Beiträge von HappyDay989

    Zitat

    Original geschrieben von nutella-mann
    Aber warum soll überhaupt jemand "bestraft" werden?


    Es geht hier nicht um Strafe, sondern um Stigmatisierung. Im Mittelalter hieß das "an den Pranger stellen." ;)



    Zitat

    Original geschrieben von nutella-mann
    Da wird jetzt momentan gnadenlos auf den Porsches und dem Paradebeispiel Q7 mit 6 Liter Hubraum und 292g/km herum geritten. Selber lassen sie sich mit genau sowas rum kutschieren, und auf die Wochenend-Sommer-fahrer wird mit dem Finger gezeigt. Wenn es schon unter dem Deckmantel "Umweltschutz" verändert werden soll, warum nicht nach g/km mal gefahrenen km? Das ist doch bloss wieder viel Wind mit dem Ergebnis, dass die meisten Leute mit den 0815-Wägen mehr bezahlen müssen. Andere trifft das sowieso nicht, weil sich Leute mit viel Geld sagen: ich zahl' das, was es kostet, weil ich mir den Spaß nicht verderben lasse.


    Ob das wirklich noch "Spaß" macht, wenn man durch die entsprechende öffentliche Diskussion als Fahrer eines hochmotorisierten Fahrzeugs mit entsprechendem Verbrauch als "asozialer Klima- und Umweltvergifter" gebrandmarkt wird? Ich nehme an, daß hier schon relativ kurzfristig ein Paradigmenwechsel stattfinden wird: Große, leistungs- und hubraumstarke PKW und SUV werden vom Statussymbol für Wohlstand zum Ausweis mangelhafter Umweltgesinnung und Gesellschaftsfeindlichkeit oder Überheblichkeit umdefiniert.


    Klingt vielleicht etwas philosophisch, ist aber wohl eiskalte Berechnung unserer Politiker: Wenn man aus einer Krise nicht mehr herauskommt, dann zünde man ein paar Nebelkerzen und definiere einen inneren oder äußeren "Feind" oder "Sündenbock", an dem die Volksseele ihren Zorn austoben kann. Sogar die alten Römer hatten dafür schon ein Sprichwort: divide et impera - teile und herrsche!


    "Das Schöne" an einem solchen Besteuerungsmodell ist doch, daß man die "Stellschraube CO2-Ausstoß" (Freigrenze + Steuersatz je Gramm CO2) jederzeit so anziehen kann, daß man fast nach Belieben das Steueraufkommen generieren kann und gleichzeitig die Grenze zwischen "gesellschaftlich akzeptablem" Verbrauch und "asozial hohem" Verbrauch entsprechend verschieben kann. Noch ist ein Golf GTI-Fahrer kein asozialer Paria. Noch nicht!

    Re: Diesel-Zuschlag


    Zitat

    Original geschrieben von innocent
    Mit welcher Begründung wird denn der Diesel so exorbitant höher besteuert (2 Euro bei Benzin - 9,50 Euro bei Diesel pro 100 Kubik)?
    [...]
    Wie kommen wir auf einen Sockelbetrag an Steuereinnahmen, wo lässt sich noch zusätzlich etwas rausholen? Das stand wahrscheinlich einer nach Emissionen gerichten Besteuerung im Weg.


    Die Frage wurde doch schon beantwortet, und zwar genau eine Antwort über Deinem Beitrag:


    "Letztlich ist das Ganze ohnehin das klassische "Linke-Tasche-rechte-Tasche"-Spiel, denn der Staat holt sich das Geld, das er benötigt, ohnehin immer von den Bürgern. Auf die eine oder andere Weise." :rolleyes: + :D

    Bin i. d. R. zwar mit einer Nikon D90 mit 18-200 VR unterwegs, finde aber deswegen (im Gegensatz zu einem anderen Kollegen hier) nicht gleich alle Canon-Nutzer doof. :D


    Vorher waren es eine Kompakt- (FX-07) und eine Bridgekamera (FZ18) von Panasonic. Die kompakte hat jetzt meine Frau, die Bridge mußte gehen.


