Beiträge von HappyDay989

    @ m0nza: So ist es! :top: :D


    Zitat

    Original geschrieben von nomisma
    Ich habe mich immernoch nicht zwischen den beiden BReitling Modellen Chrono Superocean und Chrono Avenger entscheiden können! Ich tue mich recht schwer zu entscheiden, ob ein Stahl oder ein Titan Armband zu bevorzugen ist... Titan ist leichter...ok... aber ich habe sonst keine Kriterien, an Hand derer ich mich entscheiden kann.....sehr komisch! was meint ihr!?


    Tja, wenn ich mir das so recht überlege, weiß ich für dieses Dilemma auch nur eine Lösung: Nimm doch einfach beide, dann kannst Du sie im täglichen Wechsel tragen! :D


    Ernst beiseite: Mir persönlich gefällt die Superocean eine Spur besser. Sie wirkt m. E. noch etwas klarer im Design und eine Spur maskuliner, nicht zuletzt durch die applizierten Strichindizes, die übrigens eine enorm plastische Wirkung erzielen und damit dem Zifferblatt eine große Tiefe verleihen. Überdies hat Stahl gegenüber Titan zwar den Nachteil des höheren Gewichts, ist aber in der Praxis nicht so empfindlich gegen Kratzer.


    Beide Uhren tragen sich natürlich einfach traumhaft, wie man es von Breitling nicht anders gewohnt ist. :top: Die Wahl ist zwar nicht leicht, aber trotzdem angenehm. Und das Beste: Egal. welche von den beiden am Ende das Rennen macht, Du hast in jedem Fall eine sehr gute Uhr gewählt. Was willst Du mehr? ;)

    Re: Der Untergang des Fernsehens


    Zitat

    Original geschrieben von Chris19
    ich weiss ja nicht, wie es euch geht, aber seid ihr nicht auch der Meinung, dass das deutsche Fernsehen langsam wirklich den Bach runter geht?


    Nein, finde ich nicht! Das Fernsehprogramm hat in seinem Niveau nämlich schon längst die Kellerdecke durchbrochen und befindet sich im freien Fall Richtung siebter Sohle. Von "langsam den Bach runtergehen" kann also wirklich nicht die Rede sein, das wäre m. E. die Untertreibung des Jahrhunderts. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Chris19
    Seid ihr der gleichen Meinung wie ich, dass das Fernsehen wirklich nicht mehr das ist, was es mal war?


    Ich bin der Meinung, daß Fernsehen noch nie das war, was es in der romatisch-verklärten Rückschau von heute früher einmal gewesen sein soll. Fernsehen war schon immer DAS Volksverdummungsinstrument schlechthin. Fernsehen hat - und nicht erst in seiner heutigen Form, sondern schon von Beginn an - Menschen zu einer passiv konsumierenden Grundhaltung "erzogen". :rolleyes:


    Zitat

    Original geschrieben von Chris19
    Bei dem Programm, was momentan läuft, ist man echt dankbar für jede Videothek, die man in seiner Nähe hat.


    Ich bin eher dankbar für die Möglichkeit, die Kiste einfach auszuschalten. Vor die Wahl gestellt, auf Fernseher und Videorekorder/DVD-Rekorder oder auf Computer mit DSL-Anschluss zu verzichten, fiele mir die Wahl jedenfalls sehr leicht. ;)


    Just my €0.02, YMMV.

    @ n3o: Was, so lange halten die Teile doch? :eek:
    Ich hätte eher getippt, daß die schon im Katalog kaputtgehen... :D :D :D


    Zitat

    Original geschrieben von joedoe
    ja das habe ich mir gedacht bei dem Preis, deshalb meinte ich ja auch etwas ähnliches aber im Preisrahmen von 50-100€ was auch etwas taugt.


