Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von big_daddy2008
    Das ist so ne interne Sache, wie mit Ossi und Wessi... ;)


    Nö, so intern ist das nun wirklich nicht. Selbst als Saupreiß (oder Saubreiß, je nach Herkunft des Sprechers ;)) weiß ich, dass Nürnberg in Franken liegt und nicht in Bayern.


    Nun liegt zufällig Franken in einem politischen Gebilde namens Freistaat Bayern, aber der Freistaat umfasst nun einmal mehr als bloß das geografische Bayern. Der Freistaat B., das ist schon ein richtiges Imperium, das sowohl Weißwurst als auch Rostbratwurst vereint, und dazu auch noch jede Menge guter Biersorten. ;)


    Ansonsten: Bratwurst und Burger, das klingt doch gut und passt sicherlich hervorragend zusammen, ungefähr so wie "Argentinien" und "Fußball-Weltmeister 2010." :D

    Einer meiner drei Schwager stammt aus Dresden, der hat sich die Bautz'ner Brutzelsaucen immer von dort mitgebracht, und es stimmt: die sind wirklich lecker.


    Hier im Ruhrgebiet habe ich sie beim Einkaufen leider noch nicht entdecken können, allerdings bin ich auch nicht der Typ für ausgedehnte Shopping-Touren.


    Frage also: Wo bekommt man diese Saucen "im Revier"?

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    Original geschrieben von stanglwirt
    also wenn du auf old-school-burger wie den whopper m. käse stehst (also kein schnick-schnack wie spezial-soßen oder nachos), führte IMHO schon immer kein weg an burger king vorbei.


    da hatte mc donalds vor dem "big beef n cheese" einfach nix im programm. beim royal ts ist zuviel mayo und zuwenig (bzw. garkein) senf drauf, und dazu noch dieser dicke fleischbatzen...


    Und vor allem: bei BK bekomme ich meinen Burger genau so zubereitet, wie ich ihn haben will. Wer versucht, bei MD 'nen Burger zu bestellen und denen sagt: bitte mit extra Zwiebel und statt der Gurkenscheiben hätte ich gerne Jalapenos, der erlebt sein blaues Wunder. Die wissen ja nicht einmal, was Jalapenos überhaupt sind. :flop:


    Es geht für mich nichts über einen richtigen Whopper oder Double Whopper, je nach Gusto mit oder ohne Käse, mit oder ohne Bacon, mit Gurken und/oder Jalapenos, mit Tomaten, Senf, Majo, Ketschup oder ohne oder oder oder... :top:


    Bei MD gibt's halt nur fertig vorkonfigurierten und standardisierten Fertigmampf, den man entweder so akzeptiert wie er zubereitet wird oder man muss komplett verzichten. MD und "Sonderwünsche" des Kunden - nach meinen Erfahrungen ein extrem heikles und unerfreuliches Thema. :flop:


    OK, die Pommes und die Salate sind bei MD etwas besser als bei BK, aber wenn ich alle Jubeljahre mal 'nen Burger essen gehe, dann sind mir die Sättigungsbeilagen weitestgehend sch...egal, statt der Pommes esse ich lieber noch 'nen zweiten Burger. :D

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    Original geschrieben von senderlisteffm
    Hat hier jemand Erfahrung mit einer Sinn 656 S.


    Die ist ja nur verchromt. Wie haltbar ist das denn auf der Uhr und am Armband?


    Eine schwarze Tegiment Beschichtung wäre mir ja lieber, aber das gibt es bei dem Modell leider nicht.


    Leider ist das so. :(


    Da müsstest Du zur SINN 856 S greifen, die ist selbstverständlich tegimentiert und anschließend mit einer schwarzen PVD-Beschichtung überzogen. Das ist m. W. auch die einzige Möglichkeit, ein Einbrechen ("Eierschaleneffekt") der schwarzen Beschichtung halbwegs zuverlässig zu verhindern.


    Leider ist die 856 S nach aktueller Liste 360 € teurer als die 656 S. :(

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    Original geschrieben von rajenske
    [Riesenchance von Altintop]
    Welche "Riesen"-Chance?


