Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von lazybee
    @ HappyDay Sorry, wenn ich hier reingrätsche, aber du scheinst ein Fotoexperte zu sein. :)


    Nein, als Experten würde ich mich nicht bezeichnen, sondern als mittelmäßig talentierten, aber engagierten Foto-Amateur. Und das meine ich nicht einmal ironisch, sondern todernst.



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    Original geschrieben von lazybee
    Da ich in letzter Zeit sehr großes Interesse an Fotographie (besonders Architektur und Natur) verspürt habe, aber immer noch ohne gute Kamera dastehe, frage ich dich, sind die obengenannten Dinge für einen mittelmäßig talentierten Anfänger okay? Muss man die Vorsatzlinsen haben? Oder gibt es eventuell was billigeres? Ich spare doch eigentlich auf eine Datejust... ;) (Womit wir auch wieder BTT wären :D)


    Die FZ 18 ist eine gute Allround-Kamera, bei der man von 28 bis 504 mm Brennweite (Kleinbild-äquivalent) alles knipsen kann, was einem vor die Linse kommt. Makrobereich bis auf 1 cm (bei 28 mm), damit bekommt man eine Armbanduhr halbwegs formatfüllend ins Bild.
    Die Makrolinsen benötigt man nicht zwangsläufig, zumindest die Raynox DCR-250 ist nur etwas für extreme Nahaufnahmen (unten mal einige Makro-Beispiele). ABER: Auch wenn man "nur" eine Linse, z. B. die DCR-150 kauft, benötigt man auf jeden Fall den Kamera-Adapter (kostet bei Panasonic ca. 25 €). Und man braucht auf jeden Fall ein stabiles Stativ, denn "aus der Hand" lassen sich solche Nahaufnahmen nicht mehr knispen: alles verwackelt und wird unscharf, denn 1. werden die Belichtungszeiten recht lang und 2. beträgt der Schärfentiefe-Bereich nur wenige Millimeter.


    Hier mal zwei Beispiele für Aufnahmen mit der DCR-150:





    Und hier zwei Aufnahmen mit der DCR-250:




    Auf dem letzten Foto erkennt man auch die Problematik mit der Schärfentiefe bei extremen Vergrößerungen. Trotz kleinster Blendenöffnung ist zwar das Zifferblatt scharf, aber der auch mit bloßem Auge als "räumlich deutlich darüber angeordnete" Minutenzeiger bereits unscharf.



    @ Laubi: Dann kann ich Dir nur dringendst empfehlen, Dich aus Uhrenforen fernzuhalten. Da werden nämlich immer ganz tolle Bilder präsentiert und irgendwann möchte man dann auch solche Bilder machen. Ich war bis vor einem dreiviertel Jahr mit meiner kleinen Panasonic Lumix FX-07 auch zufrieden, aber dann packte mich - angestachelt von den vielen schönen Fotos, die in den Uhrenforen präsentiert werden - der Ehrgeiz, auch endlich mal so tolle Bilder vorweisen zu können. Heute weiß ich ganz einfach, daß es doch recht aufwendig ist, aber trotzdem unglaublich viel Spaß macht. :)

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    Original geschrieben von Laubi
    By the way: Meine GMT Master II ist ebenfalls vorgestern angekommen. Habe noch keine Zeit gefunden, Live-Bilder zu machen. Gerüchte zu folge, soll meine Fuji FinePix F40fd ordentliche Bilder machen ... hab' ich jedoch selbst - bei Ablichten der Uhren - noch nicht hinbekommen. Da hat auch HappyDay(989)s Online-Foto-Kurs nicht geholfen.


    Mal sehen, evtl. schaffe ich es noch 1-2 passabele Bilder einzustellen.

