Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von Akway
    Whats app ist doch super. Man spart sich viele sms. So braucht man nur die Internetflat und keine Sms flat. Mein kompletter Freundeskreis hat mittlerweile Whats app.


    Das gehört auf jedenfall zu den "Must-Have" :top:


    Ich spare mir i. d. R. fast jede Textnachricht; wenn ich ein Dutzend davon im Jahr sende, dann sind das schon viele. ;)


    Ich telefoniere, und wenn mich die Schreiblust packt, dann setze ich mich an einen Computer mit einer richtigen Tastatur und sende E-Mail.



    Abgesehen davon kostet der Betrieb eines Dienstes wie Whatsapp Geld, und wenn man als Nutzer nicht mit Geld dafür bezahlen muss, dann muss man - mal wieder, wie auch beim Gurgeln und beim Fratzenbuch - mit der Preisgabe seiner Daten dafür bezahlen. "Für lau" gibt's auf dieser Welt jedenfalls nichts.


    Aber natürlich wollen wir nicht zu weit vom eigentlichen Thema abschweifen, vor allem, weil es Whatsapp für die gängigen Smartphone-Betriebssysteme gibt und sich daraus somit kein Vorteil für das eine oder das andere System ergibt.

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    Original geschrieben von Timba69
    Ok, das ist tatsächlich mittlerweile eine Must-have-App.


    Echt jetzt? :eek:


    Wozu braucht man die? Und wenn die angeblich derartig "Must-have" ist, wie kommst es dann, dass ich auch ohne sie immer noch lebe? :confused:


    Ist das so wie mit Facebook und Twtter, wo heute auch fast jeder Mitglied ist, weil das angeblich fürs eigene Weiterleben unverzichtbar ist, dass man die ganze Welt möglichst zeitnah (Neudeutsch: Real time) darüber informiert, wenn man gerade aufs Klo geht, um ein Häufchen zu machen? :D (Und nein, ich bin weder beim Fratzenbuch noch beim Zwitschern. Und da bringen mich freiwillig auch keine zehn Pferde hin. Ich will hier auch keine Diskussion über FB oder Twitter, sondern habe diese nur angeführt als Vergleichsmaßstab in Punkto Wichtigkeit, oder wie das heute auf Neudeutsch heißt: "Must have".)

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    Original geschrieben von Akway
    Eigentlich kann man Nokia nur für ein paar Sachen gebrauchen: Telefonieren, SMS und Navigation der Rest ist einfach zu hakelig und in 1000 Untermenüs und Bestätigungen versteckt.


    Pack noch die beste Kamera in einem Mobilfunkgerät dazu (N8), ein Radio und einen MP3-Spieler und schon hat man für unterwegs alles, was man wirklich braucht, mit Ausnahme eines Taschenmessers und einer vernünftigen Taschenlampe. ;)


    Dazu kommt noch, dass E-Mail und Internet (via Opera Mini oder Mobil) durchaus gut funktionieren, und ein Viewer für Office-Dokumente und PDF ebenfalls serienmäßig an Bord sind und schon können wir erahnen, warum Symbian bei Android- und iPhone-Fans so unbeliebt ist: es liegt wohl daran, dass man auf Android-Geräten und iPhones besser "Angry Birds" spielen kann. :D



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    Original geschrieben von Akway
    Bei iOS und Android sogar bei MS läuft alles flüssiger.


    Ja, um "ärgerlich zu vögeln", ist das ja auch kolossal wichtig. :D

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    Original geschrieben von GigaTom
    Es ging um die Bedienung eines Systems.


    Wunderbar, dann erkläre doch mal, warum ein Smartphone mit Android denn nun soviel besser in der Bedienung sein soll als eines mit Symbian.


    Das habe ich nämlich immer noch nicht verstanden. Android ist bunter, verspielter und hat ein paar grafische Effekte bei der Bedienung, die in der Jugendsprache wohl als "cool", "geil", "fett", "krass", "Porno" o. ä. bezeichnet werden. Na und? Ist das alles? :confused:


    Bei Symbian mag die Oberfläche nicht so "cool", "geil", "fett", "krass", "Porno" o. ä. aussehen, sondern eher nüchtern und sachlich, aber bedienen lässt sie sich ganz hervorragend, m. E. genau so gut wie bei Android.