    Das hatte ich mich auch schon gefragt... ;)



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    Original geschrieben von rajenske
    Wenn Kaffee aus Bohnen gemacht wird, ist er dann Gemüse?


    Nein, im fertigen Zustand eher Gemüsebrühe! :D

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    @ Happyday969:
    Wer sagt denn, dass ich ein Produkt wegen eines Sachmangels zum Austausch oder zur Behebung des Mangels an den Hersteller zurückgeben muss? Nicht jedes seiner Rechte muss man auch wahrnehmen (obwohl das gemeinhin so gehandhabt wird).


    Da hast Du natürlich recht. Es steht Dir frei, einen festgestellten Sachmangel auch innerhalb der Garantie- bzw. Gewährleistungsfrist nicht beseitigen zu lassen.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich kenne jedenfalls keine Vorschrift, die dem Kunden die eigenständige Behebung eines Sachmangels verbietet. Kauft man einen technischen Artikel mit einem Defekt, käme niemand auf die Idee, dem Kunden die Selbsthilfe zu verbieten.


    Und das muss m.E. für Alle Produktgruppen gelten.


    Was Deiner Meinung nach gelten müsste und was tatsächlich gilt, sind zwei verschiedene Dinge. Natürlich kannst Du - unter Inkaufnahme des Verlusts sämtlicher Garantie- bzw. Gewährleistungsansprüche - auch nicht autorisierte Instandsetzungen durchführen bzw. durchführen lassen.


    ABER: Ein Kopierschutz ist per se noch kein Sachmangel. Nun kann es sein, dass der Kopierschutz über das eigentliche Ziel hinausgeht und auch Aktionen be- oder verhindert, die man legal mit einem kopiergeschützten Medium unternehmen darf. Sofern allerdings zur Beseitigung dieser unerwünschten Auswirkungen die Aushebelung des Kopierschutzes an sich erforderlich ist, hat der Gesetzgeber hier eine ganz klare Grenze gesetzt: genau das ist verboten und strafbewehrt, egal, ob Du der Meinung bist, als "Selbsthilfe" oder "Notwehr" müsse dies doch zulässig sein. ;)

    Neidlos erkenne ich an, dass Inter Mailand gestern völlig verdient gewann.


    Bayern zeigte gestern ordentlichen Fußball, aber leider nicht bis vors Mailänder Tor, sondern nur bis in die Mitte der gegnerischen Hälfte. Wer es mit etwa zwei Dritteln Ballbesitz versäumt, entsprechende Chancen herauszuspielen und dann auch noch die eine oder andere davon konsequent zu nutzen, der geht am Ende auch verdient als Verlierer vom Platz. Sobald die Bayern in Mailänder Strafraumnähe kamen, war es vorbei mit der Zauberei: es fehlten die Ideen, die Anspielstationen, überraschende Spielzüge zum Öffnen der Räume waren absolute Mangelware. Van Robben lief viel, dribbelte sich aber ständig fest und war letztendlich völlig ineffektiv; Schweinsteiger blieb blass, von Altintop und Olic war fast gar nichts zu sehen, aber auch mit den Einwechselungen Klose und Gomez wurde es nicht besser. Ribery fehlte den Münchenern gestern als Ideengeber und Spielgestalter an allen Ecken und Enden.


    Dagegen schwamm die Bayern-Abwehr mehr als nur einmal, sobald die Mailänder ihre brandgefährlichen Konter starteten. Demikelis war für mich gestern ein eindeutiger Schwachpunkt in der bajuwarischen Abwehr.


    Abgesehen von Butt lief kein Bayern-Spieler im gestrigen Spiel zu der Glanzform auf, mit der man noch vor einer Woche Werder Bremen im DFB-Pokalfinale regelrecht vorgeführt hatte.