    Fotografieren tue ich eigentlich alles, was mir so vor die Linse kommt: Gebäude bei Tag und Nacht, Landschaften, Uhren (meine große Leidenschaft, wie einige hier wissen ;)) und auch Portraits.


    Hier mal eine kleine Auswahl:


    Klick


    Klick


    Klick


    Klick


    Klick


    Klick


    Klick


    Klick


    Klick (der Kirchturm ist wirklich so schief!)


    Klick


    Klick


    Wie gesagt, das ist nur eine kleine Auswahl. ;)

    Nach der bisherigen Regelung zahle ich 121 € für 1.800 ccm, nach der neuen wären es 140 € (für 1.800 ccm und 52 g CO2 über der 120 g-"Freigrenze") - also das macht mich nicht wirklich ärmer. So lange, wie ich den Sprit und die sonstigen Unterhaltskosten für meine Kiste bezahlen kann, tun mir die 19 € Mehrbelastung im Jahr nicht weh. Das sind umgerechnet nicht einmal fünf Päckchen Zigaretten - im Jahr! ;)



    @ boozie:

    Zitat

    Verstehen tue ich die ganze Aufregung um CO2 Besteuerung ohnehin nicht, letztlich könnte man es auch Verbrauchssteuer nennen. Und da der theoretische (und nur den kann man ja hier als Anhaltspunkt nehmen) Benzinverbrauch meiner Meinung nach ohnehin wenig aussagekräftig ist halte ich das Ganze für ziemlich sinnlos.


    Nach welchem "Praxisverbrauch" sollte man denn sonst auch gehen? :confused:


    Daher volle Zustimmung: etwas anderes als einen EU-weit normierten Testzyklus kann man für die Verbrauchsermittlung ohnehin nicht heranziehen. Daher muß man - wenn man den "Normverbrauch" als Grundlage für die Kfz-Besteuerung heranzieht - auch damit leben, daß Hersteller ihre Produkte im Verbrauch nach der Norm und nicht nach den Praxisbedingungen optimieren. ;)


    Letztlich ist das Ganze ohnehin das klassische "Linke-Tasche-rechte-Tasche"-Spiel, denn der Staat holt sich das Geld, das er benötigt, ohnehin immer von den Bürgern. Auf die eine oder andere Weise.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Letztes OT: das ist nicht nur im engl.-sprachigen Ausland so, sondern ich habe es auch in Spanien und Frankreich erlebt. Das ist einfach eine Sache des Respekts und sollte in D nicht anders gehandhabt werden.
    Dass der Gespräcjhspartner total beschissen diese Sprache spricht und man ihn kaum versteht, merkt und weiss er selbst. ;)


    Aber bleibt bitte beim Thema des Titels.


    Ich halte das gar nicht mal für so weit OT, Jochen. Denn auch das Wissen um kulturelle Unterschiede ("interkulturelle Kompetenz") gehört zur Beherrschung einer fremden Sprache. Eine fremde Sprache losgelöst von ihrem sozio-kulturellen Hintergrund zu erlernen ist wie ein Lied auswendig zu lernen, dessen Text man nicht versteht und für dessen Melodie einem jegliches Gefühl abgeht.


    Leider ist der Englischunterricht (oder Fremdsprachenunterricht allgemein) an deutschen Schulen häufig derartiger Natur, daß Schüler in die Lage versetzt werden, z. B. ein Sonett von Shakespeare zu interpretieren, aber in fast sämtlichen Alltagssituationen im Ausland völlig "aufgeschmissen" sind, weil sie einfach die Spielregeln nicht gelernt haben, nach denen dort situativ bedingt kommuniziert wird. Von solchen Grundmängeln wie fehlendem Vokabular und Redewendungen einmal völlig abgesehen...


