Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von JMEhlers
    Wenn die Rolex 22 Jahre lange lag, dann sollte sie zum Service. Ich hatte meine vor einem halben Jahr zum Service bei Wempe in Hamburg, und das hat knapp 280 Euro gekostet. Da ist dann das neue Glas aber schon inklusive. Deine Uhr hat übrigens noch das Kunststoff-Glas. Laut Rolex sollen sie Uhren alle fünf Jahre zum Service. Da wird aber auch alles auseinandergenommen, inkl. dem Armband, und die Uhr wird neu poliert bzw. mattiert. Danach sieht sie aus wie neu.


    Vollkommen richtig. Der Service-Preis von 280 Euro ist OK, aber wenn bei einer Uhr auch noch Zifferblatt und Zeiger getauscht werden sollen (sieh Dir mal an, wie die Tritium-Beschichtung auf dem ZB und den Zeigern aussieht :( ), dann wird man mit ca. 300 Euro eben nicht mehr auskommen. Und auch die Reinigung eines 26 Jahre lang nicht gewarteten Uhrwerks bedeutet erhöhte Kosten wg. des erhöhten Aufwands, das völlig verharzte Öl von den Werkteilen zu lösen. Ein kurzes Einlegen in Reinigungsbenzin, wie es bei fünf bis sechs Jahre alten Werken ausreicht, genügt hier nicht mehr. Daher meine Kostenschätzung von 350 bis 400 Euro, wenn keine Bandglieder getauscht werden müssen.


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    Original geschrieben von JMEhlers
    Die Oyster mit Jubilee Armband ist schon Design meiner Meinung nach absolut zeitlos und klassisch schön. Aber darüber lässt sich natürlich streiten, wie über Rolex allgemein. Die Marke polarisiert eben. Ob die Bicolor Variante nun besonderlich jugendlich ist oder nicht, sie wird aber wieder beliebter, und die Verkaufszahlen steigen (laut Wempe in HH). Rolex bewirbt diese Uhren auch wieder stärker.


    Die Kombination von Stahl und Gold sieht bei einigen Uhrenmodellen gar nicht so schlecht aus, und die Oyster Perpetual mit Jubilee-Band ist sicherlich ein gutes Beispiel für eine gelungene Kombination dieser beiden Materialien.
    Bei einer IWC Fliegeruhr Mark XV würde Stahl/Gold m. E. eher deplaziert wirken.


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    Original geschrieben von JMEhlers
    Allerdings macht mich dein Ziffernblatt auch ein kleines bisschen stutzig: Es sieht eher älter aus als 1980, und eigentlich sollte im T SWISS T Schriftzug auch nichts sein, wie es bei dir ist. Die Uhr sieht ungewöhlich benutzt dafür aus, das sie nur 4 Jahre benutzt wurde. Ich hatte ürsprünglich das gleiche Ziffernblatt in meiner Uhr (die ist auch ca. so alt), ich muss morgen mal nachschauen wie das da aussieht. Ansonsten einfach zum nächsten Rolexhändler, der sagt dir sofort ob sie echt ist oder nicht.


    Ungewöhnlich benutzt sieht die Uhr eigentlich nicht aus. Es hängt eben davon ab, unter welchen Umständen die Uhr vier Jahre lang getragen wurde, d. h., ob sie beim Tragen besonders geschont wurde oder ob sie bei allen Aktivitäten (auch sportlichen und handwerklichen) stets getragen wurde. Ich tippe mal auf letzteres.
    Bzgl. des Zifferblatts: Auch bei Rolex war die Qualität der ZB nicht immer einheitlich. Gerade Ende der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre gab es da einige Schwankungen. Einer meiner ehemaligen Studienkollegen hat ebenfalls eine zweifarbige Oyster Perpetual mit Jubilee-Band, die er seit seinem 16. Geburtstag trägt (d. h. seit Ende 1980) - so ist das eben mit den Geburtstagsgeschenken für die Kinder reicher Eltern. ;) Das Zifferblatt sieht ziemlich exakt so aus wie das auf der hier diskutierten Rolex, auch dort sitzt der Leuchtpunkt teilweise im Schriftzug bei 6 Uhr. Ein anderer Bekannter hat eine Oyster in Weißgold, die er sich 1984 als Belohnung für fünf Jahre härtester Schinderei (als Inhaber einer erfolgreichen Werbeagentur) kaufte. Da sitzt der Leuchtpunkt außerhalb des Schriftzugs. Bei beiden erwähnten Uhren steht die Echtheit der Uhren übrigens außer Frage; beide wurden nagelneu bei Rolex-Konzessionären gekauft.