    OK, dann eben im nächsten Jahr! :top:

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    [Keine Rechtfertigung für Kopierschutz]
    Ganz so einfach ist es eben nicht. Denn in vielen Fällen (wie oben bereits angeführt) leidet insbesondere der Nutzer, der das Produkt legal erworben hat, unter den Unzulänglichkeiten des Kopierschutzes. Mancher Kopierschutz behindert insbesondere die bestimmungsgemäße Verwendung der legal erworbenen Produkte derart, dass die Grenze zum Sachmangel überschritten ist, während allein der Raubkopierer über eine Version verfügt, die so einsatzfähig ist, wie es die legale Version eigentlich sein sollte.


    Tut mir leid, auch dies rechtfertigt keine Raubkopiererei, absolut nicht.


    Wenn das Produkt fehlerhaft ist, dann tauscht man es gegen eine offizielle, funktionierende Version. Wenn das nicht möglich ist, dann nimmt man eine Wandlung vor: Unbrauchbares Produkt zurück an Verkäufer, Geld zurück an Käufer (= Kunde), fertig. ;)


    Wenn man statt dessen klammheimlich den Kopierschutz knackt, macht man sich strafbar und vor allem: Die Leute in der Industrie lernen es nie und versuchen höchstens, immer neue und noch raffiniertere Kopierschutzmethoden einzubauen. Nur durch gezieltes Boykottieren solcher Produkte kann man die Industrie zwingen, von ihrer kundenfeindlichen Politik Abstand zu nehmen. Durch Raubkopieren ändert sich gar nichts, und wenn, dann höchstens immer nur zum Nachteil der ehrlichen Verbraucher. :flop:



    Ich selbst komme (fast legal ;)) an so ziemlich jedes Software-Produkt, das ich mir nur vorstellen kann. Aber das ist für mich noch lange kein Grund, deshalb mit geklauter Software zu arbeiten. Wenn mir eine Software gut gefällt, ich sie nützlich finde und weiß, dass ich dafür Geld bezahlen muss, dann tue ich das eben. Ansonsten wird eine preiswerte oder kostenfreie Alternative gesucht, fertig.


    Ähnlich verhält es sich auch mit Songs und Filmen.Ich kenne Leute, die haben etliche Terabyte an illegal kopierten Filmen und Musiktiteln. Theoretisch komme ich also an fast alles, aber praktisch lasse ich die Finger von raubkopiertem Zeug. Denn wenn diese Leute mal irgendwann doch erwischt werden (und das kann durchaus passieren), dann möchte ich nicht, dass die mich, um Strafmilderung zu erhalten, als einen derjenigen nennen können, der von ihnen mit Raubkopien versorgt worden ist. :rolleyes: (Abgesehen ist es für mich auch eine Sache des Prinzips: Wer für quelloffene Formate eintritt, der muss auch das Urheberrecht anderer am Inhalt von Medien respektieren!)


    Fast alle guten Filme laufen auch irgendwann mal im Fernsehen, dann kann man sie legal aufnehmen. Und Musik kaufe ich mir grundsätzlich, aber eben nur, wenn sie mir richtig gut gefällt. Ansonsten, wenn's um Mucke zur "Berieselung" im Hintergrund geht, kann man das Zeug aus dem Radio aufnehmen und selbst zurecht schneiden. Das ist heute immer noch genau so legal wie damals, solange man dies nur zu Privatzwecken macht.

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    Original geschrieben von diger
    Und das sollte man bei Programmen ähnlich handhaben. Nimmt man doch z.B. nur mal das MS Office Paket. Das kostet dem normalen Endkunden ein Heidengeld. Da man aber überall auf diese Programme stößt (z.B. im Büro) ist natürlich der Reiz groß, diese Programme auch zu Hause zu haben. Da aber niemand für seine 3 Briefe im Jahr so viel Geld ausgeben wollen, landet halt eine Kopie auf dem Rechner.


    Die Preise sind einfach überzogen, für die gebotene Leistung.