    Da verspüre ich doch sogleich den unwiderstehlichen Drang, Dir zu Deinem Neuerwerb zu gratulieren. :top: (Wenn Du mal in diesem Thread so ungefähr drei Jahre zurückblätterst, wirst Du übrigens feststellen, daß es damals auch schon einen gewissen User gab, der Dir die GMT-Master II wärmstens ans Herz gelegt hatte. Wenn mir doch bloß noch dessen Namen einfiele... :D)



    Kein Problem übrigens das mit der Fotografie. Ich verwende folgende Ausrüstung, und damit gelingt mir mittlerweile fast jedes Uhrenfoto:


    Die Kamera: Panasonic Lumix FZ 18



    Fotografiert wird nicht im verlustbehafteten JPEG-Format, sondern ausschließlich im erheblich speicherintensiveren RAW-Format. Deshalb macht die 16 GB-Speicherkarte auch durchaus Sinn.


    Preis mit 16 GB Speicherkarte: 360,- €



    Zwei Makro-Vorsatzlinsen: Raynox DCR-150 und DCR-250




    Preis für beide Linsen: 75,- €, dazu noch 25,- € für den Objektiv-Adapter von Panasonic = 100,- €



    Das Stativ: Velbon CX-560 mit abnehmbarer Adapterplatte



    Preis: 40,- €



    Das Lichtzelt: Somikon Mini-Fotostudio 60 x 60 cm inkl. drei Fotoleuchten



    Preis inkl. 3. Fotoleuchte und Ersatz-Leuchtmittel: 60,- €



    Für insgesamt 560,- € also eine völlig ausreichende Ausrüstung, zumindest für Foto-Amateure wie mich. Klar, mehr geht immer, aber das ist auch eine Frage, wieviel Geld man ausgeben möchte, um ein Hobby zu betreiben. Als Kameratasche dient mir übrigens noch aus analogen Spiegelreflex-Zeiten eine ca. 35 x 20 x 20 cm große Cullmann-Tasche aus "safari-braunem" doppelwandigem Nylon mit integrierter Schutzpolsterung, flexibler Innenraum-Gestaltung, drei geräumigen Außentaschen sowie zwei Laschen zur Befestigung eines Stativs. Diese Tasche kostete vor 26 Jahren schon 120 DM und hat sich auf zahlreichen Reisen in Europa und Asien als "unkaputtbar" herausgestellt. :top:


    Die Bildbearbeitung findet auf meinem heimischen PC statt, hierbei dienen mir Silkypix Developer Studio 2.1 als RAW-Konverter und Corel Paint Shop Pro Photo X2 sowie Ulead Photo Impact X3 als Bildbearbeitungsprogramme.


    Wenn Du mal statt eines Online- einen Offline-/RL-Fotolehrgang brauchst, kannst Du mir gerne eine PN schicken. Da wir beide "aus'm Kohlenpott" kommen, dürfte sich das wohl einrichten lassen. ;)

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    Original geschrieben von Elke2002
    Oh Mann, könnte man nicht einfach mal 'ne "Lebenswichtige Links"-Liste machen?


    [...]


    (Manchmal frage ich mich echt, wie die Leute früher ohne Internet überlebt haben?!) :D

    Für eine Korrelation der Zunahme der Weltbevölkerung mit der Zunahme der "Lebenshilfe-Threads" bei TT fehlt mir leider die empirische Datenbasis... :D

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    Original geschrieben von Joghurt2
    41,5 bitteschön ;)

    Es liegt mir normalerweise fern, mich um solche Kleinigkeiten wie einen halben Millimeter zu streiten, aber die 41 mm habe ich von der TAG Heuer Webseite:


    "Gehäuse mit einem Umfang von 41 mm in poliertem Edelstahl. Gehäuseboden in kratzfestem Saphirglas."


    Ich schätze mal, die werden wohl die Größe ihrer eigenen Uhren kennen, auch wenn sie offenbar "Umfang" und "Durchmesser" verwechselt haben. ;) + :rolleyes:

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    Original geschrieben von Joghurt2
    Weiß zufällig jemand, welche Uhr das Handgelenk von "Chev Chelios" in dem Film "Crank" ziert?


    Könnte das eine Tag Heuer Carrera sein?