    Klar, es gibt sicher die eine oder andere Funktion, die man bei Android schneller aufrufen kann als bei Symbian, aber umgekehrt dürfte dasselbe gelten. Zudem lässt sich Symbian wirklich bis in die allerletzten Details konfigurieren. Wohlgemerkt, man kann es bis in die letzten Details konfigurieren, man muss es nicht.


    So, und nun bin ich mal auf Deine Ausführungen gespannt. :)

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    Original geschrieben von hottek
    findest du nicht das war ein anderes Zeitalter ? Damals konnten sich die Leute ganz einfach nicht über solche Dinge informieren, Informationen waren einfach nur sehr schwer zugänglich und konnten auch nicht so schnell verbreitet werden. Sonst wären diese Politiker auch nicht in wichtige Ämter gekommen.


    Dann informiere Dich mal - stellvertretend für viele andere Fälle - über die Ernennung des Nürnberger-Rassegesetze-Kommentators Hans Globke zum Chef des Bundeskanzleramts durch Konrad Adenauer.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Globke


    Praktisch jeder wusste natürlich, dass sehr viele der Leute, die 1949 in hohen Positionen in Wirtschaft, Verwaltung, Justiz und Militär waren, eine braune Vergangenheit hatten. Es war bloß so, dass "man" davon einfach nichts mehr hören und lesen wollte. Man wollte, schließlich waren ja viele der damals lebenden Deutschen selbst betroffen und hatten in der NSDAP und ihren Organisationen mitgemacht und "Heil" geschrien, endlich dieses unbequeme Kapitel abschließen und vergessen bzw. verdrängen können.



    Die Einschätzung der "Stiftung Auschwitz" mag etwas überspitzt klingen, doch das Zitat des "Großen Vorsitzenden" der CSU ist wortwörtlich echt; es stammt übrigens aus dem Jahr 1969.


    Die wirkliche Aufarbeitung der braunen Vergangenheit begann eigentlich erst in der Folge der sogen. 68er-Bewegung und dauert bis heute an.



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    Original geschrieben von hottek
    Das müßte man nach heutigen Gesichtspunkten betrachten - was würde wohl jetzt mit einem Politiker ( egal welcher Partei er angehört ) passieren wenn rauskommen würde dass er vor 10 Jahren eine Doktorarbeit mit dem Thema "Vorzüge des 3. Reiches" geschrieben hätte ?


    Ich würde mal behaupten er wäre nicht mehr lang im Amt...


    Da gebe ich Dir recht. Heute wäre so ein Politiker nicht mehr lange im Amt, allerdings stellt sich schon die Frage, welcher Doktorvater vor zehn (oder 20 oder 30 oder 40) Jahren eine Arbeit zum Thema "Vorzüge des Dritten Reichs" zur Dissertation angenommen hätte... ;)

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    Original geschrieben von GigaTom
    So weit kann es mit der Intelligenz nicht her sein, wenn sie mit einem Androiden nicht klar kommen. ;)


    Ich könnte jetzt entgegnen, dass es wohl Leute gibt, die Symbian noch einfacher als Android finden, sonst würden sie ja nicht von Android zu Symbian zurückkehren. :D


    Auf diese Weise könnte man das verbale Scharmützel noch mühelos seitenweise in die Länge ziehen, ohne ein einziges Mal auch nur näherungsweise Argumente zur Sache zu bringen. :rolleyes:


    Es gibt für die Anhänger von Android sicherlich Gründe, warum sie sich für das entschieden haben, was auf ihren Smartphones läuft.


    Aber ebenso gibt es sehr gute Gründe, warum Leute sich für Symbian entscheiden, warum sie dabei bleiben oder auch, warum sie nach einer Phase des Ausprobierens oder sogar versuchten Wechsels zu einem anderen System wieder zu Symbian zurückkehren.


    Es wäre daher wirklich begrüßenswert, wenn es hier hauptsächlich um das gehen könnte, worum es auch dem Threadtitel nach geht, nämlich um Argumente für eine Rückkehr zu Symbian.


    Danke für euer Verständnis! :top:

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    Original geschrieben von CK-187
    Jeder Symbian User nennt mehrere Dinge die eure Spielzeuge nicht können aber von euch kommen nur irgendwelche Sprüche und nix dahinter. Einer laber eine Sch... vor und alle labern sie nach.