    Die Verantwortung dafür liegt leider häufig genug bei den Lehrern, die zwar irgendwann einmal Englisch studiert haben, aber kaum je selbst in England (oder im übrigen englischsprachigen Ausland) gelebt und gearbeitet haben. Ich mußte während meiner Referendarzeit oft mit Erschrecken feststellen, daß es Kollegen gab, die seit 20 oder mehr Jahren Englischlehrer waren, aber zum letzten Mal vor 20 oder mehr Jahren einen Fuß auf "die Insel" gesetzt hatten. Die kannten nur den Unterrichtsstoff und sonst gar nichts. Was sollten die ihren Schülern denn beibringen können in Bezug auf eine halbwegs zeitgemäße Kommunikationskompetenz in einer fremden Sprache? :rolleyes:

    @ Darren: Die Karikaturen hatte ich auch im Hinterkopf, aber ich war einfach zu faul, sie nochmal herauszusuchen. ;)


    Rolex' Tendenz zu Zifferblatt-Romanen macht mir die Marke nicht gerade leicht. :rolleyes: Ich finde, auf das ZB gehört (außer dem Herstellernamen) nichts, was nichts zur Funktionalität der Uhr an sich beiträgt. Informationen über technische Spezifikationen gehören entweder in das beigefügte Datenblatt oder auf den Gehäusedeckel. Bei der "Dipsy" hat Rolex den Bogen m. E. völlig überspannt.


    Gutes Design zeichnet sich m. E. nicht dadurch aus, daß man nichts mehr hinzufügen, sondern dadurch, daß man nichts mehr wegnehmen kann. Das ist etwas, das mir eine Marke wie SINN so sympathisch macht, wobei meine Lieblingsmodelle (hier ein Beispiel) bis auf die U1, aber die ist mir mit 44 mm Durchmesser schon wieder zu groß, noch aus der Zeit des "schnellen Helmut" stammen. Aber auch Stowa (Jörg Schauer) baut sehr schöne Uhren mit eigenem Design, z. B. die Marine Original.


    Bei Steinhart gefallen mir zwar Qualität und Preis-Leistungsverhältnis gut, aber ich mag die Einfallslosigkeit nicht, mit der bekannte Designs von Flieger- und Taucheruhren platt abgekupfert werden. :rolleyes:

    @ t.gravis: Das Auto paßt eindeutig nicht zur Uhr! ;)



    Zitat

    Original geschrieben von Darren
    Musst dann nur aufpassen, dass Du nicht mit Maradona verwechselst wirst. ;)


    Maradona trägt aber m. W. keine SINN-Uhren. Daher dürfte die Gefahr einer Verwechselung denkbar gering sein. ;)



    Bzgl. der "Dipsy" kann ich Dir nur beipflichten: Das Teil ist schon ein ziemlicher Trümmer. Die Tendenz zu übergroßen Taucher- und Fliegeruhren ist aber immer noch ungebrochen, wie ein Blick auf die Kollektion von Breitling, z. T. auch IWC u. a. Luxusherstellern zeigt. Da ist kaum noch ein Sportmodell dabei, das halbwegs normale Maße aufweist. Und die preiswerteren Hersteller sind auf diesen Zug schon längst aufgesprungen; die Marke TW Steel ist doch nur ein Beispiel dafür.


    Hätte es vor 10, 15 Jahren als protzig gegolten, eine Uhr mit mehr als 40-42 mm Durchmesser und 15-16 mm Bauhöhe zu tragen, so gilt ja spätestens seit dem Hollywood-Auftritt der Panerai Luminor am Handgelenk von Sylvester Stallone eine (zu) große Uhr als akzeptabel. Heute regt sich kein Mensch mehr darüber auf, wenn sich kleine, schmächtige Persönchen mit einem Handgelenkumfang von weniger als 18 cm mit "Kloppern" von 44 mm Durchmesser oder mehr behängen, auch wenn dies z. T. schon lächerlich und völlig unproportioniert ausschaut.