    Ja, das ist richtig.


    Und hier auch der Bild-Beweis:



    Szene aus Crank: Jason Statham als Auftragskiller Chev Chelios mit Uhr am Handgelenk



    Und hier das aktuelle Modell der Tag Heuer Carrera



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    Original geschrieben von Joghurt2
    Sieht auf alle Fälle recht groß aus die Uhr...

    Na, ich weiß nicht so recht. 41 mm Gehäusedurchmesser ist sicherlich nicht "recht groß". Höchstens für eine Damenuhr... :D

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    Original geschrieben von DaFunk
    Erst einmal vielen Dank für die ausführliche Antwort. :)

    Dafür nicht, war mir ein Vergnügen. Ich hoffe, ich habe Dich nicht allzu sehr geschockt. ;)



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    Original geschrieben von DaFunk
    Die von Dir aufgezählten Werkzeuge habe ich, wie Du schon richtig vermutet hast, natürlich allesamt nicht, werde ich aber wohl bei Gelegenheit anschaffen, weil ich diese Uhr sowieso ursprünglich gekauft hatte, um mir mal das Innenleben anzuschauen, ohne gleich einen größeren Wert zu vernichten. Dass die Uhr sich dann zu meiner Lieblingsuhr entwickelt hat, ist eher Zufallsprodukt.

    1. Kauf Dir bitte qualitativ gutes Werkzeug, z. B. einen Gehäuseöffner nur von Bergeon, keine Billigware aus Fernost, weil das Zeug einfach Sch... ist; es geht schnell kaputt und verursacht dabei i. d. R. auch noch schwere Schäden am Werkstück.


    Z. B. kann man hier Profi-Werkzeug zu halbwegs zivilen Preisen erwerben: http://www.uhrenwerkzeug.com



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    Original geschrieben von DaFunk
    Mal sehen, ob ich sie hinbekomme. An mangelnder Anleitung kann es jedenfalls nicht liegen. :)

    Ich kann Dir nur dringend empfehlen, erst einmal ein sogen. Uhrmacher-Seminar zu besuchen, damit Du unter fachmännischer Anleitung lernst, wie man sich in diesem Mikrokosmos zurechtfindet und mit dem z. T. nur winzigen Werkzeug und den noch winzigeren Werkstücken umgeht. Ohne eine solche Einweisung liegen Deine Chancen, nicht nur beim ersten Versuch, sondern auch bei allen weiteren Schrott zu produzieren, erheblich über der Wahrscheinlichkeit, daß alles gut geht. ;)



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    Original geschrieben von DaFunk
    Mir lag es übrigens fern, die Arbeit eines Uhrmachers bei diesem Vorgang in irgendweiner Form herabzuwürdigen. Was ich meinte war, dass das Anbringen eines Zeigers für den gelernten Profi sicher eine Standardtätigkeit ist, die er bestimmt schon unendlich oft gemacht hat, während das für mich ein kleines Abenteuer wird. Das hatte ich doch etwas mißverständlich formuliert.

    Gerade das Setzen der Zeiger ist sogar für einen Profi eine Sache, bei der er zumindest keinen allzu schlechten Tag haben darf. Zeiger sind nur Bruchteile von Millimetern dünn und sie verzeihen nicht einen einzigen Fehler beim Setzen. Entweder verbiegen sie, wobei bei mit Leuchtmasse beschichteten Zeigern dann häufig genug die Leuchtmasse Risse bekommt und in der Folge abbröckelt. Oder sie bekommen bei einer Berührung mit den Fingerspitzen Fettflecken, die sich praktisch kaum noch rückstandsfrei entfernen lassen. Oder sie sitzen schief oder im verbogenen Zustand auf dem Rohr und kollidieren beim Umlauf mit anderen Zeigern, mit der Folge, daß die anderen Zeiger ebenfalls beschädigt werden usw. usw. Also: nichts für Anfänger und nichts für Leute mit zittrigen Fingern. :D