    1. Es gibt legale Alternativen zu MSO, die kein Geld kosten.
    2. Es gibt legale Alternativen zu MSO, die nur wenig Geld kosten.
    3. MSO als Anwendung für Privathaushalte ist m. E. nicht übertrieben teuer, solange man es nicht mit Programmen vergleicht, die in die Rubrik 1. oder 2. fallen. ;)


    Wer eine kommerzielle Software benutzt, der soll das tun, aber dann soll er auch das dafür bezahlen, was der Hersteller fordert. Wem das zu teuer ist, der soll sich bitte sehr nach preiswerteren oder kostenfreien Alternativen umsehen, aber dann eben auch mit den Nachteilen dieser Alternativen leben! :top:
    Fürs Raubkopieren gibt es m. E. keine Rechtfertigung. Wenn mir ein kommerzielles Produkt nicht gefällt, dann kaufe bzw. benutze ich es eben nicht. So einfach ist das!


    Was bestimmte Hardware angeht, die mit Kopierschutzmechanismen nervt, so gilt sinngemäß das Gleiche: Man kann auch blendend ohne das Blaue-Strahlen-Zeugs, Hoch-Definitions-Fernsehen u. ä. Mist leben. Die allermeisten Filme, die heutzutage gedreht werden, sind inhaltlich ohnehin derartig schwach, dass sie nicht dadurch besser werden, dass man sie in technisch hochwertigen Formaten präsentiert. :rolleyes:


    Wenn man der Industrie durch gezieltes Nicht-Kaufen und gezieltes Nicht-Anwenden zeigt, was man von proprietären Formaten hält und statt dessen auf quelloffene Standards setzt, dann erzwingt man mittelfristig ein Umdenken. Die permanenten Versuche, Kopierschutzmechanismen zu umgehen, führen nur zu einem "Wettrüsten" zwischen der Industrie und den Crackern; die Zeche bezahlt dann der technisch nicht so routinierte Verbraucher. :flop:

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    Original geschrieben von Chris
    Ihr könnt ja sagen, was ihr wollt, aber die Bayern-Abwehr ist nicht so klasse, wie viele sagen. Zumindest gerät die ganz schön ins Wackeln, wenn man denn angreift, z.B. so, wie es die Frankfurter bei ihrem Sieg getan haben. Bremen hingegen hat IMHO auf die falsche Taktik gesetzt. Wo sonst offensiv so brilliert wurde und der Gegner ständig angegriffen wurde, war die (gegen Schalke und Hamburg gute, aber hier falsche) Abwehrtaktik einfach falsch. Bremen hat mit Naldo und Mertesacker wohl die besten Innenverteidiger der Liga, die aber dank der Außenverteidiger oft mit der Abwehrarbeit überfordert sind, weil keine Unterstützung von Außen kommt.


    Klar wackelt auch die Bayern-Abwehr, wenn man sie vor allem über die Flügel unter Druck setzt und als Angreifer nicht jeden Ball einfach steil in die zentrale oder halbzentrale Spitze oder lang direkt vor den Fünfmeterraum drischt. :rolleyes: Die wenigen Male, bei denen Bremen gestern den gewohnten Offensivedruck aufbauten (in ungefähr vier von 90 Minuten), konnte man schon sehen, dass auch die Bayern-Abwehr zu knacken ist. Das Hauptproblem: es waren fast nie genügend Anspielstationen im Angriffsspiel der Werderaner verfügbar. Was Bremen da gestern ablieferte, war schlicht und einfach Angsthasen-Fußball!


    Insgesamt schienen sich die Bremer gestern vor der eigenen Offensiv-Courage zu fürchten. Und die Werder-Außenverteidiger waren völlig überfordert und erfuhren m. E. auch zu wenig kompetente Unterstützung ihrer Kollegen aus dem Mittelfeld. Bönisch wurde von van Robben (für mich gestern mal wieder "Man of the Match") regelrecht gedemütigt und muss sich vermutlich vorgekommen sein wie der letzte Ar...mleuchter. :rolleyes: Auch Fritz und Mertesacker (letzterer nicht nur aufgrund seines Handspiels und des daraus resultierenden Elfmeters) blieben gestern blass und weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Tim Wiese hielt, was überhaupt zu halten war, aber wenn man als Keeper so schmählich von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wird und die Offensive auch nichts bringt, dann kriegt man halt 'ne richtige Klatsche.


    Ein spannendes Spiel war's also ganz sicher nicht, und auch nicht der traditionelle Pokalfight. Dazu war die Partie einfach zu einseitig. ;)