Beiträge von Roadrunner0778

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Ich habe einen Orderscheck erhalten, also ich stehe mit Adresse als Empfänger darauf. Sehe ich das richtig, dass ich mit meiner puren Unterschrift auf der Rückseite des Schecks daraus ein Blankoindossament mache, und jeder dem ich den Scheck gebe sich den Scheck auf ein beliebiges Konto überweisen lassen kann?


    google sagt:


    EDIT: (Natürlich aus WIKIPEDIA)


    ja, und zwar:



    Orderscheck


    Als Sicherheitsmaßnahme beim Postversand wird häufig die Verwendung von Orderschecks empfohlen. Orderschecks tragen im Empfängerfeld statt des Zusatzes "oder Überbringer" den Hinweis "oder Order" und sind zusätzlich am rechten Rand durch einen senkrechten roten Strich mit dem Text "Orderscheck" gekennzeichnet.
    Ein Orderscheck lautet auf einen bestimmten Empfänger "oder Order" und kann nur per Einigung, Übergabe und Indossament übertragen werden. Das Indossament wird auf der Scheckrückseite quer angebracht und kann entweder als Vollindossament oder Blankoindossament ausgeführt sein:


    * Vollindossament:
    Für mich an die Order der xyz
    Name und Unterschrift
    Hierbei kann man erkennen wer (Für mich/Name) an wen (an die Order der xyz) den Scheck weitergegeben hat.
    * Blankoindossament
    Besteht einfach aus der Originalunterschrift des Indossanten
    Hierbei kann bestenfalls noch erkannt werden, wer den Scheck weitergegeben hat (falls die Unterschrift zu entziffern ist oder ein Firmenstempel angebracht ist), an wen der Scheck weitergegeben wurde ist nicht zu erkennen.


    Im Scheckabkommen Ziffer IV haben sich die Banken verpflichtet, die Prüfung der Indossamentenkette auf die erste Inkassostelle zu übertragen. Die erste Inkassostelle prüft die formelle Ordnungsmäßigkeit der Indossamentenkette und dokumentiert das über einen Stempel (Name, Ort und BLZ der ersten Inkassostelle), den die Banken untereinander als Treuhandindossament anerkennen.
    Formelle Ordnungsmäßigkeit heißt nur, daß die Indossamentenkette darauf geprüft wird, ob der Einreicher lückenlos legitimiert ist. Insbesondere bei reinen Blankoindossamenten dürfte das schwierig werden. Die erste Inkassostelle prüft auch nicht die Echtheit der Unterschriften (Par 35 ScheckG), ebensowenig prüft sie, ob der Einreicher sachlich berechtigt ist oder den Scheck ordnungsgemäß erworben hat.
    Also: Hat der Einreicher Fälschungen in der Indossamentenkette vorgenommen ist er nach außen vielleicht trotzdem scheinbar rechtmäßig legitimiert. Eine sicherheitserhöhende Wirkung hat die Verwendung des Orderschecks beim Postversand demnach kaum.


    Beim Postversand von Schecks gilt übrigens generell :
    Benutzt der Kunde zum Versand seiner Schecks Briefumschläge mit Klarsichtfenster kann man von außen erkennn, was der Umschlag enthält. Im Schadensfall sieht die ständige Rechtsprechnung hier ein Mitverschulden des Kunden.

    Zitat

    Original geschrieben von Raicoon
    Anstatt hier rumzuspammen und mich hier auf die Suchfunktion aufmerksam zu machen, kannst du mir die Links auch einfach geben


    Also entweder du hilfst mir oder eben nicht!



    In deinem falle wähle ich wohl oder übel Variante B und helfe nicht,muss mich nicht anmaulen lassen von leuten die sich alles auf dem silber -oder auch gern goldtablett servieren lassen weil sie in faulheit schwelgen. Zeitgleich verweise ich statt auf die suche, auf google - gern genommen wird auch die fast kostenlose hotline (ersatznummer auf 0180.info)

    die Eltern sind beide bereits verstorben.


    2002 lebte sie noch, als die ersten sendungen gedreht wurden.
    ....
    Ursprünglich wollte der SWR im Jahr 2002 eine Sendung über das 700-jährige Dorfjubiläum Dernbachs (Landkreis Neuwied) drehen. Doch der Bürgermeister machte das Filmteam auf die Ludolfs aufmerksam. So wurde ein Kurzportrait der Familie Ludolf (einschließlich der damals noch lebenden Mutter) gedreht...



    Günter Ludolf erlitt eine Lebenskrise, als er von seiner Frau betrogen wurde – seitdem sprach er wenig, fuhr kein Auto mehr, rauchte viel und ernährte sich während der Arbeitszeit meist von Kaffee und Vitamintabletten. Er verstarb in der Nacht zum 31. Januar 2011 an einem Herzinfarkt...



    (wikipedia)