Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Keine Ahnung, ob Du mir jetzt Monokausalismus vorhalten wolltest, aber egal, ich kann Dir in dem Punkt nur zustimmen.


    Nein, ich wollte Dich ausdrücklich für den Hinweis loben (und habe es m. E. auch deutlich getan), daß einseitige und selektive Wahrnehmungen eben zwangsläufig zu einem verzerrten Bild der Realität führen müssen.


    Ansonsten denke ich, daß es - gerade im Hinblick auf die erneuten Provokationen der iranischen Staatsführung - sehr wichtig ist, einen kühlen Kopf zu bewahren. Nicht "das iranische Volk" mit ihren politischen Führern verwechseln: die Mehrzahl der Iraner ist sicherlich für die friedliche Nutzung von Kernenergie, aber eben nicht für Atomwaffen. Differenzen zwischen Volk und Führung auszunutzen , sie zu verstärken (auf friedliche Weise natürlich!) und dadurch dem Regime in Teheran so viele innenpolitische Schwierigkeiten zu bereiten, daß sie für außenpolitische Abenteuer weder Zeit noch Gelegenheit mehr haben, erscheint mir eine vielversprechendere Strategie als die Drohgebärden von Herrn Bush oder die in Israel mittlerweile offen geführte Diskussion über einen Präventivschlag (per Luftwaffe) gegen iranische Atomanlagen - ähnlich wie 1981 gegen den Atomreaktor von Saddam Hussein.


    Dieser Konflikt hat m. E. nur noch sehr vordergründig mit dem Islam zu tun. Der Zusammenhang mit den Karikaturen erscheint mir von Seiten der iranischen Führung doch arg konstruiert. Abgesehen davon repräsentieren die überwiegend schiitischen Gläubigen im Land des Zarathustra auch nur einen sehr kleinen Teil der Umma.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day



    PS: Printus: Genau so, ganz genau so ... sollte man es nicht machen! :( Denn das Letzte, was wir jetzt brauchen, sind Leute, die auch noch Öl ins Feuer gießen.


    Demokratische Grundwerte verteidigen und dabei in der Sache unnachgiebig sein, das ist eine Sache. In der Sprache beleidigend zu werden, eine andere. Nur leider eine wenig hilfreiche.

    Re: Re: Re: Hellas-Gate oder der Abhörskandal in Griechenland


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    Original geschrieben von rasputin
    Auch wenn ich dem Abhören von Telefonaten durchaus kritisch gegenüber stehe - aber denkst Du wirklich, dass jeder von uns soo wahnsinnig wichtig und interessant ist, dass er abgehört wird? :rolleyes: Man kann es mit der Paranoia auch übertreiben ;)


    Wie sang Kurt Cobain von Nirwana so schön: "Just because you're paranoid, don't mean they're not after you." (Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, daß sie nicht hinter dir her sind.) :D


    SCNR, viele Grüße und einen
    Happy day

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Ja und nein. Imho sollte man sich schon auch bewusst werden, a) wer da auf die Straße geht und b) was wir in den Medien gezeigt bekommen und was nicht - und wie sich diese Selektion auf unsere Urteilsbildung auswirkt. Da könnten wir jetzt über Medienkompetenz diskutieren und - so vermute ich - zu einem traurigen Schluss kommen...


    Da sollten wir eher mal in den Spiegel gucken (und ich meine jetzt nicht das Magazin, sondern wirklich jenes Glasteil im Badezimmer, vor dem Mann sich morgens rasiert, oder wenigstens ab und an mal die Zähne putzt) und zu einem traurigen Schluß kommen. Denn unsere eigene selektive Wahrnehmung betrifft ja sogar die selektive Sicht der Medien. Wir selektieren das bereits Selektierte ja noch einmal. Was dann noch übrig ist, vergleichen wir dann mit dem, was wir schon kennen oder wissen bzw. zu kennen oder zu wissen glauben. Da ist Erkenntnisfortschritt eine sehr mühsame Sache.


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    Original geschrieben von DUSA-2772
    [Muslime in Westeuropa]
    Ok, für die hab ich jetzt keine so "griffige" Erklärung parat.


    Das hätte niemand besser sagen können! Ehrlich! Denn es gibt in diesem ganzen Fall keine "griffigen Erklärungen". Da im wirklichen Leben nun einmal nicht alles entweder nur gut oder böse ist - wir leben schließlich nicht in schlechten Hollywood-Filmen - ist die Wirklichkeit so komplex, daß sie sich gegen "griffige Erklärungen" schlicht und einfach sperrt. Monokausalismus ist out, sogar mega-out.