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    Original geschrieben von JMEhlers
    EDIT: sehe gerade, das HappyDay989 das noch viel ausführlicher gepostet hat, sorry für die doppelten Infos....allerdings bin ich mir bei der Sache mit dem Ziffernblatt nicht so sicher....Anfang der Achtziger sahen die schon etwas anders aus.


    Als Doppelposting sehe ich Deinen Beitrag wirklich nicht an, zumal Du noch zusätzliche Infos einbringst und auch aus erster Hand bestätigst, was ich geschrieben habe. Beim Zifferblatt bin ich mir absolut sicher, daß es sich um ein echtes Rolex-ZB handelt - siehe meine Ausführungen oben.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von Federico
    Fakt ist: sie hat sich in zwei großen Interviews: ZDF-Nachrichten und Beckmann zum Affen gemacht - obwohl sie hier ideale Chancen hatte, alle Ungereimtheiten für ein und alle Mal auszumerzen.


    Unabhängig von der Person S.O.: Wer sich in der Öffentlichkeit in Lügen und Wiedersprüche verstrickt, hat es nicht anders verdient - das kann ja jeder Politiker besser! Und wenn ich nicht in der Lage bin, ein Interview zu geben ohne dass ich noch mehr Unschlüssigkeiten offenbare, dann muss ich eben auf das GELD für das Interview und auf das Interview selbst verzichten und keine Stellung abgeben. Hätte sie das gemacht, wäre es schon viel früher still um sie gewesen. Aber nein, sie kriegt den Hals ja nicht voll.


    Ich gebe zu bedenken, daß - im Gegensatz zu Archäologen - Politker ja auch systematisch zum Lügen zu einer öffentlichkeitsgefälligen PR-Arbeit angeleitet werden. Da fällt der flexible Umgang mit Fakten naturgemäß viel leichter; das ergibt sich als sogen. Übungsnutzen. ;)


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

    Re: Eure Lieblingsserie(n) - Top Fünf ...



    Und ich muß überrascht feststellen, daß es hier offenbar eine ganze Menge Leute gibt, die ganz offenbar viel zu viel Freizeit haben. Denn wer seine Zeit schon mit dem regelmäßigen Konsum von Fernsehserien totschlagen muß, der ist offenbar nicht richtig ausgelastet. :D


    Ich bin damit zufrieden, daß ich ab und zu mal Zeit finde, einen Film oder, noch lieber, eine Dokumentation zu historischen oder naturwissenschaftlichen Themen zu sehen. Meine bessere Hälfte schaut sich halbwegs regelmäßig GZSZ (bitte jetzt kein kollektives Aufstöhnen! ;) ) an, eben weil diese Serie wohl so herrlich schwachsinnig sein muß, daß man sie wie einen Comic-Strip oder eine Real Life-Satire konsumieren kann. Ansonsten findet sie die CSI-Serien wohl noch ganz interessant.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von laxx
    Also ich teile auch die Meinung, dass sich jeder aussuchen kann, wo er wohnen/leben möchte. Aber in anbetracht der Lage, dass vermutlich Geld an die Entführer geflossen sein soll, ist es meiner Meinung nach eine Frechheit wieder dorthin zurück zu gehen.


    Ich glaube nicht, daß hier irgend jemand ein qualifiziertes Urteil darüber abgeben kann, warum S. O. wieder in den Irak zurückgekehrt ist. In der Tat scheinen sich die deutschen Medien ja regelrecht auf S. O. als eine Art Haßfigur eingeschossen zu haben; egal was sie tut, so scheint es, es wird grundsätzlich negativ ausgelegt.


    Warum können die Medien diese Frau nicht einfach in Ruhe lassen? Es ist doch nun wirklich kein Wunder, daß sie es hier in Deutschland nicht mehr aushalten kann.


    Eine unbekannte kleine Archäologin wurde innerhalb kürzester Zeit als Zerrbild einer nicht ganz zurechnungsfähigen Spinnerin mit Verdacht auf "Islamismus" und Verbindungen zu professionellen Entführern und Terroristen stigmatisiert. Sie mußte auf jeder Titelseite und in fast jeder Nachrichtensendung entsprechend negative Kommentare über sich ergehen lassen. Sie konnte sich praktisch nirgendwo mehr sehen lassen, weil man ihr Bild überall kennt und juristisch unangreifbare, weil als Vermutungen und Fragen getarnte, Diffamierungen über ihr ausgegossen worden sind. Wenn auch nur die Hälfte davon wirklich stimmten, säße S. O. wahrscheinlich jetzt in Untersuchungshaft (Stichwort: "Dollarbündel aus dem Lösegeld in ihren Taschen").


