Beiträge von archie83

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    Original geschrieben von hrgajek
    der Kern liegt darin, daß Tchibo auf einem eigenen System installiert ist, das zu einer Zeit programmiert wurde, als solche Feinheiten noch nicht möglich oder eingeführt waren. Und jede nachträgliche Änderung bedeutet Aufwand und Kosten. Von daher wäre ich skeptisch.


    D.h. Tchibo prepaid läuft nicht auf der Loop-Plattform?


    Warum hat man MNP eigentlich nicht berücksichtigt? Tchibo mobil gibt es seit 2004 und MNP ist bereits seit 2002 möglich.

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    Original geschrieben von hrgajek
    Alles andere bedeutet besonderen Aufwand, der eine neue Software bei den o2-Service-Computer-Systemen erfordert. Wurde diese Zusatzsoftware, die permanent alle "portierten" Rufnummern überprüft und in den Bestand ein und ausbucht, wirklich installiert? Läuft sie zuverlässig?


    Eine Prüfung von portierten Rufnummern zu Abrechnungszwecken ist sicher implementiert.
    Wenn dem nicht so wäre, müsste eine solche Einschränkung u.a. auch bei der o2 Mobile Flat gelten. Wer mit seiner Rufnummer z.B. von BASE nach o2 wechselt, dürfte dann von o2 Mobile Flat, Genion L und Loop weiterhin nur zu Fremdnetzpreisen erreichbar sein.
    Es fehlt im Falle von Tchibo nur eine korrekte Prüfung der Community.

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    Original geschrieben von Thomas4711
    Sorry, wenn ich dir eine Illusion nehme:
    ISDN hat nichts mehr mit Leitungsvermuttlung zu tun.


    Ich dachte, es würden virtuelle Leitungen (Kanäle) geschaltet, die dann via ATM oder MPLS sicherstellen, dass das Gespräch in korrekter Reihenfolge und bei gesicherten 64 kbit/s am Ziel ankommen. Dadurch wird eine Leitungsvermittlung emuliert.


    Im Gegensatz dazu sind normale VoIP-Anwendungen den Nachteilen der Paketvermittlung ausgesetzt.

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    Original geschrieben von chefkoch01
    Mehr als harmlos, wenn man mal bedenkt das ein Bekannter aus OWL der für Festnetz und DSL O2 nutzt, jeden Abend so ab ca 18 Uhr kaum noch telefonieren kann. Da die ist Sprachqualität einfach nur noch unter aller Sau. Da bleib ich lieber beim Mobilnetz der Telekom bzw derzeit Vodafone... :D


    Naja, erst mal schauen, wie gut VoLGA in der Praxis funktioniert. Dass VoIP gegenüber Leitungsvermittlung (echtes ISDN) schwächelt, ist ja allgemein bekannt.

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    Original geschrieben von diger
    Wenn euch so etwas stört, dann sucht eine eine vernünftige Bank mit einer entsprechenden Infrastruktur. Dann kann man mit der EC Karte auch Deutschlandweit kostenlos Geld zu jeder Zeit abheben.


    Welche wäre das denn? Und nein, Cash Group oder Sparkassenverbünde zählen nicht dazu. Denn auch dort wird untereinander verrechnet. Im vorliegenden Fall sind das auch nur VISA-Verträge, die der jeweilige Geldautomatenbetreiber eingegangen ist, nur dass die Direktbanken die VISA-Geldautomatengebühr nicht an den Kunden weitergeben, was Sparkassen und Co. aber gerne tun.


    Das Ziel der Sparkasse kann doch nur sein, durch die Nichteinhaltung der VISA-Verträge zu versuchen, Direktbankkunden zur eigenen Sparkasse zu locken.


    Im Übrigen bekommt es selbst die örtliche Volksbank hin, dem Kunden ein kostenloses Girokonto anzubieten, sofern er mind. 1500 € Guthaben auf dem Konto hat.

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    Original geschrieben von bernbayer
    Ich habe da keine Sicherheitsbedenken wegen Sofortüberweisung. Ich nutze beim Online-Banking ein sicheres Verfahren, nämlich "Mobile Tan", da bekomme ich die Tan mit Überweisungsbetrag, BLZ und Kontonummer aufs Handy und sehe sofort ob alles seine Richtigkeit hat, erst dann gebe ich die Tan für die Überweisung frei. Eine nachträgliche Veränderung ist nicht mehr möglich, die TAn würde dann vom System nicht mehr akzeptiert. Da kann überhaupt nichts passieren. Außerdem ist man über "Sofortüberweisung.de" zusätzlich versichert. ES gibt bisher keinen einzigen Miißbrauchsfall in Zusammenhang mit Sofortüberweisung.


    Es geht ja nicht nur um missbräuchliche Überweisungen. Mich würde es schon gewaltig stören, wenn jemand Drittes Zugriff auf meine Kontobewegungen hätte und dadurch auf den Cent genau erfährt, was ich verdiene, wie hoch meine Miete ist, usw. Dafür braucht es auch keine TAN.

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    Original geschrieben von bernbayer
    Na klar, sagt mir das was. ES war am 17. Juni 1953 als die DDR-Bevölkerung gegen das SED-Regime aufbegehrte und die Machthaber der DDR den Aufstand blutig niederschlugen. Wir haben aber diesen nationalen Gedenk- Feiertag vom 17. Juni auf dem 3. Oktober, (Tag der Wiedervereinigung) verlegt, deshalb mein Einwand mit "doppelt gemobbelt".


    Haben wir nicht. Der "Tag der deutschen Einheit" wurde auf den tatsächlichen Tag der Wiedervereinigung verlegt. Der 17. Juni blieb Gedenktag des Aufstands.

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    Original geschrieben von stanglwirt
    ... womit das ganze garnix bringt ...


    Es ist zumindest ne Möglichkeit, Tippfehler zu reduzieren und somit Kosten für den Lastschrifteinzieher zu senken. Eine hundertprozentige Prüfung kostet halt im Fehlerfall eine Rücklastschrift und das summiert sich auf.

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    dass eine Kontonummer von der Prüfziffernsystematik her existent sein KÖNNTE, bedeutet aber noch lange nicht, dass es auch existent IST. Das kann die LA-einreichende Bank nicht prüfen.


    Es gibt sicher viele False Positives. Es sollten allerdings keine existierende Kontonummern abgewiesen werden.