Es würde reichen, die Autohersteller zu zwingen, die Schnittstellen für Drittanbieter offenzulegen oder selbst Nachrüstlösungen für den eCall anzubieten. Idealerweise würde der Einbau eines 4G/5G-Smartphones, das über die USB-C-Ladebuchse mit dem Bordsystem bzw. einem Interface verbunden wird, reichen. Von den Stückzahlen würde sich das rechnen.
Beiträge von hrgajek
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Vor der Aktion:
Ich hatte hier das Monatsvolumen schon verbraucht (Karte war ausgeliehen, 2 Kids haben 56 GB in 3 Tagen "vernichtet", also 5GB nachgebucht

Nach der Aktion:
Bei mir wurde nix neu gestartet, immer noch 4,8 von 5 GB aber das monatliche Basisvolumen ist von 56 auf 61 GB gewachsen.
61 GB für 10 Euro, das ist doch ok
Ist meine Spiel und Testkarte 
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Das müsste doch ein erschwingliches Auto sein:
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Zum Thema: Der Nachfolger dürfte aus einer "fremden" Branche kommen. Das bedeutet dann ein neues Wertebild.
Nicht mehr zufriedene Kunden mit flächendeckendem Netz und aufmerksamen verständnisvollem Service, sondern Rendite, Rendite, Rendite...
Meine Befürchtung.
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Die ist als zweite SIM im Handy, daher Internet auf der ersten. Somit sollte es ja sicher sein.
Ok, das könnte so funktionieren, aber ich würde es im Auge behalten.

Ich gebe zu, als Naked Mobile im März 2025 vorgestellt wurde, klang das noch plausibler als heute, wo es (fast) unbegrenzte Flatrates gibt - wobei ich diese Nachbuch-Orgie für nervigen Mumpitz halte.
Bleibt das also als Reserve SIM für Sonderfälle (Netzausfälle, Funklöcher des "eigenen" Netzes und man sollte nicht über 5 GB gehen, sonst wird es - in der Tag - recht teuer.
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Nicht zu vergessen, der "Treue-Rabatt" bei Telekom, da kommen dann schnell noch ein paar GB dazu. Und die Umbuchung des Restdatenvolumens in den Folgemonat.
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Hallo,
meine Meinung , die sich momentan festigt, ist, dass 4 Netzbetreiber mindestens einer zuviel sind.
Viele Investoren sehen das ähnlich.
Denkbar wäre, die Marken vom Netz zu trennen und dann ein oder zwei bundesweit verfügbar Netze aufzubauen, die möglichweise gar nicht (mehr) an Endkunden verkaufen, sondern die Flächendeckung liefern, die momentan noch fehlt.
Darüber gibt's dann Marken (MVNO, Service-Provider), die ihre Zielgruppen bedienen.
Telekom:
Bleibt uneinholbar an der Spitze, aber dort kommt eine neue Generation von Kostenrechnern an die Macht, denen es langsam unheimlich wird und die hinter den Kulissen längst nach radikalen Sparmöglichkeiten suchen und die auch umsetzen. Vieles bekommen wir noch nicht mit, aber es knirscht schon. (z.B. Neubestellung von eSIM nicht möglich, Prepaid M 30 Jahre Rabatt nur für Neukunden etc.) Kein Wunder, bei ständig sinkenden ARPUs und steigenden Kosten (Energie, Löhne, Technik)
Vodafone Deutschland:
Würde gerne aber darf nicht, weil das Geld in Indien, England oder sonst wo gebraucht wird (investoren, Anteilseigner)
Noch ist die Entscheidung nicht gefallen, Vodafone-Deutschland auf den Verkaufstisch zu legen, vielleicht gibt's eine Trennung in Netz und Vertrieb. Das Netz könnte dann mit bisherigen Konkurrenten zusammenarbeiten und so Kosten senken.
o2-Telefónica
Altlasten: Die IT-Umstellung verlief holprig, aber da müssen sie durch, unendlich viele Altmarken und Tarife müssen bereinigt werden und sorry, das wird hier Tränen geben, wenn alte Sondertarife (o2o), Dauerrabatte (0 GG) oder Gimmicks wie o2-Loop-"Easy-Money" dabei drauf gehen. Auch die in der Fusionsphase mühsam abgebildeten E-Plus-Tarife in der o2-Welt werden dran glaube müssen. o2 hat den Fehler begangen, die Preisliste zu verteuern und zugleich eine wüste Rabattitis zu erlauben. Damit ist die Preiserhöhung verpufft. Abgesehen davon müssen Preiserhöhungen sehr gut erklärt und begründet werden, sonst hauen die Kunden ab.
Netztechnisch bleibt das Thema "Backbone" bei o2 heikel.
Die o2-Tarife müssen entrümpelt werden, die unüberschaubare Rabatattis gehört genauso weg. Sorry.
1&1
Kernthema bei 1&1 ist das neue Kernnetz, das muss ultrastabil laufen und darf auch bei Sondersachen wie dem "Warntag" nicht mehr wackeln. Dann können weiter neue eigene Stationen aufgebaut werden, aber dafür besteht momentan sehr viel Zeit, solange es das D2-Roaming gibt.
Neu zu bewerten wäre das erst, wenn die Idee aus Spanien, die "Zusammenarbeit" zwischen TEF und 1&1 auf neue Säulen zu stellen, realisierbar sein sollten.
Dann könnte 1&1 mit zwei Netzen Roaming anbieten, was ein Pluspunkt im Markt wäre.
Provider:
Sind weiter in einer blöden Lage. Sie können nur mit Kampfpreisen Kunden gewinnen, die sofort wieder weg sind, wenn nebenan noch jemand günstiger ist.
Wer sich noch eigene Technik hinstellt (z.B. Lebara, Lycamobile etc.) muss sehen, dass die stabil läuft - sind die Preise nur günstig genug, sehen die Kunden vielleicht über vieles weg.
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Kannst Du sicher verhindern, dass keine Daten fließen und Du im 0 Euro Tarif bleibst?
Das wäre m.E. nur "sicher" , wenn die Karte elektrisch "aus" bleibt. So als Notfall-Backup-Karte

Ja man kann die Daten im Gerät ausschalten, aber sind die dann wirklich "aus" ?
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Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber Du musst jemand finden, der das kann und darf (Hotliner mit entsprechender Berechtigung).
Es könnte holprig werden und dauern.
Ich habs mal durchgezogen, allerdings über den für Normalkunden unzugänglichen "Höhenweg".
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Ja, sie nennen das KYC (Know Your Customer), sie brauchen ja belastbare Daten, falls der Kunde nicht zahlen sollte.
Klar man könnte bei bestimmten nicht bezahlten Summen einfach die Karte abschalten und damit das Risiko minimieren und die Kosten ausbuchen, aber die Marge bei dem Konstrukt dürfte ohnehin "überschaubar" sein.
Das "rechnet" sich, durch maximale Automatisierung und EInfachheit, d.h. das Unternehmen kann das alles mit 2-3-4 Leuten (Reine Spekulation) durchaus organisatorisch bewältigen.