    Wohl niemand der an dieser Diskussion Beteiligten kennt S. O. persönlich und kann sich ein Urteil erlauben. Die Parallelen im realen Fall Susanne Osthoff und dem fiktiven Fall "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", den der deutsche Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll 1974 veröffentlichte, sind m. E. erstaunlich.


    Daher meine Bitte: Laßt das Thema doch endlich ruhen und hört vor allem damit auf, auf einer Frau herumzuhacken, die keiner von uns kennt und über die zu urteilen uns schlicht und einfach gar nicht zusteht. Es ist m. E. schon schlimm genug, was BILD ihr bislang angetan hat. Da muß man nicht noch zusätzliches Öl ins Feuer gießen.



    Danke für euer Verständnis, viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von babapapa
    In D haftet immer der Fahrer, nie der Halter, zumindest bei den hier zur Diskussion gestellten Vergehen. Das bedeutet, dass die Kollegen in grün den Fahrer identifizieren müssen. Entweder durch Anhalten oder per Bild, meist ist der Fahrer beim Vorbeifahren nicht so schnell erkennbar.


    Dieser Grundsatz gilt aber nur bei Verstößen im fließenden Verkehr. Bei Verstößen im ruhenden Verkehr ("Falschparken") wird im Zweifelsfall der Halter zur Zahlung des Strafzettels herangezogen - auch in Deutschland.


    Und natürlich kann man in Deutschland die Auskunft, wer denn an Stelle des Halters gefahren ist, verweigern. Dies darf man m. W. aber nur, wenn man durch wahrheitsgemäße Auskunft Familienangehörige belasten müßte. Es ist aber im Bereich des Wahrscheinlichen, daß dem Halter anschließend die Führung eines Fahrtenbuches auferlegt wird.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Hast du es mal mit vor und zurückdrehen versucht? Also soweit vorstellen, daß die Datumsanzeige umspringt, dann 3 Stunden zurückdrehen, dann wieder vor, dann sollte die Anzeige wieder umspringen.
    Wie weit man jedesmal zurückdrehen muß, hängt von der Uhr ab. Bei manchen Werken genügt es, ca. 30 Minuten zurückzudrehen (also auf etwa 11.30), andere müssen fast bis 8.00 Uhr zurückgedreht werden. Einfach ausprobieren, bis Du den Punkt gefunden hast. Wenn Du weniger zurückdrehst, passiert nix, wenn Du mehr zurückdrehst, kannst Du auch das Datum umstellen, aber hast überflüsse Arbeit.


    Das mit Vor- und Zurückdrehen der Zeiger solltest Du nur dann machen, wenn dies vom Hersteller des Werkes auch ausdrücklich erlaubt wird. Ansonsten gilt: mechanische Uhrwerke werden immer nur in die Richtung gestellt, in der auch das Werk normalerweise läuft, d. h. im Uhrzeigersinn. Bei häufigerem Stellen der Zeiger gegen den UZS wird der Verschleiß des sogen. Räderwerkes zu groß.


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    Original geschrieben von Brainstorm
    Schnelleinstellung des Datums haben nur manche hochwertige Werke. Dazu muß die AUfzugskrone nur halb rausgezogen werden, dann kann man das Datum schnell weiterschalten. Das solte man aber möglichst nicht machen, solange die Uhr gerade selbst das Datum weiterschiebt. Also nicht zwischen 20.00 Uhr und 1.00 Uhr. Dabei könnte das Werk beschädigt werden.


    1. Eine Datumsschnellschaltung haben heutzutage eigentlich fast alle mechanischen Werke, selbst eine billige Seiko 5 mit einem Massenwerk wie dem 7S26 ist damit ausgestattet.


    2. Die Datumsschnellschaltung nicht zwischen 22 und 02 Uhr betätigen, dann ist man auf der sicheren Seite.



    elgo zum Thema "Alltagstauglichkeit von Plexiglas":
    Der Nachteil von Saphirgläsern besteht darin, daß bei harten Stößen oder Schlägen diese Gläser sehr schnell zersplittern, denn die hohe Kratzfestigkeit wg. großer Härte bedeutet auch immer eine hohe Bruchlastigkeit wg. Materialsprödheit. Außerdem sind Saphirgläser sehr teuer, wenn sie ersetzt werden müssen. So pauschal kann Deine Aussage über Acryl also nicht stehen bleiben; das Material hat durchaus Vorteile, zumal es leicht auszupolieren und notfalls sehr preiswert zu ersetzen ist. Ich räume allerdings gerne ein, daß sich bei Alltags- und auch Taucheruhren Saphirgläser i. d. R. recht gut bewährt haben. Bei echten Pilotenuhren ist dagegen auch heute noch häufig Plexiglas (= Acrylglas) anzutreffen


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von Almeyda0711
    Am Band müssen keine Glieder getauscht werden. Nur das Glas sieht wirklich nicht gut aus...für 4 Jahre getragen ist es schon sehr zerkratzt. Ist das normal bei Acryl?


    Ja, denn Acryl ist Kunststoff. Der Nachteil der geringen Kratzfestigkeit wird aber durch den Vorteil aufgewogen, daß das Glas auch bei heftigeren Stößen oder Schlägen nicht zersplittert, da Acryl recht elastisch ist. Kleinere Kratzer (keine Risse!) kannst Du mit entsprechend feiner Schleifpaste (ähnlich wie Displex für Display-Scheiben aus Kunststoff) übrigens in Eigenregie auspolieren.


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    Original geschrieben von Almeyda0711
    Das Datum lässt sich übrigens nur verstellen, indem man die Zeiger vor dreht. Das heißt Ende Februar ewig dran kurbeln. ist das normal bei mechanischen Uhren?


    Üblicherweise haben mechanische Werke eine sogenannte Schnellschaltung. Bei dieser wird die Krone einfach eine Raste herausgezogen und durch Drehen der Krone im Uhrzeigersinn schnell durchgeschaltet. Erst in der zweiten Raste wird das Werk angehalten und erlaubt die Einstellung der Zeit. So sollte es m. W. eigentlich auch bei der Datejust sein.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

    Re: Erbstück



    Eine Revision ist auf jeden Fall fällig.


    1. Glas und Glasdichtung tauschen. Es wird immer Acryl gegen Acryl getauscht; Wechsel auf Saphirglas ist nicht möglich wg. Dichtungssitz.


    2. Gehäuse- und Kronendichtungen tauschen. Diese dürften nach 26 Jahren eher an Fossilien gemahnen denn an Dichtungen. :)


    3. Werk zerlegen, reinigen, schmieren und neu justieren. Die Konsistenz der Schmiermittel dürfte nach 2,5 Jahrzehnten irgendwo zwischen Kaugummi und Gummireifen angesiedelt sein. Eine ziemlich aufwendige Sauerei, diese klebrige Masse wieder aus dem Werk zu entfernen. Wenn die Uhr nur vier Jahre getragen wurde, bedarf es ansonsten wohl keines Austausches von Werkteilen.


    4. Zifferblatt und Zeiger tauschen. Laß Dir Zeiger und Zifferblatt mit Superluminova einsetzen, denn Tritium hält nicht viel länger als 10 Jahre, danach ist es mit der Nachleuchtdauer im Dunkeln nicht mehr so toll.


    5. Band und Gehäuse aufarbeiten.


    Kosten vorsichtig geschätzt:


    a) Bei einem Rolex-Konzessionär (Uhrmachermeister mit eigener Werkstatt) ca. 350 bis 400 Euro, wenn die Punkte 1. bis 4. gründlich erfolgen, bei 5. aber keine neuen Bandglieder fällig werden. Denn das geht bei Gold definitiv ins Geld. ;)


    b) Zwischen 450 bis 800 Euro, wenn Rolex in Köln das Teil in die Finger kriegt und vielleicht auch ein paar Glieder aus dem Band tauscht. Dann sieht die Uhr bei ihrer Rückkehr aber auch aus wie frisch aus der Schachtel.


    elgo: Ja, die Uhr ist echt. Ich habe schon viele Rolex-Uhren aus den frühen 1980ern gesehen, bei denen war das mit den Leuchtpunkten direkt außerhalb der Baguette-Indizes auch so.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    PS: Die Uhr ist übrigens keine "goldene Uhr", sondern eine sogen. "zweifarbene" oder two tone. In jedem Fall aber ein schönes Stück, sehr elegant. Dezent unter einer weißen oder hellblauen Hemdmanschette getragen, ist die Uhr nicht einmal sonderlich auffällig, aber stets sehr stilsicher.

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    Original geschrieben von Autotelefon
    Aber Hallo , mein Posting betreffs USA bezog sich auf das beschriebene
    USA - Polizei - Erlebnis von - VFBler - , und nicht auf den Sinn oder die Höhe irgendwelcher Strafen zur Verfolgung von Straftaten.


    Ach, und Du schließt aus dem Verhalten eines Polizisten, daß die USA keine Demokratie sind? Ich weiß ja nicht, wie man so etwas in den Kreisen nennt, in denen Du verkehrst. Bei mir heißt das "unzulässige Verallgemeinerung".


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    Original geschrieben von Autotelefon
    Was Ihr hier reinlesen tut , Ihr sucht wohl ein Buhmann . Natürlich müssen Gesetze eingehalten werden, sonst herrscht Anachie. Ich bin auch kein Rowdy, Ich habe diesen Tread nicht erstellt, und ich überschreite auch nicht die Verkehrsregeln.


    Dann verstehe ich Deine Äußerungen zum Thema überhaupt nicht, und ich darf wohl annehmen, daß es vielen anderen hier ähnlich gehen dürfte.
    Ich suche hier keinen Buhmann, sondern bin nur der Meinung, daß man die Konsequenzen seines Handelns auf sich zu nehmen hat, wenn man erwischt wird.


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    Original geschrieben von Autotelefon
    Da bin ich schon viel zu alt und zu erfahren. Bitte keine Kommentare dazu.
    Ich bin nur der , der für andere immer den Kopf hinhalten muss und deshalb habe ich Strategien entwickelt, damit er mir nicht zu oft abgeschlagen wird.


    Wer will Dir denn hier den Kopf abschlagen? Oder hältst Du es mit Kurt Cobain - "daß du paranoid bist, heißt nicht, daß sie nicht hinter dir her sind"? ;)


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    Original geschrieben von Autotelefon
    Ach ja, ich zahle auch meine Steuern und meine Rechnungen pünktlich und meine Leute kriegen pünktlich ihr Geld. Aber das ist für euch ja sicher alles selbstverständlich. Für die die es nicht wissen, Strafen sind nicht absetzbar.


    1. Daß man seinen finanziellen Verpflichtungen pünktlich nachkommt, ist in der Tat selbstverständlich - zumindest für mich - und es hat überdies nichts, aber auch rein gar nichts mit dem Thema dieses Threads zu tun.


    2. Daß Geldstrafen nicht steuerlich absetzbar sind, ist mir bekannt und auch nur logisch: schließlich wäre es ein schlechter Witz, wenn gesetzwidriges Verhalten auch noch steuerlich belohnt würde.


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    Original geschrieben von Autotelefon
    Und die Sache mit der Toleranz haben einige noch immer nicht begriffen, es geht nicht um die Tolerierung von Straftaten, wo leben wir denn? , sondern das es auch Leute gibt die andersdenken. Es muss nicht immer richtig sein, aber ebend anders und das muss man tolerieren. Dieses oberlehrerhafte Geschrei ist schon ätzend.


    So jetzt können die Oberlehrer meinetwegen weiter rummeckern, vielleicht hilft es beim frustabladen.


    1. Niemand hat hier geschrieen.
    2. Daß es "Andersdenkende" gibt, ist wohl selbstverständlich. Aber "Andersdenkende" in einen Sinnzusammenhang mit "Verstößen gegen die StVO" zu stellen - so, wie Du dies hier getan hast - ist einfach absurd. Denn "Verkehrssünder" zu "Andersdenkenden" zu stilisieren, geht am Kern der Sache völlig vorbei. Schön, daß Du das einsiehst.


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    Original geschrieben von Autotelefon
    Ach ja sorry, das ich die Worte gesetzestreu und intolerant in einem Satz genannt habe , war natürlich ein Fehler von mir.


    Das war in der Tat extrem mißverständlich. Danke für die Klarstellung. Denn nicht jeder gesetzestreue Bürger ist gleichzeitig auch intolerant. Und umgekehrt ist auch nicht jeder tolerante Mensch automatisch ein Gesetzesbrecher. ;)


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von TT-Leser
    Wie schon mehrmals gesagt, ich bin täglich mindestens 3 - 5 Stunden auf den MP3 Player angewiesen. Da kann ich es einfach nicht haben wenn mir jeden Tag das Ohr weh tut, oder ich mich täglich über die Kopfhörer ärgern muss.


    "Auf den MP3-Player angewiesen" bist Du? Dann ist das also beruflich bedingt? Na sag mal, bist am Ende gar ein Musikkritiker? :D


    Dann würde ich Dir aber dringend raten, auf jeden Fall eine Versicherung gegen Gehörschäden (= Berufsunfähigkeit) abzuschließen.


    Ansonsten kann ich mich der Meinung des Kollegen "Kruesi" nur anschließen:
    Versuch's mal mit Lesen, das schont das Gehör.


    Oder nein, besser nicht. Sonst entwickelst Du Dich am Ende noch vom Kopfhörer- zum Nachtsichtgeräte-Freak.. :D


    SCNR, viele Grüße und einen
    Happy Day