    Ich hoffe aber, daß sich letztlich die Erkenntnis durchsetzen wird, daß Stil, im Gegensatz zur Mode, unvergänglich ist. Ansonsten gilt mein Lieblingsspruch, daß man über Geschmack nicht streiten kann. Oder auch: de gustibus non est disputandum. :D



    Bzgl. Uhrenpreise: Auf dem Zweitmarkt befinden sich die Preise ggw. im freien Fall. Ticker, die vor gut sechs, acht Monaten noch um knapp 2.000 € gehandelt wurden, bringen jetzt vielleicht noch 50 - 60 % davon, mit entsprechenden Rückwirkungen auch auf die Neupreise. Diesem Preisverfall kann sich selbst Rolex nicht komplett entziehen. Nur die wirklich sündhaft teuren Luxusmarken wie Patek laufen m. W. immer noch sehr gut. Das mittlere Marktsegment ist dagegen dramatisch eingebrochen; die Hersteller kämpfen jetzt ums nackte Überleben. Die Konzentration wird in dieser Phase sicherlich weiter zunehmen, und etliche kleine Marken werden bis zum Ende d. J. wohl von der Bildfläche verschwunden sein. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von HansMustermann
    naja, man würde wohl eher apologize schreiben ;).


    Amerikaner würden das sicherlich. Im offiziellen britischen Englisch (also so, wie es in der Schule gelehrt wird!), ist die Variante mit der Endung -ise statt -ize richtig.



    Zitat

    Original geschrieben von HansMustermann
    außerdem find ich es dämlich, sich für seine fremdsprachenkenntnisse, wenn auch schlechter natur, zu entschuldigen. auch als höflkichkeitsfloskel find ich das daneben...so far


    Hast Du schon mal längere Zeit im englischsprachigen Ausland zugebracht und dort intensiven Kontakt (Studium, Arbeit, ...) mit den "Eingeborenen" dort gehabt? Dann solltest Du nämlich wissen, daß die meisten Briten (und noch viel mehr: die Iren) extrem höfliche Menschen sind und darüber hinaus über eine gewisse Portion Selbstironie verfügen. Die scheinbare Selbsterniedrigung, sich für etwas zu entschuldigen, wofür man sich eigentlich nicht zu entschuldigen braucht, gehört dort zum Ritual und verläuft nach festen Regeln. A entschuldigt sich für seine Unvollkommenheit und B versichert, daß dazu überhaupt kein Grund bestehe, weil diese Unvollkommenheit doch gar nicht so schlimm sei wie von A dargestellt. Wie gesagt, solche Szenen gehören zum Kommunikations-Ritual und verlaufen nach festen Regeln.


    Um das, was deutsche Muttersprachler davon halten, haben sich die Briten und Iren bei der Ausprägung solcher Rituale übrigens nicht gekümmert... ;)


    Genau so ist es!
    Ein Beispiel hat der TE ja selbst gegeben. Selbst umgangssprachlich würde man übrigens schreiben "Excuse my poor/bad English" während man hochsprachlich wohl schreiben würde (z. B. in einem geschäftlichen Brief): "I apologise for my lamentable English language skills." ;)


    Und ja, in der Oberstufe ist der Inhalt wichtiger als Stil und Grammatik. Aber das heißt nicht, daß man beliebig viele stilistische und grammatikalische Fehler einbauen darf, solange nur der Inhalt stimmt. Das heißt vielmehr, daß die fehlerfreie Beherrschung von Rechtschreibung, Grammatik und angemessener Ausdrucksweise schlicht und einfach vorausgesetzt wird, und zwar als selbstverständlich. Daher rate ich auch von der Verwendung eines minimalistischen Satzbaus ab, da dies in der Oberstufe (und besonders in einem LK!) einfach keine sprachlich-stilistisch angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht. Also: die Vermeidung von (nur beispielhaft) Temporal- oder Konditionalsätzen zugunsten der einfachen Struktur "1. Satz: Subjekt-Verb-Objekt-Punkt, 2. Satz: Subjekt-Verb-Objekt-Punkt. usw." mag zwar den sogenannten Fehlerquotienten (FQ) senken, bringt aber auch heftige Abzüge im Bereich Stil/angemessene Ausdrucksweise und hat daher verheerende Auswirkungen auf die Gesamtnote, weil solchermaßen verfaßte Texte einfach grausam zu lesen sind.