    Zitat

    Original geschrieben von DUSA-2772
    Wobei sich ja einige Leute hier in D. mit entsprechenden Ämtern auch öffentlich differenziert geäußert haben - immerhin sozusagen, aber ich glaub, selbst das ist wenig ins Bewusstsein der Mehrheit vorgedrungen.


    Wieder ein sehr gutes Beispiel für selektive Wahrnehmung. Der dänische Zeitungsverleger hat sich längt entschuldigt, der dänische Rat der Muslime hat die Entschuldigung längst angenommen. Affäre beendet, sollte man meinen. Doch weit gefehlt, denn kaum jemand hat die Entschuldigung bzw. ihre Annahme überhaupt zur Kenntnis genommen. Paßt ja auch nicht ins Bild, hüben wie drüben. :-(


    http://www.handelsblatt.com/ps…051,1027061/SH/0/depot/0/


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von Bob_Harris
    Wie die Deutschen, die nicht gg. Hitler aufgemuckt haben, trifft sie dann IMHO ebenfalls eine nicht unerhebliche Kollektivschuld.


    Mein lieber Bob_Harris: Eine Kollektivschuld weisen heute nicht einmal mehr extrem deutsch-kritische Historiker den Deutschen zu. Daniel Goldhagen war in seinem Buch über "Hitlers willige Vollstrecker" wahrlich nicht zimperlich in seiner Einschätzung der Deutschen. Aber zu einer Kollektivschuld-These hat selbst er sich nicht hinreissen lassen.


    Wenn man Kommentare, die an "Sippenhaftung", Kollektivschuldthesen oder Pauschalverurteilungen gemahnen, einfach mal unterläßt, ließe sich vielleicht vernünftig miteinander diskutieren. Sonst wird das nichts.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Wahrscheinlich nicht. Aber du hast zu deinem Gott eine andere Beziehung. Das ist der wesentliche Unterschied.


    Wenn Juden, Christen und Muslime gemeinsam glauben, daß es nur einen Gott gibt, dann ist es doch eher so, daß wir letztlich alle zu demselben Gott beten - wir geben ihm nur einen anderen Namen.


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    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Was die letzten Tage passiert beschämt mich aufs tiefste. Der entgegengebrachte Hass ist inzwischen mehr als überdeutlich nicht mehr auf die Karikaturen bezogen.


    Und ich glaube auch nicht (mehr), daß dies bloß mit "dem Islam" zu tun hat. Da muß einfach mehr hinterstecken: Verletzter Nationalstolz vielleicht, das Gefühl "mal wieder" vom Westen gedemütigt worden zu sein. Nicht umsonst werden mittlerweile auch amerikanische Einrichtungen angegriffen, obwohl gerade die Bush-Regierung in ungewohnt scharfer Form die westlichen Verbündeten kritisiert und sich von den Karikaturen distanziert hat.


    Zitat

    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Was ich hier zum Thema "Islam und Staat" und zum allgemeinen Verständnis beitragen will :


    Der Islam ist (wie bereits gesagt) zentraler Mittelpunkt im Leben eines Moslems. Man muss wissen, das sich dies nicht nur im Beten o.ä. niederschlägt, der Islam legt konkrete Regelungen bzgl. Exekutive, Judikative und Legislative fest.


    Aufgrund dieser Tatsache ist es, im Gegenzug zur kulturelen Entwicklung in Europa, kaum Möglich, Religion und Staat zu trennen. Ein Staat der auf diesen Grundstätzen fusst wird eine Trennung zwischen Religion und der Staatsführung ergo nicht vollziehen.


    Danke für die Ausführung. Dazu hätte ich eine wirklich ernsthafte Frage. Eine Frage ist es deshalb, weil ich den Koran nicht so gut kenne, wie ich ihn kennen müßte, um hier Behauptungen aufstellen zu können.


    Wenn ich einmal davon ausgehe, daß es auch im Koran das Gebot der Barmherzigkeit und des Vergebens gibt, wenn Gleichheit und Brüderlichkeit unter den Gläubigern, oder sogar unter allen Menschen im Sinne der Religion sind, warum scheint es dann in der Praxis nahezu unmöglich, in islamischen Ländern so etwas wie aufgeklärte und demokratische Strukturen zu etablieren?


    Die Religion kann doch eigentlich nicht der Grund sein, wenn sie auf Grundsätzen fußt, die auch im Christentum als höchste Werte und Tugenden gelten.