    Citizen hat in dem Preisbereich ordentliche Ticker, wenn Du noch 20 oder 30 Piepen drauflegst, gibt's dann auch schon Uhren von Tissot (die haben ein kratzfestes Saphirglas und sind auch ansonsten sehr gut verarbeitet). Auf irgendwelche "Zifferblattmarken made in China" würde ich mich jedenfalls nicht einlassen wollen.

    Zitat

    Original geschrieben von 5 Minutes Alone
    Wenn es denn wirklich mal wieder soweit sein sollte hau ich einfach einmal kräftig zu und verpiss mich dann schleunigst.


    Fast richtig. ;) Erst mal versuchen, ob nicht der geordnete Rückzug möglich ist, einmal zuschlagen nur im äußersten Notfall, und dann auf jeden Fall rennen, so weit die Beine tragen. Und nicht vergessen, sofort danach die "Trachtengruppe" zu informieren. Sonst kann es Dir passieren, daß DU plötzlich eine Anzeige wg. Körperverletzung am Hals hast, weil der von Dir Niedergeschlagene einen guten Kumpel bittet, doch mal eben zu "bezeugen", daß Du angefangen hast. Da macht es sich dann bei der Untersuchung viel besser, wenn Du als erster bei der Polizei warst.

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Da kennst du aber meine Klimaautomatik im Altea nicht. Nach 100 m kommt die erste kalte Luft raus und das selbst, wenn der Wagen vohrer 2 Tage stand und draußen min 16-20 Grad warm ist. Im Winter genau umgekehrt, selbst bei Minusgraden fahr ich gemütlich aus der Garage und knapp 100 m weiter kommt die erste warme Luft aus den Düsen. Alles in allem bin ich da also schon sehr verwöhnt.

    So schnell arbeiten bei mir Heizung und Klima auch, aber bis der Wagen entsprechend abgekühlt ist, dauert es doch erheblich länger.


    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Alleine wenn man darüber nachdenkt, sollte einem doch schon klar sein, dass der Tipp total unnütz ist. Oder wer bitte schön wohnt 200 m neben einer Autobahnabfahrt, deren Autobahn keine Geschwindigkeitsbegrenzung aufweist? Ich behaupte mal die allerwenigsten. Die meisten fahren doch Landstraße und da ist bekanntlich höchstens 100 km/h erlaubt und ein paar Überholmanöver sind vielleicht auch noch drin, das war es dann aber auch. So beansprucht wird der doch garnicht im täglichen Betrieb (Ausnahmesituationen wie Haus direkt neben Autobahnabfahrt mal ausgenommen).

    Der Tip bezieht sich eigentlich darauf, daß man nach einigen Stunden Autobahnfahrt mal auf einem Rastplatz anhält und dann eben nicht sofort den Turbomotor abstellen sollte...


    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Bei der Klima, okay, das ist wieder was anderes, aber ich werde die Klima weiter so benutzen und werde dann berichten, wenn es müffelt. Bisher sind jedenfalls zwei Jahre vergangen und der Wagen müffelt überhaupt nicht. Riecht noch schön neu :D Und auch hier behaupte ich, dass die meisten (außer die Pfennigfuchser) weiterhin mit angeschalteter Klima durch die Gegend düsen. Solche Tipps lese ich nämlich immer nur in Auto (oder Handy :D) foren und persönlich hab ich das von noch keinem gehört. Ist also mehr was für die Displayschutzfolien und Handy-einmümmel-tüten Menschen!

    Ich könnte mir gut vorstellen, daß Deine Werkstatt den Klimaservice im Rahmen der normalen Inspektionen gleich mit erledigt. Denn normalerweise ist das Bestandteil des Wartungsumfangs. Außerdem kenne ich - auch aus den entsprechenden Automobilforen - genügend Leute, die sich darüber beschweren, daß ihre KA nach ca. anderthalb Jahren Dauerbetrieb anfangen zu stinken.