    Spätestens, wenn im Englisch-LK Romane wie Goldings "Lord of the Flies", später Dramen wie Shakespeares "Macbeth" auf dem Lehrplan stehen und wenn etwas später englische Lyrik dazukommt, ist eine inhaltlich auch nur halbwegs angemessene Auseinandersetzung mittels minimalistischer schriftsprachlicher Strukturen gänzlich ausgeschlossen. Und wenn man dann keine andere Wahl hat, als minimalistische Sätze zu schreiben, damit der FQ nicht zu hoch wird, dann wird das mit einer guten Note nichts mehr. Vor allem ist es dann bereits zu spät, um noch zur "Aufholjagd" anzusetzen.


    Daher: Wenn es finanziell möglich ist, einen Sprachkurs besuchen, am besten natürlich an einer entsprechenden Schule in England, ansonsten zumindest an einem anerkannten Institut für Erwachsenenbildung, bei einem englischen Muttersprachler, der zugleich auch ausgebildeter Sprachlehrer sein muß. Von vorneherein dabei klarstellen, auf welche Ziele (fehlerfreie Beherrschung mündlicher schriftlicher Analysen und Interpretationen fiktionaler wie non-fiktionaler Texte, Verbesserung von Stil, Ausdrucksweise und Grammatik) man hinaus möchte.


    Falls es dazu finanziell nicht reicht, entsprechende Grammatik-Lehrgänge besorgen und konzentriert durcharbeiten, damit man wenigstens in Sachen "Mittelstufen-Stoff" sattelfest wird. Außerdem mit einfacher englischer Literatur beginnen, ganz nett lesen sich z. B. klassische Krimis von Agatha Christie oder auch Orwells "Animal Farm" und "1984". Das Hören von Radioprogrammen der BBC ist übrigens auch sehr hilfreich, aber nur als flankierende Maßnahme, nicht als Ersatz für die o. g. Vorschläge.


    Viel Erfolg!

    Zitat

    Original geschrieben von Darren
    Ich habe gehört, dass einige infizierte durch eine Patek_Philippe-Medikation geheilt wurden ... ggf. besteht noch Hoffnung? ;)


    Man braucht schon ein sehr gut gefülltes Sparschwein, wenn man Deine Art von Medikation anwenden will. Das ist sozusagen nur für Privatpatienten erster Klasse.


    Kassenpatienten (Kunden der ETA-Einschaler) und Privatpatienten zweiter Klasse (Rolex- und IWC-Kunden) müssen dabei leider draußen bleiben.


    Persönlich würde mir aber auch schon eine SINN 103 St. Sa.-Medikation reichen. Mit diesem Klassiker am einen und der schon vorhandenen 144 GMT am anderen Handgelenk wäre ich vermutlich für lange Zeit resistent gegen den Virus.


    Denn man sollte nicht unberücksichtigt lassen, daß jede Uhr auch irgendwann mal zur Revision muß, und spätestens da kann man angesichts der Kosten bei einer SINN noch fröhlich lächeln, während den Kunden der richtigen Luxusmarken (Omega und aufwärts) dann vermutlich das Lachen im Halse steckenbleiben dürfte. ;)


    Ansonsten gilt in "meinem" Forum (OK, es gehört mir nur zur Hälfte) das geflügelte Wort: "Was sagtest Du - exit watch? Du hast Jehova gesagt!" :D