehmen wie easycash hat man sich die Bank selbst ausgesucht und hat eine direktes Vertragsverhältnis zu dieser.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
@ Anja:
Für Zahlungen mit einer "echten" Kreditkarte besteht das zugrunde liegende Bedürfnis des Handels natürlich nicht, da die Einlösung von Lastschriftzahlungen in diesen Fällen durch die kartenausgebende Stelle stets gewährleistet ist (also auch bei einer notleidenden Kontoverbindung des Karteninhabers).
Ich frage mich, wie das funktioniert, wenn ich eine Kreditkartenzahlung storniere.
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Original geschrieben von drueckerdruecker
Anrufe können genauso gut unter Festnetznummern entgegengenommen werden, denen die Servicenummern ja auch sowieso zugeordnet sind.
Das würde aber auch bedeuten, dass die Dienstleistung Hotline kostenlos wäre. Demzufolge müssten die Kosten für das Callcenter auf alle Kunden umgelegt werden. Warum soll ich dafür zahlen, dass andere nicht in der Lage sind, ihr Mobiltelefon zu bedienen?
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Original geschrieben von scaleon
Wie seriös kann ein Unternehmen sein, wenn schon bei der Bestellung (z.B. Versnadhandel) abkassiert wird. Oder wie seriös kann ein TK-Anbieter sein, wenn er sogar für das melden seiner Störungen (z.b. DSL) abzockt? Ach, hör' auf...
Wer macht denn sowas? Gerade die Bestellhotlines sind meist günstiger erreichbar als die spätere Technik-Hotline. Störungshotlines sind bei den meisten DSL-Anbietern kostenlos, selbst 1&1 nennt hier eine Festnetznummer.