    Zitat

    Original geschrieben von 5 Minutes Alone
    Ich geb das Teil morgen zurück wenn ich eh in der Stadt bin, der Nutzen-Gefahr faktor der mir blüht ist mir doch zu hoch.


    Gut so! :top:


    Zitat

    Original geschrieben von 5 Minutes Alone
    Wie wäre es vergleichsweise mit einem Elektroschocker? Reine Frage jetzt und es tut mir echt leid wenn sich wer angegriffen fühlt deswegen!


    Ist eine noch schlechtere Lösung. Rein rechtlich ebenso problematisch wie jede andere Gegenstand, der primär als "Waffe" einzustufen ist. Und in der Anwendung erheblich gefährlicher als ein Schlagstock. Denn zum Einsatz braucht man praktisch Körperkontakt zum Angreifer. Und das kann dann buchstäblich ins Auge gehen. Und noch riskanter: Ein E-Schocker wirkt bei manchen Menschen überhaupt nicht wie vorgesehen, muß also eine potentiell eher unzuverlässige Waffe gelten. :flop:
    [EDIT] Das Ganze hat jetzt - siehe das Posting des TE nachfolgend - nichts damit zu tun, daß Elektroschocker irgendwelche Herzstörungen auslösen (könnten), sondern damit, daß manche Menschen auf die Stromschläge aus solchen Geräten praktisch nicht so reagieren, daß sie kampfunfähig würden. Abgesehen davon wird niemand solange stillhalten, bis man ihn endlich mit dem Gerät so erwischt hat (Körperkontakt!), so daß er die volle Voltzahl zu spüren bekommt. [/EDIT]


    Und ehe die Fragerei nach der richtigen Bestückung eines "Waffenarsenals für Teens" jetzt weitergeht, lies Dir einfach nochmal meinen ersten Beitrag durch. Da steht zum Thema "Straßenkampf" eigentlich schon alles, was man grundsätzlich berücksichtigen sollte - nämlich, wie man ihn am besten vermeidet. ;)


    Mach Dir einfach mal folgendes klar: einem brutalen, im Straßenkampf halbwegs erfahrenen "Krawallbruder" bist Du auch mit einigen Jahren an Karate- oder Jiu Jitsu-Training nicht gewachsen, und auch nicht, wenn Du eine Waffe in der Hand hältst. Denn was Dich von diesen Leuten unterscheidet (und damit menschlich auch sympathischer macht), ist die Entschlossenheit, Rücksichtslosigkeit/Skrupellosigkeit und auch die Straßenkampf-Routine, die so ein Gegner mitbringt. Und dagegen hat man als "normaler Mensch" kaum eine Chance. Daher ist es halt besser, sich auf solche ungleichen Kämpfe gar nicht erst einzulassen.

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Entschuldige, wenn ich dich jetzt zitieren muss, aber solche Tipps regen mich irgendwie auf.


    Du brauchst Dich nicht dafür zu entschuldigen, daß Du mich zitierst. Aus dem Uhren-Thread bin ich es ja gewohnt, als Autorität angeführt zu werden... :D :D :D


    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Ich sag dir auch wieso:


    - Als Turbo-Motorenbesitzer wird einem empfohlen wenn der Wagen kalt ist, früh zu schalten.
    - Es wird empfohlen 10-15 min zu warten bevor man den Turbo beansprucht, da die Wassertemperatur ja nicht die Öltemperatur wiederspiegelt.
    - Als Turbo-Motorenbesitzer wird dir empfohlen bevor man ans Ziel kommt den Turbo nicht mehr so extrem zu beanspruchen.
    - Es wird einem auch empfohlen wenn man über die Autobahn gefahren ist, dass man den Wagen an der Raststätte einige Minuten abkühlen läßt.