    Dann laß es mich mal so ausdrücken:


    "Man muß sich auf eine Diskussion über eine mögliche Abschreckungswirkung der Todesstrafe oder "die humanste Hinrichtungsart" gar nicht mehr einlassen, weil man die Todesstrafe aus ethischen Gründen (= Todesstrafe stellt staatlicherseits die flagranteste aller nur denkbaren Verletzungen der Menschenwürde dar und dient lediglich der Befriedigung von archaischen Vergeltungsgelüsten) bereits als ein Instrument der Rechtspflege disqualifiziert hat. Die Befriedigung von niederen Rachegelüsten darf in einem modernen Rechtsstaat keine Entscheidungsgrundlage sein."

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    Original geschrieben von Mephisto
    Das ist meiner Meinung nach der zweite Schritt vor dem ersten. Diese tragischen Fälle sind die rationalen Argumente gegen die Todesstrafe/Folter. Der ethische Grund, warum diese beiden monströsen Mittel unter keinen Umständen in einem Rechtsstaat zur Anwendung kommen dürfen, wurde schon ein zwei Seiten vorher in der Frage an BigBlue genannt: "Was versprichst Du Dir von der Todesstrafe?"


    Ja genau, was versprechen sich die vehementen Befürworter davon. Die traurige Wahrheit ist weder "Schutz der Gesellschaft", denn die Gesellschaft ist auch durch lebenslangen Freiheitsentzug ausreichend geschützt. Noch ist sie "Abschreckung", denn sämtliche Studien und Ländervergleiche kommen stets zum selben Ergebnis: keine signifikante Reduktion durch härtere/fatale Strafen.

    Ich denke, es hat weniger mit Ethik zu tun, wenn man die Todesstrafe als insgesamt nicht abschreckend beurteilen muß, sondern mit empirischer Erkenntnis: In der Praxis hat sich gezeigt, daß Staaten, in denen staatlich sanktionierte Tötungen vorgenommen werden, eben keine niedrigere Rate an Gewaltverbrechen aufweisen, ergo ist die Todesstrafe als Abschreckungsinstrument untauglich. Diese Erkenntnis ist aber nicht ethisch, sondern empirisch.


    Nicht empirisch, sondern ethisch begründet wäre die Feststellung, daß es Menschen nicht zusteht, über das Leben bzw. den Tod anderer Menschen zu entscheiden, wenn nicht eine unmittelbare, klare erkennbare (nicht wie im Fall der Vernehmung von G. eine durch die Polizei fälschlich vermutete!) Notwehr-/Nothilfesituation vorliegt. In diesem Fall muß man sich auf eine Diskussion über eine mögliche Abschreckungswirkung der Todesstrafe oder "die humanste Hinrichtungsart" gar nicht mehr einlassen, weil man die Todesstrafe aus ethischen Gründen (= Todesstrafe stellt staatlicherseits die flagranteste aller nur denkbaren Verletzungen der Menschenwürde dar) bereits als ein Instrument der Rechtspflege disqualifiziert hat.

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    Original geschrieben von dragon-tmd
    [Kindesmord]
    Bei so einer Tat (und einer zweifelsfreien Schuldzuweisung) hört für MICH der Spaß auf. Ich finde solche Leute einfach nur "unmöglich" und extrem "abstoßend". Von daher gäbe es (für mich) nur eine Lösung.

    Gestern oder vorgestern kam da was zu in den Nachrichten: In den USA wurde ein vor 20 Jahren wegen Vergewaltigung und Mordes zum Tode Verurteilter endlich von jeglicher Tatbeteiligung entlastet und auf freien Fuß gesetzt, weil sich mittels wiederholter DNS-Tests ergeben hatte, daß er nicht der Täter gewesen sein konnte.


