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Original geschrieben von elgo
Ach Happy, ich habe ja gar nicht die Qualitäten der Glock bezweifelt 
Wobei Daniel ja wohl eh Nichtschwimmer ist (Glock und Wassereigenschaften).
Wobei sich die Glock auch nur dann unter Wasser verwenden läßt, wenn sie eine spezielle, erheblich weichere Verschlußfeder erhält. Sonst ist die Waffe ziemlich rasch im Eimer, weil der Verschluß nicht "mitspielt".
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Original geschrieben von elgo
Ich bevorzuge nun einmal eine deutsche Marke vor einer aus Österreich. Über Design lässt sich ja streiten, aber da sehe ich die P99 weit vor der Glock.
Ich nicht; vielmehr haben m. E. beide Waffen einen phänomenalen Häßlichkeitsfaktor ("Stück aus 'nem Brückengeländer"). Wenn ich also die Wahl zwischen zwei häßlichen Waffen habe (oder drei, wenn ich die Heckler & Koch USP auch noch in die engere Wahl aufnehme), dann nehme ich wenigstens diejenige, von der ich weiß, daß sie die technisch beste aller Möglichkeiten darstellt.

Glock 17

Walther P99

Heckler & Koch USP (= Universal-Selbstlade-Pistole, als P8 Dienstwaffe der Bundeswehr)
Also, eine wirkliche Schönheit ist keine von den dreien.
In den in der Nachfolge Ian Flemings von 1979 bis 1994 von John Gardner fortgesetzten James Bond-Romanen erhält der Super-Agent übrigens eine Heckler & Koch P7:

Diese Waffe ist durch ihr Kaliber 9 mm Luger ausreichend kräftig und dank der flachen Bauweise und geringen Abmessungen zum verdeckten Führen einfach ideal. Zuverlässig und präzise ist diese aufgrund ihres Griffspannhebels auch als lemon sqeeze, also "Zitronenpresse", bezeichnete Waffe auch. Einziger Nachteil ist die mit acht Schuß nur verhältnismäßig geringe Feuerkraft ohne Magazinwechsel.
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Original geschrieben von elgo
Nun ja. Mit der P22 ging es mir vor allem ums Gewicht, sozusagen als dezente Undercover(Casino-)Waffe, wenn dem Daniel die P99 zu schwer ist.
Hast Du Dir die Abmessungen dieser Pistole mal angesehen? Selbst eine P22 kann niemand unauffällig unter einem Abendanzug tragen. Jeder auch nur unterdurchschnittlich geschulte Sicherheitsmann in jedem auch nur drittklassigen Casino würde sofort Alarm schlagen.
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Original geschrieben von elgo
Die wenigsten Zuschauer machen sich wohl über das Kaliber Gedanken, schliesslich ist es ja nur ein Film. Schliesslich kann man auch keine Stahl schneidenden Laser in eine Omega einbauen (selbst mit einem Laserpointer versucht
)
Komisch, bei meiner Omega funktioniert das tadellos.

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Original geschrieben von elgo
Mir persönlich geht es also überwiegend um die Kontinuität. Denn jeder Wechsel von Darstellern, Automarken und Waffen schadet imho dem Mythos 007. Bin da halt sehr Konservativ 
Wie gesagt, es haben schon so viele Wechsel bei Darstellern, Autos usw. stattgefunden, da kommt es auf die Pistole nun wirklich nicht mehr an. Der Mythos 007 liegt in der fiktiven Persönlichkeit von James Bond begründet, nicht in seiner Waffe.
Viele Grüße und einen
Happy (Sun)Day