    Das ist ja auch alles richtig: Ein kalter Motor verschleißt nun einmal schneller, wenn man ihn belastet. Und wenn man einen Turbolader "hochgedreht" hat, sollte man ihn etwas "nachlaufen" lassen, damit die Luftschaufeln des Laders ausreichend Gelegenheit haben, sich wieder auf eine "gesündere" Temperatur abzukühlen, bevor der Motor (und damit auch der Kühlkreislauf!) ausgeschaltet wird. Diese Luftschaufeln werden im Vollgasbetrieb nämlich buchstäblich rotglühend heiß.


    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    - Jetzt empfiehlst du hier, das man auch die Klimaanalge 8-10 km vorm Ziel ausschalten soll.


    u.s.w.
    Hallo? Bei aller Autoliebe, aber wer denkt sich sowas aus?


    Das habe ich mir nicht ausgedacht, um Dich zu ärgern. In der Bedienungsanleitung meines Fahrzeugs (Toyota Avensis, wie hier vielleicht bekannt sein dürfte) findet dieser Tip sogar Schwarz auf Weiß seinen Niederschlag. Und auch bei meinem vorherigen Auto, einem Citroen Xantia, war dieser Hinweis aufgeführt.


    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Zumal, was mache ich wenn meine Strecke nur 6-7 km beträgt? Muss ich dann laufen, weil der Wagen ja nicht richtig warm wird, ich den Turbo sowieso nicht nutzen kann, und die Klimaanlage kaputt gehen könnte weil sie Feuchtigkeit ansetzt? :D


    Fazit:
    10 Leute, 10 Meinungen.


    1. Die Klimaanlage geht dadurch nicht kaputt. Sie fängt nur an zu stinken, wenn man sie allzu häufig mit nassem Verdampfer abstellt.
    2. Bei einer Kurzstrecke von wenigen Kilometern bist Du i. d. R. schon am Ziel angekommen, bevor der erste Hauch von kühler Luft aus den Ausströmern kommt. Da kannst Du besser mit geöffneten Fenstern fahren, das dürfte eine bessere Kühlung bewirken.


    Und schließlich und endlich: Du bist ja nicht dazu verpflichtet, die Tips bzgl. Schonung eines Turbomotors oder der Klimaanlage zu befolgen. Solange Du bereit bist, die Kosten für Deine Handlungen zu übernehmen, ist es ganz alleine Deine Entscheidung, ob Du einen Turbomotor nach einer Vollgasfahrt sofort abstellst, oder ihn ein, zwei Minuten nachlaufen läßt, oder ob Du eine Klimaanlage einige Kilometer vor Erreichen des Ziels ausschaltest oder einfach ständig laufen läßt und den sich allmählich entwickelnden Mief nach "Kellergewölbe ganz unten" stoisch erträgst wie ein echter Marlboro-Mann. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Charlie_D
    Tja, als Sportschütze und legaler Waffenbesitzer kann ich nur sagen:


    Jede Waffe, egal welcher Art, lässt einen Konflikt eskalieren. Man schneidet damit sich und dem Gegenüber jeglichen Handlungsspielraum ab.
    [...]
    Auch wenn es oft ein Wunschtraum bleibt: Wir sollten 2007 eigentlich gelernt haben, mit Konflikten anderst umzugehen...


    Das kann ich (als ehemaliger Sportschütze und aktiver Kampfsportler (Jiu-Jitsu)) nur zu 100 % unterschreiben: Jede Waffe hebt einen Konflikt automatisch auf die nächste Stufe der Gewalt. Nicht umsonst gelten für den Einsatz von Schlagstöcken und Schußwaffen bei der Polizei sehr strenge Vorschriften - und da handelt es sich bei den Waffenträgern um ausgebildete Profis, nicht um irgendwelche keulenschwingenden Teenager mit pubertären "Ein-Mann-sieht-rot"-Phantasien á la Charles Bronson (der englische Originaltitel lautete passenderweise übrigens Death Wish), die nicht wissen, was sie tun. :rolleyes:


