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Original geschrieben von morsum
Da hast du mit dem Mitarbeiter der Hotline aber Pech gehabt. Die Hotline kann zu der Handynummer sicher die PUK sagen (wenn man es will), weil sie im System sichtbar ist. Allerdings kann die Hotline für diese Auskunft (wie bei einer Ersatzkarte) auch eine Gebühr verlangen.
Das hilft aber nichts, wenn man die 10 PUK-Versuche bereits aufgebraucht hat.
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Original geschrieben von regnar
Das wäre mir neu, sowohl eplus als auch o2 unterbrechen bei mir die verbindung im gsm netz.
"aktiv" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass just in diesem Moment eine Datenübertragung stattfindet. Damit ist nicht gemeint, dass "nur" eine Verbindung aufgebaut wurde.
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Original geschrieben von Antonio82
Also sicher bist du dir nicht. Auf der Homepage von Tchibo steht dass die Beauftragung der Rufnummernmitnahme nur hier im Internet möglich ist.Dann verstehe ich aber nicht, warum man diesen Anftrag auch per Fax hinschicken kann. Irgendwie wiederspricht sich das.
Wahrscheinlich will man nur verhindern, dass jemand die VerkäuferInnen in der Tchibo-Filiale damit belästigt.
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Original geschrieben von Nokiahandyfan
Nein. Wenn Du eine Nummer zu Tchibo portieren willst (nicht von Tchibo weg), dann musst Du die online über die bestimmte Seite bestellen.
Wo steht das?
Für den Auftrag der Rufnummernmitnahme muss dir die Tchibo-Nummer der bestellten SIM-Karte bekannt sein. Die Portierung erfolgt also nachträglich, wie bei o2 üblich.
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Re: Danke aber nicht korrekt
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Original geschrieben von ahoi
Halllo, danke für die Reaktion, weitere Recherchen haben ergeben, dass es deffinitiv
einen normale Festnetznummer auf Mallorca ist, das wurde mir gestern schriftlich bestätigt ! :top:
Welche Recherchen? Wenn das eine Festnetznummer auf Mallorca gewesen sein soll, hätte sie mit +34971 (Vorwahl der Balearen) beginnen müssen.
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Original geschrieben von Erik Meijer
Komisch nur, dass sich über letzteres keiner aufzuregen scheint. Was ist an den Gebühren der Sparkassen / Banken für Direktbankkunden unverschämter als umgekehrt?
Daran ist nichts unverschämt. Die Gebühren erhalten sie auch, in gleicher Höhe wie von jedem anderen Institut. Es geht aber eben nicht um die Gebühren, sondern darum, den "Direktbanken", die den Sparkassen die Kunden wegnehmen, eins auszuwischen.
Die Citibank bzw. TARGO-BANK kann ich nicht als Direktbank bezeichnen, obwohl mit der dort erhältlichen VISA-Karte kostenloses Geldabheben möglich ist, was wahrscheinlich der Grund für die Sperre war.
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Original geschrieben von ECD
Durch eine Mischkalkulation.
Du hast zwar ein kostenloses Konto aber du für andere Dienstleistungen (Dispo, Kredite, Kreditkarten, Wertpapierhandel, Umtausch von Devisen etc.) bezahlst du weiterhin.
Die bezahlt man bei anderen Banken und den Sparkassen mit Onlinekonto aber auch. Ich denke schon, dass die 2500 € Guthaben die Kosten der Kontoführung decken. Da man dauerhaft 2500 € Guthaben vorweisen muss, ist das wie Festgeld anzusehen. Und dafür gibts 2-3 % pro Jahr. Macht bei 2500 € Guthaben 50-75 € an Zinsen pro Jahr, also 4-6 € im Monat, was in etwa dem entspricht, was gewöhnliche Filialbanken an Kontoführungsgebühren verlangen.
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Original geschrieben von qwer640
oder so: 
Naja, dass Zinssätze nicht dauerhaft sind, ist doch klar. Das ist bei anderen Banken und Sparkassen aber auch nicht anders. Die Volksbank hatte mir auch auf fast jedem Kontoauszug neue Zinskonditionen mitgeteilt.
Dagegen hilft nur eine Festgeldanlage mit garantiertem Zins, wobei dieser natürlich auch nicht nach oben korrigiert wird, falls die EZB den Leitzins stark erhöht.
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Original geschrieben von hurgh
Seit wann verdienen Banken mit Zinsspannen noch Geld ? In Deutschland jedenfalls kaum.
Komisch, die TARGO-BANK verlangt trotz Filialnetz nur 0 € Kontoführungsgebühr bei Mindestanlage von 2500 €. Und da sind sogar beleghafte Überweisungen inklusive.
Wie finanziert sich sowas?
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Original geschrieben von diger
Wenn ich das schon höre, EC Karte für 20,- EUR. Oder Überweisungen, die Geld kosten, etc. pp. Da ist so manches "nicht kostenlose" Konto aber wesentlich günstiger.
Das ist doch gerade bei den Sparkassen so, aber eben nicht bei Direktbanken. Bei andere Konten ohne Monatsgebühr gibts manchmal sogar ne kostenlose Kreditkarte dazu. 
Und warum sollte es keine kostenlosen Girokonten geben? Die Kosten können sich die Banken bereits wieder reinholen, wenn der Kunde z.B. mind. 1500 € Guthaben einzahlen muss. Dann kann sich das Konto allein über den entgangenen Zinsgewinn finanzieren.
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Original geschrieben von eisi
Die Örtliche Sparkasse ebenfalls, ohne Geldeingang! Lediglich online wird das ganze geführt. Einen persönlichen Ansprechpartner hat man aber triotzdem immer!
Das ist halt das Problem von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Man muss am "richtigen" Ort wohnen. Hier kostet das Online-Konto der Sparkasse 2 € im Monat.