    Als bester Beweis dafür könnte man anführen, daß der Islam in seiner Blütezeit als erheblich moderner, fortschrittlicher und toleranter galt als die christlichen Königreiche zur selben Zeit. Warum fand hier keine Weiter-, sondern eher eine Rückentwicklung statt, wenn doch die islamischen Länder in ihrer "Fortschrittlichkeit" den christlichen Ländern des Hoch- und Spätmittelalters, evtl. sogar der frühen Neuzeit, so weit voraus waren? Was ist da schiefgelaufen?


    Auf den Punkt gebracht (und bitte nicht falsch verstehen, es ist nicht als Beleidigung gemeint): Werden hier nicht eher Mohammed und der Islam ganz bewußt als Vorwand benutzt für ganz säkulare Ziele? Spielen bei den erschreckenden Gewaltausbrüchen nicht eher andere Gründe eine Rolle als das Gefühl religiöser Verletztheit? Ist es hier nicht eher so, daß "Religion" von einigen Hasspredigern und ihren Hintermännern dazu ausgenutzt wird, ihr eigenes politisches Süppchen zu kochen, z. B. als Ablenkungsmanöver von dem erschreckenden sozialen und wirtschaftlichen Elend, das in vielen islamisch geprägten Staaten herrscht, und für das man nun einen "Pappkameraden" sucht, auf den es sich trefflich schießen läßt?


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    PS: Bzgl. der Fragen von IGGY & Tankred: Könnten Deine Äußerungen bzgl. der Nicht-Trennung von Kirche und Staat so zu verstehen sein, daß die Verhaltensregeln des Islam für jeden Strenggläubigen so detailliert sind, daß sich bestimmte Sozial- und daraus folgend auch Polit-Strukturen schon fast zwangsläufig ergeben?


    IGGY & Tankred: Es war im frühen Mittelalter auch im Abendland nichts ungewöhnliches, daß die Gesellschaft und ihre Institutionen (Kaiser u. Papst, die nach dem Augustinischen Weltbild ja die Einheit (unitas) von Kirche und Staat repräsentatieren sollten) als Spiegelbild der von Gott gewollten Ordnung galten. Eine Gesellschaftsordnung, die sich nach dem Willen Gottes zusammengefügt hat, war fast zwangsläufig kaum reformierbar (Gottes Wille ändert sich schließlich nicht alle paar Jahre ;) ). Und trennbar sind Kirche und Staat damit schon gar nicht. In Europa bedurfte es erst der Reformation, der Aufklärung, der Französischen Revolution (und in Deutschland sogar eines sogen. Kulturkampfes in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts), bis es zu einem deutlich säkularen Staatswesen kam.

    Ein ganz dickes Schloss, möglichst rasch!


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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Ich hab wirklich das Gefühl, dass du dir das alles schön redest. Wie du es drehst und wendest: Ich würde mich dafür schämen und nicht stolz darauf sein können, egal ob es mein Onkel, mein Bruder oder meine Oma wäre. Aber vielleicht ist das da wo du herkommst gute Sitte darauf stolz zu sein, aber das kann ich nicht beurteilen.


    1. Niemand muß sich für etwas schämen, das er selbst nicht getan hat. Es gibt hier keine Sippenhaftung, bei der sich jemand für die Taten eines Familienmitglieds verantworten muß.
    Ich habe auch bei böswilligster Lesart nicht den Eindruck, daß IGGY sonderlich stolz darauf ist, daß sein Cousin im Irak Dienst schieben mußte. Er hat es erklärt, aber nicht damit geprahlt. Von daher halte ich Deine Bemerkung, er solle sich für seinen Cousin schämen, wirklich für deplaziert.


    2. Dieser Thread ist nun wirklich auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Von der ursprünglichen Diskussion sind ja nun fast alle jetzt noch Teilnehmenden meilenweit entfernt.


    Erneute Bitte an die Mods: Nagelt das Ding hier zu.


    Auf den letzten zwei Seiten sind fast keine Beiträge zum eigentlichen Thema mehr erschienen. Und OT-Kommentare über Soldaten im Allgemeinen, im Irak im Besonderen oder die Rolle von Jesus im Islam gehören nun wirklich nicht unbedingt hier hin.


    Lassen wir es doch dabei bewenden, daß nicht einmal in diesem relativ kleinen Forum Einigkeit darüber zu erzielen ist, wie die "Mohammed-Karikaturen-Affäre" beizulegen ist. Von der großen weiten Welt da draußen mal ganz abgesehen.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

    Bitte abschließen



    Das unterschreibe ich 100%ig. Die Positionen sind klar, die Argumente wiederholen sich, und jetzt ist es an der Zeit, das Ding hier zuzunageln.
    Denn auch dieses Thema ist schon zum :gpaul: verkommen.



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    Original geschrieben von newage_02
    In diesem Sinne bin ich hier raus.