    Man darf sich wohl mal vorstellen, wie das ist: 20 Jahre in der Todeszelle, diverse Hinrichtungstermine, die dann immer wieder aufgeschoben werden, wobei jeder der verkündeten Termine auch wirklich das Ende bedeuten könnte - und dann stellt sich die Unschuld im Sinne der Anklage heraus. In den USA wurden in den letzten Jahren ca. 130 Insassen der Todestrakte wieder auf freien Fuß gesetzt, weil sich durch eine erneute wissenschaftliche Untersuchung der damals schon verwerteten Beweise oder durch zufällige Festnahmen anderer Täter, die die Verbrechen dann gestanden oder andere, eher zufällige Umstände ergab, daß diese Menschen unschuldig im Sinne der ihnen zur Last gelegten Taten waren. Und da fragt man sich doch sofort: Wie viele wurden hingerichtet, obwohl sie unschuldig waren, bloß weil ihre Unschuld nicht mehr rechtzeitig bewiesen werden konnte? Was nützt diesen Menschen ihre posthume Rehabilitierung?


    Und das waren alles Menschen, bei denen die Schuld ja als "über jeden berechtigten Zweifel hinaus" als erwiesen galt; sie waren von einem ordentlichen Gericht für etwas zum Tode verurteilt worden, das sie nicht begangen hatten.


    Die Todesstrafe ist inhuman, denn ihre Vollstreckung kann im Fall eines Justizirrtums nicht mehr revidiert werden. Situationen, in denen "schlichtweg kein Zweifel existiert" gibt es einfach nicht, jedenfalls nicht absolut. Die o. g. Beispiele, bei denen ja für die Richter (und Geschworenen) auch "schlichtweg kein Zweifel existierten" sprechen da wohl eine eindeutige Sprache. Selbst korrekt durchgeführte DNS-Tests - wer beurteilt eigentlich, ob so ein Test korrekt durchgeführt wurde? - bringen nur eine mit 99,99 % bezifferte Sicherheit - für ein Todesurteil ist das einfach zu wenig, weil eben doch ein winziges Quantum an Zweifel bestehen bleibt.


    Drüber hinaus stellt sich mir schon eine prinzipielle Frage: Warum sollen Bürger für eine Tat mit einer Strafe belegt werden, für die der Staat seine Vollzugsorgane straffrei stellen will, nämlich das Auslöschen menschlichen Lebens ohne eine konkrete Notwehr-Situation? :confused: In dem Moment, in dem ein Mörder hinter Schloß und Riegel sitzt, ist eine konkrete Notwehr- oder Nothilfesituation, mit der man eine Tötung rechtfertigen könnte, überhaupt nicht mehr gegeben.


    Alles andere sind nur blindwütige, archaische Vergeltungsgelüste, für die in einem modernen Rechtsstaat unter gar keinen Umständen Platz sein darf.


    Wenn hier ständig auf irgendwelche Hollywood-Filme verwiesen wird, kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Wir sind hier doch nicht im Kino! Die reale Entscheidung für die Tötung von Menschen ist kein von einem Drehbuchautor konstruiertes Spektakel auf Zelluloid, das mit Hilfe von Schminke und Filmtricks in kineastische Bilder umsetzt wird. :flop:

    Re: @ HappyDay989 & lazybee


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    Original geschrieben von Laubi
    Ich bin sicher, Ihr wollt keinen Wristshot, geschweige denn Fotos von mir sehen.

    Zu "Wristshots" gibt es zwei Aussagen:
    1. Wristshots - Schüsse aufs/durchs Handgelenk - sind eine verflucht schmerzhafte Sache, und wir bestehen natürlich nicht darauf, daß Du Dich für uns dermaßen quälst. :D
    2. Wristshots sind bei Männern zumeist auch eine "haarige Angelegenheit", im wahrsten Sinn des Wortes. ;)



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    Original geschrieben von Laubi
    Ernst beiseite: Sobald sie da ist, versuche ich mal das gute Stück ins rechte Licht zu rücken und präsentiere Euch die Ergebnisse. Sagt dann jedoch bitte nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. :D

    Im Gegensatz zur Werbung sage ich Dir da gerne: "Mühe allein genügt doch schon." ;)