    Sagt doch einfach mal WAS eure Geräte denn mehr könnnen und was bei Symbian fehlt!
    Mir fällt da spontan nix ein. Ganz im gegenteil ;)


    Ja, so ist das eben: "Meine Meinung steht bereits fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Fakten!" :D


    Bislang habe ich noch keinen kommerziellen Testbericht gelesen, in dem Symbian-Geräten allen Ernstes ein Mangel an Funktionen vorgeworfen wird. Es wird gern und ständig kritisiert, wie "veraltet" Symbian sein, selbst Symbian^3, ohne dass sich jemand ernsthaft die Mühe gemacht hätte, dies wirklich halbwegs seriös zu begründen. Da wird viel von "Look and Feel" u. ä. Müll gefaselt, aber Fakten kommen da so gut wie nie auf den Tisch. Der einzige für mich nachvollziehbare Kritikpunkt ist der am serienmäßigen Internetbrowser der "Prä-Anna"-Zeit. Und selbst da gibt es mit Opera Mobile und Opera Mini zwei sehr gute Alternativen.


    Android sieht sicherlich "bunter" aus, wobei das unter Grafikdesignern sogar ein Schimpfwort wäre. ;) Es ist "cooler", weil man halt so schöne animierte Spielereien in der GUI hat, die für solche Gimmicks eine sehr leistungsfähige CPU und sogar GPU benötigen und den Akku sehr schnell auslutschen. Aber Hauptsache, es sieht "cool" aus, ja ne, is' klar. :D


    Aber wirklich und ernsthaft begründen, was - außer der automatischen Datenübermittlung an Google und Konsorten und den o. g. GUI-Gimmicks - denn nun so viel "besser" an Android sein soll, konnte bislang wohl noch niemand. Klar, viele Leute fahren voll auf die "coole" und angeblich "moderne" GUI von Android ab, und der "Generation Facebook" darf man wohl bescheinigen, dass sie ein sehr entspanntes Verhältnis zum Schutz ihrer privaten Daten hat.


    Tja, da bin ich so ehrlich und sage, dass ich in beiden Punkten eindeutig NICHT zur Zielgruppe gehöre. ;)

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    Original geschrieben von Tuxracer
    In Italien ist es vorgeschrieben, beim Obst/Gemüseneinkäufen Einweghandschuhe anzuziehen - da können wir Deustchen noch von lernen.


    Das ist eine Sache, die ich auch aus England und den USA kenne.


    Ich muss mir in Deutschland immer die Frage verkneifen "Na, wann haben Sie sich denn das letzte Mal die Hände gewaschen?", wenn z. B. der Bäcker meine Brötchen mit bloßen Fingern anfasst, wenn er sie in die Tüte schmeißt. Und im Gegensatz zu Obst und Gemüse kann man Brötchen vor dem Verzehr nicht abwaschen.


    Bloß bei meinem Metzger scheint sich schon vor einigen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass man Fleisch und Wurstwaren NICHT ohne Handschuhe berühren darf.



    Noch ein kleiner Hinweis, weil's hier ständig verwechselt wird: der Erreger von EHEC ist ein Bakterium, kein Virus! Das ist wirklich ein fundamentaler Unterschied, auch und vor allem in der Art der Krankheitsbekämpfung.

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    Original geschrieben von Taylormade
    [Symbian braucht kein Google für Synch]
    Da bist du schief gewickelt: Braucht man bei Android auch nicht.


    Und wieso bin ich schief gewickelt, wenn ich sage, dass man bei Symbian zum Synchronisieren seiner Daten kein Google braucht? Stimmt diese Aussage etwa nicht? Dann bitte ich um entsprechenden Nachweis. :confused:



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    Original geschrieben von Taylormade
    Is bei Symbian halt ein wenig so wie früher: Was das Handy kann, kann es. Was nicht, eben nicht. Da ist mir ein komfortabel erweiterbares System lieber.


    Dass man bei Symbian Anwendungen installieren kann (seit einige Zeit auch über das, was man bei Apple einen "App Store" nennt, heißt bei Nokia Ovi Store), hat sich aber auch schon bis zu Dir herumgesprochen? :confused: Oder hast Du die letzten fünf, sechs Jahre irgendwo in einer einsamen Höhle zugebracht und warst völlig abgeschnitten von allen Nachrichten?
    Abgesehen davon bringt ein Symbian-Gerät schon von Hause aus viele Dinge mit, die bei Android der Nachrüstung bedürfen.