    Für mich gibt es hier nichts mehr zu diskutieren.


    Ich schließe mich an. Jetzt brauchen wir nur noch einen weiteren, dann können wir, statt diese Pseudo-Diskussion weiterzuführen, 'ne Runde Skat spielen. ;)


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von ThaFUBU
    Was haltet Ihr von einer Seiko Kinetic, finde sie klassisch, schlicht und zeitlos....
    Taugt sowas für viele Jahre....?


    http://www.seiko.de/index.php?mapid...33f606d7dfdfc6d


    Na sicher, Seiko baut sehr gute Uhren, das dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Es gab wohl anfangs mit den Kinetic Uhren einige Probleme mit den Energiespeichern, die z. T. schneller defekt waren als eine normale Batterie gehalten hätte. Dieses Problem hat Seiko wohl inzwischen gelöst. Es trat auch nur bei einigen Uhren auf.


    Einer meiner Verwandten hat eine Seiko Kinetic Arctura, die seit mittlerweile 11 Jahren absolut problemlos funktioniert. Es ist das Modell, das vor knapp 12 Jahren vom schweizerischen Designer Jörg Hysek entworfen wurde:

    (Sorry, das Foto zeigt absolut nicht, wie schön die Uhr in Wirklichkeit ist. Habe auf die Schnelle kein besseres Bild gefunden.)



    Zitat

    Original geschrieben von n3o
    Happy: Sicher, dass sich die tollen Gangwerte bei der Tridente nicht nur aus einer guten Kompensation von (z.B.) "zu schnell" bei nicht-Tragen und "zu langsam" bei Tragen ergeben? Dadurch, dass ich meine Seiko 5er auf eine ganz bestimmte Art getragen habe, hatte sie auch jeden Tag um ca. 20:00 beim Ablegen und dem Vergleich mit der Atomuhr eine Gangabweichung von etwa 0 Sekunden gegenüber dem Vortagesvergleich über einen Zeitraum von einer Woche Minumum (danach trug ich erstmal den Russenwecker). Bei "nur Tragen" ging sie allerdings zu schnell, bei "nur Liegen" zu langsam (oder vice versa, weiss nicht mehr genau).


    Das ist bei meiner Uhr ähnlich, allerdings in sehr engen Grenzen. Beim Tragen bleibt die Uhr i. d. R. konstant oder geht innerhalb von einer Woche mal eine Sekunde nach. Lege ich die Uhr in der Position ZO ab - was ich sehr selten tue - läuft sie in acht bis zehn Stunden wieder eine knappe Sekunde schneller.


    Zitat

    Original geschrieben von n3o
    P.S. Meine persönliche Uhrensucht hält sich im Moment stark in Grenzen. Ich wälze keine Kataloge und auch im Internet schaue ich seit der Uhrenmarktschliessung des WBF so gut wie gar nicht mehr in den Foren vorbei. Auch sämtliche Kaufwünsche sind erstmal auf Eis gelegt. Warum? Weiss nicht so Recht. Wohl, weil ich im totalen Klausurenstress hänge und parallel noch mein Auslandssemester plane und deswegen auch finanziell schonmal ein wenig was zur Seite lege.


    Das kann ich gut verstehen. Es gibt wichtigere Dinge im Leben als Armbanduhren, so ketzerisch sich dies in diesem Thread, und dann auch noch ausgerechnet aus meiner Feder Tastatur lesen mag. ;)


    Darf ich fragen, was Du studierst und wohin es ins Ausland geht?


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

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    Original geschrieben von Laubi
    Welches Modell ist denn aus der Officine Panerai dein Favorit, HappyDay?


    Sieh' mal hier:


    http://www.panerai.com/s_page.…dotto=638&id_categoria=33


    Ich bevorzuge das ganz schlichte Modell Luminor 112 ohne Datum, Sekundenzeiger o. ä. "Firlefanz".


    Die m. E. ausgewogenste und ästhetischste Uhr von Panerai.


    Bzgl. Stahlband an einer Panerai gebe ich Dir übrigens recht: das sieht komisch aus.



    Nightstalker:


    Bzgl. günstige Bezugsquelle könnte ich Dir auch nur den Tip geben, den Wildy schon gepostet hat. Ich habe mich bislang nicht sehr damit beschäftigt, wo ich Panerai am günstigsten bekomme. Die Anschaffung einer solchen Uhr ist nämlich meinerseits nicht geplant. (Na ja, vielleicht würde ich diese Aussage nach einem entsprechenden Lottogewinn revidieren. Aber dann würde ich nicht unbedingt um Prozente feilschen. ;) )


    Viele Grüße und einen
    Happy Day