    Der erste Schritt zur Konfliktvermeidung ist die Übersicht in der Situation. Dazu gehört eben auch, daß man dunkle und unübersichtliche Stellen meidet, sich sorgfältig umschaut, mögliche Flucht- und Rückzugswege in seine Bewegungen mit einbezieht, Distanz zu Unbekannten (vor allem zu Gruppen von Unbekannten) hält und sich keinesfalls "umzingeln" läßt (wg. Fluchtweg).
    Der zweite Schritt ist das eigene Auftreten: selbstsicher, aber ruhig, nicht laut und provozierend.
    Der dritte Schritt ist ggf. - bei pöbelnden Jugendbanden sicherlich der weiseste Schritt - der "geordnete Rückzug." Danach per Mobilfunke die Polizei zu verständigen und präzise den Vorfall zu schildern, dürfte dann wohl das geringere Problem sein.
    Der vierte Schritt wäre - bei mehreren Angreifern - die Abwehr des ersten Angreifers und dann die sofortige Einleitung von Schritt 3 - nimm die Beine in die Hand und renn, was die Lungen hergeben. ;)


    Übrigens kann man sich gerade bei betrunkenen Aggressoren beim Einsatz einer Schlag- oder Stichwaffe einen ganzen Haufen Ärger einhandeln. Die meisten Richter haben nämlich wenig Verständnis dafür, wenn man einen alkoholisierten, mithin also nur eingeschränkt handlungsfähigen Menschen mit einem Schlagstock (egal ob Teleskopschlagstock oder Tonfas) zusammendrischt. Da wird aus Notwehr dann vor Gericht ganz schnell (schwere) Körperverletzung als Straftat statt straffreiem Notwehrexzess.


    Und außerdem ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen - wie hier schon mehrfach geschildert - daß man vom "Schlagstock-Schwinger" zum "Schlagstock-Beschwungenen" wird, nämlich dann, wenn man seine Waffe nicht professionell einzusetzen gelernt hat. Und solch eine Professionalität erfordert hartes Training, das lernt man nicht von heute auf morgen. Zusätzlich ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, daß man als "Nicht-Profi" mit seiner Waffe entweder zu hart oder zu schwach zuschlägt - im ersten Fall endet das vor Gericht, im zweiten landet der Nicht-Profi höchstwahrscheinlich selbst in der Notaufnahme des nächsten Krankenhauses. Und selbst wenn man die erste Auseinandersetzung "siegreich" übersteht, so stehen einem evtl. noch weitere Auseinandersetzungen bevor mit den "großen Brüdern", Freunden und Bekannten des Unterlegenen. Und wie will man die dann austragen? Etwa mit einem Smith&Wesson oder doch lieber gleich mit einer Uzi? :rolleyes:


    Also, lieber TE, schmeiß Dein Tonfas in die nächste Mülltonne und begrabe Deinen Traum von "Selbstverteidigung per Schlagstock". Werde Dir erst einmal über die rechtlichen, menschlichen und auch verteidigungstechnischen Probleme Deiner "Lösung" im klaren. Dann wirst Du selbst einsehen, daß es in bestimmten Situationen einfach das Beste ist, ruhig und sachlich zu bleiben, wenn das nicht hilft, Fersengeld zu geben und ggf. die Polizei zu verständigen. Die sind im Umgang mit Randalierern jeglicher Couleur erheblich routinierter und haben dabei - und das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil - das Recht auf ihrer Seite. ;) Als keulenschwingender Teen hat man dagegen schon den ersten Eintrag im Vorstrafenregister so gut wie sicher, wenn man nach erfolgtem Schlagstockeinsatz von der Polizei "zur Einvernehmung gebeten" wird. Und das hängt einem für den Rest des Lebens an. Ist es das denn wirklich wert, sich seine Zukunft zu verbauen, bloß weil man aufgrund einer jugendlichen Leichtsinnstat mit dem Makel einer Vorstrafe behaftet ist? :rolleyes: