Beiträge von HappyDay989

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Ja, wenn auch über Umwege ;) :


    [Bild entfernt]


    Mh, ich weiß ja nicht, wie Du aus diesem Artikel schließen kannst, daß die Uhr an Mr Craigs Handgelenk eine Omega ist. Der ganze Text ist höchst spekulativ:

    Zitat


    If Omega retain the “product placement” rights will they go with a new Bond watch? My money would be on the Planet Ocean, I think the old Bond watch is looking a little tired.


    Es könnte sich zwar um eine Omega handeln, aber sicher ist es m. W. noch nicht, daß Omega auch bei CR wieder so ungeniert Produktplazierung betreiben darf, wie bei den vorherigen fünf Streifen.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    PS:

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    BTW: HappyDay, kannst Du mir folgende Funktion mal erklären: ;)


    :top:


    Wäre das nicht die perfekte Uhr für Dich? ;)


    So tief werden die Macher der Bond-Filme hoffentlich nicht sinken. :confused:


    Zumal "Casino Royal" ja chronologisch betrachtet den Anfang der Karriere von 007 darstellt. Also müßte die Handlung theoretisch irgendwann in den frühen 1950er Jahren spielen, und da würde ich James Bond entweder eine entsprechende Vintage Rolex ans Handgelenk legen oder eine IWC Mark XI, die damals zur Ausstattung der Royal Airforce gehörte. Auf jeden Fall sollte es eine historisch authentische Uhr sein, und ein Modell, das die damals geltenden militärischen Spezifikationen erfüllt - schließlich kommt Bond ja aus genau diesem Stall.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    IWC Mark XI:


    Die Geschichte dieser legendären Uhr findet sich hier.

    Zitat

    Original geschrieben von BenediktW
    Nennt mich bescheuert :cool:


    Na schön, wenn Du so nett darum bittest ... :D


    Musik zum Laufen? Da brauche ich auf jeden Fall 'ne ziemlich harte Dröhnung, also irgendwelche Stücke, bei denen massive Gitarren-Riffs, reichlich Schlagzeug und ein schnelles Grundtempo erst gar kein Schmerzgefühl aufkommen lassen (außer in den Ohren vielleicht). Hier mal ein paar Beispiele:


    Queen - We Will Rock You / I Want It All
    Gun's & Roses - Paradise City / Sweet Child Of Mine
    AC/DC - Highway To Hell / Hell's Bells / Thunderstruck
    Deep Purple - The Cut Runs Deep
    Uriah Heep - Easy Livin'
    Pink Floyd - Run Like Hell (aus dem Album "The Wall") :D
    Jethro Tull - Locomotive Breath (also etwa so, wie mein Atem beim Schlußspurt ;) )


    Wenn's was Deutsches sein soll:
    Rammstein - Feuer Frei / Ich Will / Du Hast
    (Die Böhsen Onkelz kenne ich zu wenig, um bestimmte Stücke nennen zu können)


    Ganz spontan fiel mir auch noch der hier ein:
    Bruce Springsteen - Born To Run


    Paßt zwar in Tempo und Instrumentalisierung nicht so ganz, aber dafür ist der Titel doch wirklich sehr schön. :D


    Viele Grüße, keep on running und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von Laubi
    [Uhr mit Datumsanzeige?]
    Ja, schon seit dem 31.12.2005!



    Ich weiß ;):


    Oh Mann, ich glaube, da habe ich wohl einen :gpaul: gehabt. ;) Ich bin mir aber - ohne daß ich jetzt den Thread seit dem 2.1.06 nochmal durchwühlen möchte - daß Du auch danach noch von der Sub No Date gesprochen hast. Aber das ist ja eigentlich auch egal; das Problem besteht ja nicht in der Datumsanzeige an sich, sondern eher in der Lupe, dem sogenannten Zyklopenauge, richtig?


    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Bin nach wie vor nicht sicher, ob ich mich mit der Zeit mit der Lupe anfreunden kann, einen Versuch ist's jedoch wert; da meine Handgelenke definitiv für eine SD zu schmal sind. :D


    Ob Deine Handgelenke zu schmal für eine SD sind, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich gebe aber zu bedenken, daß die SD im Durchmesser nicht größer ist als jede andere Rolex aus der Professional-Serie (außer Explorer): 40 mm Gehäusedurchmesser ohne Krone. Egal, ob Du die Explorer II, GMT-Master II, Submariner Date/No Date oder Seadweller nimmst, es bleibt bei 40 mm. Die SD baut natürlich etwas höher als die Sub, aber der Unterschied zwischen 12,8 mm (Sub) und 14,8 mm (SD) ist m. E. nicht so gewaltig, und wohl auch kaum eine Frage der Gelenkbreite - höchstens der Gesamtstärke des Gelenkes.


    Und nicht vergessen: Große Uhren sind definitiv angesagt; vorbei die Zeiten, in denen jede Herrenuhr mit 36 mm Durchmesser und 11 mm Höhe schon als überdimensioniertes Poser-Stück galt. ;)


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

    Zitat

    Original geschrieben von Nightstalker
    [Tragen Sie links oder rechts? ;) ]
    Na links natürlich, was für eine Frage ;)


    Tja, ich trage auch links, aber mehr aus Gewohnheit denn aus praktischen Gründen. Als Linkshänder gehe ich mit der "Linkstragerei" aber stets ein erhöhtes Risiko ein, meine Uhren starken Erschütterungen auszusetzen, weil ich alle manuellen Tätigkeiten - zumindest alle, die neben Kraft auch noch ein gewisses Maß an Feinmotorik erfordern - mit der linken Hand durchführe. Betriebe ich Sportarten wie Squash, Tennis oder Golf, legte ich meine Uhr auf jeden Fall entweder ab oder ans rechte Handgelenk.


    Für einen Rechtshänder ist es aus den o. g. Gründen natürlich zweckmäßiger, links zu tragen.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    PS: Daß beim "Linkstragen" die Krone griffgünstiger plaziert ist, wenn's um Einstellen der Uhr geht, ist für mich übrigens nebensächlich. Denn zum Aufschrauben der Krone nehme ich die Uhr eh' vom Handgelenk.

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Die Entscheidung ist nicht einfach. Tendiere allerdings nach wie vor noch zur Sub Date. Mal sehen ... wenn ich das Geld zusammen habe, werde ich wohl mal Wempe in Köln einen Besuch abstatten; die sollen ja im Bereich Service und Beratung mehr als 'nur' gut sein. Wird dann wohl eine Bauchentscheidung.


    Habe ich da richtig gelesen: Du tendierst zur Sub Date? Nicht mehr zur Sub No Date? (Nicht, daß ich diese Entscheidung in Frage stellen würde - ich persönlich halte es auch lieber mit Uhren, die über eine Datumsfunktion verfügen.)


    Zitat

    Original geschrieben von Bob_Harris
    [Gangabweichung von 8 Sek. in 7 Tagen]
    Wahnsinn, diese Gangabweichung hat meine Seamaster fast an einem Tag... :eek:


    Wie kann es eigentlich sein, dass Rolex-Werke hier einerseits nachvollziehbar kritisert werden (und die Bilder mit dem roten Staub waren ja mehr als eindrucksvoll), gleichzeitig aber eine so hervorragende Ganggenauigkeit realisiert wird?


    Oder hängt das bspw. mit Tragegewohnheiten zusammen (nehme dir Uhr nachts ab) bzw. habe ich vielleicht einfach eine Montags-Seamaster erwischt? :confused:


    Ich habe bei Rolex zwar stets die nur vergleichsweise mäßige Finishqualität und die m. E. zu schnell verschleißenden Rotorachsen kritisiert, aber niemals die Präzision, mit der die Werke ihre Arbeit verrichten. Wenn die "Genfer Krönchen" eines können, dann ist es das Design und die Produktion von Uhrwerken, bei denen - mit Ausnahme der Finessierung und des Aufzugsystems - einfach alles stimmt:


    1. Durch die Beschränkung auf die wesentlichen Funktionen und ein intelligentes Design kommen die Werke mit weniger Teilen aus als die Konkurrenz; Rolex verzichtet bewußt auf alle "grande complications" wie ewige Kalender, Rattrapante-Chronographen oder Tourbillons.


    2. Alle Teile sind sehr groß dimensioniert; aus den damit einhergehenden hohen Materialstärken und Einzelteilgewichten resultiert eine hervorragende Unempfindlichkeit gegen Stöße sowie Lage- und Temperaturveränderungen.


    3. Alle Teile sind ab Werk extrem maßhaltig; dies ist die Grundvoraussetzung für die überragende Langzeit-Ganggenauigkeit.


    Zur Seamaster: Es könnte durchaus sein, daß Du ein "Montagsmodell" erwischt hast, so etwas gibt es auch bei Luxusuhren. Meine SM-GMT läuft mit max. +3 Sek./24 h, i. d. R. aber +1-2 Sek./24 h. Und selbstverständlich wirken sich Tragegewohnheiten, Umgebungsparameter wie Temperaturen bzw. Temperaturwechsel und die Dauer der Wartungsintervalle auf die Ganggenauigkeit aus. Das alles ist in diesem Thread doch schon wiederholt (und von meiner Seite auch hinreichend detailliert) dargelegt worden. Bei Bedarf einfach mal ein bißchen stöbern ... Denn wie heißt es so schön: repetitia non semper placent - Wiederholungen gefallen nicht immer ...


    Wenn Du mich schon so freundlich bittest, dann will ich dazu auch mal was sagen:


    1. Man kann selbstverständlich durch das Ablegen einer mechanischen Uhr in bestimmten Positionen bzw. auch bei bestimmten Temperaturen das Werk "regulieren".


    2. Mit einem armen kleinen Sekundenzeiger, der da bergauf und bergab gehetzt wird, hat das natürlich nichts zu tun. :D


    Die allgegenwärtige Kraft, die hier am Werk ist, nennt sich Schwerkraft (präziser: Massenanziehungskraft oder Gravitation). Und die wirkt zwar auch auf die Zeiger aus, aber dies spielt eigentlich keine Rolle. Viel gravierender wirkt die Gravitation (Wortspiel beabsichtigt ;) ) auf die Feder in der Uhr. In den Positonen "Zifferblatt oben" bzw. "Zifferblatt unten" ist die Auswirkung auf die Feder vernachlässigbar. Denn die Feder auf ihrer senkrecht angebrachten Federachse wird durch Deckel und Boden des Federgehäuses praktisch vollständig daran gehindert, der Schwerkraft nachzugeben. Seitlich dagegen hat die Feder im Gehäuse natürlich viel mehr Spiel - logisch, eine vollständig gespannte Feder benötigt zum ungehinderten Entspannen ja rundum zusätzlichen Raum. In Positionen wie "Krone oben" oder "Krone unten" hat dies zur Folge, daß die Feder der Schwerkraft viel stärker folgen kann. Da die Feder dabei nicht mehr gleichmäßig abläuft, sondern leicht "unrund", treten eben Gangabweichungen auf.


    3. Die Frage nach "optimaler Lagerung" läßt sich nicht pauschal beantworten. Da muß jeder Uhrenträger selbst experimentieren, welche Position und Temperatur am besten geeignet ist, um entweder Vorgang oder Nachgang bestmöglich zu kompensieren oder die Position und Temperatur zu finden, in der und bei der eine sehr genau laufende Uhr möglichst wenig Gangabweichung aufweist.


    Zitat

    Original geschrieben von Nightstalker
    Meine Submariner läuft in etwa gleich, ca. 1-2 Sekunden pro Tag. Ist eigentlich recht normal bei der Serie oder etwa nicht :confused:


    Ja, aber kein Grund "confused" zu sein. Für eine mechanische Uhr ist das ein hervorragendes Ergebnis.


    Zitat

    Original geschrieben von Nightstalker
    Bei der Seamaster ist das ein wenig viel mein ich, bring sie doch mal zum Juwelier wg. feinregulieren. Da lässt sich ein besserer Wert erzielen.


    Ganz bestimmt. Zur Regelage habe ich ja schon häufiger was geschrieben, bei Bedarf also mal ein paar Seiten zurückblättern.


    Zitat

    Original geschrieben von Nightstalker
    Ich schwärme immer noch von meiner Aquatimer, die hat in einem Monat ca. 10 Sekunden Abweichung. Vor 1 1/2 Wochen gestellt, sind es jetzt vielleicht 4 Sekunden. Das nenn ich einen guten Wert.


    Das ist ganz ausgezeichnet. Fast so gut wie meine Marcello Tridente. Die läuft seit fast sechs Wochen ohne "Krönchenziehen" und weicht dabei gerade mal +3 Sek. von der Atomzeit ab. Jemand da oben muß mich wohl sehr sehr lieb haben ... :D


    Zitat

    Original geschrieben von Nightstalker
    Happy


    welche Wert bzgl. Ganggenauigkeit erzielen eig. richtig hochwertige Uhren mit Tourbillon?


    I. d. R. zumindest keine wesentlich schlechtere Ganggenauigkeit als richtig hochwertige Armbanduhren ohne Tourbillon. ;)


    Mal im Ernst: Da Tourbillons (sich beständig um die Federachse drehende Federgehäuse) die Auswirkung der Schwerkraft kompensieren, wenn diese mehr oder weniger konstant aus einer Richtung kommt, sind sie im Hinblick auf die Ganggenauigkeit bei einer Armbanduhr eher irrelevant. Zumal sie die beiden weitaus größeren Gefahren für die Ganggenauigkeit, nämlich wechselnde Temperaturen und Stöße, nicht abwenden können. Auch die sogenannten fliegenden Tourbillons, die auch die ohnehin nur sehr geringen Schwerkrafteffekte in den Positionen "Zifferblatt oben" und "Zifferblatt unten" auszugleichen vermögen, bringen da wenig, um nicht zu sagen, gar nichts.


    Bitte bedenke, daß Abraham Louis Breguet das Tourbillon erfand, um die Ganggenauigkeit von Taschenuhren zu verbessern, die durch ihre eher statische Tragweise (immer mit "Krone senkrecht nach oben" in der Westentasche) und die ständig "erschlaffende" Feder (kein automatischer Aufzug) erheblich mehr unter der Gravitation zu leiden hatten als eine dynamisch getragene Armbanduhr. Nicht zu vergessen, daß die Qualität der damaligen Uhrenfedern mit der von heute nicht zu vergleichen ist.


    Bedenke bitte weiterhin, daß durch die moderne Materialforschung die Qualität der Uhrenfedern heutzutage so gut ist, daß die Federspannung erheblich stärker ist als vor 200 Jahren, als Breguet seine damals revolutionäre Erfindung machte. Und die stärkere Federspannung sowie der automatische Aufzug, der die Feder ja ohnehin stets bei maximaler Spannung hält, wirken den Folgen der Schwerkraft viel besser entgegen als jedes noch so gute Tourbillon dies vermag.


    Natürlich gelten in der Hierarchie der uhrmacherischen Komplikationen Tourbillon und fliegendes Tourbillon immer noch als die Königsklasse schlechthin. Es gibt auf der ganzen Welt wohl nur wenige Dutzend Uhrmacher, die in der Lage sind, ein Tourbillon zu entwicklen und auch zu bauen. Aber in der Praxis ist dies mehr eine ehrfürchtige Verbeugung vor dem wohl größten und bedeutendsten Uhrmacher-Genie, das je auf Erden wandelte. Und diese Ehrerbietung gegenüber Breguet lassen sich Uhrenmanufakturen wie Patek Philippe extrem gut bezahlen.


    In diesem Sinne Prosit (das ist auch Lateinisch und heißt: "es möge nützen") und einen
    Happy Day


    Guck mal hier: http://www.orient-watch.com/, wobei entweder gute Lese-Kenntnisse der japanischen Sprache mitbringst oder einfach über den Menüpunkt "English" umschalten kannst. :D


    M. W. verbaut Orient übrigens (modifizierte) Werke von Seiko. Und die sind ja nun für ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Das schöne am Thema Uhren ist ja, dass es für jeden Geschmack und/oder Geldbeutel ein Modell gibt.


    Genau. Und egal ob jemandem nun eine Casio G-Shock, eine Ventura v-tech, eine Rolex Submariner oder eine Patek Philippe Calatrava besser gefällt, über Geschmack bzw. Geschmacklosigkeit läßt sich entweder trefflich oder gar nicht streiten, und dabei sollten wir's belassen.


    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Ist ähnl. wie bei unserer anderen Leidenschaft, den mobilen Handtelefonen.


    Was kann man an diesen Quäken denn bloß faszinierend finden? :D
    Mobiltelefone als Leidenschaft? Also ich weiß nicht so recht... ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Wäre auch langweilig, wenn jeder die gleichen Modelle bevorzugt. Zudem ändert sic h der Geschmack auch mal im Laufe der Zeit. Ich muß das wissen, schließlich konnte ich Panerai vor einigen Wochen noch nichts abgewinnen und mittlerweile gefällt mir das - auch von HD favoritisierte - Modell Luminor 112 wirklich immer besser.


    Denk aber bitte bei aller Begeisterung daran: Die Panerai 112 hat keinen automatischen Aufzug. Da mußt Du jeden Tag an der Kurbel drehen. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Aktuell ertappe ich mich täglich dabei, zu beobachten, wie oft ich auf meine Uhr schaue (BTW: Quarz Modell aus Stahl von Uhr-Kraft) und mein Blick auf's Datum wandert. Hoffe, das dies nicht zu oft passiert, dann wird meine erste Anschaffung einer mechanischen Uhr doch ggf. die Rolex Submariner No Date (Ref. 14060M) oder evtl. sogar die o. g. PAM 00112.


    Wer von euch Uhrenfreunden kann den kpl. auf die Datumsanzeige verzichten?


    1. Bei der "Erstuhr" würde ich eher eine Rolex Sub (aber dann bitte auch mit Datum!) wählen; die Panerai wäre für mich eine klassische Zweituhr (bitte jetzt keine Geschmacksdiskussionen).


    2. Aufs Datum möchte ich nicht verzichten; bisher hatten alle meine Uhren eine Anzeige dafür. Zudem ist die Datumsanzeige über die klassische Datumsscheibe mit Sichtfenster im Zifferblatt keine derartige Komplikation, daß dabei technische Probleme der gehobenen Art zu erwarten wären.


    3. Könntest Du Dich denn an eine Uhr ohne Sekundenzeiger (PAM 112) gewöhnen? Mir fiele das noch schwerer, als auf eine Datumsanzeige zu verzichten.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    Ich wundere mich über mich selbst: Über 20 Jahre nach dem Latinum ohne Schummeln 14 von 15 Fragen im Lateintest von Spiegel Online richtig beantwortet. :)


    [edit] Und im Deutschtest: drei Runden gespielt, dabei 2 x volle Punktzahl, 1 x nur 9 / 10. Ich war auch schon mal besser ... :rolleyes: [/edit]


    Laubi:

    Zitat


    ==> Deutschtest


    Meine Ergebnis: 9/10:


    Laß mich raten: Der nicht erkannte Unterschied zwischen "Mein" und "Meine" vor dem Wort "Ergebnis" hat Dich den fehlenden Punkt gekostet, richtig? :D :D :D


    Viele Grüße und einen
    Happy Day